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Endlos Turbo Short 105,27 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [7.2026]

DU95CK / DE000DU95CK2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.04. 19:21:16, Brief 24.04. 19:21:16
DU95CK DE000DU95CK2 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.04. 19:21:16, Brief 24.04. 19:21:16
5,86 EUR
Geld in EUR
6,00 EUR
Brief in EUR
21,07%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 98,46 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 19:11:24
  • Basispreis
    105,27 USD
  • Knock-Out-Barriere
    105,27 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 6,92%
  • Abstand zum Knock-Out in % 6,92%
  • Hebel 14,00x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Endlos Turbo Short 105,27 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [7.2026]

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.04. 19:21:25
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU95CK / DE000DU95CK2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 09.04.2026
Erster Handelstag 09.04.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
105,27 USD
Knock-Out-Barriere
105,27 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. -4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
24.04.2026105,27 USD105,27 USD
23.04.2026105,282 USD105,282 USD
22.04.2026105,294 USD105,294 USD
21.04.2026105,306 USD105,306 USD
20.04.2026110,368 USD110,368 USD
17.04.2026110,404 USD110,404 USD
16.04.2026110,416 USD110,416 USD
15.04.2026110,428 USD110,428 USD
14.04.2026110,44 USD110,44 USD
13.04.2026110,452 USD110,452 USD
10.04.2026110,488 USD110,488 USD
09.04.2026110,50 USD110,50 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.04.2026, 19:21:25 Uhr mit Geld 5,85 EUR / Brief 6,00 EUR
Spread Absolut 0,15 EUR
Spread Homogenisiert 0,15 EUR
Spread in % des Briefkurses 2,50%
Hebel 14,00x
Abstand zum Knock-Out Absolut 6,81 USD
Abstand zum Knock-Out in % 6,92%
Performance seit Auflegung in % -58,05%

Basiswert

Basiswert
Kurs 98,46 USD
Diff. Vortag in % -0,90%
52 Wochen Tief 58,50 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 19:11:24
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [7.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Daher kann ein steigender Kurs des Basiswerts den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 27.04.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 27.04.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Basispreis und dem Referenzpreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Basispreis - Referenzpreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DU95CK berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DU95CK halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DU95CK, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

24.04.2026 | 17:56:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Merz schlägt Angebot an Iran vor - EU-Spitzen skeptisch

(neu: weitere Zitate)

NIKOSIA (dpa-AFX) - Unter dem Druck massiv gestiegener Energiepreise wegen der Blockade der Straße von Hormus werden in der EU jetzt auch mögliche Zugeständnisse an den Iran erwogen. Zu Beratungen bei einem zweitägigen informellen EU-Gipfel in Zypern reiste Kanzler Friedrich Merz mit einem Vorstoß der Bundesregierung an. Er sieht vor, bestehende Strafmaßnahmen gegen den Iran nach und nach zu lockern, sollte mit dem Land eine umfassende Übereinkunft zur Freigabe der Straße von Hormus erzielt werden können.

"Wenn eine umfassende Verständigung gelingen soll, dann sind wir auch bereit, die Sanktionen schrittweise zu lockern", bekräftigte Merz nach dem Gipfeltreffen. Eine solche Übereinkunft müsste nach den Worten des Kanzlers auch ein Ende des militärischen Atomprogramms und ein Ende der Aggressionen gegen Israel und andere Nachbarstaaten beinhalten.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident António Costa zeigten sich allerdings skeptisch, ob ein solcher Deal mit der iranischen Führung eine Option sein kann. Von der Leyen sagte mit Blick auf die gewaltsame Niederschlagung von regierungskritischen Protesten im Januar, man sollte nicht vergessen, dass dabei 17.000 junge Menschen getötet worden seien. Costa erinnerte daran, dass der Iran schon früher Absprachen zu seinem Atomprogramm nicht eingehalten habe. "Wir können weder die Natur des Regimes noch die Gewalt des Regimes gegen seine eigene Bevölkerung ignorieren", sagte er.

Gleichzeitig zeigten beide allerdings auch keine andere Lösung auf, wie freie Schifffahrt in der Straße von Hormus wieder hergestellt werden könnte. Dass Gas- und Öltanker derzeit wegen iranischer Gewaltandrohungen nicht ungehindert durch die Meerenge zwischen dem Iran und der Arabischen Halbinsel fahren können, ist einer der zentralen Gründe dafür, dass die Energiepreise weltweit explodiert sind.

Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez kritisierte beim Gipfel, dass die Kosten für den Import fossiler Brennstoffe in Europa seit Beginn des Krieges um 24 Milliarden Euro gestiegen seien. "Das entspricht rund 500 Millionen Euro pro Tag", sagte er. Der finnische Ministerpräsident Petteri Orpo sagte, er sei bereit, darüber zu sprechen, wie man zu einer Waffenruhe beitragen könne.

Iran könnte auf neue Exporterlöse hoffen

Eine Lockerung von Sanktionen wäre ein großes Zugeständnis, vor allem, da die EU ihre Strafmaßnahmen gegen den Iran nach der brutalen Niederschlagung von Protesten Anfang des Jahres noch einmal verschärft hatte. Damals hatte der Iran allerdings die Straße von Hormus noch nicht blockiert. Dieser Schritt erfolgte erst nach dem Ausbruch des Iran-Kriegs, den die USA und Israel Ende Februar mit Angriffen gegen die Islamische Republik begonnen hatten.

Um den Iran zu einer Wiederfreigabe der Straße von Hormus und zu einem Abkommen über ein Kriegsende zu bewegen, hatte zuletzt auch US-Präsident Donald Trump dem Iran für diesen Fall Sanktionslockerungen in Aussicht gestellt. Er will allerdings auch erreichen, dass der Iran langfristig auf Nuklearaktivitäten verzichtet, die zum Bau einer Atombombe genutzt werden können.

Handelsvolumen mit Iran war zuletzt sehr niedrig

Zu den Sanktionen, die der Iran seit Jahren gelockert sehen will, gehören diejenigen, die einen Verkauf von Rohöl, Ölprodukten und Erdgas in die EU unmöglich machen. Zudem sind aber auch zahlreiche andere Handelsbereiche sowie zahlreiche iranische Banken und der Verkehrssektor von weitreichenden Sanktionen betroffen. Sie wurden über einen Beschluss der Vereinten Nationen eingeführt, um den Bau einer iranischen Atombombe zu verhindern. Hinzu kommen noch zahlreiche EU-Strafmaßnahmen gegen iranische Organisationen und Personen, die Russlands Krieg gegen die Ukraine unterstützen und an schweren Menschenrechtsverletzungen beteiligt sind. Sie wurden zuletzt immer wieder verschärft.

Wie es mit dem Vorstoß der Bundesregierung weitergeht, blieb am Freitag zunächst unklar. Merz räumte ein, derzeit sei man noch nicht so weit, Sanktionen lockern zu können - gleichzeitig betonte er, bei den Beratungen habe niemand seinen Vorstoß zurückgewiesen und der Vorschlag für das Angebot von Sanktionslockerungen sei auch von anderen Staats- und Regierungschefs gemacht worden. Auf die Frage, wie sich ein möglicher Deal mit dem Iran anfühle, sagte Merz: "Also für mich fühlt sich alles gut an, was diesen Konflikt beendet, und zwar so schnell wie möglich."

Der Kanzler deutete an, dass der deutsche Vorstoß nun von den USA genutzt werden könnte, um den Iran zu weiteren Verhandlungen zu bewegen. "Die Lockerung der Sanktionen kann ein Teil eines Prozesses sein, an dem wir jetzt auf diese Weise jedenfalls beteiligt sind", sagte er.

Zum Abschluss des informellen Gipfels trafen sich Merz und die anderen EU-Spitzen auch noch mit den Präsidenten von Ägypten, Libanon und Syrien sowie Jordaniens Kronprinz. Mit ihnen sollen Deeskalationsbemühungen eng abgestimmt werden.

Von der Leyen präsentiert Handlungsoptionen

Bereits am Donnerstag war es bei dem Gipfel auch um mögliche Maßnahmen gegangen, um die Energiekosten für Europas Verbraucher und Unternehmen zu senken. Die EU-Kommission hatte zuvor unter anderem vorgeschlagen, die Kraftstoffversorgung stärker zu koordinieren, um Flugausfälle zu vermeiden. Der belgische Premierminister Bart De Wever sagte auf die Frage, ob die Kommission genug tue, um die Menschen vor hohen Energiepreisen zu schützen: "Sie tut, was sie kann

- das ist vielleicht nicht genug, aber es ist das, was sie tun kann."

Vor den Gesprächen zum Iran-Krieg hatten die EU-Spitzen am Donnerstagabend rund eine Stunde mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über den Abwehrkampf seines Landes gegen Russland beraten. Selenskyj begrüßte in Zypern die kurz zuvor in Brüssel erfolgten Beschlüsse für ein neues, 90 Milliarden Euro schweres EU-Unterstützungsdarlehen und ein neues Paket mit Russland-Sanktionen.

Möglich geworden waren sie dadurch, dass der scheidende ungarische Regierungschef Viktor Orban eine monatelange Blockade aufgegeben hatte. Orban nimmt nicht am Gipfel in dem Inselstaat im östlichen Mittelmeer teil. Er wird sein Amt voraussichtlich am 9. Mai an Peter Magyar abgeben müssen. Dieser hatte mit seiner Tisza-Partei vor knapp zwei Wochen klar die Parlamentswahl in Ungarn gewonnen.

Diskussionen um neuen EU-Haushalt

Thema des zweiten Gipfeltages war auch die Arbeit am langfristigen Haushalt für die Jahre 2028 bis 2034. Ein zentraler Streitpunkt ist dabei, wie die ehrgeizigen Vorhaben der EU - etwa die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und der Ausbau der Verteidigungsfähigkeiten - finanziert werden können, während viele Mitgliedstaaten nach aufeinanderfolgenden Krisen finanziell unter Druck stehen. Die EU-Kommission schlägt vor, den Gemeinschaftsetat ab 2028 um 700 Milliarden Euro auf insgesamt zwei Billionen Euro aufzustocken.

Merz sagte, in Zeiten, in denen sich fast alle Mitgliedstaaten zu Hause stark bemühten, Geld zu sparen, passe so ein massiver Aufwuchs "nicht in die Landschaft". Aus Sicht der Bundesrepublik sei eine weitere Verschuldung der EU nicht vorstellbar. "Das werden schwierige Verhandlungen", sagte der Kanzler. Der EU-Haushalt speist sich größtenteils aus Beiträgen aus den Mitgliedstaaten, als größte Volkswirtschaft der Staatengemeinschaft zahlt Deutschland bislang unter dem Strich mit Abstand am meisten ein./aha/DP/nas

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24.04.2026 | 16:00:25 (dpa-AFX)
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24.04.2026 | 14:07:17 (dpa-AFX)
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ROUNDUP/US-Militär: Dritter Flugzeugträger in Richtung Iran verlegt