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ThyssenKrupp AG

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Quelle: Xetra: 20.03.2026, 21:45:47
750000 DE0007500001 // Quelle: Xetra: 20.03.2026, 21:45:47
ThyssenKrupp AG
7,658 EUR
Kurs
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12,475 EUR
52 Wochen Hoch
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Fundamentalanalyse

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Zeitraum
DatumZeitraumAkt. Kurs
Kursziel
Akt. KursKurszielAbstand in %AnalystBew.Bewertung
ThyssenKrupp AG13.03.2026
0 Monate
13.03.20260 Monate7,66
13
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ThyssenKrupp AG20.02.2026
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ThyssenKrupp AG
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Zeitraum
DatumZeitraumAkt. Kurs
Kursziel
Akt. KursKurszielAbstand in %AnalystBew.Bewertung
ThyssenKrupp AG27.05.2025
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12 Monate
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ThyssenKrupp AG15.05.2025
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ThyssenKrupp AG12.03.2025
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ThyssenKrupp AG26.02.2025
12 Monate
26.02.202512 Monate7,66
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ThyssenKrupp AG25.02.2025
12 Monate
25.02.202512 Monate7,66
8,00
7,668,004,465918BAADER BANK

News

21.03.2026 | 09:16:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wie der Iran-Krieg immer mehr Firmen und Verbraucher erfasst

BERLIN (dpa-AFX) - Der Krieg im Nahen Osten ist Tausende Kilometer von Deutschland entfernt und hat doch längst Firmen und Verbraucher erreicht. Nicht nur an Tankstellen spüren die Menschen den Ölpreisschock, er droht sich über höhere Energie- und Transportkosten tief in viele Lebensbereiche und Branchen zu fressen. Ökonomen rechnen mit einer deutlich anziehenden Inflation und einem Dämpfer für die ohnehin anfällige Konjunkturerholung in Deutschland, vor allem sollten die Kämpfe lange andauern. Ein Überblick, wie der Krieg immer mehr die Wirtschaft trifft und was auf Verbraucher zukommt.

Lebensmittel

Forscher befürchten, dass der Krieg die Lebensmittelpreise hoch treibt. Handelsexperte Carsten Kortum rechnet vor allem bei energieintensiven Produkten wie Backwaren, Milchprodukten sowie verarbeiteten Lebensmitteln wie Tiefkühlkost oder Getränken mit steigenden Preisen. Auch Produkte mit langen Lieferwegen wie Fisch oder Obst könnten wegen höherer Logistik- und Beschaffungskosten teurer werden, sagte der Professor an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Heilbronn. "Zunächst sind einzelne Spezialitäten sowie Obst und Gemüse betroffen, mittelfristig zieht der Preisdruck jedoch durch weite Teile des Lebensmittelkorbs."

Laut Samina Sultan vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) ist die Lage bei Getreide, Mais, Soja und Reis besonders kritisch - wegen hoher Düngemittelpreise. "Hier sind Preissteigerungen wahrscheinlich", sagte die Ökonomin. Da Soja und Mais auch als Futtermittel verwendet werden, könne auch Fleisch teurer werden.

Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie erwartet ebenfalls Folgen für die Preise. Die Kosten für Produktion und Auslieferung an den Lebensmittelhandel nähmen deutlich zu, sagte Geschäftsführer Olivier Kölsch. Holger Eichele vom Deutschen Brauer-Bund erklärte, dass steigende Energie- und Rohstoffpreise zu höheren Produktionskosten in der Getränkebranche führen könnten. Branchenexperte Kai Hudetz vom IFH Köln erwartet, dass der Handel Zusatzkosten mindestens teilweise an Verbraucher weiterreichen wird.

Autofahrer

Sie trifft es spürbar: Superbenzin war zuletzt mehr als 25 Cent je Liter teurer als vor Kriegsbeginn, Diesel um mehr als 40 Cent. Sollten die Preise auf dem aktuellen Niveau bleiben, würde das - grob auf typische Verbräuche und Jahresfahrleistungen hochgerechnet - einen Dieselfahrer pro Monat mit etwa 40 Euro zusätzlich belasten und den Fahrer eines Benziners mit rund 20 Euro.

Landwirtschaft

Die Bauern klagen über steigende Preise für Dünger und Sprit. "Gerade jetzt für die Frühjahrsbestellung sind die sprunghaften Preissteigerungen beim Diesel besonders schmerzhaft, auch die Preise für Dünger schießen nach oben", sagte Bauernpräsident Joachim Rukwied kürzlich. Von März bis Juni werde bis zu einem Drittel des Jahresverbrauches an Diesel benötigt.

Grund für steigende Düngerpreise sind verzögerte Lieferungen von Ammoniak, weil davon rund ein Fünftel des Welthandels durch die gesperrte Straße von Hormus läuft. Noch gebe es aber keine Probleme bei der Versorgung der Landwirtschaft mit Mineraldüngern, erklärte der Industrieverband Agrar. "Bislang sind erste Auswirkungen auf die Preisentwicklung zwar spürbar, aber von Preisspitzen wie nach Russlands Überfall auf die Ukraine vor vier Jahren ist der Markt noch weit entfernt."

Luftverkehr

Lufthansa <DE0008232125>-Chef Carsten Spohr hat die Drehkreuze am Persischen Golf als Achillesferse des internationalen Luftverkehrs bezeichnet. Tatsächlich haben die iranischen Angriffe dazu geführt, dass sich die Passagierströme zwischen Asien und Europa komplett verschoben haben. In der Folge sind die Preise auf den sicheren Direktverbindungen ohne Umstieg in den Emiraten stark gestiegen. Die Kapazitäten der Golf-Airlines fehlen auch im weltweiten Luftfrachtsystem, sodass hier die Raten heftig anziehen.

Den höheren Kerosinpreis können Airlines für eine begrenzte Zeit wegstecken, wenn sie über Termingeschäfte entsprechende Vorsorge getroffen haben. Ohne dieses Hedging hat etwa die skandinavische SAS <SE0003366871> sofort die Preise massiv angehoben und schwach gebuchte Flüge gestrichen. Das IW rechnet allgemein mit Mehrkosten für Passagiere. Flugreisen dürften sich infolge der höheren Kerosinpreise verteuern, sagt Ökonomin Sultan.

Stahl

Die energieintensive Stahlindustrie ist in Sorge. "Ein dauerhaft höherer Gaspreis hätte Auswirkungen auf die Produktionskosten, weil Erdgas an vielen Stellen in der Produktion eingesetzt wird", sagt eine Sprecherin vom Thyssenkrupp <DE0007500001> Steel, Deutschlands größtem Stahlkonzern. Gas komme etwa beim Beheizen von Öfen zum Einsatz oder als Grundlage für technische Gase.

Öl dagegen spiele im Energiemix des Konzerns eine untergeordnete Rolle. "Indirekte Auswirkungen können sich - wie in der gesamten Industrie - vor allem über die Verteuerung allgemeiner Energiepreise, Transportkosten und Vorprodukte ergeben", erklärt die Sprecherin. Aber: "Sollten höhere Energiepreise die wirtschaftliche Entwicklung belasten, könnte sich das perspektivisch auch auf die Nachfrage unserer Kunden auswirken."

Seine Rohstoff- oder Logistikströme sieht Thyssenkrupp Steel indes nicht beeinträchtigt, da der Konzern die Straße von Hormus grundsätzlich nicht für Transporte nutze. Kostensteigerungen seien dennoch nicht zu vermeiden, weil Fracht sich durch höhere Treibstoffkosten verteure.

Chemie

Die Chemie, die viel Gas und Öl verbraucht, ist vom Anstieg der Energiepreise besonders betroffen. Steigende Kosten kann die Branche aber nicht immer an Kunden weitergeben, was ihre Margen belastet. Öl und Gas spielen in der Chemie zudem eine zentrale Rolle als Ausgangsstoffe etwa für Kunststoffe, Dünger, Medikamente, Lösungsmittel und Kosmetika.

Der Iran-Krieg trübt die Aussichten für die ohnehin kriselnde Branche, die unter teurer Energie, Überkapazitäten am Weltmarkt und der schwachen Wirtschaft leidet. Wolfgang Große Entrup, Hauptgeschäftsführer des Branchenverbands VCI, warnte zudem jüngst vor Versorgungsengpässen bei Rohstoffen wie Ammoniak, Phosphat, Helium und Schwefel, da die Straße von Hormus faktisch blockiert ist.

Spediteure

Mit dem gestiegenen Ölpreis hat sich Diesel stark verteuert, was Spediteure stark belastet. "Die Dieselpreisexplosion trifft die Transportbranche in besonderer Härte, da die Kraftstoffkosten rund ein Drittel der Gesamtkosten ausmachen", sagte jüngst Dirk Engelhardt, Chef des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL). Viele mittelständische Betriebe gerieten durch den Anstieg des Dieselpreises an ihre Grenzen. Der BGL forderte Soforthilfen von der Politik wie eine Dieselpreisbremse und zinsgünstige Liquiditätshilfen.

Reedereien

Direkte Folgen hat der Krieg im Nahen Osten für die Schifffahrt. Der Verband Deutscher Reeder (VDR) geht davon aus, dass mindestens 30 Schiffe von zehn Reedereien mit deutschem Bezug und rund 1.000 Seeleute im Persischen Golf festsitzen - etwa die Hälfte davon sind Containerschiffe. Der Deutschen Marine zufolge sollen es mehr als 50 Schiffe sein. VDR-Hauptgeschäftsführer Martin Kröger berichtete jüngst von Angriffen mit Drohnen und Raketen auf Handelsschiffe.

Zugleich warten viele Schiffe, die in den Golf einfahren wollen, auf eine Passage der gesperrten Seestraße. Rund 500 Schiffe sollen es sein, wie viele davon deutschen Reedereien angehören, ist unbekannt.

Autoindustrie

Die Branche kommt bisher glimpflich davon. Bei BMW <DE0005190003> und Audi heißt es, dass die Lieferketten stabil seien, beziehungsweise, es keine Beeinträchtigungen gebe. Auch der VW <DE0007664039>-Konzern spürt derzeit keine Folgen für die Produktion. Ähnlich sieht es bei Mercedes-Benz <DE0007100000> aus.

Eine Sprecherin des Verbands der Automobilindustrie (VDA) beschrieb hingegen Folgen für die Lieferketten, "insbesondere im Bereich der gestiegenen Frachtkosten und der Änderung von Transportwegen". Die Unternehmen und der VDA beobachteten die Entwicklungen genau. Bei Bedarf priorisierten die Unternehmen Transporte um.

Maschinenbau

Die Golfregion zählte für die Maschinenbauer zuletzt zu den wenigen Regionen mit stabilem Exportwachstum, das nun einzubrechen droht. Viele Projekte in den von Öl- und Gasförderung abhängigen Branchen sind gestoppt, wie der Verband VDMA berichtet. Sollte der Konflikt länger dauern, sei hier mit negativen Effekten zu rechnen. Vor Ort machten den Unternehmen gestörte Lieferketten Sorgen, weil die wichtigen Häfen Abu Dhabi und Dubai vom internationalen Verkehr abgeschnitten seien. Verzögerungen sowie gestiegene Transport- und Versicherungskosten seien problematisch und könnten oft nicht an Kunden weitergereicht werden./als/DP/nas

19.03.2026 | 17:29:22 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Salzgitter sacken ab - Konjunktursorgen belasten ganze Branche
18.03.2026 | 11:56:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Nach Gewinnwarnung: Thyssenkrupp Nucera optimistischer für Neugeschäft
18.03.2026 | 08:49:56 (dpa-AFX)
WDH/Neue Wasserstoffanlage: Thyssenkrupp Nucera erhöht Prognose für Neugeschäft
18.03.2026 | 08:04:55 (dpa-AFX)
Neue Wasserstoffanlage: Thyssenkruppp Nucera erhöht Prognose für Neugeschäft
18.03.2026 | 05:51:30 (dpa-AFX)
WDH: Thyssenkrupp Nucera kappt Jahresziele
13.03.2026 | 16:02:55 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: thyssenkrupp AG (deutsch)

Aktuell

Datum Terminart Information Information
12.05.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes ThyssenKrupp AG: Zwischenbericht 1. Halbjahr 2025/2026 ThyssenKrupp AG: Zwischenbericht 1. Halbjahr 2025/2026
13.08.2026 Veröffentlichung des 9-Monats-Berichtes ThyssenKrupp AG: Zwischenbericht 9 Monate 2025/2026 (Oktober - Juni) ThyssenKrupp AG: Zwischenbericht 9 Monate 2025/2026 (Oktober - Juni)

DZ BANK Produktauswahl

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert ThyssenKrupp AG

ThyssenKrupp AG
Optionsschein long DY3T4Q

36,47x Hebel

ThyssenKrupp AG
Optionsschein long DU9CB5

4,16x Hebel

ThyssenKrupp AG
Optionsschein long DU9CB8

3,93x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert ThyssenKrupp AG

ThyssenKrupp AG
BonusCap DU7ZNL

85,68% Bonusrenditechance in %

ThyssenKrupp AG
BonusCap DU7TUS

79,72% Bonusrenditechance in %

ThyssenKrupp AG
BonusCap DU7TUN

72,63% Bonusrenditechance in %

ThyssenKrupp AG
BonusCap DU6Z3A

57,69% Bonusrenditechance in %

ThyssenKrupp AG
BonusCap DU8F9L

67,83% Bonusrenditechance in %

ThyssenKrupp AG
BonusCap DU8F9H

64,61% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert ThyssenKrupp AG

ThyssenKrupp AG
Discount DU756G

3,27% Seitwärtsrendite p.a.

ThyssenKrupp AG
Discount DY3T2G

15,31% Seitwärtsrendite p.a.

ThyssenKrupp AG
Discount DY3T2K

24,46% Seitwärtsrendite p.a.

ThyssenKrupp AG
Discount DU4NYE

24,27% Seitwärtsrendite p.a.

ThyssenKrupp AG
Discount DU4NYB

16,81% Seitwärtsrendite p.a.

ThyssenKrupp AG
Discount DU9D13

10,23% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert ThyssenKrupp AG

ThyssenKrupp AG
Bonus DU84AM

52,87% Bonusrenditechance in %

ThyssenKrupp AG
Bonus DU5RDZ

52,87% Bonusrenditechance in %

ThyssenKrupp AG
Bonus DU4R3C

27,71% Bonusrenditechance in %

ThyssenKrupp AG
Bonus DU8956

26,26% Bonusrenditechance in %

ThyssenKrupp AG
Bonus DU9JRQ

12,50% Bonusrenditechance in %

ThyssenKrupp AG
Bonus DU9JJC

7,32% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert ThyssenKrupp AG

ThyssenKrupp AG
Aktienanleihe DU5CAP

28,85% Seitwärtsrendite p.a.

ThyssenKrupp AG
Aktienanleihe DU5CJ4

25,31% Seitwärtsrendite p.a.

ThyssenKrupp AG
Aktienanleihe DU5CAN

25,41% Seitwärtsrendite p.a.

ThyssenKrupp AG
Aktienanleihe DU5CAM

22,09% Seitwärtsrendite p.a.

ThyssenKrupp AG
Aktienanleihe DU5CJ2

20,39% Seitwärtsrendite p.a.

ThyssenKrupp AG
Aktienanleihe DU2LVV

-- Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert ThyssenKrupp AG

ThyssenKrupp AG
Optionsschein short DU9CD0

15,02x Hebel

ThyssenKrupp AG
Optionsschein short DU4MAD

9,12x Hebel

ThyssenKrupp AG
Optionsschein short DU4MAE

4,12x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert ThyssenKrupp AG

ThyssenKrupp AG
Endlos Turbo long DU9BJ6

17,86x Hebel

ThyssenKrupp AG
Endlos Turbo long DY3T54

13,96x Hebel

ThyssenKrupp AG
Endlos Turbo long DY3T53

9,71x Hebel

ThyssenKrupp AG
Endlos Turbo long DY3T50

4,86x Hebel

ThyssenKrupp AG
Endlos Turbo long DU4M0L

3,12x Hebel

ThyssenKrupp AG
Endlos Turbo long DU6ANK

2,62x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert ThyssenKrupp AG

ThyssenKrupp AG
Endlos Turbo short DU9H3P

11,21x Hebel

ThyssenKrupp AG
Endlos Turbo short DU9BJ9

7,59x Hebel

ThyssenKrupp AG
Endlos Turbo short DU89LC

4,84x Hebel

ThyssenKrupp AG
Endlos Turbo short DU824M

3,41x Hebel

ThyssenKrupp AG
Endlos Turbo short DU8VSA

2,63x Hebel

ThyssenKrupp AG
Endlos Turbo short DU8N7L

2,13x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Knock Out Map