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Endlos Turbo Long 109,5 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [5.2026]

DU9JJ3 / DE000DU9JJ32 //
Quelle: DZ BANK: Geld 20.03., Brief
DU9JJ3 DE000DU9JJ32 // Quelle: DZ BANK: Geld 20.03., Brief
0,001 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 115,42 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 03:51:09
  • Basispreis
    (Stand 21.03. 00:00 Uhr)
    109,50 USD
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 21.03. 00:00 Uhr)
    109,50 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 5,13%
  • Abstand zum Knock-Out in % 5,13%
  • Hebel --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Endlos Turbo Long 109,5 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [5.2026]

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 20.03. 21:50:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU9JJ3 / DE000DU9JJ32
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 20.03.2026
Erster Handelstag 20.03.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 21.03. 00:00 Uhr)
109,50 USD
Knock-Out-Barriere
(Stand 21.03. 00:00 Uhr)
109,50 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Ja
Knock-Out-Barriere erreicht am 20.03.2026 07:10
Anpassungsprozentsatz p.a. 4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 0,001 EUR
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
20.03.2026109,50 USD109,50 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 20.03.2026, 21:50:01 Uhr mit Geld 0,001 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Hebel --
Abstand zum Knock-Out Absolut 5,92 USD
Abstand zum Knock-Out in % 5,13%
Performance seit Auflegung in % -99,98%

Basiswert

Basiswert
Kurs 115,42 USD
Diff. Vortag in % 2,53%
52 Wochen Tief 58,40 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 03:51:09
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [5.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Ein fallender Kurs des Basiswerts kann den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 09.04.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 09.04.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DU9JJ3 berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DU9JJ3 halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DU9JJ3, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

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Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

29.03.2026 | 23:05:01 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP 3: Neue Angriffe im Iran-Krieg - Bemühungen um Deeskalation

(Neu: Aktualisierung nach Außenminister-Treffen)

ISLAMABAD/TEHERAN/TEL AVIV (dpa-AFX) - Vier Wochen nach Kriegsbeginn setzen Israel und der Iran ihre heftigen gegenseitigen Angriffe fort. Die iranische Nachrichtenagentur Fars berichtete, Raketen seien in einem Wohngebiet südlich von Teheran eingeschlagen, dabei seien zehn Menschen ums Leben gekommen. Das israelische Militär bestätigte Angriffe in der iranischen Hauptstadt sowie anderen Gebieten in dem Land. Ziel sei Infrastruktur des iranischen Machtapparats gewesen, darunter Produktionsstätten von Raketen und Drohnen, hieß es.

Das in den USA ansässigen Menschenrechtsnetzwerks HRANA schrieb, die Angriffe der vergangenen Tage auf den Iran seien die stärksten seit Kriegsbeginn gewesen.

Huthi mit in den Krieg eingetreten

Der Iran setzte derweil seine Raketenangriffe auf Israel fort. Ein Angriff galt nach Medienberichten der Wüstenstadt Dimona, die in der Nähe des israelischen Atomreaktors liegt. In dem Ort hatte es bei einem Angriff vor einer Woche Dutzende Verletzte und verheerende Zerstörungen in einem Wohngebiet gegeben. Auch im Großraum Tel Aviv sowie in Jerusalem gab es Raketenalarm. Auf Israels Norden flogen neben Raketen aus dem Iran erneut auch Geschosse aus dem Libanon.

Zudem hatten die Huthi-Miliz im Jemen Israel nach ihrem Eintritt in den Krieg an der Seite Teherans am Samstag innerhalb kurzer Zeit zweimal angegriffen - mit insgesamt drei Raketen und einer Drohne.

Pakistan bemüht sich um Deeskalation

Derweil kamen auf Einladung Pakistans die Außenminister Saudi-Arabiens, Ägyptens und der Türkei zu zweitägigen Gesprächen nach Islamabad. Sie sprachen am Sonntag über eine mögliche Deeskalation des Krieges. Pakistan teilt sich eine rund 900 Kilometer lange Grenze mit dem Iran und hat sich seit der Ausweitung des Krieges auf die Golfstaaten als Vermittler für eine mögliche Beendigung des Krieges angeboten.

Die Außenminister sollten auch Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif treffen. Dieser hatte nach eigenen Angaben in einem Telefonat mit Irans Präsidenten Massud Peseschkian "Pakistans starke Verurteilung der anhaltenden Angriffe Israels auf den Iran" bekräftigt. Zudem habe er ihn über Pakistans Bemühungen informiert, mit den USA, befreundeten Golfstaaten und weiteren islamischen Ländern einen Dialog und eine Deeskalation zu erleichtern. So tauscht Islamabad Botschaften zwischen den USA und dem Iran aus.

Bald Gespräche in Islamabad?

Der pakistanische Außenminister, Ishaq Dar, teilte am Sonntagabend nach dem Treffen der Außenminister mit: "Pakistan wird es als Ehre empfinden, in den kommenden Tagen bedeutsame Gespräche zwischen den beiden Seiten auszurichten und zu ermöglichen, um eine umfassende und dauerhafte Beilegung des andauernden Konflikts zu erreichen."

Pakistan sei sehr erfreut darüber, dass sowohl der Iran als auch die USA ihr Vertrauen in Pakistan als Vermittler bei diesen Gesprächen zum Ausdruck gebracht hätten. Auch China unterstütze uneingeschränkt Pakistans Initiative, Gespräche zwischen dem Iran und den USA zu veranstalten, hieß es weiter.

Nach Aussagen von Bundesaußenminister Johann Wadephul gibt es Vorbereitungen für ein direktes Treffen zwischen Vertretern der USA und Irans. Auch Wadephul nannte im Deutschlandfunk Pakistan als möglichen Ort für die Gespräche. Er sprach von "ersten Zeichen der Hoffnung, der Zuversicht".

Iran lässt pakistanische Schiffe durch Straße von Hormus

Der Iran lockerte für pakistanische Schiffe seine Blockade der für die Energieversorgung wichtigen Straße von Hormus. Der Schritt wurde von Beobachtern als vertrauensbildende Maßnahme im Rahmen der Vermittlungen zur Deeskalation im Nahen Osten gesehen. Seit Beginn der israelischen und US-amerikanischen Angriffe auf das Land vor vier Wochen blockiert der Iran die Meerenge, über die große Teile des Öl- und Gastransports laufen. Die Preise für diese Energieträger sind in der Folge stark gestiegen.

Weitere US-Marines im Nahen Osten - Pläne für Bodenoffensive

Die Ankunft weiterer US-Marinekräfte mit dem amphibischen Angriffsschiff "USS Tripoli" im Nahen Osten hatte Spekulationen über einen zeitnahen Bodeneinsatz angefacht. US-Außenminister Marco Rubio sagte nach den jüngsten G7-Gesprächen zwar, die eigenen Kriegsziele könnten ohne Bodentruppen erreicht werden. Kategorisch ausschließen wollte er deren Einsatz aber nicht.

US-Medienberichten zufolge hat das US-Militär bereits Pläne für einen möglichen Einsatz am Boden vorbereitet. Er soll kombinierte Einsätze von Truppen der regulären Infanterie und Spezialeinheiten vorsehen, jedoch nicht als vollständige Invasion angelegt sein, wie die "Washington Post" unter Berufung auf US-Beamte berichtete. Für einen solchen Einsatz wären demnach mehrere Wochen eingeplant. Ob US-Präsident Donald Trump vorhat, die Pläne abzusegnen, war unklar.

Das israelische Militär will nach Darstellung eines Sprechers die iranische Waffenproduktion "in wenigen Tagen" weitgehend zerstört haben. Die Streitkräfte würden in diesem Zeitraum "die Angriffe auf alle wichtigen Komponenten der (iranischen) Militärindustrie abschließen", sagte Armeesprecher Effie Defrin am Samstagabend. "Das bedeutet, dass wir den Großteil der militärischen Produktionskapazitäten zerstören haben werden."

Erneut Angriffe auf Golfstaaten

Unterdessen dauern die iranischen Gegenangriffe auch in anderen Ländern der Region an. Mehrere Golfstaaten meldeten erneut Schäden, darunter nach Angriffen auf ein Metallwerk in Abu Dhabi, bei dem es nach offiziellen Angaben auch mehrere Verletzte gab. Auch Katar, Kuwait und Saudi-Arabien meldeten neue Angriffe. In Kuwait zielten einige davon nach offiziellen Angaben auf das Umfeld des internationalen Flughafens und verursachten erhebliche Schäden am Radarsystem./ln/DP/zb

29.03.2026 | 22:05:34 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP 2: Neue Angriffe im Iran-Krieg - Bemühungen um Deeskalation
29.03.2026 | 18:46:03 (dpa-AFX)
Iran: Werden Straße von Hormus grundlegend neu regeln
29.03.2026 | 17:44:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Iran warnt USA vor Einsatz von Bodentruppen
29.03.2026 | 17:31:58 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Neue Angriffe im Iran-Krieg - Bemühungen um Deeskalation
29.03.2026 | 15:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Neue Angriffe im Iran-Krieg - Bemühungen um Deeskalation
29.03.2026 | 15:28:53 (dpa-AFX)
Israel und Iran setzen gegenseitige Angriffe fort