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Positive Analystenhaltung seit 12.05.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
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Defensiver Charakter bei sinkendem Index

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41,8%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 45,11 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist PORSCHE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 12.05.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 12.05.2026 bei einem Kurs von 44,77 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -5,2% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -5,2% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 14.07.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 14.07.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,5 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 14,6 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 19,7% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 36,44% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 17.07.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -2 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
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Korrelation 365 Tage 41,8% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 41,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
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Volatilität der über 1 Monat 36,6%
Volatilität der über 12 Monate 31,8%

News

24.07.2026 | 13:59:27 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: VW-Gewinn bricht ein - Sparpaket soll bis Jahresende stehen

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Angesichts eines erneuten Gewinneinbruchs dringt VW <DE0007664039>-Chef Blume auf eine Entscheidung zum geplanten Sparpaket bis Ende des Jahres. Sein Ziel sei es, dazu bis Jahresende Beschlüsse im Aufsichtsrat zu treffen, sagte Blume im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. "Wir gehen davon aus, dass wir bis Jahresende dort ein großes Stück weiter sind."

Zuvor hatte der Volkswagen <DE0007664039>-Konzern für das zweite Quartal einen weiteren Gewinnrückgang gemeldet. In den Monaten April bis Juni ging das Konzernergebnis nach Steuern um 32,9 Prozent auf 1,54 Milliarden Euro zurück, wie Europas größter Autobauer in Wolfsburg mitteilte. Es war der zehnte Rückgang beim Quartalsgewinn in Folge. Zudem verabschiedet sich VW vom bisher angepeilten Umsatzplus. Er soll nun bestenfalls stabil bleiben. Die VW-Vorzugsaktie verlor am Freitag in der Dax <DE0008469008>-Schlussgruppe 1,4 Prozent. In diesem Jahr hat das Papier damit mehr als 30 Prozent eingebüßt.

Im zweiten Quartal zog der Umsatz zwar um zwei Prozent auf 82,4 Milliarden Euro an, nach den ersten sechs Monaten ist die Bilanz damit aber bisher nur fast ausgeglichen. Das operative Ergebnis schrumpfte im Quartal um rund ein Zehntel auf 3,47 Milliarden Euro ab. Die Auslieferungen fielen konzernweit um fast 9 Prozent auf 2,08 Millionen Fahrzeuge. Auf dem wichtigen Markt China ging es sogar um mehr als ein Drittel auf 424.300 Fahrzeuge nach unten.

50.000 Stellen und 4 Werke auf dem Prüfstand

Zölle, Kriege, geopolitische Spannungen und härter werdende Konkurrenz sorgten für Gegenwind, sagte Blume. Er plant daher neue Sparmaßnahmen mit deutlichen Einschnitten: Bis zu 50.000 Stellen weltweit und vier Werke in Deutschland stehen auf dem Prüfstand - zusätzlich zu den 50.000 Jobs, die bis 2030 bereits abgebaut werden sollen.

Der Konzern soll insgesamt auf eine Produktion von 9 Millionen Fahrzeugen jährlich getrimmt werden, rund eine Million weniger als derzeit und drei Millionen weniger als noch vor der Corona-Pandemie. Allein in Europa sollen noch einmal 500.000 Stück an Kapazität wegfallen. Die Zahl der Modelle soll um die Hälfte und die der verwendeten Komponenten gar um drei Viertel schrumpfen.

Blume sprach von der größten Transformation der Konzerngeschichte. "Es geht hier nicht um ein reines Sparpaket, es ist das umfassendste und tiefgreifendste Transformationspaket, was wir je im Volkswagen-Konzern aufgesetzt haben." Vom Betriebsrat kam umgehend Kritik: "Eine Debatte über Standortschließungen und Personalabbau in historisch großen Dimensionen ist nicht das neue Geschäftsmodell für den VW-Konzern", sagte ein Sprecher der Arbeitnehmervertretung.

Land und Arbeitnehmer protestieren

Vor zwei Wochen waren die Sparpläne erstmals im VW-Aufsichtsrat behandelt worden. Von Gewerkschaft und Betriebsrat kam dort bereits kräftig Gegenwind. Ebenso vom Land Niedersachsen, das mit 20 Prozent an VW beteiligt ist und zwei Mitglieder im Aufsichtsrat stellt. In dem Gremium fielen die Pläne dann auch zunächst durch.

Im September solle es aber eine weitere Sitzung dazu geben, kündigte Blume an. Weitere dürften folgen. Schließlich, so Blume, gehe es um "das umfassendste und tiefgreifendste Transformationspaket, was wir je im Volkswagen-Konzern aufgesetzt haben". Er zeigte sich aber zuversichtlich, dass es bis Jahresende eine Einigung geben kann. "Da gehe ich schon fest davon aus, dass wir das in diesem Jahr machen müssen."

Werksschließungen nur letzte Option

Mit Blick auf mögliche Werksschließungen in Emden, Zwickau, Hannover und bei Audi in Neckarsulm sprach Blume nur von einer letzten Option, die er gern vermeiden möchte. Für die vier Werke gebe es derzeit noch keine "wettbewerbsfähige Belegung" für die 2030er-Jahre. Doch, so Blume: "Es gibt intelligentere Lösungen, als Werke zu schließen. Das ist immer die letzte Option."

Rüstung sei eine Option. Und auch der Bau chinesischer VW-Modelle für den hiesigen Markt. Dabei gehe es aber nur um eigene Modelle von VW, die der Konzern bisher nur in China anbietet, nicht um eine Öffnung für Konkurrenten wie BYD oder Geely. Er denke nicht daran, sich Wettbewerber in die eigenen Fabriken zu holen, so Blume.

Bis 2030 sei ohnehin nicht mit Werkschließungen rechnen. Denn derzeit würden die dort gebauten Modelle gebraucht, so der Blume bei einer Telefonkonferenz. "Es ist nicht realistisch, über Werkschließungen bis 2030 zu reden."

Noch keine Details zu Stellenabbau

Und die 50.000 Stellen, die weltweit zusätzlich wegfallen könnten? Blume sprach von einer bisher nur rechnerischen Größe, die sich aus den angestrebten Kostensenkungen ergäbe. "Diese 50.000 sind zunächst erst mal theoretisch." Jetzt werde "über die Marken, über die Gesellschaften und Regionen im Detail zu ermitteln, welche Personalanpassungen dort nötig und möglich sind".

Der Stellenabbau käme zu den bereits 2024 vereinbarten Einsparungen hinzu. Bis 2030 hat Volkswagen bereits den Abbau von konzernweit 50.000 Stellen in Deutschland angekündigt. 35.000 Jobs sollen bei der Kernmarke wegfallen, der Rest bei Töchtern wie Audi und Porsche <DE000PAG9113>. Mehr als 37.000 Beschäftigte haben bereits entsprechende Vereinbarungen unterschrieben.

VW hatte zugesagt, den Abbau sozialverträglich zu gestalten, und setzt vor allem auf Altersteilzeit und Abfindungen. Betriebsbedingte Kündigungen wurden bis 2030 ausgeschlossen.

Für Gespräche über eine Erweiterung dieser Jobgarantie bei der Kernmarke VW sei es noch zu früh, sagte Blume. Dafür müssten die Bedingungen stimmen. Zunächst müsse darüber gesprochen werden, wie Verwaltungs- und Arbeitskosten bei den Marken, den Töchtern und in den Regionen gesenkt werden könnten./fjo/men

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EQS-News: Vom Werkzeugmacher zum Architekten moderner Produktion: Porsche-Vorstand Albrecht Reimold geht in den Ruhestand (deutsch)

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29.07.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG: Halbjahresfinanzbericht Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG: Halbjahresfinanzbericht
27.10.2026 Bericht zum 3. Quartal Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG: Q3 Quartalsmitteilung Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG: Q3 Quartalsmitteilung

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