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Endlos Turbo Long 100,5 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [6.2026]

DN0BNV / DE000DN0BNV6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 14.04., Brief
DN0BNV DE000DN0BNV6 // Quelle: DZ BANK: Geld 14.04., Brief
0,001 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 105,88 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 24.04.
  • Basispreis
    (Stand 15.04. 00:00 Uhr)
    100,50 USD
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 15.04. 00:00 Uhr)
    100,50 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 5,08%
  • Abstand zum Knock-Out in % 5,08%
  • Hebel --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Endlos Turbo Long 100,5 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [6.2026]

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 14.04. 21:50:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN0BNV / DE000DN0BNV6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 14.04.2026
Erster Handelstag 14.04.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 15.04. 00:00 Uhr)
100,50 USD
Knock-Out-Barriere
(Stand 15.04. 00:00 Uhr)
100,50 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Ja
Knock-Out-Barriere erreicht am 14.04.2026 07:10
Anpassungsprozentsatz p.a. 4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 0,001 EUR
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
14.04.2026100,50 USD100,50 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 14.04.2026, 21:50:02 Uhr mit Geld 0,001 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Hebel --
Abstand zum Knock-Out Absolut 5,38 USD
Abstand zum Knock-Out in % 5,08%
Performance seit Auflegung in % -99,97%

Basiswert

Basiswert
Kurs 105,88 USD
Diff. Vortag in % 0,77%
52 Wochen Tief 58,50 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 24.04.
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [6.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Ein fallender Kurs des Basiswerts kann den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 30.04.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 30.04.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DN0BNV berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DN0BNV halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DN0BNV, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

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Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

25.04.2026 | 22:33:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Trump bläst Reise ab - Iran-Diplomatie im Schwebezustand

(aktualisierte Fassung)

WASHINGTON/ISLAMABAD (dpa-AFX) - Im Ringen um ein Ende des Iran-Kriegs ist nach der abgesagten Reise der US-Delegation weiterhin kein Fortschritt in Sicht. Zum zweiten Mal binnen einer Woche reisten die Verhandler der USA anders als geplant doch nicht nach Pakistan, um in einer zweiten Verhandlungsrunde mit dem Iran über ein Ende des Krieges zu beraten. US-Präsident Donald Trump begründete den Schritt mit zu langer Reisezeit und einem inakzeptablen Vorschlag des Irans.

Teheran hingegen hatte schon zuvor signalisiert, nicht an direkten Verhandlungen mit der US-Seite teilnehmen zu wollen. Außenminister Abbas Araghtschi reiste zwar nach Pakistan, allerdings nur, um die pakistanischen Vermittler zu treffen. Der Besuch in Islamabad sei "sehr fruchtbar" gewesen, schrieb Araghtschi auf der Plattform X, er habe seine Ideen für eine dauerhafte Beilegung des Krieges übermittelt. In Richtung USA sagte er: "Es bleibt abzuwarten, ob die USA es mit der Diplomatie wirklich ernst meinen."

Drohen jetzt erneute Kämpfe?

Nach der abgesagten Reise befindet sich die Diplomatie zur Beendigung des Krieges im Schwebezustand. Wann oder ob eine zweite Verhandlungsrunde stattfinden soll, ist völlig unklar. Trump schrieb mit Blick auf die Islamische Republik, es gebe "innerhalb ihrer "Führung" enorme interne Streitigkeiten und Verwirrung." Niemand wisse, wer das Sagen habe, "nicht einmal sie selbst".

Auf die Frage, ob die USA nun wieder zu den Waffen greifen, sagte Trump dem Portal "Axios": "Nein. Das bedeutet es nicht. Wir haben noch nicht darüber nachgedacht." Der republikanische Senator Lindsey Graham sprach von einer weisen Entscheidung des Präsidenten und sagte, Trump gehe auf dem diplomatischen Weg die "Extrameile". Wenn nötig, sollten die USA ihre Angriffe auf den Iran aber wieder fortführen.

Geplant war zuvor, dass der US-Sondergesandte Steve Witkoff gemeinsam mit Trumps Schwiegersohn Jared Kushner nach Islamabad reist, Vizepräsident JD Vance sollte anders als in der ersten Runde nicht dabei sein. Die Iraner hätten darum gebeten, persönlich zu sprechen, teilte Karoline Leavitt, Sprecherin des Weißen Hauses, am Freitag mit. Trump sagte nun, die lange Reise lohne sich nicht, nur um sich mit iranischen Verhandlern zu treffen, von denen vorher "niemals jemand gehört hat".

Keine Drohungen, keine neuen Fristen

Das vorgelegte Papier des Irans sei zu schlecht gewesen, sagte Trump weiter. "Interessanterweise erhielten wir, sobald ich ihnen abgesagt hatte, innerhalb von zehn Minuten ein neues Papier, das viel besser war." Trump sah in seinen Äußerungen von weiteren Drohungen oder Beleidigungen ab, stattdessen gab er sich demonstrativ gelassen. Die USA hielten alle Trümpfe in der Hand, sagte er. "Wenn sie sprechen wollen, müssen sie nur anrufen".

Trumps Gebaren gegenüber Teheran hat sich damit deutlich gewandelt: Noch vor kurzem baute er auf maximalen militärischen Druck, setzte Teheran Fristen und drohte damit, "eine ganze Zivilisation" auszulöschen, sollte sich die Führung nicht bewegen.

Drei Flugzeugträger - USA sammeln militärische Kräfte in der Region

Während Trump rhetorisch abrüstet, bündelt das US-Militär seine Kapazitäten in der Golfregion. Auch der Flugzeugträger "USS George H.W. Bush" befindet sich nach US-Angaben mittlerweile im Zuständigkeitsbereich des US-Regionalkommandos Centcom. Es ist demnach das erste Mal seit 2003, dass drei US-Flugzeugträger gleichzeitig im Nahen Osten eingesetzt werden. Die Schiffe umfassten über 200 Flugzeuge und 15.000 Matrosen und Marineinfanteristen.

Die USA wollen derweil mit einer Seeblockade den Druck auf Teheran erhöhen. Sie gilt für alle Schiffe, die aus einem iranischen Hafen kommen oder diesen als Ziel haben. Der Iran attackiert derweil immer wieder Containerschiffe, die sich durch die Straße von Hormus bewegen. Der Verkehr durch die für den weltweiten Öl- und Gashandel wichtige Meerenge ist seit Beginn des Krieges nahezu zum Erliegen gekommen.

Mark Pfeifle, ein früherer Berater von Präsident George W. Bush, sagte dem Sender Al Jazeera, Trump setzte nach der Absage weiterhin auf Druck - aber auf ökonomischen. Die US-Seite versuche, die iranische Wirtschaft zu knebeln, während der Iran versuche, die Weltwirtschaft über die Straße von Hormus zu stören. "Wir befinden uns derzeit in einer Pattsituation. Und beide Seiten versuchen herauszufinden, wer mehr Druck ausüben kann und wer zuerst einknicken wird."/jcf/DP/he

25.04.2026 | 20:16:33 (dpa-AFX)
Araghtschi: 'Sehr fruchtbarer Besuch' in Islamabad
25.04.2026 | 19:11:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Trump: Habe Reise der US-Delegation nach Pakistan abgesagt
25.04.2026 | 18:53:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Minenjagdboot wird binnen Tagen ins Mittelmeer verlegt
25.04.2026 | 18:48:54 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Gespräche zu Iran-Konflikt mit vielen Unwägbarkeiten
25.04.2026 | 18:38:05 (dpa-AFX)
Irans Präsident ruft Bevölkerung zum Stromsparen auf
25.04.2026 | 18:33:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Berichte: Trump schickt Witkoff nicht nach Pakistan