•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Endlos Turbo Long 70,532 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [9.2026]

DN3AT9 / DE000DN3AT97 //
Quelle: DZ BANK: Geld 10.07., Brief 10.07.
DN3AT9 DE000DN3AT97 // Quelle: DZ BANK: Geld 10.07., Brief 10.07.
5,11 EUR
Geld in EUR
5,12 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 75,22 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 10.07.
  • Basispreis
    (Stand 10.07. 04:01 Uhr)
    70,532 USD
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 10.07. 04:01 Uhr)
    70,532 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 6,23%
  • Abstand zum Knock-Out in % 6,23%
  • Hebel 13,06x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  •  
  •  
  •  
  •  
Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025

Chart

Endlos Turbo Long 70,532 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [9.2026]

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 10.07. 21:59:08
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN3AT9 / DE000DN3AT97
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 06.07.2026
Erster Handelstag 06.07.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 10.07. 04:01 Uhr)
70,532 USD
Knock-Out-Barriere
(Stand 10.07. 04:01 Uhr)
70,532 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. 4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
10.07.202670,532 USD70,532 USD
09.07.202670,524 USD70,524 USD
08.07.202670,516 USD70,516 USD
07.07.202670,508 USD70,508 USD
06.07.202670,50 USD70,50 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 10.07.2026, 21:59:08 Uhr mit Geld 5,11 EUR / Brief 5,12 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,20%
Hebel 13,06x
Abstand zum Knock-Out Absolut 4,688 USD
Abstand zum Knock-Out in % 6,23%
Performance seit Auflegung in % 227,56%

Basiswert

Basiswert
Kurs 75,22 USD
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 10.07.
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [9.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Ein fallender Kurs des Basiswerts kann den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 22.07.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 22.07.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DN3AT9 berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DN3AT9 halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DN3AT9, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

12.07.2026 | 12:35:31 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP/USA und Iran: Konflikt um Straße von Hormus eskaliert

TEHERAN/WASHINGTON (dpa-AFX) - Der Konflikt um die Straße von Hormus spitzt sich nach gegenseitigen Angriffen der USA und des Iran erneut gefährlich zu. Bereits zum dritten Mal innerhalb einer Woche bombardierte das US-Militär Ziele entlang der iranischen Südküste. Als Reaktion attackierten Irans Streitkräfte US-Ziele in Jordanien und den Golfstaaten und erklärten die Meerenge erneut für gesperrt. Gespräche über eine diplomatische Lösung um die künftige Verwaltung der Meerenge endeten am Samstag ohne Durchbruch.

In der Nacht griff das US-Militär nach eigenen Angaben mit Kampfjets, Drohnen und Kriegsschiffen rund 140 militärische Stellungen im Iran an. Zu den Zielen gehörten unter anderem Raketenstellungen, Munitionslager sowie Infrastruktur der Küstenüberwachung und Kommunikation, wie das für die Region zuständige Regionalkommando (Centcom) mitteilte. Diese Woche seien damit insgesamt mehr als 300 Ziele attackiert worden. Als Grund für die Bombardierungen nannte das US-Militär iranische Angriffe auf die kommerzielle Schifffahrt.

Irans Streitkräfte starten Vergeltungsangriffe auf mehrere Staaten

Die Marinestreitkräfte der iranischen Revolutionsgarden verteidigten ihren Militäreinsatz in der Meerenge. "Auf Anstiftung ausländischer Mächte" hätten mehrere Schiffe eine "nicht genehmigte Route" befahren, hieß es in einer vom staatlichen Rundfunk verbreiteten Mitteilung. Ein Schiff, das seine Ortungssysteme abgeschaltet hätte, sei daraufhin von einem Warnschuss getroffen und gestoppt worden, hieß es weiter. Die britische Behörde UKMTO meldete, dass die Crew eines Containerschiffs nach einem Brand von Bord gegangen und gerettet worden sei.

Als Reaktion auf die US-Angriffe attackierten Irans Streitkräfte nach eigenen Angaben unter anderem einen Militärflugplatz in Jordanien mit Raketen. Im Oman wurde demnach ein Logistikzentrum für US-Kriegsschiffe angegriffen. Die regulären Streitkräfte feuerten zudem Kamikazedrohnen auf Ziele in Kuwait und Bahrain. Die Golfstaaten meldeten ihrerseits Angriffe mit Drohnen und Raketen, gaben einige Stunden später aber teils wieder Entwarnung.

Straße von Hormus im Zentrum des Konflikts

Vertreter aus Washington und Teheran hatten sich Mitte Juni auf ein Rahmenabkommen geeinigt, das den Weg für ein dauerhaftes Ende des Kriegs ebnen soll. Darin war vereinbart worden, innerhalb von 60 Tagen einen endgültigen Deal auszuhandeln. Es beinhaltet auch die Forderung nach einer Öffnung der Straße von Hormus. Seit Anfang April galt zudem eine Waffenruhe. Trotzdem kam es immer wieder zu neuen Angriffen. Aus Sicht von US-Präsident Donald Trump ist die Waffenruhe beendet.

Die für den weltweiten Energiehandel wichtige Meerenge erwies sich kurz nach Beginn des Iran-Kriegs als wirkungsvolles Druckmittel für die Führung in Teheran. Mit Drohungen und Angriffen hatte der Iran den Verkehr faktisch zum Erliegen gebracht. Die eingeschränkte Schifffahrt ließ die Energiepreise steigen und erhöhte zugleich den innenpolitischen Druck auf den US-Präsidenten.

USA forderten Bekenntnis zu Öffnung der Straße von Hormus

Die USA hatten Medienberichten zufolge ein Bekenntnis des Irans zu einer freien und sicheren Schifffahrt gefordert und Teheran dafür eine Frist bis Samstag gestellt. Die iranische Führung solle öffentlich versichern, dass die Meerenge offen sei und der Iran von Angriffen auf Handelsschiffe absehe, schrieben unter anderem das Portal "Axios" und das "Wall Street Journal" unter Berufung auf US-Regierungsbeamte.

Der Golfstaat Oman, der in dem Konflikt vermittelt, legte einen Vorschlag zur gebührenfreien Durchfahrt der Straße von Hormus vor. Demnach soll der Schiffsverkehr auf der südlichen Route wie vor dem Krieg frei möglich sein, berichtete der Sender CNN unter Berufung auf eine ungenannte Quelle. Auf der nördlichen Route entlang der iranischen Küste wären laut CNN Genehmigungen Teherans nötig, allerdings ebenfalls keine Gebühren fällig.

Gespräche am Samstag in der omanischen Hauptstadt Maskat endeten zunächst ohne Durchbruch. Vertreter aus dem Iran und dem Oman hätten jedoch beschlossen, das Format auf politischer sowie technischer Ebene fortzusetzen, "um zu einer gemeinsamen Verständigung über die Gewährleistung der Sicherheit der Schifffahrt" in der Meerenge zu gelangen, hieß es in einer Erklärung des iranischen Außenministeriums.

Nach Staatsgebräbnis: Irans Führung fordert Rache

Unterdessen schwor die iranische Führung Vergeltung für ihren Ende Februar getöteten obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei. In der Nacht zu Freitag wurde der ehemalige Religionsführer in seiner Heimatstadt Maschhad bestattet. "Rache ist die Forderung unseres Volkes und muss ganz gewiss erfolgen", hieß es in einer im Staatsfernsehen verlesenen Mitteilung, die Chameneis Sohn und Nachfolger Modschtaba zugeschrieben wurde.

Seit seiner Ernennung zum neuen obersten Führer vor mehr als vier Monaten ist Modschtaba Chamenei nicht öffentlich in Erscheinung getreten. Seither wird viel über seinen Verbleib und auch seinen Gesundheitszustand spekuliert. US-Medienberichten zufolge soll er bei dem Luftangriff, bei dem sein Vater getötet wurde, schwer verletzt worden sein.

Ende Februar hatten Israel und die USA ihren Krieg gegen den Iran begonnen und das Land fast 40 Tage lang aus der Luft angegriffen. Dabei wurden zahlreiche einflussreiche Generäle und Spitzenpolitiker gezielt getötet, darunter bereits am ersten Kriegstag Irans oberster Führer Chamenei. Die iranischen Streitkräfte reagierten mit massiven Raketenangriffen auf US-Ziele in der Golfregion. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bezeichnete den Krieg Israels und der USA als völkerrechtswidrig./arb/DP/zb

12.07.2026 | 12:05:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Iran wirft USA Vertragsbruch vor und droht
12.07.2026 | 12:05:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Alarm in Golfstaaten: Angriffe mit Raketen und Drohnen
12.07.2026 | 12:05:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP: USA greifen erneut Iran an - Straße von Hormus geschlossen
12.07.2026 | 11:58:07 (dpa-AFX)
US-Militär: Angriffswelle im Iran beendet
12.07.2026 | 11:57:47 (dpa-AFX)
Iran wirft USA Vertragsbruch vor und droht
12.07.2026 | 11:55:06 (dpa-AFX)
Irans Revolutionsgarden: Haben US-Militärbasen angegriffen