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LEG Immobilien AG

LEG111 / DE000LEG1110 //
Quelle: Xetra: 17:35:17
LEG111 DE000LEG1110 // Quelle: Xetra: 17:35:17
LEG Immobilien AG
46,760 EUR
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52 Wochen Tief
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52 Wochen Hoch
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Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 11.09.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,2

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
64,4%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 3,86 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist LEG IMMOBILIEN ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 11.09.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 11.09.2026 bei einem Kurs von 47,24 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -3,8% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -3,8% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 10.07.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.07.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,5 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 7,2 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 4,0% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 5 Nur von wenigen Analysten verfolgt In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 5 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,8% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 48,92% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 29.05.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 1,33 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,33% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 64,4% Starke Korrelation mit dem STOXX600 64,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 6,44 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,44 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,44 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,1%
Volatilität der über 12 Monate 26,6%

News

15.10.2026 | 13:01:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Anstieg der Wohnungsmieten hat sich beschleunigt

HAMBURG (dpa-AFX) - Der Anstieg der Wohnungsmieten hat sich beschleunigt. Im dritten Quartal stiegen die Mieten von angebotenen Wohnungen ohne Berücksichtigung der Inflation um 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal, wie das Kiel Institut für Weltwirtschaft mitteilte. Demnach handelt es sich um den stärksten Anstieg seit dem ersten Quartal vergangenen Jahres. Unter den acht größten deutschen Städten verteuerten sich die Mieten am stärksten in Berlin und Düsseldorf. Sie legten um 2,1 und 2 Prozent zu.

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) bekräftigte, sie dringe in der Koalition darauf, den Mieterschutz zu verschärfen.

Im zweiten Quartal waren die Angebotsmieten dem Kiel Institut zufolge um 0,8 Prozent zum Vorquartal gestiegen. Angebotsmieten sind die Mieten, die im Internet auf Immobilienportalen verlangt werden. In vielen ländlichen Regionen sind Angebotsmieten deutlich niedriger als in Städten.

Das Kiel Institut wertet nach eigenen Angaben die Mieten in 37 Städten und Regionen aus. Darunter sind die 30 bevölkerungsreichsten Städte des Landes. Der Mietpreisindex Greix gibt daher vor allem einen Überblick, wie sich Mieten in Großstädten entwickeln. Der Mietpreisindex setzt sich aus Immobilienmarktdaten aus mehr als 100 Quellen zusammen.

Deutlicher Anstieg in Hamburg

Wie aus den Zahlen des Kiel Instituts weiter hervorgeht, lagen die Mieten ohne Berücksichtigung der Inflation im dritten Quartal um 3,7 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Die Betrachtung des Vorjahreszeitraums klammert, anders als der Vergleich zum Vorquartal, saisonale Effekte aus. Unter Berücksichtigung der Inflation lag das Plus noch bei 0,7 Prozent.

Im Jahresvergleich sind die Mieten nominal mit 6,7 Prozent am stärksten in Hamburg gestiegen. Außerhalb der acht größten Städte legten die Mieten in Bochum, Augsburg und Mannheim am kräftigsten zu. Das Plus in den drei Städten lag zwischen 6,3 und 5 Prozent. Warum die Mieten in diesen Städten überdurchschnittlich stiegen, ging aus der Veröffentlichung nicht hervor.

Der Wohnungsmarktexperte Jonas Zdrzalek vom Kiel Institut sagte, die Mietpreisdynamik nehme wieder leicht zu. Vergleichsweise stark entwickelten sich die Preise der Bestandswohnungen. Das sind bereits bewohnte Wohnungen, die in der Tendenz günstiger sind als Neubauwohnungen.

Die teuerste Großstadt ist nach wie vor mit großem Abstand München. Die durchschnittliche Kaltmiete lag demnach bei 23,7 Euro je Quadratmeter. Die Plätze zwei und drei nehmen Frankfurt und Hamburg ein. Die Kaltmiete ist die Miete ohne Neben- und Betriebskosten.

In Deutschland fehlt Wohnraum

In Deutschland fehlen geschätzt mehr als eine Million Wohnungen. Vor allem in Ballungsräumen ist bezahlbarer Wohnraum knapp. Das hält die Preise hoch und lässt die Mieten steigen. 2025 wurden hierzulande so wenige Wohnungen fertig wie seit 2012 nicht: 206.600 - 18 Prozent weniger als im Vorjahr.

Die SPD-geführte Vorgängerregierung hatte 400.000 neue Wohnungen in Deutschland im Jahr angepeilt, das aber nicht erreicht. Die amtierende Bundesregierung will mit einem "Bau-Turbo" über schnellere Genehmigungen und weniger Vorschriften den stockenden Wohnungsbau voranbringen.

Treffen zum Wohnen in Berlin

Am Donnerstag veranstalteten der Deutsche Mieterbund und der Deutsche Gewerkschaftsbund in Berlin einen "Wohngipfel". Ziel war nach Ankündigung, Druck auf die Bundesregierung auszuüben. Der Mieterbund und der Gewerkschaftsbund fordern Reformen des Mietrechts. An der Veranstaltung sollte Bundesjustizministerin Hubig teilnehmen.

Hubig kündigte schon vor Beginn des Treffens an, dass sie in der Koalition darauf dringe, den Mieterschutz zu verschärfen. "Ich habe bereits im Frühjahr einen Gesetzentwurf für besseren Mieterschutz vorgelegt, der sich eng am Koalitionsvertrag orientiert", sagte sie dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Es komme darauf an, das Gesetzgebungsverfahren voranzubringen.

Der Vorschlag aus dem Justizministerium sieht unter anderem Änderungen bei Indexmieten, möblierten Wohnungen und Kurzzeitvermietungen vor. Bei der ersten Lesung des Gesetzentwurfes im Juli hatten Unions-Abgeordnete Lockerungen zugunsten der Vermieter gefordert.

Der Eigentümerverband Haus und Grund, der Interessen der Vermieter vertritt, lehnt den Entwurf des Gesetzes zur Änderung des Rechts der Wohn- und Geschäftsraummiete ab. Dieser könne besonders die Rechte und die Planungssicherheit privater Kleinvermieter einschränken.

Mieten als Wahlkampfthema

Im Wahlkampf zur Berliner Abgeordnetenhauswahl waren Mieten ein wichtiges Thema. Die Linke wurde mit einem auf das Thema ausgerichteten Wahlkampf stärkste Kraft. Die Partei ist für eine Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne, um so den Angaben nach in Berlin 220.000 Wohnungen in kommunale Hand zu bekommen.

Die Bundesregierung hat sich allerdings schon darauf verständigt, mit einem Bundesgesetz zu regeln, dass die Verstaatlichung von Mietwohnungen über Vergesellschaftungsgesetze auf Landesebene nicht möglich werden soll. Nach dem jüngsten Stand gibt es allerdings noch keinen Gesetzentwurf, sondern nur einen Beschluss des Koalitionsausschusses.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sagte zu dem Thema: "Es geht vor allem darum, an die internationalen Investoren eine klare Botschaft zu senden, die da lautet: Es gibt in Deutschland keine Enteignungen von privatem Eigentum."/lkm/DP/jha

15.10.2026 | 12:57:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Trotz vieler Hürden: Berliner Parteien sondieren weiter
15.10.2026 | 08:38:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Berliner Sondierungen gehen weiter
15.10.2026 | 06:45:18 (dpa-AFX)
Anstieg der Wohnungsmieten hat sich beschleunigt
14.10.2026 | 11:04:03 (dpa-AFX)
Banaszak: Emdes Fraktions-Aus war Grundlage für Sondierungen
14.10.2026 | 08:05:01 (dpa-AFX)
Großstädte: Jeder Dritte findet eigene Miete zu hoch
12.10.2026 | 17:40:44 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: LEG Immobilien SE (deutsch)

Aktuell

Datum Terminart Information Information
12.11.2026 Bericht zum 3. Quartal LEG Immobilien AG: Veröffentlichung Zwischenbericht zum 30.09.2026 LEG Immobilien AG: Veröffentlichung Zwischenbericht zum 30.09.2026

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