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Easyjet Rg

A1JTC1 / GB00B7KR2P84 //
Quelle: LSE UK 1 CUR: 11:42:21
A1JTC1 GB00B7KR2P84 // Quelle: LSE UK 1 CUR: 11:42:21
Easyjet Rg
4,82424 GBP
Kurs
-2,84%
Diff. Vortag in %
4,0105 GBP
52 Wochen Tief
5,906 GBP
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Sektorvergleich

Easyjet Rg

Quelle: London Stock Exchange Domestic/UK Market 1st Currency: 23.01. 11:42:21
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG
Airbus Group SE 938914

206,75 EUR

17:39:48

-0,31%

938914
DHL Group 555200
Deutsche Lufthansa AG 823212

8,788 EUR

--

-2,07%

823212
MTU Aero Engines AG A0D9PT

375,50 EUR

--

-0,40%

A0D9PT
Thales S.A. 850842

251,40 EUR

17:35:18

-3,94%

850842
Sixt SE 723132

68,60 EUR

11:41:54

-1,29%

723132
Boeing Co. 850471

251,41 USD

01:00:00

0,54%

850471
Delta Air Lines A0MQV8

68,95 USD

01:00:00

0,00%

A0MQV8

News

21.01.2026 | 13:56:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Welche Rechte haben Fluggäste?: EU ringt um Regeln

STRASSBURG (dpa-AFX) - Kostenloses Handgepäck für Fluggäste, Entschädigung bei Verspätungen, nebeneinanderliegende Plätze für Kinder und Eltern - die EU überarbeitet die Regeln für Flugpassagiere. Jetzt hat sich das Europäische Parlament für eine Stärkung der Verbraucherrechte ausgesprochen. Bevor neue Regeln in Kraft treten, muss aber noch ein Kompromiss mit den EU-Staaten gefunden werden. Was im Raum steht und was das für Reisende bedeutet:

Was ist bei Flug-Verspätungen vorgesehen?

Hier gehen die Vorstellungen sehr auseinander. Die EU-Staaten wollen, dass Fluggäste künftig erst ab vier Stunden Verspätung entschädigt werden, bei Langstreckenflügen sogar erst ab sechs Stunden. Dafür sprach sich die Mehrheit der EU-Verkehrsminister im vergangenen Juni aus. Je nach Entfernung sollen die Passagiere außerdem weniger Geld bekommen.

Die Parlamentarier wollen dagegen, dass Reisende ähnlich entschädigt werden wie bisher. Ihr Vorschlag der Parlamentarier sieht bei Verspätungen ab drei Stunden oder Flugausfällen folgende Stufen vor:

* 300 Euro bei 1.500 Kilometer Entfernung (bisher: 250 Euro)

* 400 Euro bei bis zu 3.500 Kilometer Entfernung (bisher: 400 Euro)

* 600 Euro bei mehr als 3.500 Kilometer Entfernung (bisher: 600 Euro)

Voraussetzung ist, dass die Airline die Verspätung zu verschulden hat. Ausgenommen wären nach der Vorstellung der Abgeordneten etwa Krieg, bestimmte Wetterbedingungen und Naturkatastrophen. Die Mitgliedsstaaten wollen dagegen keine abschließende Liste aufnehmen.

Um es Verbrauchern leichter zu machen, die Erstattung zu beantragen, sollen Fluggesellschaften laut dem Vorschlag der Abgeordneten außerdem bei Verspätungen vorausgefüllte Formulare an ihre Passagiere schicken.

Was sagen andere dazu?

Die europäische Verbraucherschutzorganisation Beuc will, dass es bei der Drei-Stunden-Grenze bleibt. Würde die Grenze auf vier oder sechs Stunden hochgesetzt, hätten viele Passagiere keinen Anspruch mehr auf Entschädigung - 60 Prozent der jetzt Betroffenen, hat der Verband ausgerechnet.

Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) blickt dagegen kritisch auf die vorgesehenen Anpassungen und argumentiert mit den Kosten, die sich auch in höheren Ticketpreisen bemerkbar machen würden.

Innerhalb von drei Stunden ließen sich zudem in der Praxis technische Probleme, Flugzeug- oder Crew-Wechsel oft nicht lösen, so dass Flüge annulliert würden. Die aktuelle Regelung setze so einen finanziellen Anreiz, Flüge zu streichen, statt sie mit Verzögerung durchzuführen.

"Sinnvoller wäre es, die Entschädigungsschwellen auf fünf Stunden anzuheben, um den Airlines mehr Spielraum zu geben, Ersatzflüge durchzuführen, statt den Ursprungsflug zu annullieren, Umbuchungen vorzunehmen oder das betroffene Flugzeug zu reparieren. Das würde den Reisenden am Ende mehr helfen als zusätzliche Pauschalansprüche", so Hauptgeschäftsführer Joachim Lang.

Was ist bei Handgepäck geplant?

Fluggäste sollen nach der Vorstellung des Parlaments künftig ohne zusätzliche Kosten einen persönlichen Gegenstand (etwa eine Handtasche, einen Laptop oder einen Rucksack) sowie ein kleines Handgepäckstück mit an Bord nehmen dürfen. Dieses Handgepäckstück soll nicht mehr als sieben Kilogramm wiegen und alle drei Kantenmaße (Länge, Breite und Tiefe) zusammengerechnet nicht mehr als 100 Zentimeter lang sein.

Die Minister der Mitgliedsstaaten haben dagegen keine genauen Maße und Gewicht vorgeschlagen und wollen nur festhalten, dass Airlines die Freimengen deutlich kommunizieren müssen.

Bislang hat die EU die Handgepäckregeln weitgehend den Airlines selbst überlassen. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs aus dem Jahr 2014 ist nur klar, dass für Handgepäck auch beim günstigsten Ticket keine zusätzliche Gebühr erhoben werden darf. Die vom Gericht verlangten "angemessenen Vorgaben" zu Größe und Gewicht gibt es in der EU aber bis heute nicht. Bisher erlauben manche Airlines als kostenloses Handgepäck nur einen sehr kleinen Gegenstand, für alles andere muss extra gezahlt werden.

Der Luftverkehrsverband BDL sieht die Pläne kritisch: Bei einer Vereinheitlichung könnten Passagiere nicht mehr individuell wählen. Außerdem seien die Vorgaben nicht praxistauglich: Gerade Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge seien nicht darauf ausgelegt, pro Gast ein bis zwei Handgepäckstücke zu befördern. "Die Folge wäre dann, dass vermehrt Gepäck am Gate ad hoc in den Frachtraum verladen werden müsste, um die entsprechenden Sicherheitsanforderungen zu erfüllen - was wiederum Verspätungen im Flugbetrieb nach sich ziehen kann", schreibt der Verband.

Welche neuen Rechte könnte es außerdem geben?

Die Abgeordneten wollen festschreiben, dass Passagiere nicht extra fürs Einchecken zahlen müssen oder dafür, dass Rechtschreibfehler in ihrem Namen korrigiert werden. Kinder sollen zudem neben ihren Eltern sitzen können, ohne dass für die Platz-Reservierung zusätzlich gezahlt werden muss. Das Gleiche soll für Begleitpersonen von Menschen mit Behinderungen oder eingeschränkter Mobilität gelten.

Fluggäste sollen außerdem frei wählen können, ob sie digitale Boardingpässe oder solche aus Papier nutzen. Das ist nicht mehr selbstverständlich: Der Billigflieger Ryanair <IE00BYTBXV33> schaffte im November die ausgedruckte Bordkarte ab. Die Passagiere von Europas größter Direktfluggesellschaft müssen seitdem ihre Tickets in elektronischer Form bereithalten, wenn sie einsteigen wollen.

Ändert sich auf jeden Fall etwas?

Nein, das ist nicht sicher. Die aktuellen Fluggastrechte gelten seit 2004, seitdem hat sich im Flugverkehr viel getan. Die Europäische Union arbeitet seit Jahren an einer Aktualisierung, bisher gibt es keine Einigung. Das Parlament hat jetzt eine gemeinsame Position beschlossen, im nächsten Schritt ist nun eine Einigung mit den EU-Mitgliedsstaaten nötig. Deren Forderungen weichen teilweise sehr von denen der Abgeordneten ab. Sollte es über längere Zeit keine Einigung geben, könnte die Anpassung vorerst sogar ganz scheitern./wea/DP/mis

21.01.2026 | 13:28:02 (dpa-AFX)
EU-Abgeordnete für Recht auf freies Handgepäck bei Flügen
15.01.2026 | 11:35:00 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Deutsche Bank Research senkt Easyjet auf 'Sell' - Ziel 465 Pence
15.01.2026 | 11:29:16 (dpa-AFX)
Urteil zu Flugausfall: Airline muss auch Provision erstatten
14.01.2026 | 13:52:45 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Airlines schwächeln - IAG steigen nach Analystenkommentaren
07.01.2026 | 09:53:06 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Lufthansa-Erholungsrally geht weiter - Morgan Stanley positiv
05.01.2026 | 12:50:00 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Easyjet auf 'Underweight' - Ziel 400 Pence

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Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 16.01.2026)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,0

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
50,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 4,92 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist EASYJET ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 16.01.2026) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 16.01.2026 bei einem Kurs von 485,10 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -10,1% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -10,1% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 13.01.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 13.01.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,0 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 7,5% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 18,02% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 28.10.2025 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 0,99 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,99% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 50,7% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 50,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 57,29 GBp Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 57,29 GBp oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 57,29 GBp. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,0%
Volatilität der über 12 Monate 27,7%