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Endlos Turbo Long 91 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [8.2026]

DN123W / DE000DN123W5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 08.06. 15:14:02, Brief 08.06. 15:14:02
DN123W DE000DN123W5 // Quelle: DZ BANK: Geld 08.06. 15:14:02, Brief 08.06. 15:14:02
3,45 EUR
Geld in EUR
3,47 EUR
Brief in EUR
77,84%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 94,48 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 15:04:21
  • Basispreis
    91,00 USD
  • Knock-Out-Barriere
    91,00 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 3,68%
  • Abstand zum Knock-Out in % 3,68%
  • Hebel 23,71x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

Chart

Endlos Turbo Long 91 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [8.2026]

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 08.06. 15:14:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN123W / DE000DN123W5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 02.06.2026
Erster Handelstag 02.06.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
91,00 USD
Knock-Out-Barriere
91,00 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. 4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
08.06.202691,00 USD91,00 USD
07.06.202691,00 USD91,00 USD
06.06.202691,00 USD91,00 USD
05.06.202691,00 USD91,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 08.06.2026, 15:14:02 Uhr mit Geld 3,45 EUR / Brief 3,47 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,58%
Hebel 23,71x
Abstand zum Knock-Out Absolut 3,48 USD
Abstand zum Knock-Out in % 3,68%
Performance seit Auflegung in % 14,24%

Basiswert

Basiswert
Kurs 94,48 USD
Diff. Vortag in % 1,49%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 15:04:21
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [8.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Ein fallender Kurs des Basiswerts kann den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 18.06.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 18.06.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DN123W berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DN123W halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DN123W, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

08.06.2026 | 14:23:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Treibt Trump die Energiewende voran?

BONN (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat sich mit seinem Land schon zum zweiten Mal aus dem Pariser Klimaabkommen verabschiedet - doch mit seinem Krieg gegen den Iran könnte er den Trend zu erneuerbaren Energien unfreiwillig beschleunigen. Die UN-Klimakonferenz in Bonn, an der bis nächste Woche Donnerstag mehr als 6.500 Delegierte aus 186 Ländern teilnehmen, könnte diese Entwicklung für sich nutzen.

"Die Konferenz findet statt in einer Phase, in der weltweit gesehen wird, dass wir eine fossile Preiskrise haben, hervorgerufen durch den Iran-Krieg", sagte Greenpeace-Chef Martin Kaiser der Deutschen Presse-Agentur. "Als Folge davon boomen Solar und Wind weltweit. Bei uns geht die Zulassung von Wärmepumpen und Elektroautos durch die Decke."

Auch das Bundesumweltministerium sieht eine veränderte Ausgangslage: "Erneuerbare Energien wachsen weltweit so schnell wie nie zuvor. Gleichzeitig führen geopolitische Krisen und massive Preisschwankungen gerade bei fossilen Energieträgern vor Augen, wie groß die Risiken einer anhaltenden Abhängigkeit von diesen mittlerweile geworden sind."

UN-Klimachef: Bewältigung der Klimakrise wichtigste Aufgabe

Noch direkter formuliert es UN-Klimachef Simon Stiell, als er die zehntägige Bonner Konferenz eröffnet. "Der Krieg im Nahen Osten verursacht unermessliches menschliches Leid und löst eine Kostenkrise bei fossilen Brennstoffen aus, die Volkswirtschaften überall in den Würgegriff nimmt", sagt der Chef des in Bonn angesiedelten UN-Klimasekretariats. "Es ist glasklar: Eine Fortsetzung unserer Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen bedeutet, weiterhin Inflation und wirtschaftliche Instabilität zu importieren."

Die Staatengemeinschaft müsse in der Klimapolitik jetzt endlich weiter gehen und schneller vorankommen, fordert Stiell. "Wir müssen unsere Verpflichtungen aus dem Pariser Abkommen und die im Rahmen des Abkommens beschlossenen Pläne vollständig umsetzen." Die Bewältigung der globalen Klimakrise sei die schwierigste, aber auch wichtigste Aufgabe, die die Menschheit jemals gemeinsam in Angriff genommen habe.

Gegenmodell zu den Geschäftsideen von Trump und Putin

Für Greenpeace-Chef Kaiser bietet Bonn die ideale Gelegenheit, alle Länder mit einer progressiven Klima-Agenda an einem Tisch zu versammeln. "Die Bonn-Konferenz ist die Chance, die offizielle Roadmap zum Ausstieg aus den Fossilen in der neuen Allianz als Gegenmodell zu den fossilen Geschäftsmodellen von Trump und Putin festzuzurren." Auch der Oxfam-Klimaexperte Jan Kowalzig erwartet, dass der Ausstieg aus den fossilen Energien in den nächsten zehn Tagen in Bonn eine große Rolle spielen wird.

Kaiser warnt die Bundesregierung zudem davor, den Klimaschutz zurückzustellen - nach dem Motto "Jetzt hat erst einmal die Wirtschaft Vorrang". "Das wäre ein großes Missverständnis, denn beides gehört zusammen. Die ökonomischen Risiken einer verfehlten Klimapolitik sind extrem hoch.", sagt Kaiser. "Die Industrien, die auf Fossile setzen, haben Schwierigkeiten und werden irgendwann weg sein, wenn sie die Transformation jetzt nicht zügig gestalten. Insofern muss Kanzler Merz seine Wirtschaftsagenda jetzt zukunftsfähig machen, sonst wird es auch nichts mit dem viel versprochenen Aufschwung."

Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) sagt in einer Pressemitteilung zu, sich in Bonn dafür einzusetzen, das Tempo beim Ausbau der Erneuerbaren zu erhöhen. "Wer heute in Klimaschutz investiert, investiert zugleich in wirtschaftliche Stärke, Sicherheit und Wohlstand."

Die Zeit drängt. "1,5 Grad ist keine Zahl - es ist eine Rettungsleine" steht auf einer Werbesäule im World Conference Center, in dem die Verhandlungen stattfinden. Im Pariser Klimaabkommen ist festgeschrieben, dass der Temperaturanstieg möglichst auf 1,5 Grad begrenzt werden soll. Bei der letzten Weltklimakonferenz im brasilianischen Belém sei man diesem Ziel aber kaum nähergekommen, sagt Oxfam-Klimaexperte Kowalzig. Man steuere jetzt eher auf drei Grad an globaler Erwärmung zu.

Auch bei der Fußball-WM dürfte der Klimawandel zuschlagen

Die Verhandlungen in Bonn sind komplex und langwierig - was kaum anders sein kann, wenn im wahrsten Sinne des Wortes die ganze Welt mit am Tisch sitzt. Aber nebenbei versucht das im alten Regierungsviertel von Helmut Schmidt und Helmut Kohl angesiedelte Klimasekretariat immer wieder, konkret zu werden und die Menschen ganz direkt anzusprechen.

Jüngstes Beispiel dafür: die Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko. Auch sie dürfte die Erwärmung der Erdatmosphäre mit voller Wucht zu spüren bekommen. Erwartet wird, dass etwa jedes vierte Spiel bei einer Hitze ausgetragen werden wird, die als gefährlich eingestuft wird. In Fan-Zonen, Warteschlangen, auf Parkplätzen und bei Partys können die Besucher stundenlang extremer Hitze ausgesetzt sein.

"Es ist heiß und wird immer heißer", konstatiert Klima-Chef Stiell. "Das ist kein Zufall. Das ist der Klimawandel."/cd/DP/stw

08.06.2026 | 14:19:26 (dpa-AFX)
EU verschärft Sanktionen gegen Iran wegen Straße von Hormus
08.06.2026 | 13:56:48 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2: Israel und Iran greifen sich erstmals seit Monaten an
08.06.2026 | 13:52:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Israel und Iran greifen sich erstmals seit seit Monaten an
08.06.2026 | 13:33:54 (dpa-AFX)
Tankrabatt wirkt - Ifo sieht dennoch Probleme
08.06.2026 | 12:25:14 (dpa-AFX)
Iran: Angriffe schüren Misstrauen in Verhandlungen mit USA
08.06.2026 | 10:32:52 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Neue gegenseitige Angriffe zwischen Iran und Israel