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Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 03.04.2026)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,1

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
58,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 30,84 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ADIDAS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 03.04.2026) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 03.04.2026 bei einem Kurs von 134,90 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 0,1% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt war die Performance der letzten vier Wochen marktkonform: 0,1% relativ zum STOXX600.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 17.04.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.04.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,4 37,82% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 37,82%.
KGV 12,1 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 14,8% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 32,08% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 27.03.2026 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 110 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,45 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,45% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 58,5% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 58,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 48,23 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 48,23 EUR oder 0,33% Das geschätzte Value at Risk beträgt 48,23 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,33%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 33,5%
Volatilität der über 12 Monate 34,3%

News

19.04.2026 | 12:05:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Wer bekommt die Entlastungsprämie? Konzerne warten ab

BERLIN (dpa-AFX) - Viele große Unternehmen halten sich bei der neuen Entlastungsprämie für ihre Beschäftigten noch zurück. Die meisten Konzerne gaben in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur an, zunächst die konkrete Regelung abwarten zu wollen. Keiner der Befragten wollte sich vorher festlegen, die vorgeschlagene Prämie von bis zu 1.000 Euro zu zahlen. Teils gab es auch Kritik. Handwerkspräsident Jörg Dittrich forderte gar die Rücknahme der Pläne. "Diese Prämie ist sozial ungerecht und wirtschaftspolitisch falsch", sagte Dittrich der "Bild"-Zeitung. Es drohe eine Zwei-Klassen-Gesellschaft zwischen denen, die zahlen, und denen, die es nicht können.

Verdi-Chef Frank Werneke sprach von einem "Rohrkrepierer". "Damit werden große Erwartungen geweckt. Aber welcher Arbeitgeber wird das Geld freiwillig bezahlen?", sagte Werneke dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Länder, Bund und Kommunen hätten als Arbeitgeber von mehr als 5 Millionen Beschäftigten bereits erklärt, sie wollten nicht zahlen. "Wenn nicht mal der Staat seine eigenen Gesetze umsetzen will, warum sollten das dann private Arbeitgeber tun?", sagte der Gewerkschafter.

Weil Energie- und andere Preise infolge des Iran-Kriegs gestiegen sind, hatte die Bundesregierung vorgeschlagen, dass Arbeitgeber den Mitarbeitern eine steuer- und abgabenfreie Krisenprämie auszahlen können. Die Drogeriemarktkette Rossmann kündigte an, allen Beschäftigten eine Prämie zu zahlen, sobald die Entscheidung dazu rechtskräftig sei - in der Regel 500 Euro, bei Verkaufshilfen 250 Euro.

Thyssenkrupp <DE0007500001>: nicht zielführend

Dem Beispiel folgt keines der durch die dpa befragten Unternehmen, es gibt vor allem zurückhaltende bis kritische Reaktionen. "Aus Unternehmenssicht ist es nicht zielführend, zusätzliche pauschale Zahlungen in den Mittelpunkt der Energiepreisdebatte zu stellen", hieß es etwa vom Industriekonzern ThyssenKrupp. Bosch-Arbeitsdirektor Stefan Grosch sagte bei der Bilanzvorlage des Konzerns: "Das Gesetz liegt noch nicht vor. Und insofern, wenn es dann vorliegt, dann prüfen wir das."

So wie Bosch wollen viele Unternehmen erst die konkrete Regelung durch die Bundesregierung abwarten. Darunter sind die Autobauer Volkswagen <DE0007664039> und Mercedes-Benz <DE0007100000>, der Industriekonzern Siemens <DE0007236101>, der Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck <DE000DTR0CK8>, der Energieversorger Eon <DE000ENAG999>, der Rüstungskonzern Rheinmetall <DE0007030009> und der Elektronikhändler MediaMarktSaturn. Auch der Flughafenbetreiber Fraport <DE0005773303>, die Lufthansa <DE0008232125> und die Deutsche Börse <DE0005810055> haben noch keine Entscheidung getroffen. Die Lebensmittelhändler Edeka und Aldi Nord verwiesen auf den Handelsverband Deutschland (HDE).

Auch andere Großkonzerne zögern bei der Entlastungsprämie, wie eine Umfrage der "Bild am Sonntag" bei Dax <DE0008469008>-Unternehmen weiter ergab. Sobald die Bundesregierung die konkreten gesetzlichen Rahmenbedingungen festgelegt hat, werde man das Thema "sorgfältig prüfen und entsprechend bewerten", hieß es demnach beim Chemie-Riesen BASF <DE000BASF111> und fast gleichlautend bei anderen Unternehmen - vom Sportartikel-Riesen Adidas <DE000A1EWWW0> bis zum Online-Händler Zalando <DE000ZAL1111>. Die Commerzbank <DE000CBK1001> erteilte der Prämie bereits eine Absage: "Für die Commerzbank planen wir die Umsetzung einer solchen Prämie aktuell nicht", teilte eine Sprecherin auf Anfrage der Zeitung mit.

Handel: Viele können Erwartung nicht erfüllen

Nach Angaben des Branchenverbandes lässt sich bislang nicht absehen, wie viele Handelsunternehmen die Prämie auszahlen. Der Verband sieht sie kritisch. Bei Beschäftigten werde eine Erwartung geweckt, die viele Unternehmen wegen der schwierigen wirtschaftlichen Ausgangslage nicht erfüllen können, sagte Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Die Otto Group kündigte an, die Regelung der Bundesregierung zu prüfen, wenn sie konkret ausgestaltet ist, der Elektronikhändler Expert verwies auf laufende interne Abstimmungen. "Ob und in welcher Form eine mögliche Prämie umgesetzt werden kann, prüfen wir, sobald eine konkrete gesetzliche Ausgestaltung vorliegt", sagte auch ein Sprecher der Rewe-Group. Ähnlich äußerte sich der Autozulieferer Continental <DE0005439004>.

Regierung: Prämien-Regelung soll möglichst schnell kommen

Nach Angaben von Vize-Regierungssprecher Steffen Meyer läuft die regierungsinterne Abstimmung zur Entlastungsprämie. Diese solle möglichst schnell in Kraft treten. In den Gesprächen geht es auch darum, den zunächst für 2026 geplanten Begünstigungszeitraum auf das Jahr 2027 auszudehnen.

Der Konsumgüterkonzern Henkel <DE0006048432> erklärte, man begrüßte es grundsätzlich, dass die Bundesregierung verschiedene Entlastungen in den Blick nehme. "Wir werden uns die gerade beschlossene Entlastungsprämie intern anschauen und können uns daher dazu noch nicht konkret äußern."

Tui <DE000TUAG505>: Unternehmen haben kaum Luft zum Atmen

Vom Reisekonzern Tui, der auf einen Beitrag des Vorstandschefs Sebastian Ebel auf der Plattform LinkedIn verwies, kamen andere Töne: "Jede Woche eine zusätzliche bürokratische Hürde. Und dazu eine potenzielle 1000 Euro steuerfreie Zahlung je Mitarbeiter seitens der Bundesregierung zulasten der deutschen Unternehmen, die eh kaum noch Luft zum Atmen haben. Bekommt keiner der Verantwortlichen mehr mit, wie die Situation in Deutschland ist?"

Andere Unternehmen wollten sich gar nicht äußern, etwa der Logistikkonzern DHL, dessen Stammgeschäft des Briefversands Deutsche Post heißt, die Deutsche Telekom <DE0005557508>, der Autobauer Opel und die Deutsche Bahn.

Große Vorbehalte im Mittelstand

Auch für die Beschäftigten im Mittelstand gibt es derzeit wenig Aussicht auf die Prämie. Nach einer Blitzumfrage des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft kann sich nur ein Fünftel der befragten gut 2.000 Unternehmen vorstellen, den Krisenbonus draufzulegen. Die Hälfte hat sich demnach schon dagegen entschieden, wie das ZDF berichtete. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband teilte mit, viele seiner Unternehmen könnten die Prämie nicht stemmen.

Arbeitgeberverband sieht Firmen einseitig belastet

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hatte bereits betont, man rechne damit, dass deutlich weniger Unternehmen die steuerfreie Prämie auszahlten als 2022. Damals hatte die Bundesregierung wegen der steigenden Lebenshaltungskosten infolge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine die sogenannte Inflationsausgleichsprämie beschlossen.

BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter sagte der "Bild"-Zeitung, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) hätten Erwartungen geschürt und die Erfüllung dieser Erwartung bei anderen abgeladen. "Man kann nicht eine Party bestellen und sie andere Leute zahlen lassen." Das gehöre sich nicht./bf/hgo/DP/zb

14.04.2026 | 06:10:37 (dpa-AFX)
Wachstumsschub durch Expansion: Decathlon meldet mehr Umsatz
10.04.2026 | 10:34:45 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Adidas erholt nach positivem Citi-Ausblick - Auch Puma stark
10.04.2026 | 09:00:02 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Adidas erholt nach positivem Ausblick der Citigroup
01.04.2026 | 16:37:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Nike besorgt über Folgen des Iran-Krieges - Aktie kräftig unter Druck
01.04.2026 | 13:20:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS belässt Adidas auf 'Buy' - Ziel 219 Euro
01.04.2026 | 12:33:36 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Adidas und Puma trotzen Nike-Einfluss - Marktumfeld stützt

Aktuell

Datum Terminart Information Information
29.04.2026 Bericht zum 1. Quartal Adidas AG: Ergebnisse zum ersten Quartal 2026 Adidas AG: Ergebnisse zum ersten Quartal 2026
07.05.2026 Ordentliche Hauptversammlung Adidas AG: Hauptversammlung Adidas AG: Hauptversammlung
30.07.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Adidas AG: Ergebnisse zum ersten Halbjahr 2026 Adidas AG: Ergebnisse zum ersten Halbjahr 2026

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert adidas AG

adidas AG
Discount DU3W03

3,94% Seitwärtsrendite p.a.

adidas AG
Discount DU0MYS

14,14% Seitwärtsrendite p.a.

adidas AG
Discount DU0Z2W

14,15% Seitwärtsrendite p.a.

adidas AG
Discount DN0F0N

8,89% Seitwärtsrendite p.a.

adidas AG
Discount DN0F09

6,00% Seitwärtsrendite p.a.

adidas AG
Discount DN0F0Y

4,34% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert adidas AG

adidas AG
BonusCap DU66UL

48,10% Bonusrenditechance in %

adidas AG
BonusCap DU35N3

45,72% Bonusrenditechance in %

adidas AG
BonusCap DU6GQ6

42,75% Bonusrenditechance in %

adidas AG
BonusCap DU8H2M

28,19% Bonusrenditechance in %

adidas AG
BonusCap DU9ZJ4

40,01% Bonusrenditechance in %

adidas AG
BonusCap DU9ZHT

20,70% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert adidas AG

adidas AG
Optionsschein long DY2PZY

359,63x Hebel

adidas AG
Optionsschein long DU7LVU

8,72x Hebel

adidas AG
Optionsschein long DU7LV3

7,65x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert adidas AG

adidas AG
Bonus DU7ANP

46,86% Bonusrenditechance in %

adidas AG
Bonus DU033N

43,39% Bonusrenditechance in %

adidas AG
Bonus DU033K

38,85% Bonusrenditechance in %

adidas AG
Bonus DU7CYP

31,90% Bonusrenditechance in %

adidas AG
Bonus DU6VNM

18,58% Bonusrenditechance in %

adidas AG
Bonus DU95PC

4,26% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert adidas AG

adidas AG
Aktienanleihe DU44L7

18,70% Seitwärtsrendite p.a.

adidas AG
Aktienanleihe DU2LPB

18,05% Seitwärtsrendite p.a.

adidas AG
Aktienanleihe DU2LPA

13,75% Seitwärtsrendite p.a.

adidas AG
Aktienanleihe DU7XEA

7,48% Seitwärtsrendite p.a.

adidas AG
Aktienanleihe DU80W2

5,88% Seitwärtsrendite p.a.

adidas AG
Aktienanleihe DU80WS

5,62% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert adidas AG

adidas AG
Endlos Turbo long DN0JGD

25,34x Hebel

adidas AG
Endlos Turbo long DN0HFU

21,88x Hebel

adidas AG
Endlos Turbo long DN0HD8

18,27x Hebel

adidas AG
Endlos Turbo long DY0GUV

7,24x Hebel

adidas AG
Endlos Turbo long DU5N52

4,16x Hebel

adidas AG
Endlos Turbo long DU9NT4

2,89x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert adidas AG

adidas AG
Endlos Turbo short DU8XM4

17,46x Hebel

adidas AG
Endlos Turbo short DU8VJS

12,90x Hebel

adidas AG
Endlos Turbo short DU7DE8

5,58x Hebel

adidas AG
Endlos Turbo short DU45CB

3,57x Hebel

adidas AG
Endlos Turbo short DU12YD

2,58x Hebel

adidas AG
Endlos Turbo short DY9LV4

2,06x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Mini-Futures Short

Produktauswahl : Basiswert adidas AG

adidas AG
Mini-Futures short DY9NC7

1,78x Hebel

adidas AG
Mini-Futures short DU1UBF

2,17x Hebel

adidas AG
Mini-Futures short DU4XE7

2,75x Hebel

adidas AG
Mini-Futures short DU6ZQY

4,10x Hebel

adidas AG
Mini-Futures short DU8YUL

7,15x Hebel

adidas AG
Mini-Futures short DU9HUD

9,52x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

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