•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     E-MAIL

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Mini-Future Short 117,215 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [7.2026]

DU9ASC / DE000DU9ASC9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.05. 18:51:53, Brief 05.05. 18:51:53
DU9ASC DE000DU9ASC9 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.05. 18:51:53, Brief 05.05. 18:51:53
8,67 EUR
Geld in EUR
8,70 EUR
Brief in EUR
55,38%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 110,50 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 18:41:56
  • Basispreis
    120,202 USD
  • Knock-Out-Barriere
    117,215 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 8,78%
  • Abstand zum Knock-Out in % 6,08%
  • Hebel 10,81x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  •  
  •  
  •  
  •  

Chart

Mini-Future Short 117,215 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [7.2026]

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 05.05. 18:51:53
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU9ASC / DE000DU9ASC9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 13.03.2026
Erster Handelstag 13.03.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
120,202 USD
Knock-Out-Barriere
117,215 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. -4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
05.05.2026117,215 USD120,202 USD
04.05.2026117,215 USD120,215 USD
01.05.2026117,664 USD120,254 USD
30.04.2026117,664 USD120,267 USD
29.04.2026117,664 USD120,28 USD
28.04.2026117,664 USD120,293 USD
27.04.2026117,664 USD120,306 USD
24.04.2026117,664 USD120,345 USD
23.04.2026117,664 USD120,358 USD
22.04.2026117,664 USD120,371 USD
21.04.2026117,664 USD120,384 USD
20.04.2026122,714 USD125,448 USD
17.04.2026122,714 USD125,49 USD
16.04.2026122,714 USD125,504 USD
15.04.2026122,714 USD125,518 USD
14.04.2026122,714 USD125,532 USD
13.04.2026122,714 USD125,546 USD
10.04.2026122,714 USD125,588 USD
09.04.2026122,714 USD125,602 USD
08.04.2026122,714 USD125,616 USD
07.04.2026122,714 USD125,63 USD
06.04.2026122,714 USD125,644 USD
03.04.2026122,714 USD125,686 USD
02.04.2026122,714 USD125,70 USD
01.04.2026122,714 USD125,714 USD
31.03.2026122,98 USD125,728 USD
30.03.2026122,98 USD125,742 USD
27.03.2026122,98 USD125,784 USD
26.03.2026122,98 USD125,798 USD
25.03.2026122,98 USD125,812 USD
24.03.2026122,98 USD125,826 USD
23.03.2026127,00 USD129,86 USD
20.03.2026127,00 USD129,902 USD
19.03.2026127,00 USD129,916 USD
18.03.2026127,00 USD129,93 USD
17.03.2026127,00 USD129,944 USD
16.03.2026127,00 USD129,958 USD
13.03.2026127,00 USD130,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 05.05.2026, 18:51:53 Uhr mit Geld 8,67 EUR / Brief 8,70 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,03 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,34%
Hebel 10,81x
Abstand zum Knock-Out Absolut 6,715 USD
Abstand zum Knock-Out in % 6,08%
Performance seit Auflegung in % -68,98%

Basiswert

Basiswert
Kurs 110,50 USD
Diff. Vortag in % -3,44%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 18:41:56
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [7.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Daher kann ein steigender Kurs des Basiswerts den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 31.03.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 31.03.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Basispreis und dem Referenzpreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Basispreis - Referenzpreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Basispreis und einem von der DZ BANK innerhalb einer in den Produktbedingungen definierten Bewertungsfrist ermittelten Kurs des Basiswerts, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Basispreis - innerhalb der Bewertungsfrist ermittelter Kurs ) x Bezugsverhältnis).
Ist der so ermittelte Rückzahlungsbetrag nicht positiv, beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DU9ASC berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DU9ASC halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DU9ASC, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

05.05.2026 | 15:59:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Iran-Krieg: Sorge um Waffenruhe - Treffen in China

(neu: mehr Details und Hintergrund)

TEHERAN/WASHINGTON (dpa-AFX) - Angesichts wieder zunehmender Spannungen zwischen den USA und dem Iran hat der Vermittlerstaat Pakistan zur Zurückhaltung gemahnt. Es sei "absolut essenziell, dass die Waffenruhe gewahrt und respektiert" werde, schrieb Premierminister Shehbaz Sharif auf X. Zudem verurteilte Sharif Raketen- und Drohnenangriffe auf die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Der Iran hatte am Montag Ölanlagen im Hafen von Fudschaira angegriffen.

Nach Angaben des US-Generalstabschefs Dan Caine habe der Iran seit Beginn der Waffenruhe mehr als zehnmal US-Streitkräfte angegriffen. Seit der Anfang April verkündeten Feuerpause habe der Iran zudem neunmal auf Handelsschiffe geschossen und zwei Containerschiffe beschlagnahmt, führte Caine bei einer Pressekonferenz aus. Er sprach von Vorfällen, die alle "derzeit noch unterhalb der Schwelle für die Wiederaufnahme größerer Kampfhandlungen liegen".

Am Montag habe der Iran einmal den Oman und dreimal die Vereinigten Arabischen Emirate angegriffen, sagte Caine. Zusätzlich sei er mit Marschflugkörpern, Drohnen und Schnellbooten gegen US-Streitkräfte vorgegangen, die versuchten, die Handelsschifffahrt in der Meerenge von Hormus wieder in Gang zu bringen. Kampfhubschrauber der USA hätten diese Angriffe erfolgreich abgewehrt.

Der Streit über die von Iran blockierte Meerenge gefährdet die Waffenruhe zwischen den USA und dem Land.

US-Präsident Donald Trump hatte der Islamischen Republik wegen der jüngsten Attacken erneut mit Vernichtung gedroht. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi wiederum warnte die USA vor einer Fortsetzung ihrer Initiative "Projekt Freiheit". Mit ihr wollen die USA die Straße von Hormus wieder für den Schiffsverkehr und damit für den weltweiten Ölhandel öffnen.

Die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran gilt nach Darstellung von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth aber dennoch. "Die Waffenruhe ist nicht beendet", sagte er bei einer Pressekonferenz. Bei der neuen US-Initiative zur Wiederherstellung des freien Handelsverkehrs in der Meerenge handele es sich um eine separate, zeitlich begrenzte, defensive Operation. Dieser Einsatz laufe getrennt vom Militäreinsatz "Gewaltiger Zorn" gegen den Iran und unterscheide sich deutlich.

Hegseth sieht Erfolge bei "Projekt Freiheit"

In einer ersten Bilanz zum "Projekt Freiheit" erklärte Hegseth, dass zwei Handelsschiffe erfolgreich durch die Straße eskortiert worden seien. Viele andere machten sich bereit für die Passage. Zugleich seien sechs Schiffe gehindert worden, iranische Häfen anzusteuern. "Amerika nutzt seine Stärke, um anderen zu helfen", sagte er.

Er machte klar, dass die Mission zeitlich begrenzt sein soll, zumal die USA nach seinen Worten nicht auf Öl aus der Region angewiesen sind. "Wir erwarten, dass die Welt aktiv wird", fügte er hinzu. Die USA hatten andere Staaten aufgefordert, sich an der Absicherung des Handelsverkehrs in der Meerenge zu beteiligen.

Treffen in China

Inmitten des andauernden Konflikts wollte Irans Außenminister Abbas Araghtschi nach China reisen, um mit seinem chinesischen Kollegen die Entwicklungen in der Region zu erörtern, wie die iranische Nachrichtenagentur Tasnim mitteilte. China gilt als Hauptabnehmer der iranischen Öl- und Gasproduktion. Die Volksrepublik hatte auch die gegen iranische Häfen gerichtete US-Seeblockade in der Straße von Hormus kritisiert. Zuletzt war Araghtschi zu Gesprächen mit Russlands Präsident Wladimir Putin in St. Petersburg.

EU-Kommissar: "Wohl schwerste Energiekrise aller Zeiten"

Die EU sieht die Welt angesichts des Konflikts in der "wohl schwersten Energiekrise aller Zeiten", wie Energiekommissar Dan Jørgensen in Brüssel sagte. "Seit Ausbruch des Konflikts im Nahen Osten haben die Mitgliedstaaten der Europäischen Union bereits über 30 Milliarden Euro mehr für Importe fossiler Brennstoffe ausgegeben - ohne dafür zusätzliche Lieferungen zu erhalten."

Etwa ein Fünftel des weltweit gehandelten Öls und Flüssiggases wird normalerweise durch die seit Wochen blockierte Straße von Hormus transportiert. Zudem wurden in den vergangenen Monaten Energieproduktionsanlagen in mehreren Golfstaaten durch iranische Angriffe beschädigt.

EU bereitet sich auch auf mögliche Versorgungsengpässe vor

Nach einem Kriegsende werde es voraussichtlich Jahre dauern, bis die Gasproduktion in der Region wieder normal laufe, sagte Jørgensen. Die EU bereite sich auch auf mögliche Versorgungsengpässe vor, besonders bei Flugkraftstoff. Er verwies auf die neue Beobachtungsstelle der EU, die Daten zum vorhandenen Flugtreibstoff sammelt. So wolle man auch erkennen, falls politische Maßnahmen zur Koordinierung und Umverteilung nötig würden, sagte er. "Wir hoffen, dass es nicht zu einer Situation kommt, in der dies notwendig wird, aber wir bereiten uns darauf vor."

Trump droht, Irans Außenminister warnt

Trump drohte dem Iran für den Fall von Angriffen auf US-Schiffe mit Vernichtung. Der Iran werde "von der Erde gefegt", sollte er Schiffe angreifen, die im Rahmen der neuen US-Initiative zur Öffnung der Straße von Hormus im Einsatz seien, zitierte ihn der Sender Fox News.

Araghtschi schrieb auf der Plattform X: "Projekt Freiheit ist Projekt Sackgasse." Die Ereignisse in der Straße von Hormus machten deutlich, dass es keine militärische Lösung für eine politische Krise gebe. Der Außenminister behauptete weiter, die Verhandlungen für ein Ende des Kriegs machten Fortschritte "dank des großen Einsatzes Pakistans".

Arabische Staaten verurteilen iranische Angriffe

Arabische Staaten wie Jordanien, Bahrain und Ägypten verurteilten die erneuten Angriffe Irans auf die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Auch die Golfstaaten Kuwait und Katar zeigten sich solidarisch. Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman verurteilte die Angriffe als ungerechtfertigt.

Der Israels ehemaliger Ministerpräsident Naftali Bennett stufte die neuen iranischen Angriffe auf die VAE als Kriegserklärung ein. "Dies ist de facto eine Erklärung der Wiederaufnahme des iranischen Kriegs gegen die Verbündeten der Vereinigten Staaten und Israels in der gesamten Region", schrieb er auf X./mrd/DP/jha

05.05.2026 | 15:56:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Hegseth: 'Die Waffenruhe ist nicht beendet'
05.05.2026 | 15:42:41 (dpa-AFX)
Generalstabschef: Iran hat USA während Waffenruhe mehrmals angegriffen
05.05.2026 | 15:31:59 (dpa-AFX)
Ölpreise geben nach deutlichen Vortagsgewinnen nach
05.05.2026 | 15:04:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Iran-Krieg: Sorge um Waffenruhe - Treffen in China
05.05.2026 | 13:05:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Ifo und ADAC: Tankrabatt wird nur teilweise weitergegeben
05.05.2026 | 12:14:14 (dpa-AFX)
EU-Kommissar: 'Schwerste Energiekrise aller Zeiten'