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Endlos Turbo Long 84,316 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [6.2026]

DU88NT / DE000DU88NT5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.04., Brief 17.04.
DU88NT DE000DU88NT5 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.04., Brief 17.04.
5,70 EUR
Geld in EUR
6,00 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 92,42 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 17.04.
  • Basispreis
    (Stand 17.04. 04:01 Uhr)
    84,316 USD
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 17.04. 04:01 Uhr)
    84,316 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 8,77%
  • Abstand zum Knock-Out in % 8,77%
  • Hebel 12,89x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Endlos Turbo Long 84,316 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [6.2026]

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.04. 21:59:54
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU88NT / DE000DU88NT5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 12.03.2026
Erster Handelstag 12.03.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 17.04. 04:01 Uhr)
84,316 USD
Knock-Out-Barriere
(Stand 17.04. 04:01 Uhr)
84,316 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. 4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
17.04.202684,316 USD84,316 USD
16.04.202684,307 USD84,307 USD
15.04.202684,298 USD84,298 USD
14.04.202684,289 USD84,289 USD
13.04.202684,28 USD84,28 USD
10.04.202684,253 USD84,253 USD
09.04.202684,244 USD84,244 USD
08.04.202684,235 USD84,235 USD
07.04.202684,226 USD84,226 USD
06.04.202684,217 USD84,217 USD
03.04.202684,19 USD84,19 USD
02.04.202684,181 USD84,181 USD
01.04.202684,172 USD84,172 USD
31.03.202684,163 USD84,163 USD
30.03.202684,154 USD84,154 USD
27.03.202684,127 USD84,127 USD
26.03.202684,118 USD84,118 USD
25.03.202684,109 USD84,109 USD
24.03.202684,10 USD84,10 USD
23.03.202688,11 USD88,11 USD
20.03.202688,08 USD88,08 USD
19.03.202688,07 USD88,07 USD
18.03.202688,06 USD88,06 USD
17.03.202688,05 USD88,05 USD
16.03.202688,04 USD88,04 USD
13.03.202688,01 USD88,01 USD
12.03.202688,00 USD88,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.04.2026, 21:59:54 Uhr mit Geld 5,70 EUR / Brief 6,00 EUR
Spread Absolut 0,30 EUR
Spread Homogenisiert 0,30 EUR
Spread in % des Briefkurses 5,00%
Hebel 12,89x
Abstand zum Knock-Out Absolut 8,104 USD
Abstand zum Knock-Out in % 8,77%
Performance seit Auflegung in % 86,89%

Basiswert

Basiswert
Kurs 92,42 USD
Diff. Vortag in % -7,01%
52 Wochen Tief 58,50 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 17.04.
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [6.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Ein fallender Kurs des Basiswerts kann den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 30.03.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 30.03.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DU88NT berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DU88NT halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DU88NT, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

18.04.2026 | 17:35:14 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: Iran nimmt Öffnung von Hormus zurück - Tanker gestoppt

TEHERAN/WASHINGTON (dpa-AFX) - Der Iran macht die angekündigte Öffnung der Straße von Hormus wieder rückgängig und geht dort militärisch gegen Schiffe vor. Als Grund nannte ein Sprecher des Hauptquartiers der Streitkräfte laut Nachrichtenagentur Fars die anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die USA - keine 24 Stunden nach der überraschenden Ankündigung der Öffnung der Meerenge für die Schifffahrt. Nun hieß es vom Militär, die strategisch wichtige Meerenge unterliege wieder der strengen Verwaltung und Kontrolle der Streitkräfte. Das US-Militär teilte seinerseits mit, weiter gegen Schiffe vorzugehen, die iranische Häfen anlaufen oder von dort ablegen wollen.

Schüsse auf Tanker

Unmittelbar nach dem Widerrufen der Öffnung stoppten die iranischen Revolutionsgarden nach Angaben eines Online-Schiffsverfolgungsdienstes gewaltsam zwei Schiffe, darunter einen Supertanker mit zwei Millionen Barrel (rund 272.000 Tonnen) irakischem Rohöl an Bord. Die britische Behörde für die Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) teilte auf der Plattform X unter Berufung auf den Kapitän eines Schiffs mit, zwei Schnellboote der Revolutionsgarden hätten sich dem Tanker genähert und Schüsse abgegeben.

Offen ist, welchen Einfluss diese Entwicklung auf die angestrebten neuen Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran über eine Lösung des Konflikts haben wird. US-Präsident Donald Trump zeigte sich zunächst unbeeindruckt. Teheran gehe seit Jahren so vor - "damit können sie uns nicht erpressen", sagte er vor Journalisten im Weißen Haus.

Trump betonte, dass beide Seiten weiterhin verhandelten. "Wir führen derzeit sehr gute Gespräche. Es läuft wirklich sehr gut", sagte er. Bis zum Ende des Tages könnte es einige neue Erkenntnisse geben. Trump hat immer wieder angeblich bevorstehende Erfolge in Gesprächen in dem Konflikt beschworen. Vergangenen Sonntag waren Verhandlungen in Islamabad ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Einen neuen Termin gibt es nicht. Am kommenden Mittwoch endet die Feuerpause zwischen den USA und Israel einerseits und dem Iran andererseits.

Iran pocht auf Bewegungsfreiheit für seine Schiffe

Dass der Iran seine Entscheidung zur Öffnung der Straße von Hormus so schnell rückgängig gemacht hat, kam nicht überraschend. Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf hatte bereits gewarnt, die Meerenge werde nicht offen bleiben, wenn die USA weiter iranische Häfen blockierten. Er reagierte damit auf die Ankündigung von Trump auf der Plattform Truth Social, die Blockade bleibe "bis zum vollständigen Abschluss unserer Vereinbarungen mit dem Iran" bestehen.

In der Erklärung des Iran heißt es nun, wegen der Blockade sei die Kontrolle über die Straße von Hormus wieder in den früheren Zustand zurückgekehrt. Daran ändere sich nichts, solange die Vereinigten Staaten die uneingeschränkte Bewegungsfreiheit von Schiffen vom Iran zu ihrem Bestimmungsort und von ihrem Bestimmungsort zurück in den Iran nicht wiederherstellten.

Rasche Normalisierung des Schiffsverkehrs ohnehin nicht in Sicht

Die zwischenzeitliche Aussicht auf eine Normalisierung des Schiffsverkehrs auf der wichtigen Route hatte die Börsen beflügelt und die Rohölpreise einbrechen lassen. Praktische Folgen hatte die iranische Ankündigung aber kaum. Der Sender CNN berichtete unter Berufung auf Verkehrsdaten, dass nur fünf Frachtschiffe und ein leeres Kreuzfahrtschiff die Meerenge passierten, jedoch keine Öltanker.

John-Paul Rodriguez, Experte für Seeschifffahrt an der Texas A&M University, sagte dem Sender Al Jazeera: "Seit der Ankündigung haben Schiffe versucht, die Meerenge zu passieren . aber es sieht so aus, als würden viele von ihnen umkehren, weil die Lage unklar ist."

Deutsche Reeder erwarten belastbare Sicherheitsgarantien

Nach Einschätzung der deutschen Reeder zeigt die erneute Schließung, wie fragil und unübersichtlich die Lage ist. "Eine verlässliche und sichere Passage durch die Straße von Hormus ist unter diesen Bedingungen weiterhin nicht gewährleistet", teilte der Verband Deutscher Reeder (VDR) in Hamburg mit. "Ohne belastbare Sicherheitsgarantien kann es keine nachhaltige Normalisierung des Schiffsverkehrs in dieser für den Welthandel zentralen Region geben."

Krisendiplomatie vor Auslaufen der Waffenruhe

Am 28. Februar hatten die USA und Israel einen Krieg gegen den Iran begonnen. Dieser reagierte mit Raketenbeschuss und attackierte Ziele in Israel und der ganzen Golfregion. Anfang April einigten sich die USA und der Iran dann auf eine zweiwöchige Waffenruhe.

Nun laufen Bemühungen unter Vermittlung Pakistans, die Feuerpause zu verlängern und eine umfassende Einigung auch im Streit über das iranische Atomprogramm anzubahnen. Nach unbestätigten US-Medienberichten könnten die Unterhändler am Montag in der Hauptstadt Islamabad erneut zusammenkommen. Die Vorbereitungen sind bereits im Gange. So hat die Registrierung für Medienvertreter begonnen, Sicherheitspersonal wurde in die Stadt verlegt.

Bisheriger Verhandlungsstand ist umstritten

Angesprochen darauf, dass der Iran weiterhin erhebliche Unterschiede in den Positionen sehe, sagte Trump Reportern: "Nun, das könnte sein. Warten wir ab." Er glaube aber nicht, "dass es allzu viele wesentliche Unterschiede gibt." Einer der zentralen Streitpunkte ist der Umgang mit Irans hoch angereichertem Uran.

Der Sender CBS News zitierte Trump aus einem Telefoninterview mit der Aussage, die USA würden für die Bergung der Uran-Vorräte mit dem Iran zusammenarbeiten. "Unsere Leute werden gemeinsam mit den Iranern arbeiten, um es zu holen. Und dann bringen wir es in die Vereinigten Staaten." Irans Außenamtssprecher Ismail Baghai wies dies sofort zurück. "Der Transfer von Uran in die USA war nie eine Option und stand auch nicht zur Debatte", sagte er laut Nachrichtenagentur Tasnim./sk/DP/zb

18.04.2026 | 17:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Revolutionsgarden stoppen Tanker in der Straße von Hormus
18.04.2026 | 17:20:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Revolutionsgarden stoppen Tanker in der Straße von Hormus
18.04.2026 | 17:17:24 (dpa-AFX)
Iran: Hormus-Sperre als Hebel gegen Sanktionen
18.04.2026 | 17:12:01 (dpa-AFX)
Revolutionsgarden stoppen Tanker in der Straße von Hormus
18.04.2026 | 17:11:39 (dpa-AFX)
USA: Streitkräfte setzen Seeblockade weiter durch
18.04.2026 | 17:11:08 (dpa-AFX)
Trump: Iran kann uns nicht mit Straße von Hormus erpressen