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Vonovia SE

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Vonovia SE
19,945 EUR
Kurs
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19,530 EUR
52 Wochen Tief
28,900 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 21.08.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,4

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
68,8%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 20,33 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VONOVIA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 21.08.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 21.08.2026 bei einem Kurs von 20,06 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -6,0% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -6,0% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 14.08.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 14.08.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,2 25,64% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 25,64%.
KGV 10,4 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 6,1% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 68,42% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 21.07.2026 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 108 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,6%.
Beta 1,56 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,56% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 68,8% Starke Korrelation mit dem STOXX600 68,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,77 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,77 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,77 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 20,0%
Volatilität der über 12 Monate 29,8%

News

27.08.2026 | 13:12:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gutachter hält linken Mietendeckel für verfassungsgemäß

BERLIN (dpa-AFX) - Mieten einfrieren, Mieten deckeln, Mieten senken: Die Linke will erheblich in den Wohnungsmarkt und die Rechte von Vermietern eingreifen, um Mieter zu entlasten. Ihr Modell für einen "bundesweiten Mietendeckel" stellten Bundestagsfraktionschef Sören Pellmann und Wohnungsbauexpertin Caren Lay in Berlin vor - zusammen mit einem Rechtsgutachten des Regensburger Juristen Thorsten Kingreen. Der Universitätsprofessor hält die Eingriffe für mit dem Grundgesetz vereinbar.

Für die Linke ist die Begrenzung der Mieten seit Jahren Topthema. Im Wahlkampf vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl am 20. September spielt es für die Partei eine entscheidende Rolle. Dort macht sich Spitzenkandidatin Elif Eralp Hoffnungen, Regierende Bürgermeisterin zu werden. Eralp begrüßte den Vorstoß der Bundestagsfraktion und meinte: "Ein bundesweiter Mietendeckel ist auf dem Boden des Grundgesetzes möglich."

Die schwarz-rote Bundesregierung setzt statt eines Mietendeckels auf eine "Mietpreisbremse", die Steigerungen bei Neuvermietungen begrenzt. Die Regelung wurde 2025 bis 2029 verlängert. Die Linke hält dies für unzureichend. "Ein Mietendeckel ist anders als die Mietpreisbremse eine wirklich wirkungsvolle gesetzliche Regulierung der Mieten, die nachhaltig ist, die dauerhaft ist und die verlässlich ist", sagte Lay.

Zweistufiges Modell

In einem Bundestagsantrag plädiert die Oppositionspartei für ein zweistufiges Modell: Zuerst soll ein "Mietenstopp" die bundesweite Mietenentwicklung einfrieren, sowohl im Bestand als auch bei neuen Verträgen. Schritt zwei wäre der "bundesweite Mietendeckel". Die jeweilige Obergrenze soll nach Plänen der Linken aber lokal unterschiedlich sein und unterschiedlich strengen Maßstäben folgen - nach drei Kategorien: nicht angespannter Wohnungsmarkt, angespannter Wohnungsmarkt und "Wohnungsnotlage".

Die lokalen Mietobergrenzen sollen dem Konzept zufolge weder bei bestehenden noch bei neuen Verträgen überschritten werden dürfen, es sei denn, der Wohnungsmarkt vor Ort ist entspannt. Mieterhöhungen wären außerhalb von "Wohnungsnotlagen" weiter möglich, wenn auch begrenzt auf sechs bis zehn Prozent binnen drei Jahren. "Überhöhte Mieten" sollen in angespannten Märkten abgesenkt werden können.

Die Linke will zudem die Berechnung des Mietspiegels ändern: Einbezogen werden sollen demnach Bestands- und Sozialmieten, nicht aber "Wuchermieten". So soll eine "echte Durchschnittsmiete" errechnet werden, die laut Linke um sechs Prozent unter dem bisherigen Mietspiegel läge.

Rechenmodell geht von deutliche Effekten aus

Der Stadtsoziologe Andrej Holm von der Humboldt-Universität Berlin hat die möglichen Effekte des Linken-Modells berechnet. In einem Arbeitspapier geht er davon aus, dass die Angebotsmieten in Berlin halbiert würden von durchschnittlich knapp 16,60 Euro auf 8,07 Euro. In Städten wie Hamburg, München und Frankfurt würden die Angebotsmieten diesen Berechnungen zufolge um ein Drittel sinken.

Die Bestandsmieten würden demnach langsamer steigen. Die Option einer Senkung "überhöhter Mieten" in Wohnungsnotgebieten auf die neu berechnete "Durchschnittsmiete" ergäbe diesen Berechnungen zufolge zum Beispiel in München eine mittlere Mietsenkung der betroffenen Wohnungen um 5,45 Euro pro Quadratmeter, wie es weiter heißt.

Gutachter: Eigentum unterliegt Sozialbindung

Gutachter Kingreen hält dies alles für zulässig, trotz der Eigentumsgarantie im Grundgesetz. "Ich habe den hier präsentierten Regelungsvorschlag ausführlich und kritisch geprüft und kann sagen, dass alle vorgeschlagenen Regelungen mit dem Grundgesetz vereinbar sind", sagte der Jurist bei der Vorstellung der Pläne.

Die Eigentumsgarantie schütze Vermieterinnen und Vermieter nicht grundsätzlich vor starken Eingriffen in die Mietpreisbildung, heißt es in einer Kurzfassung des Gutachtens. Eigentum unterliege einer Sozialbindung, die bei Wohnraum besonders ins Gewicht falle. "Mietobergrenzen sind daher kein rechtfertigungsbedürftiger Eingriff, sondern grundsätzlich zulässige Inhalts- und Schrankenbestimmungen des Eigentums", heißt es weiter. Die Grenze liege verfassungsrechtlich da, dass Vermieter nicht gezwungen werden könnten, Verlust zumachen.

CDU: Wäre der "Todesstoß"

Kritiker wenden gegen einen Mietendeckel unter anderem ein, dass Vermieter keinen Anreiz mehr hätten, zu investieren oder zu modernisieren. Der baupolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jan-Marco Luczak, nannte die Forderungen der Linken ignorant und verantwortungslos. "Ein Mietendeckel wäre der Todesstoß für den Wohnungsbau", erklärte Luczak. "Ein Mietendeckel hilft den Mietern nicht, er schadet ihnen."/vsr/DP/mis

24.08.2026 | 09:20:04 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Barclays senkt Ziel für Vonovia auf 20 Euro - 'Underweight'
18.08.2026 | 09:18:37 (dpa-AFX)
Wohnungsbau legt zu - stärkster Halbjahresanstieg seit 2016
10.08.2026 | 08:50:47 (dpa-AFX)
Wohnungsmangel: Mieten in Deutschland steigen deutlich
09.08.2026 | 16:54:34 (dpa-AFX)
Linken-Chef pocht auf Enteignung großer Wohnungskonzerne
06.08.2026 | 05:40:07 (dpa-AFX)
Kiel Institut: schwächerer Preisanstieg bei Wohnimmobilien
05.08.2026 | 10:49:53 (dpa-AFX)
Regierung plant günstige Wohnungen - Vonovia will mitmischen

Aktuell

Datum Terminart Information Information
04.11.2026 Bericht zum 3. Quartal Vonovia SE: Zwischenbericht für das 3. Quartal 2026 Vonovia SE: Zwischenbericht für das 3. Quartal 2026

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Vonovia SE

Vonovia SE
Discount DU1LK3

5,84% Seitwärtsrendite p.a.

Vonovia SE
Discount DN28HY

11,24% Seitwärtsrendite p.a.

Vonovia SE
Discount DU6TSJ

10,17% Seitwärtsrendite p.a.

Vonovia SE
Discount DN3HSB

6,43% Seitwärtsrendite p.a.

Vonovia SE
Discount DN1UUA

4,59% Seitwärtsrendite p.a.

Vonovia SE
Discount DN2CY1

3,56% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert Vonovia SE

Vonovia SE
BonusCap DU8TFX

95,03% Bonusrenditechance in %

Vonovia SE
BonusCap DU8TFG

89,66% Bonusrenditechance in %

Vonovia SE
BonusCap DN0MEV

42,98% Bonusrenditechance in %

Vonovia SE
BonusCap DN3VWJ

23,86% Bonusrenditechance in %

Vonovia SE
BonusCap DN3VWC

16,23% Bonusrenditechance in %

Vonovia SE
BonusCap DU9WCZ

13,95% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Vonovia SE

Vonovia SE
Optionsschein long DY925H

48,65x Hebel

Vonovia SE
Optionsschein long DU0ZVP

48,65x Hebel

Vonovia SE
Optionsschein long DN4UQL

9,97x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Vonovia SE

Vonovia SE
Endlos Turbo long DU915E

22,90x Hebel

Vonovia SE
Endlos Turbo long DU9KKU

19,92x Hebel

Vonovia SE
Endlos Turbo long DJ596W

15,26x Hebel

Vonovia SE
Endlos Turbo long DJ6CUC

6,00x Hebel

Vonovia SE
Endlos Turbo long DU9KKT

3,55x Hebel

Vonovia SE
Endlos Turbo long DW33SX

2,65x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert Vonovia SE

Vonovia SE
Aktienanleihe DU9V0Z

13,88% Seitwärtsrendite p.a.

Vonovia SE
Aktienanleihe DU5CKS

12,20% Seitwärtsrendite p.a.

Vonovia SE
Aktienanleihe DU9V0X

9,44% Seitwärtsrendite p.a.

Vonovia SE
Aktienanleihe DN1VB9

8,10% Seitwärtsrendite p.a.

Vonovia SE
Aktienanleihe DU9V0V

6,48% Seitwärtsrendite p.a.

Vonovia SE
Aktienanleihe DN1Z60

5,54% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert Vonovia SE

Vonovia SE
Bonus DU6FMM

33,72% Bonusrenditechance in %

Vonovia SE
Bonus DU6FMH

29,10% Bonusrenditechance in %

Vonovia SE
Bonus DU6FMF

18,83% Bonusrenditechance in %

Vonovia SE
Bonus DN1FTS

14,34% Bonusrenditechance in %

Vonovia SE
Bonus DN1FTR

8,06% Bonusrenditechance in %

Vonovia SE
Bonus DN2JDR

4,36% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Mini-Futures Short

Produktauswahl : Basiswert Vonovia SE

Vonovia SE
Mini-Futures short DY0QUL

1,88x Hebel

Vonovia SE
Mini-Futures short DU0WJ9

2,23x Hebel

Vonovia SE
Mini-Futures short DU83WN

2,95x Hebel

Vonovia SE
Mini-Futures short DN0T78

4,46x Hebel

Vonovia SE
Mini-Futures short DN4QMS

7,73x Hebel

Vonovia SE
Mini-Futures short DN4Z5V

11,80x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert Vonovia SE

Vonovia SE
Endlos Turbo short DN4TBB

23,42x Hebel

Vonovia SE
Endlos Turbo short DN4FZY

11,05x Hebel

Vonovia SE
Endlos Turbo short DU9YDB

5,38x Hebel

Vonovia SE
Endlos Turbo short DU8Z0N

3,51x Hebel

Vonovia SE
Endlos Turbo short DU0Q56

2,64x Hebel

Vonovia SE
Endlos Turbo short DQ8JLE

2,08x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

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