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LEG Immobilien AG

LEG111 / DE000LEG1110 //
Quelle: Xetra: 09.10.2026, 19:13:26
LEG111 DE000LEG1110 // Quelle: Xetra: 09.10.2026, 19:13:26
LEG Immobilien AG
44,700 EUR
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52 Wochen Hoch
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Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

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Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 11.09.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,1

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
64,0%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 3,85 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist LEG IMMOBILIEN ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 11.09.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 11.09.2026 bei einem Kurs von 47,24 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -5,3% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -5,3% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 10.07.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.07.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,5 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 7,1 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 4,0% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 5 Nur von wenigen Analysten verfolgt In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 5 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,9% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 48,87% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 29.05.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 1,33 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,33% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 64,0% Starke Korrelation mit dem STOXX600 64,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,38 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,38 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,38 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 18,4%
Volatilität der über 12 Monate 26,7%

News

09.10.2026 | 13:26:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Rot-Grün-Rot in Berlin: Sondieren gegen den Orkan

BERLIN (dpa-AFX) - Nach der mühsam ausgehandelten Grundsatzeinigung auf eine gemeinsame Linie zum Thema Antisemitismus ist die Regierungsbildung in Berlin nicht leichter geworden. Denn in den Sondierungsgesprächen, die nun in Gang gekommen sind, müssen der Wahlsieger Linke, die Grünen und die SPD einige Brocken aus dem Weg räumen.

Beim Treffen am Freitag nahmen sich die Verhandler gleich einen davon vor: das liebe Geld. Die Haushaltslage des Landes gilt als angespannt. Allein zur Finanzierung des Etats 2028 fehlen laut Fachleuten mehr als vier Milliarden Euro. In den Jahren darauf drohen weitere Milliardenlöcher. Geklärt werden muss also, welche der vielen teuren Wahlversprechen überhaupt finanzierbar sind - und wo womöglich sogar gekürzt werden muss.

Knackpunkt Enteignungen

Für Konflikte dürfte auch das Versprechen von Linken und Grünen sorgen, wegen des starken Mietenanstiegs große private Wohnungskonzerne zu vergesellschaften. 220.000 Wohnungen sollen so in öffentliche Hand kommen. SPD-Landeschef Steffen Krach hat sich schon vor der Wahl dagegen gestemmt: "Mit mir wird es keine Enteignungen geben." Auch diesen Knoten müssen die Parteien in den Sondierungen lösen, ehe es überhaupt zu Koalitionsverhandlungen kommt.

Heftige Debatte um Judenhass

Über allem schwebt weiter das Thema Antisemitismus. Teile der Berliner Linken stehen wegen ihrer Positionen zu Israel und Palästina und zu Antisemitismus schon länger in der Kritik. Einige Vorfälle in der jüngeren Vergangenheit, darunter auch Kontakte in das sogenannte Clanmilieu, hatten nach der Wahl am 20. September dann nicht nur Gegenwind, sondern eine Art politischen Orkan zur Folge, dessen Heftigkeit wohl die meisten Player in Berlin überraschte.

Jüdische Organisation warnten vor der Linken-Kandidatin Elif Eralp als Regierende Bürgermeisterin, Israels Botschafter Ron Prosor sieht eine "unmittelbare Existenzgefahr" für die jüdische Gemeinschaft in der Hauptstadt. Politiker aller Couleur aus Bund und Ländern meldeten sich über Wochen praktisch im Stundentakt mit Kritik zu Wort; ungezählte offene Briefe gegen Rot-Grün-Rot - aber auch für ein solches Bündnis - machten die Runde.

Vereinbarung zum Start der Sondierungen

Die drei Parteien stellen dem nun eine Übereinkunft, entgegen, die sie bei mindestens drei "Vorgesprächen" aushandelten - und die es so in Deutschland wohl noch nicht gab. Sie bekennen sich zum Schutz jüdischen Lebens, zum Existenzrecht Israels, zu einer Zwei-Staaten-Lösung, die sowohl Israels Sicherheit als auch die Selbstbestimmung der Palästinenser ermögliche.

Verstöße gegen auf Partei- oder Fraktionsebene beschlossene Grundsätze zum Antisemitismus sollen Konsequenzen bis hin zum Ausschluss haben. Bei Vorfällen oder Israel-kritischen Äußerungen von Abgeordneten ist ein Verfahren zur gemeinsamen Information und Bewertung geplant, bei dem gegebenenfalls externe Fachleute einbezogen werden. Über finale Konsequenzen entscheidet allerdings die betroffene Fraktion in eigener Verantwortung.

Ob der Orkan nun schwächer wird, ist offen, die Kritik scheint nicht abzureißen. Der Beschluss treffe "auf erhebliches Misstrauen innerhalb der jüdischen Gemeinschaft Berlins", sagte der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Gideon Joffe. Berlins früherer Regierungschef Michael Müller (SPD) wertet die Verständigung als "absolutes Minimum als Grundlage für weitere Gespräche". "Ob aus den Vereinbarungen Taten folgen, muss man dann sehen."

Debatte innerhalb der Linken

Auch innerhalb der Linken regt sich Widerstand. Hannah Bruns von der Landesarbeitsgemeinschaft Palästinasolidarität nennt die Verständigung "eine einzige Unterwerfungsgeste". "Unser Parteiprogramm findet sich nicht wieder", sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. Dass die Linke den Verfassungsschutz im Kampf gegen Antisemitismus stärken wolle, sei ein "schlechter Witz": Im Parteiprogramm stehe eine Abschaffung der Behörde.

Auch mögliche Ausschlüsse aus Partei oder Fraktion wegen Israel-kritischer Äußerungen dürften kontroverse Debatten in der Linken auslösen. Schließlich brachte der Partei ihr Bekenntnis zu Solidarität mit den Palästinensern nach Einschätzung von Wahlforschern viele Stimmen.

Vorfälle am Wahltag und darüber hinaus

Auslöser der jüngsten Entwicklungen waren mehrere Vorfälle. So waren bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September ein führendes Mitglied eines zum Teil kriminellen Clans sowie ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend. Er soll der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) nahestehen, die von der EU als Terrororganisation eingestuft ist.

Auf einem in sozialen Medien geteilten Foto war er neben dem Linke-Politiker Ferat Koçak zu sehen. Der Neuköllner Bundestagsabgeordnete steht auch unter Druck, weil er Chatnachrichten mit einem Sohn des erwähnten Clan-Mitglieds ausgetauscht hatte. Koçak bezeichnete das als Fehler und gab seinen Sitz im Innenausschuss des Bundestages ab.

Vereinbarung zu organisierter Kriminalität

Vor diesem Hintergrund schlossen Linke, Grüne und SPD nicht nur eine Vereinbarung zum Vorgehen gegen Judenhass, sondern auch eine zum Kampf gegen organisierte Kriminalität. Mitglieder des Senats und Mandatsträger sollen Kontakte strikt meiden, Verstöße würden geahndet. Der Begriff Clankriminalität ist umstritten, weil er nach Ansicht von Kritikern Menschen mit Migrationshintergrund aufgrund ihrer Familienzugehörigkeit und Herkunft stigmatisiert./kr/DP/mis

09.10.2026 | 10:44:58 (dpa-AFX)
Rot-grün-rote Sondierungen gehen in Berlin weiter
08.10.2026 | 09:37:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kreise: Rot-Grün-Rot räumt Hindernis für Sondierungen aus dem Weg
08.10.2026 | 09:19:14 (dpa-AFX)
Kreise/Berlin: Rot-Grün-Rot räumt Hindernis für Sondierungen aus dem Weg
05.10.2026 | 11:11:55 (dpa-AFX)
Parteien in Berlin bereiten sich auf drittes Vorgespräch vor
02.10.2026 | 13:03:04 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: LEG Immobilien SE (deutsch)
30.09.2026 | 13:50:59 (dpa-AFX)
LEG-Chef: Gegenwind durch Zinsanstieg ist verkraftbar

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12.11.2026 Bericht zum 3. Quartal LEG Immobilien AG: Veröffentlichung Zwischenbericht zum 30.09.2026 LEG Immobilien AG: Veröffentlichung Zwischenbericht zum 30.09.2026

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