•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Mini-Future Short 105 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [6.2026]

DU97UB / DE000DU97UB9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 14.04. 19:57:54, Brief 14.04. 19:57:54
DU97UB DE000DU97UB9 // Quelle: DZ BANK: Geld 14.04. 19:57:54, Brief 14.04. 19:57:54
11,17 EUR
Geld in EUR
11,20 EUR
Brief in EUR
30,95%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 94,85 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 19:47:23
  • Basispreis
    107,952 USD
  • Knock-Out-Barriere
    105,00 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 13,81%
  • Abstand zum Knock-Out in % 10,70%
  • Hebel 7,17x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  •  
  •  
  •  
  •  

Chart

Mini-Future Short 105 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [6.2026]

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 14.04. 19:57:54
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU97UB / DE000DU97UB9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 10.04.2026
Erster Handelstag 10.04.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
107,952 USD
Knock-Out-Barriere
105,00 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. -4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
14.04.2026105,00 USD107,952 USD
13.04.2026105,00 USD107,964 USD
10.04.2026105,00 USD108,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 14.04.2026, 19:57:54 Uhr mit Geld 11,17 EUR / Brief 11,20 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,03 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,27%
Hebel 7,17x
Abstand zum Knock-Out Absolut 10,15 USD
Abstand zum Knock-Out in % 10,70%
Performance seit Auflegung in % 29,43%

Basiswert

Basiswert
Kurs 94,85 USD
Diff. Vortag in % -4,54%
52 Wochen Tief 58,50 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 19:47:23
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [6.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Daher kann ein steigender Kurs des Basiswerts den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 28.04.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 28.04.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Basispreis und dem Referenzpreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Basispreis - Referenzpreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Basispreis und einem von der DZ BANK innerhalb einer in den Produktbedingungen definierten Bewertungsfrist ermittelten Kurs des Basiswerts, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Basispreis - innerhalb der Bewertungsfrist ermittelter Kurs ) x Bezugsverhältnis).
Ist der so ermittelte Rückzahlungsbetrag nicht positiv, beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DU97UB berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DU97UB halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DU97UB, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

14.04.2026 | 19:28:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Kreise: Pakistan drängt auf neue Iran-USA-Gespräche

(Aktualisierung: 2 Absatz, 5. Satz: UN-Generalsekretär Guterres ergänzt)

ISLAMABAD/WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - Nach den abgebrochenen Friedensgesprächen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran arbeitet Pakistan an einer Wiederaufnahme der Verhandlungen. Islamabad wolle die Gespräche so bald wie möglich, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus pakistanischen Diplomatenkreisen.

Auch China, Ägypten, Saudi-Arabien und die Türkei seien mit beiden Kriegsparteien im Gespräch. Die Länder hätten einen Vorschlag eingebracht, noch in dieser Woche in Islamabad weiterzuverhandeln, hieß es. Den Angaben zufolge hat China dem Iran geraten, sich auf weitere Gespräche einzulassen. Eine offizielle Bestätigung über neue Verhandlungen liegt bisher nicht vor. UN-Generalsekretär António Guterres sagte in New York: "Die Anzeichen deuten darauf hin, dass es höchst wahrscheinlich ist, dass diese Gespräche wieder aufgenommen werden." Unbestätigten Berichten zufolge steht ein zweites Treffen an diesem Donnerstag im Raum.

Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron rief US-Präsident Donald Trump und den iranischen Präsidenten Massud Peseschkian in Telefonaten zur Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen auf. Es müssten Missverständnisse ausgeräumt und weitere Eskalationen vermieden werden, so Macron.

USA und Iran liegen noch weit auseinander

Die USA und der Iran hatten am Wochenende in Islamabad erstmals seit Kriegsbeginn direkte Gespräche unter Vermittlung Pakistans geführt, die ohne greifbares Ergebnis zu Ende gingen. US-Vizepräsident JD Vance sprach danach dennoch von echten Fortschritten. Er sieht jedoch den Iran am Zug, beim Thema Atomprogramm einzulenken. Medienberichten zufolge liegen die Forderungen der beiden Seiten weit auseinander.

Den USA geht es laut Vance vor allem um zwei Dinge: hochangereichertes Uran außer Landes zu schaffen und Teheran daran zu hindern, erneut Uran anzureichern. In diesen beiden Punkten seien die Iraner auf die USA zugegangen. "Aber sie haben sich nicht weit genug bewegt", sagte Vance. Ob und wann es zu weiteren Verhandlungen kommt, ließ er auf Nachfrage offen.

Die iranische Seite sprach unter anderem von "überzogenen Forderungen" der USA. Der iranische Präsident Massud Peseschkian machte erneut die USA für das Scheitern der Friedensgespräche verantwortlich. Übertriebene Forderungen und der "mangelnde politische Wille hochrangiger US-Beamter" hätten eine Einigung verhindert, sagte Peseschkian laut einem Bericht des staatlichen englischsprachigen Senders PressTV im Telefonat mit Frankreichs Präsident Macron.

Streit um Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump verschärft derweil die Gangart gegen die Führung in Teheran. Er verwehrt Schiffen in der Straße von Hormus die Passage, sofern sie iranische Häfen als Ziel oder Startpunkt haben. Zuvor hatten die Machthaber in Teheran die für den internationalen Öltransport wichtige Meerenge bereits weitestgehend blockiert. Wie Macron betonte, sei die Wiedereröffnung der Straße von Hormus ohne Bedingungen, Kontrollen und Mautgebühren eine der Voraussetzungen für die Wiederaufnahme von Verhandlungen zur Beendigung des Iran-Kriegs.

Frankreich und Großbritannien organisierten am Freitag eine Videokonferenz von nicht am Konflikt beteiligten Ländern, um über eine rein defensive Mission zu beraten, die eine freie Schifffahrt durch die Straße von Hormus ermöglichen soll, sobald die Sicherheitslage dies zulässt. Macron hatte zuletzt von einem guten Dutzend Länder gesprochen, die sich an einer solchen Initiative beteiligen wollten. Wer genau bei der Konferenz dabei ist, blieb zunächst unklar.

In der Hoffnung auf eine Einigung zwischen den USA und dem Iran sanken unterdessen die Ölpreise leicht. Am Morgen wurden für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Sorte Brent aus der Nordsee 98,62 US-Dollar gezahlt und damit 0,74 Prozent weniger als am Vortag. Noch stärker fiel der Preis für Rohöl aus den USA. Hier ging die Notierung am Morgen um 1,72 Prozent auf 97,38 Dollar zurück.

Weltbank warnt vor negativen Folgen des Kriegs

Weltbank-Vorstand Paschal Donohoe warnte angesichts des Iran-Krieges vor dem Verlust von Millionen von Arbeitsplätzen und einem erschwerten Zugang zu Nahrungsmitteln in Schwellen- und Entwicklungsländern. "Wir sind sehr besorgt über die Auswirkungen, die dieser Konflikt auf die Verfügbarkeit und die Preise von Lebensmitteln haben könnte", sagte der Ex-Chef der Eurogruppe der Deutschen Presse-Agentur. Nach Angaben des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen könnten bis Mitte 2026 bis zu 45 Millionen Menschen zusätzlich wegen des Krieges hungern.

Im Zuge des Nahost-Konfliktes könnten Donohoe zufolge zudem bis zu 15 Millionen Jobs verloren gehen. "Jeder Tag, an dem der Konflikt andauert, bringt uns näher an das obere Ende unserer Schadensprognosen", sagte er.

Donohoe: Vor der Inflation ist nach der Inflation

Die Schwellen- und Entwicklungsländer müssten sich auf einen zusätzlichen Inflationsschock von bis zu knapp vier Prozent einstellen. Viele Länder, die sich erst vom vergangenen Inflationsanstieg erholt hatten, seien nun erneut mit einer drastischen Teuerungsrate konfrontiert, sagte Donohoe. Grund dafür ist die anziehende Inflation infolge der Sperre der Straße von Hormus, die einen Einbruch des Rohstoffangebots zur Folge hat.

Kurzfristig sei die Weltbank in der Lage, betroffenen Regierungen mit 20 bis 25 Milliarden US-Dollar unter die Arme zu greifen, sagte der frühere irische Finanzminister. Die Mittel zur Stabilisierung von Haushalten und Sicherung der Grundversorgung müssten dafür aus anderen Investments umverteilt werden./evs/DP/he

14.04.2026 | 15:53:30 (dpa-AFX)
Ölpreise fallen deutlich - Notierungen unter 100 US-Dollar
14.04.2026 | 15:23:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kreise: Pakistan drängt auf neue Iran-USA-Gespräche
14.04.2026 | 15:08:41 (dpa-AFX)
Gesetzentwurf für Tankrabatt ist fertig
14.04.2026 | 14:27:03 (dpa-AFX)
Iran-Krieg: Europas Fluglinien fordern Notfallmaßnahmen
14.04.2026 | 12:24:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP: IEA erwartet Rückgang der globalen Ölnachfrage - Iran-Krieg bremst
14.04.2026 | 12:08:02 (dpa-AFX)
China nennt US-Blockade 'gefährlich und unverantwortlich'