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Endlos Turbo Long 79 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [5.2026]

DU8YDM / DE000DU8YDM2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 04.03. 13:18:51, Brief 04.03. 13:18:51
DU8YDM DE000DU8YDM2 // Quelle: DZ BANK: Geld 04.03. 13:18:51, Brief 04.03. 13:18:51
2,73 EUR
Geld in EUR
3,00 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 82,70 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 11:57:40
  • Basispreis
    79,00 USD
  • Knock-Out-Barriere
    79,00 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 4,47%
  • Abstand zum Knock-Out in % 4,47%
  • Hebel 23,52x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Endlos Turbo Long 79 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [5.2026]

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  • 1M
  • 3M
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  • 1J
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  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 04.03. 13:18:51
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU8YDM / DE000DU8YDM2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 04.03.2026
Erster Handelstag 04.03.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
79,00 USD
Knock-Out-Barriere
79,00 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. 4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
04.03.202679,00 USD79,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 04.03.2026, 13:18:51 Uhr mit Geld 2,73 EUR / Brief 3,00 EUR
Spread Absolut 0,27 EUR
Spread Homogenisiert 0,27 EUR
Spread in % des Briefkurses 9,00%
Hebel 23,52x
Abstand zum Knock-Out Absolut 3,70 USD
Abstand zum Knock-Out in % 4,47%
Performance seit Auflegung in % -9,00%

Basiswert

Basiswert
Kurs 82,70 USD
Diff. Vortag in % 1,60%
52 Wochen Tief 58,40 USD
52 Wochen Hoch 85,12 USD
Quelle ICE Fut Eur, 11:57:40
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [5.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Ein fallender Kurs des Basiswerts kann den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 20.03.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 20.03.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DU8YDM berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DU8YDM halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DU8YDM, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

04.03.2026 | 12:21:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Dieselpreis springt am Morgen über die 2-Euro-Marke

(neu: Reiche zu Spritpreisbremse, ADAC-Experte Laberer zu Tagesdurchschnittspreis, Spritpreisbremse)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Dieselpreis ist infolge der Verwerfungen des Iran-Krieges auf mehr als zwei Euro geklettert. In der morgendlichen Preisspitze um 7.15 Uhr ermittelte der ADAC einen bundesweiten Durchschnittspreis von 2,054 Euro pro Liter. Im weiteren Verlauf des Vormittags sank er zunächst wieder knapp unter die 2-Euro-Marke.

Auch Superbenzin der Sorte E10 legte deutlich zu und kostete in der morgendlichen Spitze 1,995 Euro pro Liter. Der Anstieg fiel aber nicht ganz so stark aus wie beim Dieselpreis, der dem ADAC zufolge deutlich sensibler auf Krisen reagiert. Beide Preise lagen am Vormittag aber klar höher als zum gleichen Zeitpunkt des Dienstags.

Die Bundesregierung plant nach den Worten von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche keine Spritpreisbremse zur Entlastung von Autofahrern vor dem Anstieg der Benzinpreise. "Das steht nicht auf der Agenda", sagte die CDU-Politikerin in München.

Tagesdurchschnittspreise steigen ebenfalls stark

"Bei Diesel geht auch der Tagesdurchschnittspreis in Richtung 2 Euro", sagt der ADAC-Kraftstoffmarktexperte Christian Laberer. "Ob er dann über oder unter diesem Wert liegt, kann man jetzt noch nicht sagen. E10 bleibt sicher darunter, hier könnte es auf 1,93 bis 1,94 Euro pro Liter hinauslaufen. Beides wäre deutlich mehr als noch gestern."

Schon am Montag und Dienstag war der Spritpreis schnell gestiegen. Der bundesweite Tagesdurchschnittswert, der die starken Schwankungen im Tagesverlauf ausgleicht und dadurch auf lange Sicht besser vergleichbar ist, lag am Dienstag bei 1,897 Euro für einen Liter E10 und bei 1,917 Euro für einen Liter Diesel. Schon das waren 12,1 und 17,7 Cent mehr als am Freitag.

Dass Diesel im Tagesdurchschnitt mehr als 2 Euro kostete, war zuletzt im November 2022 passiert, bei E10 zuletzt im September 2022 - beides waren Folgen des Ukrainekrieges.

ADAC hält Preise für zu hoch

"Wenn man sich Rohölpreis und Dollarkurs ansieht, war der Preisanstieg bei E10 schon gestern etwas zu hoch. Setzt sich die aktuelle Entwicklung fort, wäre es deutlich", sagt Laberer. "Für Diesel ist das schwieriger zu bewerten, weil hier auch andere Faktoren eine Rolle spielen, beispielsweise dass der Kraftstoff als Ersatz für Gas verwendet wird, das derzeit nicht aus Katar geliefert werden kann. Wahrscheinlich steckt im aktuellen Dieselpreis aber auch Spekulation."

Solange die aktuelle Krise anhalte, werde Diesel aber wohl teurer bleiben als E10. Normalerweise ist Diesel wegen niedrigerer Steuern der günstigere Kraftstoff. Sobald sich die Lage aber beruhige und der Ölpreis sinke, müsse dies "zügig an die Verbraucher weitergegeben werden - die Spritpreise also deutlich sinken", sagt Laberer.

Keine Versorgungsengpässe zu erwarten

Seit der Konflikt im Nahen Osten am Samstag eskaliert ist, steigen die Preise für Öl und in der Folge auch für Sprit und Heizöl. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Straße von Hormus. Durch dieses Nadelöhr vor der Küste des Irans fährt rund ein Fünftel der globalen Öltransporte. Jede Störung dort kann die Energiepreise steigen lassen und der Iran hat den Schiffsverkehr als Reaktion auf die Angriffe eingeschränkt.

Der Ölpreis ist - zusammen mit dem Dollarkurs - der wichtigste Treiber für Veränderungen beim Spritpreis. Der Wirtschaftsverband Fuels und Energie wies auch darauf hin, dass der Nahe Osten derzeit auch als Lieferant von fertigem Kraftstoff - insbesondere Diesel teilweise ausfalle.

Die Versorgung Deutschlands mit Öl und Gas ist laut Wirtschaftsministerin Reiche aber nicht gefährdet. "Wir sehen keine Knappheiten bei Öl", sagte sie. "Im Gasmarkt sehen wir auch keine physischen Knappheiten." Auch der Wirtschaftsverband Fuels und Energie äußerte sich ähnlich. Deutschland beziehe sein Rohöl aus rund 30 Ländern. Hauptlieferländer sind demnach Norwegen, die USA, Libyen, Kasachstan und Großbritannien.

Tankrabatt wird kritisch gesehen

Je nach Tankstelle kann es große Abweichungen zum Durchschnittspreis geben. So gab es auch am Morgen noch viele Tankstellen, an denen Diesel noch unter 2 Euro pro Liter zu haben war. Gerade in Krisenzeiten lohne sich der Preisvergleich besonders, betont der ADAC.

Einen Tankrabatt hält auch der ADAC "derzeit nicht für sinnvoll", wie Laberer sagt. "2022 kam er zu spät und wegen Mitnahmeeffekten in der Mineralölindustrie auch nur teilweise bei den Verbrauchern an. Wenn die Preise längerfristig hoch bleiben, sollte sich der Staat aber auf jeden Fall Gedanken machen, wie er die Verbraucher mit anderen Maßnahmen sinnvoll entlasten kann."

Koalition setzt Taskforce ein

Die Koalitionsfraktionen im Bundestag nehmen die steigenden Preise für Sprit und Energie verstärkt in den Blick und setzen eine Arbeitsgruppe dazu ein. Darauf verständigten sich die Vorsitzenden Jens Spahn (CDU) und Matthias Miersch (SPD) sowie CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann, wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr. Ziel der Taskforce solle sein, im engen Austausch mit der Regierung die Entwicklung zu analysieren und Handlungsmöglichkeiten zu prüfen.

Reiche sagte: "Wir müssen beobachten, wie lange die Kriegshandlungen andauern und werden dann mit Krisenmechanismen, die wir selbstverständlich in unserem Portfolio haben und ziehen können, reagieren. Dazu ist aber jetzt kein Anlass." Welche Art von Krisenmechanismen möglich sind, wollte Reiche nicht sagen. Die Wirtschaftsministerin verwies darauf, dass die Bundesregierung die im letzten Sommer während der damaligen vorübergehenden Sperrung der Straße von Hormus tätige Taskforce wieder eingesetzt und die Krisenstäbe aktiviert habe./ruc/DP/stw

04.03.2026 | 11:51:44 (dpa-AFX)
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Belgien: Zehn Millionen Euro Kaution für festgesetzten Tanker
04.03.2026 | 11:45:56 (dpa-AFX)
Kreise: Koalition setzt Taskforce zu Energiepreisen ein
04.03.2026 | 11:44:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Weiter Angriffe am Golf - Saudi-Arabien fängt Marschflugkörper ab
04.03.2026 | 11:31:40 (dpa-AFX)
Reiche: Öl und Gas nicht knapp - Krisenstab 'aktiviert'
04.03.2026 | 11:31:01 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Dieselpreis springt am Morgen über die 2-Euro-Marke