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Manz Automation AG

A0JQ5U / DE000A0JQ5U3 //
Quelle: Xetra: 27.12.2024, 17:35:59
A0JQ5U DE000A0JQ5U3 // Quelle: Xetra: 27.12.2024, 17:35:59
Manz Automation AG
1,165 EUR
Kurs
-17,38%
Diff. Vortag in %
0,600 EUR
52 Wochen Tief
12,680 EUR
52 Wochen Hoch
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Sektorvergleich

Manz Automation AG

Quelle: Xetra: 27.12. 17:35:59
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG
Rheinmetall AG 703000

1.483,00 EUR

21:42:26

-1,33%

703000
Siemens Energy AG ENER6Y

147,60 EUR

21:18:17

4,87%

ENER6Y
Caterpillar Inc. 850598

701,70 USD

00:00:00

3,06%

850598
ThyssenKrupp AG 750000

7,892 EUR

20:04:11

3,06%

750000
ArcelorMittal S.A. A2DRTZ

44,21 EUR

17:37:07

5,24%

A2DRTZ
Kion Group AG KGX888

45,500 EUR

20:56:55

4,65%

KGX888
Salzgitter AG 620200

36,220 EUR

18:51:43

1,40%

620200
SMA Solar Technology AG A0DJ6J

38,060 EUR

21:37:45

-3,16%

A0DJ6J
Bilfinger SE 590900

101,00 EUR

18:22:48

5,26%

590900
Deutz AG 630500

9,160 EUR

20:01:45

2,23%

630500
Voestalpine AG 897200

38,74 EUR

17:35:15

4,25%

897200
Brenntag AG A1DAHH

51,28 EUR

19:35:26

5,78%

A1DAHH
First Solar Inc. A0LEKM

189,93 USD

23:40:37

-1,57%

A0LEKM
SFC ENERGY AG 756857

14,120 EUR

20:07:34

0,14%

756857
SAF Holland SE SAFH00

17,180 EUR

17:35:00

4,76%

SAFH00
Krones AG 633500

116,80 EUR

21:06:24

3,18%

633500
Heidelberger Druckmaschinen AG 731400

1,420 EUR

20:31:23

1,57%

731400
Befesa Rg A2H5Z1

28,320 EUR

17:35:08

2,24%

A2H5Z1
Andritz AG 632305

60,95 EUR

17:39:31

1,50%

632305
KSB AG 629203

1.200,00 EUR

17:35:16

3,90%

629203
Dürr AG 556520

18,300 EUR

18:49:14

1,55%

556520
GEA Group AG 660200

60,05 EUR

19:10:59

0,76%

660200
Koenig & Bauer AG 719350

8,370 EUR

17:35:15

-4,23%

719350
Deere & Co. 850866

569,03 USD

00:00:00

1,66%

850866
Inditex S.A. A11873

50,10 EUR

17:39:53

-0,91%

A11873
Aumann Br A2DAM0

12,860 EUR

17:35:40

2,06%

A2DAM0
Klöckner & Co. AG KC0100

11,840 EUR

19:33:04

0,34%

KC0100
Stabilus SE STAB1L

15,880 EUR

17:35:29

7,30%

STAB1L
KWS SAAT AG 707400

66,10 EUR

17:49:02

0,92%

707400
AGCO CORP. 888282

114,11 USD

00:00:00

4,44%

888282
Wacker Neuson SE WACK01

17,700 EUR

20:34:48

1,96%

WACK01
COMFORT SYSTEMS USA INC. 907784

1.408,25 USD

00:00:00

3,80%

907784
Singulus Technologies AG A1681X

2,150 EUR

17:37:45

25,00%

A1681X

News

09.12.2025 | 11:16:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Zölle und Standortprobleme: Maschinenbau schrumpft weiter

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau schrumpft 2025 das dritte Jahr in Folge. Man rechne unverändert mit einem Produktionsrückgang von 5 Prozent, erklärte der Präsident des Branchenverbands VDMA, Bertram Kawlath. Die Produktion gehe seit Anfang 2023 und nun bereits das zwölfte Quartal in Folge zurück. "Damit ist die Situation jetzt vergleichbar mit der schweren Rezession Anfang der 90er-Jahre, als es 13 Minusquartale in Folge gab." Die Fabriken seien nur noch zu 78,3 Prozent ausgelastet und damit deutlich unter dem mittleren Wert von gut 85 Prozent. Erst für das kommende Jahr rechne man wieder mit einem leichten Produktionsanstieg um 1 Prozent.

Weniger Jobs, mehr Kurzarbeit

Die schlechte Lage hinterlässt dem Verband zufolge immer deutlichere Spuren auf dem Arbeitsmarkt. Im Vergleich zum Vorjahr sei die Beschäftigung um 2,4 Prozent auf gut eine Million Menschen zurückgegangen. In den Betrieben werde häufiger Kurzarbeit angewandt. "Unsere Betriebe wollen ihre Stammbelegschaften weiter halten und wir suchen auch weiterhin Fachkräfte, um dem demografischen Wandel zu begegnen", betonte Kawlath. Aktuell klagten immer noch 16 Prozent der Betriebe über Fachkräftemangel und gut ein Viertel (26,3 Prozent) der Belegschaft sei älter als 55 Jahre.

Der VDMA-Chef sprach sich zudem für flexiblere Arbeitszeiten und eine längere Lebensarbeitszeit aus. Das Rentenalter müsse schrittweise erhöht und die vorzeitige abschlagsfreie Rente abgeschafft werden. Zudem müsse das Arbeitslosengeld I auf maximal zwölf Monate begrenzt werden. Er kritisierte eine "wieder aufgeflammte Klassenkampfrhetorik von Teilen der SPD". "Angesichts der Herausforderungen, vor denen wir alle stehen, ist die verbale Aufrüstung von Arbeitsministerin Bärbel Bas völlig unangemessen", sagte Kawlath. Man werde aber natürlich mit der Ministerin sprechen und weiter mit ihr arbeiten.

US-Zölle auch bürokratische Herausforderung

Die Unternehmen leiden nach seinen Worten unter hohen Steuern, unnötiger Bürokratie und zunehmenden Belastungen etwa durch das geplante Tariftreuegesetz. Im Außenhandel rechneten zwei Drittel der Firmen mit Umsatzeinbußen wegen der Strafzölle auf Einfuhren in die USA. Es gehe dabei nicht allein um die absolute Höhe der Zölle, sondern auch um die damit verbundene bürokratische Belastung etwa in der richtigen Angabe des Stahl- und Aluminiumwerts, erläuterte Kawlath. "Nur rund ein Viertel unserer Unternehmen glaubt, die Anforderungen der Amerikaner erfüllen zu können."/ceb/DP/mis

06.11.2025 | 12:08:43 (dpa-AFX)
US-Zivilbeschäftigte bekommen auch im November ihr Geld