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Endlos Turbo Short 94,5 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [9.2026]

DN2C7W / DE000DN2C7W6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 10.06. 10:32:07, Brief 10.06. 10:32:07
DN2C7W DE000DN2C7W6 // Quelle: DZ BANK: Geld 10.06. 10:32:07, Brief 10.06. 10:32:07
2,55 EUR
Geld in EUR
3,00 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 90,40 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 10:22:31
  • Basispreis
    94,50 USD
  • Knock-Out-Barriere
    94,50 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 4,54%
  • Abstand zum Knock-Out in % 4,54%
  • Hebel 26,42x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

Chart

Endlos Turbo Short 94,5 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [9.2026]

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 10.06. 10:32:07
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN2C7W / DE000DN2C7W6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 10.06.2026
Erster Handelstag 10.06.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
94,50 USD
Knock-Out-Barriere
94,50 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. -4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
10.06.202694,50 USD94,50 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 10.06.2026, 10:32:07 Uhr mit Geld 2,55 EUR / Brief 3,00 EUR
Spread Absolut 0,45 EUR
Spread Homogenisiert 0,45 EUR
Spread in % des Briefkurses 15,00%
Hebel 26,42x
Abstand zum Knock-Out Absolut 4,10 USD
Abstand zum Knock-Out in % 4,54%
Performance seit Auflegung in % -15,00%

Basiswert

Basiswert
Kurs 90,40 USD
Diff. Vortag in % 0,56%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 10:22:31
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [9.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Daher kann ein steigender Kurs des Basiswerts den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 26.06.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 26.06.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Basispreis und dem Referenzpreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Basispreis - Referenzpreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DN2C7W berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DN2C7W halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DN2C7W, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

10.06.2026 | 10:04:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: US-Angriffe im Iran - Teheran attackiert Golfstaaten

(Aktualisierung: Headline neu gefasst, weitere Angaben aus Jordanien, Vorfall vor der Küste des Jemen)

WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - Die USA und der Iran haben sich in der Golfregion trotz Waffenruhe und laufenden Verhandlungen über ein Kriegsende erneut gegenseitig angegriffen. Als Reaktion auf den Abschuss eines US-Militärhubschraubers bombardierte das amerikanische Militär in der Nacht zum Mittwoch im Iran Luftabwehranlagen, Bodenkontrollstationen und Radaranlagen im Bereich der Straße von Hormus, wie das Regionalkommando Centcom auf X mitteilte. Teheran griff daraufhin laut iranischen Medien US-Stützpunkte in der Golfregion und in Jordanien an, unter anderem mit ballistischen Raketen. Kuwaits Luftabwehr war laut Armeeangaben im Einsatz. Auch in Bahrain schrillten wieder Sirenen.

Das US-Militär sprach von einer "verhältnismäßigen" Antwort auf den iranischen Abschuss des Apache-Kampfhubschraubers vor der Küste des Omans. Am Dienstagabend hatte US-Präsident Donald Trump den Iran für den Abschuss verantwortlich gemacht und Vergeltung angekündigt.

US-Medienberichten zufolge erfolgten die Angriffe im Iran in drei Wellen und richteten sich gegen rund 20 Ziele. Iranische Medien berichteten unter anderem über Explosionen in der Stadt Sirik an der Straße von Hormus sowie auf der Insel Qeschm. Auch aus dem Bereich der Großstadt Bandar Abbas gab es Berichte über Einschläge. Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim wurden zwei Wassertanks in Sirik getroffen, die Trinkwasserversorgung sei unterbrochen.

Iran: Wir lassen keine Bedrohung unbeantwortet

Das US-Militär sprach von "Selbstverteidigung", Irans Militär dagegen von einem "fadenscheinigen" Vorwand. Irans Außenminister Abbas Araghtschi drohte den USA in Reaktion auf das Bombardement prompt Gegenschläge an. "Verlassen Sie unsere Region, wenn Sie in Sicherheit sein wollen. Die Geschichte des Persischen Golfs kennt viele Kapitel über das tragische Schicksal von Eindringlingen", schrieb er in der Nacht auf Mittwoch auf X.

Nur wenig später führten Irans Revolutionsgarden - die Elitestreitmacht der Islamischen Republik - nach Angaben iranischer Medien eine Drohnenattacke auf das Hauptquartier der US-Marine für den Nahen Osten in Bahrain aus. Zudem sei ein Stützpunkt in Jordanien angegriffen worden, hieß es. Die jordanischen Streitkräfte teilten am Morgen mit, in al-Asrak - dort befindet sich ein US-Stützpunkt - fünf iranische Raketen abgefangen zu haben. Am frühen Morgen schrillten auch in Bahrain abermals die Sirenen.

Die Inselnation war wie Kuwait und andere Golfstaaten schon zuvor mehrfach unter iranischen Beschuss geraten. Sie alle beherbergen US-Militärstützpunkte, die sich nur wenige Hundert Kilometer von der Islamischen Republik entfernt befinden. Ungeachtet der erneuten Angriffe sagte US-Präsident Trump dem Sender ABC News in einem Telefoninterview - wohl mit Blick auf die zähen Verhandlungen mit Teheran im Ringen um ein Kriegsende - es gebe ein "sehr gutes Abkommen". Dieses werde wahrscheinlich Bestand haben.

Trump hatte zu Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar einen schnellen Sieg versprochen, doch die Bemühungen um ein Kriegsende und eine Öffnung der strategisch bedeutenden Straße von Hormus für die Schifffahrt stocken seit Wochen - auch, wenn Trump sich immer wieder zuversichtlich äußert.

Iran-Experte warnt vor weiterer Eskalation

Der israelische Iran-Experte Danny Citronowicz warnte auf X: "Das Risiko einer weiteren Eskalation bleibt erheblich, selbst wenn weder Washington noch Teheran aktiv einen größeren Konflikt anstreben".

Offiziell gilt im Iran-Krieg seit zwei Monaten eine Waffenruhe. Doch zuletzt schien diese von Tag zu Tag brüchiger zu werden: Bereits am Sonntag war der Konflikt mit iranischen Raketenangriffen auf Israel gefährlich eskaliert. Israel griff daraufhin Ziele im Iran an. Trump rief beide Staaten zu einer "sofortigen" Waffenruhe auf, woraufhin beide Seiten erklärten, ihre Angriffe einzustellen.

Der Iran hatte seine Angriffe nach Angaben aus Teheran wegen der israelischen Attacken gegen die proiranische Hisbollah-Miliz im Libanon begonnen. Israels Regierung hat jedoch kaum Zweifel daran gelassen, dass sie auch weiter gegen die schiitische Miliz im nördlichen Nachbarland vorgehen wird.

Bericht: Netanjahu zu Alleingang gegen den Iran bereit

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu soll nach Angaben des TV-Senders i24News unter Umständen auch zu einem eigenständigen Schlag gegen den Iran ohne US-Unterstützung bereit sein. Der Sender berief sich auf eine Kabinettssitzung am Montagabend und zitierte Netanjahu mit den Worten: "Es könnte sein, dass wir in eine Situation geraten, in der wir den Iranern allein, ohne Rückendeckung der USA, gegenüberstehen - mit allen damit verbundenen Kosten: Rüstungsausgaben und weltweite Isolation."

Israel wolle nicht, dass es so weit komme, wisse aber, dass es so weit kommen könne, sagte Netanjahu demnach. Er muss in wenigen Monaten bei anstehenden Wahlen um sein Amt kämpfen. Trump hatte Netanjahu zuvor vor einem Alleingang gewarnt.

Schusswechsel an Frachtschiff vor Jemens Küste

Am Morgen lieferten sich vor der Küste des Jemen unterdessen Angreifer auf einem kleinen Boot einen Schusswechsel mit Sicherheitskräften eines Frachtschiffs, wie die britische Behörde für die Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) mitteilte. Das kleine Boot sei wieder abgedreht. Im Jemen ist die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz aktiv, die bereits seit 2023 Dutzende Schiffe mit angeblichem Bezug zu Israel in der Region angegriffen hatte. Im Golf von Aden kommt es aber immer wieder auch zu Piraterie-Vorfällen mit Beteiligung von kriminellen Netzwerken aus Somalia./ln/DP/stk

10.06.2026 | 09:38:13 (dpa-AFX)
Ukrainische Luftangriffe bis tief hinein nach Russland
10.06.2026 | 08:06:29 (dpa-AFX)
Ölpreise kaum verändert trotz US-Angriff auf den Iran
10.06.2026 | 06:20:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: USA und Iran liefern sich neue Angriffe in Golfregion
09.06.2026 | 21:50:29 (dpa-AFX)
Bericht: Netanjahu zu Alleingang gegen den Iran bereit
09.06.2026 | 21:30:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Trump: Iran hat US-Militärhubschrauber abgeschossen
09.06.2026 | 19:45:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trump: Iran hat US-Militärhubschrauber abgeschossen