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Mini-Future Short 114,435 open end: Basiswert Brent Crude Future Contract

DU9TMF / DE000DU9TMF5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 02.04., Brief 02.04.
DU9TMF DE000DU9TMF5 // Quelle: DZ BANK: Geld 02.04., Brief 02.04.
8,08 EUR
Geld in EUR
8,11 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 108,64 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 05.04.
  • Basispreis
    117,37 USD
  • Knock-Out-Barriere
    114,435 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 8,04%
  • Abstand zum Knock-Out in % 5,33%
  • Hebel 11,53x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Mini-Future Short 114,435 open end: Basiswert Brent Crude Future Contract

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 02.04. 21:59:49
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU9TMF / DE000DU9TMF5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 27.03.2026
Erster Handelstag 27.03.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
117,37 USD
Knock-Out-Barriere
114,435 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. -4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
06.04.2026114,435 USD117,37 USD
03.04.2026114,435 USD117,409 USD
02.04.2026114,435 USD117,422 USD
01.04.2026114,435 USD117,435 USD
31.03.2026114,50 USD117,448 USD
30.03.2026114,50 USD117,461 USD
27.03.2026114,50 USD117,50 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 02.04.2026, 21:59:49 Uhr mit Geld 8,08 EUR / Brief 8,11 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,03 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,37%
Hebel 11,53x
Abstand zum Knock-Out Absolut 5,795 USD
Abstand zum Knock-Out in % 5,33%
Performance seit Auflegung in % -45,15%

Basiswert

Basiswert
Kurs 108,64 USD
Diff. Vortag in % -0,36%
52 Wochen Tief 58,40 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 05.04.
Basiswert Brent Crude Future Contract
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Daher kann ein steigender Kurs des Basiswerts den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 16.04.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 16.04.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Basispreis und dem Referenzpreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Basispreis - Referenzpreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Basispreis und einem von der DZ BANK innerhalb einer in den Produktbedingungen definierten Bewertungsfrist ermittelten Kurs des Basiswerts, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Basispreis - innerhalb der Bewertungsfrist ermittelter Kurs ) x Bezugsverhältnis).
Ist der so ermittelte Rückzahlungsbetrag nicht positiv, beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DU9TMF berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DU9TMF halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DU9TMF, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

06.04.2026 | 15:10:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4/'Bastards': Trumps Ultimatum - Kaum Hoffnung auf Waffenruhe

(Aktualisierung: Angriff auf petrochemische Anlage im Iran (10. Absatz))

WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - Fünf Wochen nach Kriegsbeginn überziehen sich US-Präsident Donald Trump und der Iran mit gegenseitigen Drohungen und Beleidigungen, statt öffentlich für Frieden zu werben. Aus pakistanischen Geheimdienstkreisen hieß es am Ostermontag, den Kriegsparteien sei ein Plan für eine 45-tägige Waffenruhe mit Friedensgesprächen vorgelegt worden. Eine Annäherung, insbesondere für die Öffnung der vom Iran blockierten Straße von Hormus, scheint aber weit entfernt.

Trump hatte dem Iran am Sonntag eine Frist bis Dienstagabend (2.00 Uhr MESZ am Mittwoch) gesetzt, um "die verdammte Straße (von Hormus)" zu öffnen. "Oder ihr werdet in der Hölle landen", schrieb der US-Präsident auf seiner Plattform Truth Social - versehen mit der Beleidigung "crazy bastards", die mit "verrückte Mistkerle" noch vergleichsweise freundlich übersetzt ist.

Der Iran reagierte mit eigenen Drohungen. Sollten die USA und Israel ihre Angriffe eskalieren, könnten für den globalen Energiemarkt wichtige Schifffahrtswege jenseits der Straße von Hormus gefährdet sein, warnte Ali-Akbar Welajati, außenpolitischer Berater des obersten iranischen Führers, laut dem regierungstreuen Sender Press TV. Davon betroffen sein könnte die Meerenge Bab al-Mandab und damit die Einfahrt zum Roten Meer und zum Suezkanal. Mehdi Tabatabaei, der für Kommunikation zuständige Beamte im Präsidialbüro, bezeichnete Trump als "Bastard-Narr".

Trump droht: Kein Kraftwerk und keine Brücke bleibt stehen

Die iranische Führung übermittelte eigenen Angaben zufolge ihre "Forderungen und Ansprüche" an die Vermittler. Die Forderungen der USA seien "überzogen und inakzeptabel", sagte Außenamtssprecher Ismail Baghai laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna. Im Gespräch ist seit längerer Zeit ein 15-Punkte-Plan der USA, der vom Iran große Zugeständnisse fordert. Neben Pakistan vermitteln Saudi-Arabien, Ägypten und die Türkei zwischen Washington und Teheran. Der Iran setzte seine Raketen- und Drohnenangriffe auf die Nachbarländer am Golf derweil auch zu Wochenbeginn fort.

Das US-Nachrichtenportal "Axios" berichtete unter Berufung auf Aussagen von vier US-amerikanischen, israelischen und regionalen Quellen, die 45-tägige Waffenruhe sei die einzige Chance, eine dramatische Eskalation noch zu verhindern. Massive US-Angriffe auf die iranische Zivilinfrastruktur hätten Vergeltungsschläge gegen Energie- und Entsalzungsanlagen in den Golfstaaten zur Folge. Trump sagte dem "Wall Street Journal": "Wenn sie bis Dienstagabend nichts unternehmen, bleibt kein Kraftwerk und keine Brücke stehen."

Der ehemalige Vize-Sicherheitsberater des früheren US-Präsidenten Barack Obama, Ben Rhodes, sieht darin eine Ankündigung von Kriegsverbrechen. Es fühle sich "zunehmend so an, als würde ein einzelner Mann in einem Raum Entscheidungen treffen", sagte Rhodes der BBC. Trump folge nicht dem normalen Prozess und greife anscheinend nicht auf politische und militärische Berater zurück. "Wir werden herausfinden, ob das US-Militär bereit ist, "Nein" zu Trump zu sagen", sagte Rhodes.

Am Wochenende hatte sich Trump als Triumphator präsentieren können, nachdem das US-Militär einen nach dem Abschuss eines Kampfjets vermissten US-Soldaten aus dem Iran retten konnte. Trump würdigte den verletzten Offizier als "mutigen Krieger" und die Rettungsaktion als eine "der gewagtesten Such- und Rettungsaktionen des US-Militärs in der Geschichte der USA".

Bericht: Liste von Zielen für massive Bombardierung

Aus Israel folgten zu Wochenbeginn ähnliche Drohungen wie von Trump. Sollte der Iran die Raketenangriffe auf israelische Zivilisten nicht einstellen, werde Israel mit der Zerstörung der Infrastruktur antworten, drohte der israelische Verteidigungsminister Israel Katz. "Wir haben die Stahl-Infrastruktur und die petrochemische Industrie schwer getroffen - und heute und an jedem weiteren Tag wird es weitergehen", sagte Katz am Montag.

Israel werde "die iranische nationale Infrastruktur weiter zerschlagen und das Terrorregime zermürben und zum Einsturz bringen - ebenso wie seine Fähigkeit, Terror voranzutreiben und auf den Staat Israel zu schießen", sagte der Verteidigungsminister nach neuen Raketenangriffen des Irans auf israelische Städte, darunter die Küstenmetropole Tel Aviv.

Zugleich meldete Katz, die israelische Armee habe in der Küstenstadt Asalujeh "mit großer Intensität die größte petrochemische Anlage im Iran" angegriffen. Vergangene Woche sei bereits eine zentrale Anlage angegriffen worden. "Nun sind beide Anlagen, die zusammen für rund 85 Prozent der petrochemischen Exporte des Iran verantwortlich sind, außer Betrieb gesetzt und funktionieren nicht mehr". Die iranische Nachrichtenagentur Fars berichtete von mehreren Explosionen nahe einer Raffinerie in Asalujeh, die als Herz der iranischen Gasindustrie gilt.

Katz teilte zudem mit, er sei vom Generalstabschef darüber informiert worden, dass die israelische Armee den Leiter der Geheimdienstabteilung der iranischen Revolutionsgarden, Generalmajor Madschid Chademi, "ausgeschaltet" habe. Dieser sei unmittelbar verantwortlich für tödliche Raketenangriffe auf israelische Zivilisten. Auch der Iran verkündete den Tod des ranghohen Generals.

Die "Jerusalem Post" berichtete, Israel und die USA hätten eine umfassende Liste strategischer Ziele ausgearbeitet, die angegriffen werden sollten, falls der Iran die Anforderungen von Trumps Ultimatums nicht erfülle. Israel favorisiere Angriffe auf den Energiesektor und die nationale Infrastruktur und warte auf "grünes Licht" vonseiten der USA. Ein israelischer Regierungsvertreter sagte der Zeitung, Angriffe auf Energieanlagen würden zum "totalen wirtschaftlichen Zusammenbruch des Irans" führen und die Stabilität des iranischen Machtapparats erheblich schwächen./mj/DP/he

06.04.2026 | 14:36:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Angriffe auf Golfstaaten gehen weiter - Mehrere Verletzte
06.04.2026 | 14:35:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/'Bastards': Trumps Ultimatum - Kaum Hoffnung auf Waffenruhe
06.04.2026 | 14:05:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Angriffe auf Golfstaaten gehen weiter - mehrere Verletzte
06.04.2026 | 14:05:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Iran lehnt US-Forderungen ab und übermittelt eigene Vorschläge
06.04.2026 | 14:04:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Tote und Verletzte in Odessa nach russischen Angriffen
06.04.2026 | 13:46:35 (dpa-AFX)
Angriffe auf Golfstaaten gehen weiter