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Endlos Turbo Long 92,5 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [8.2026]

DN123T / DE000DN123T1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 08.06. 11:12:07, Brief 08.06. 11:12:07
DN123T DE000DN123T1 // Quelle: DZ BANK: Geld 08.06. 11:12:07, Brief 08.06. 11:12:07
4,36 EUR
Geld in EUR
4,38 EUR
Brief in EUR
581,25%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 97,32 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 11:02:04
  • Basispreis
    92,50 USD
  • Knock-Out-Barriere
    92,50 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 4,95%
  • Abstand zum Knock-Out in % 4,95%
  • Hebel 19,35x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

Chart

Endlos Turbo Long 92,5 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [8.2026]

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 08.06. 11:12:07
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN123T / DE000DN123T1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 02.06.2026
Erster Handelstag 02.06.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
92,50 USD
Knock-Out-Barriere
92,50 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. 4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
08.06.202692,50 USD92,50 USD
07.06.202692,50 USD92,50 USD
06.06.202692,50 USD92,50 USD
05.06.202692,50 USD92,50 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 08.06.2026, 11:12:07 Uhr mit Geld 4,36 EUR / Brief 4,38 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,46%
Hebel 19,35x
Abstand zum Knock-Out Absolut 4,82 USD
Abstand zum Knock-Out in % 4,95%
Performance seit Auflegung in % 45,33%

Basiswert

Basiswert
Kurs 97,32 USD
Diff. Vortag in % 4,54%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 11:02:04
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [8.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Ein fallender Kurs des Basiswerts kann den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 18.06.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 18.06.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DN123T berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DN123T halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DN123T, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

08.06.2026 | 10:32:52 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Neue gegenseitige Angriffe zwischen Iran und Israel

(Berichtigt wird im 10. Absatz, letzter Satz, die Amtsbezeichnung: mit Bezug auf den israelischen Ministerpräsidenten rpt Ministerpräsidenten.)

Angriffe im Libanon

TEL AVIV (dpa-AFX) - Iran und Israel haben sich das erste Mal seit der im April zwischen Teheran und Washington vereinbarten Waffenruhe gegenseitig angegriffen. Israels Luftwaffe habe Ziele im Westen und im Zentrum des Irans ins Visier genommen, teilte das israelische Militär in den frühen Morgenstunden auf der Plattform X mit. Wenige Stunden zuvor hatte der Iran Israel mit Raketen beschossen. Auch am Morgen feuerte das Land erneut Raketen auf Israel.

Berichte über Explosionen in Teheran

Der iranische Staatssender Irib und die Nachrichtenagentur Irna berichteten unterdessen, dass in der Hauptstadt Teheran Explosionen zu hören gewesen seien. Wohngebiete innerhalb der Stadt wurden demnach nicht getroffen. Der Angriff folgte auf iranische Raketenangriffe auf Israel am Abend zuvor.

Iran feuert Raketen auf Israel

Am späten Sonntagabend hatten Staatsmedien der Islamischen Republik mehrere Raketensalven auf Israel gemeldet. Irans zentrales Militärkommando bestätigte die Raketenangriffe. In einer vom staatlichen Rundfunk verbreiteten Erklärung begründeten die Streitkräfte die Attacke mit "wiederholten Verstößen" der israelischen Armee gegen die Waffenruhe im Libanon. Irans Streitkräfte zielten eigenen Angaben unter anderem auf den israelischen Luftwaffenstützpunkt Ramat David.

Laut dem israelischen Militär wurden alle Raketen der ersten Wellen abgefangen.

Neuer Raketenbeschuss am Morgen

In mehreren Gegenden Israels heulten nach neuem iranischem Raketenbeschuss am Morgen die Warnsirenen. Unter anderem im Zentrum und im Süden des Landes gab es Raketenalarm. Etliche Menschen mussten erneut Schutz in Bunkern vor dem Angriff suchen. Zuvor hatten sie eine Warnung per Handy erhalten. "Die Verteidigungssysteme sind im Einsatz, um die Bedrohung abzufangen", teilte das israelische Militär mit.

Israelischen Berichten zufolge wurden bei einem iranischen Raketenangriff am Morgen mehrere Häuser in einer israelischen Siedlung im besetzten Westjordanland beschädigt. Nach Angaben des israelischen Militärs ist auch eine Rakete aus dem Jemen in Richtung Israel abgefeuert worden. Im Jemen operiert die vom Iran unterstützte militant-islamistische Huthi-Miliz.

Israels Armee greift petrochemische Anlage im Iran an

Das israelische Militär griff nach eigenen Angaben im Südwesten Irans, in der Hafenstadt Mahschahr, eine Anlage der petrochemischen Industrie an. Die iranische Nachrichtenagentur Fars, die den mächtigen Revolutionsgarden nahesteht, berichtete unter Berufung auf einen stellvertretenden Gouverneur der iranischen Provinz Chusesten, dass Teile der Anlage bei dem Luftangriff beschädigt worden seien. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

Netanjahu setzt sich über Forderung von Trump hinweg

US-Präsident Donald Trump telefonierte in der Nacht zum Montag mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Medien berichteten, dass Trump Netanjahu dazu aufforderte, auf Gegenangriffe gegen Teheran zu verzichten. An den Iran appellierte er laut dem US-Sender Fox News, an den Verhandlungstisch zurückzukehren und ein Abkommen zu schließen.

Gegenüber der "Financial Times" hatte sich Trump zuversichtlich geäußert, dass es trotz der jüngsten Eskalation ein Abkommen geben wird. "Das wird keinerlei Auswirkungen auf das Abkommen haben", sagte Trump in einem Telefoninterview der Zeitung.

Zudem werde Netanjahu keine andere Wahl haben, als ein Abkommen zu akzeptieren, das die USA mit dem Iran aushandelten. "Ich habe das alleinige Sagen. Er hat nicht das Sagen", meinte der US-Präsident demnach mit Bezug auf den israelischen Ministerpräsidenten.

Angriffe im Libanon

Israel hatte am Sonntag in Vororten der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen - trotz einer Waffenruhe im Libanon, die unter Vermittlung von den USA zustande gekommen war. Die Armee habe in Beirut "Terroristen-Hauptquartiere" als Reaktion auf vorherigen Beschuss Israels durch die Hisbollah angegriffen, teilten Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Israel Katz mit.

Die Hisbollah ist der wichtigste nicht staatliche Verbündete des Irans. Teheran hatte zuvor gewarnt, dass weitere israelische Angriffe auf den Großraum Beirut als neuer Eskalationsschritt in der regionalen Konfrontation gewertet würden.

Längere Verhandlungen brachten keinen Durchbruch

Am 28. Februar hatten Israel und die USA ihren Krieg gegen den Iran begonnen. Teheran reagierte mit massiven Angriffen auf Israel und die Golfstaaten mit Raketen und Drohnen. Zuletzt hat der Iran in der Nacht auf den 8. April Raketen auf Israel abgefeuert. Am selben Tag einigten sich die USA und der Iran auf eine zunächst zweiwöchige Waffenruhe, die später verlängert wurde. Trump knüpfte diese auch an die Öffnung der Straße von Hormus. Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran über eine dauerhafte Beendigung des Kriegs haben aber bisher keine Einigung gebracht.

Die Waffenruhe für den Libanon, wo Israel gegen die Hisbollah-Miliz vorgeht, war Mitte April verkündet worden. Vergangene Woche einigten sich Israel und der Libanon auf einen neuen Anlauf zur Umsetzung der bisher faktisch kaum wirksamen Feuerpause. Die libanesische Regierung ist keine Kriegspartei. Die Hisbollah-Miliz verhandelt nicht mit Israel und lehnte die vereinbarten Bedingungen ab./gma/cab/DP/stw

08.06.2026 | 09:39:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Neue gegenseitige Angriffe zwischen Iran und Israel
08.06.2026 | 09:37:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Iran: Flughäfen stellen Betrieb ein - Flugabwehr aktiv
08.06.2026 | 09:11:25 (dpa-AFX)
Huthi-Miliz beansprucht Angriff auf Israel für sich
08.06.2026 | 09:05:44 (dpa-AFX)
Iran: Flughäfen stellen Betrieb ein - Flugabwehr aktiv
08.06.2026 | 07:39:28 (dpa-AFX)
Israels Armee greift petrochemische Anlage im Iran an
08.06.2026 | 07:02:26 (dpa-AFX)
Saudi-Arabien gibt Entwarnung für Region nahe Riad