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ThyssenKrupp AG

750000 / DE0007500001 //
Quelle: Xetra: 21:50:33
750000 DE0007500001 // Quelle: Xetra: 21:50:33
ThyssenKrupp AG
14,670 EUR
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52 Wochen Hoch
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Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 11.09.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,9

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
53,1%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 10,51 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist THYSSENKRUPP ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 11.09.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 11.09.2026 bei einem Kurs von 15,41 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 16,3% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 16,3% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 03.07.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.07.2026 positiv.
Wachstum KGV 4,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,9 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 44,9% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 7 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 7 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 9,73% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 28.07.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 2,30 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,30% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 53,1% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 53,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,68 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,68 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,68 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 40,9%
Volatilität der über 12 Monate 52,6%

News

23.09.2026 | 13:10:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: IG Metall will fünf Prozent mehr Lohn für Metallbeschäftigte

(neu: Mit Reaktion der Arbeitgeber.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die IG Metall fordert fünf Prozent mehr Geld für die gut 3,7 Millionen Beschäftigten in der deutschen Metall- und Elektroindustrie. Zudem will die Gewerkschaft in der Tarifrunde für die größte deutsche Industriebranche eine Gewinnbeteiligung für Beschäftigte in "Boom-Unternehmen" durchsetzen sowie über die Absicherung von Arbeitsplätzen und Standorten verhandeln. Der neue Tarifvertrag soll nach Vorstellung der Gewerkschaft eine Laufzeit von zwölf Monaten haben.

"Wir gehen mit kämpferischem Realismus in die Verhandlungen", sagte die IG-Metall-Vorsitzende Christiane Benner in Frankfurt. "Statt Krisenrhetorik, Angriffen auf soziale Standards und Schwarzmalerei erwarten die Beschäftigten sichere Jobs, Ausgleich für gestiegene Preise und einen gerechten Anteil an den Gewinnen der Unternehmen."

Benner wandte sich entschieden gegen drohende Werkschließungen oder Forderungen nach unbezahlter Mehrarbeit. "Verlagerungsdrohungen als Ablenkungsmanöver von Management-Versagen akzeptieren wir nicht." Ein Angriff auf die 35-Stunden-Woche sei "nicht akzeptabel".

Arbeitgeber: IG Metall ignoriert Krise der Branche

Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall entgegnete, viele Unternehmen könnten in Deutschland nicht mehr rentabel wirtschaften. Es gebe nicht den Luxus, über die Verteilung von Zuwächsen zu verhandeln, betonte Gesamtmetall-Präsident Udo Dinglreiter. "Für zu viele unserer Unternehmen geht es um ihre Existenz. Jetzt muss es darum gehen, Kosten zu senken und den Standort zu retten." Die IG Metall ignoriere die Dimension und Tiefe der Krise.

Erste Verhandlungen mit den Arbeitgeberverbänden auf regionaler Ebene sind ab dem 7. Oktober geplant. Die aktuellen Tarifverträge laufen zum 31. Oktober aus. Danach sind dann sofort auch Warnstreiks möglich, weil in dieser Runde auf eine nachlaufende Friedenspflicht verzichtet worden ist.

Sorgen wegen drohender Werksschließungen

In den Flächentarifverträgen für die deutsche Metall- und Elektroindustrie werden die Arbeitsbedingungen in wichtigen Branchen verhandelt wie Autoindustrie, Maschinenbau, Metallbearbeitung, Elektrotechnik und sonstiger Fahrzeugbau, wo Rüstung eine Rolle spielt.

Die IG Metall hatte bereits zuvor klargemacht, dass die Arbeitnehmer nach Abzug der zuletzt gestiegenen Inflation mehr Geld in der Tasche haben sollen.

Die Tarifrunde steht im Zeichen eines massiven Stellenabbaus in der Autoindustrie, wo auch Werksschließungen drohen, etwa bei VW <DE0007664039>. Gegen Einschnitte hatte die IG Metall am Montag bei einem bundesweiten Aktionstag rund 175.000 Beschäftigte mobilisiert.

Nicht verhandelt wird für die Beschäftigten der kriselnden Volkswagen <DE0007664039> AG, für die ein eigener Haustarifvertrag gilt. Dort fordert die IG Metall ebenfalls fünf Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.

Komplexe Lage in Branchen

Erschwert werden die Tarifverhandlungen dadurch, dass die Lage in der Metall- und Elektroindustrie geteilt ist. Während die Autobranche tief in der Krise steckt und der Maschinenbau angeschlagen ist, laufen die Geschäfte in der Elektroindustrie gut und der sonstige Fahrzeugbau erlebt mit den Staatsausgaben für Rüstung eine Sonderkonjunktur. Gut geht es nach Angaben der IG Metall auch Betrieben der Medizintechnik und der Luft- und Raumfahrt.

"Metall und Elektro ist mehr als Autoindustrie", sagte Benner. Die Lage sei besser, als die Arbeitgeber sie darstellten. Die Forderung der IG Metall biete genug Spielraum, um zu differenzieren.

IG-Metall-Tarifvorständin Nadine Boguslawski sagte, die Beschäftigten spürten steigende Lebenshaltungskosten, daher brauche es eine spürbare Entgelterhöhung. "Wer Aufschwung will, braucht Kaufkraft", sagte Boguslawski. Das stütze auch die Binnenkonjunktur.

IG Metall: Angriff auf 35-Stunden-Woche wäre Kriegserklärung

Für Empörung sorgen bei der IG Metall etwa Forderungen bei Mercedes-Benz <DE0007100000> nach Mehrarbeit ohne Lohnausgleich. Man akzeptiere keine Angriffe auf die 35-Stunden-Woche als gewerkschaftliche Errungenschaft, bekräftigte Benner in Frankfurt. "Die Beschäftigten haben ihren Beitrag geleistet." Tarifvorständin Boguslawski sagte, sollten die Arbeitgeber den Manteltarifvertrag kündigen, wäre das eine "Kriegserklärung".

Mercedes-Aufsichtsratschef Martin Brudermüller hatte zuvor die Rückkehr zur 40-Stunden-Woche angeregt - für dasselbe Gehalt. In der deutschen Autoindustrie ist bei tarifgebundenen Unternehmen die 35-Stunden-Woche Standard. Gesetzlich verpflichtend ist sie nicht. Mercedes-Benz hat mit der Schließung von zwei Werken in Deutschland gedroht, sollten die Kosten nicht sinken.

In der vorherigen Tarifrunde für die Metall- und Elektroindustrie 2024 hatte die IG Metall sieben Prozent mehr Geld gefordert und ein Plus von 5,1 in zwei Schritten Prozent erreicht. Damals waren die Zeiten aber in den großen Branchen besser./als/ben/DP/men

23.09.2026 | 12:23:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: IG Metall will fünf Prozent mehr Lohn für Metallbeschäftigte
22.09.2026 | 15:42:26 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: thyssenkrupp AG (deutsch)
18.09.2026 | 15:28:14 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: thyssenkrupp AG (deutsch)
15.09.2026 | 14:30:25 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Stahlwerte ziehen an - Initiative der China-Konkurrenz stützt
04.09.2026 | 10:50:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Deutsche Bank hebt Ziel für Thyssenkrupp auf 18 Euro - 'Buy'
02.09.2026 | 17:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: U-Boot aus Kiel auf dem Weg nach Israel

Aktuell

Datum Terminart Information Information
08.12.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes ThyssenKrupp AG: Geschäftsbericht 2025/2026 (Oktober bis September) ThyssenKrupp AG: Geschäftsbericht 2025/2026 (Oktober bis September)
05.02.2027 Ordentliche Hauptversammlung ThyssenKrupp AG: Ordentliche Hauptversammlung ThyssenKrupp AG: Ordentliche Hauptversammlung

DZ BANK Produktauswahl

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert ThyssenKrupp AG

ThyssenKrupp AG
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ThyssenKrupp AG
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ThyssenKrupp AG
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9,18% Bonusrenditechance in %

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Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert ThyssenKrupp AG

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ThyssenKrupp AG
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17,47% Seitwärtsrendite p.a.

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Discount DN33DF

22,20% Seitwärtsrendite p.a.

ThyssenKrupp AG
Discount DN4CJ8

16,96% Seitwärtsrendite p.a.

ThyssenKrupp AG
Discount DN3CU6

12,10% Seitwärtsrendite p.a.

ThyssenKrupp AG
Discount DN3QNF

8,80% Seitwärtsrendite p.a.

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3,60x Hebel

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Endlos Turbo long DN0YKD

2,57x Hebel

ThyssenKrupp AG
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2,07x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert ThyssenKrupp AG

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BonusCap DN5E8K

28,10% Bonusrenditechance in %

ThyssenKrupp AG
BonusCap DN5E77

23,46% Bonusrenditechance in %

ThyssenKrupp AG
BonusCap DN5E8P

30,53% Bonusrenditechance in %

ThyssenKrupp AG
BonusCap DN47CK

21,21% Bonusrenditechance in %

ThyssenKrupp AG
BonusCap DU8F9H

14,50% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

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ThyssenKrupp AG
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21,64% Seitwärtsrendite p.a.

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Aktienanleihe DN4R9C

18,37% Seitwärtsrendite p.a.

ThyssenKrupp AG
Aktienanleihe DN4VJ5

12,56% Seitwärtsrendite p.a.

ThyssenKrupp AG
Aktienanleihe DN4VK2

10,47% Seitwärtsrendite p.a.

ThyssenKrupp AG
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8,10% Seitwärtsrendite p.a.

ThyssenKrupp AG
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Optionsschein short DU4MAG

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Optionsschein short DN42HS

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ThyssenKrupp AG
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ThyssenKrupp AG
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ThyssenKrupp AG
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Min KO-Schwellenabstand in % Max

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