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Porsche AG

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Quelle: Xetra: 12:26:02
PAG911 DE000PAG9113 // Quelle: Xetra: 12:26:02
Porsche AG
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Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 07.08.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
17,4

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
39,8%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 47,09 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist PORSCHE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 07.08.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 07.08.2026 bei einem Kurs von 44,10 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 3,3% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 3,3% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 28.08.2026) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 28.08.2026).
Wachstum KGV 1,4 33,41% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 33,41%.
KGV 17,4 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 21,2% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 40,39% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 17.07.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -14 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 1,01 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,01% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 39,8% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 4,41 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,41 EUR oder 0,10% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,41 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,10%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 24,3%
Volatilität der über 12 Monate 31,7%

News

10.09.2026 | 12:01:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Mehr als jeder Vierte will aufs E-Auto umsteigen

BERLIN (dpa-AFX) - Hohe Spritpreise und der Blick auf die laufenden Kosten bringen in Deutschland vergleichsweise viele Autofahrer dazu, sich vom klassischen Verbrennungsmotor zu verabschieden. Nach einer internationalen Studie des Kartendienstes Here und von SBD Automotive planen 27 Prozent der Besitzer von Benzin- oder Dieselfahrzeugen in Deutschland den direkten Wechsel zu einem reinen Stromer. Damit verzeichnet die Bundesrepublik vor Großbritannien, Frankreich und den USA die weltweit höchste Kaufbereitschaft für Elektroautos.

Ausschlaggebend für einen geplanten Umstieg auf ein Elektroauto sind neben den Spritkosten vor allem niedrigere Betriebskosten sowie staatliche Förderungen und steuerliche Anreize, die für viele Verbraucher noch vor reinen Umweltaspekten rangieren. Für den anlässlich des Tags der Elektromobilität vorgestellten "Here-SBD EV Index 2026" wurden Daten zur Ladeinfrastruktur analysiert und mehr als 4.000 Autofahrer in acht Kernmärkten befragt.

Förderprämien und Steuervorteile

Dass staatliche und steuerliche Vergünstigungen in der Umfrage für 36 Prozent der Befragten in Deutschland zu den wichtigsten Kaufgründen zählen, deckt sich mit den derzeitigen Förderbedingungen. Für Privatpersonen hat die Bundesregierung Anfang des Jahres ein neues Programm aufgelegt, das über eine Basisförderung sowie Sozial- und Familienzuschläge einen direkten staatlichen Zuschuss von bis zu 6.000 Euro für die Anschaffung eines reinen Elektroautos ermöglicht.

Flankiert wird dies in Deutschland von spürbaren steuerlichen Hebeln: Neben der kompletten Kfz-Steuerbefreiung für reine Stromer profitieren Unternehmen von verbesserten Sonderabschreibungen bei Flottenneuzulassungen. Dienstwagenfahrer wiederum müssen den privaten Nutzungsvorteil bei rein elektrischen Fahrzeugen bis zu einem Bruttolistenpreis von 100.000 Euro monatlich mit lediglich 0,25 Prozent versteuern - ein Kostenvorteil, der gegenüber einem vergleichbaren Verbrenner oft mehrere hundert Euro monatlich im Budget ausmacht.

Große Zurückhaltung in Südeuropa und den USA

Mit den 27 Prozent Wechselwilligen setzt sich Deutschland deutlich an die internationale Spitze. Auf Rang zwei folgt Großbritannien mit 18 Prozent, während Frankreich mit 15 Prozent bereits etwas weiter zurückliegt. Im Schnitt der fünf großen europäischen Märkte Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien planen 17 Prozent den direkten Umstieg auf ein reines Elektrofahrzeug.

Besonders groß ist die Zurückhaltung in Südeuropa und Übersee: In Spanien liegt der Anteil bei 13 Prozent, in Italien und den USA wollen sogar nur jeweils 11 Prozent der Verbrenner-Fahrer als Nächstes ein reines E-Auto anschaffen. In den USA dominiert mit 46 Prozent weiterhin der Verbrenner, während in Ländern wie Spanien vor allem Hybridantriebe als Zwischenschritt gefragt sind.

Ausbau des Ladenetzes schafft Vertrauen

Dass ausgerechnet in Deutschland die Umstiegsbereitschaft so hoch ausfällt, führen die Autoren neben den wirtschaftlichen Gründen auch auf das stark gewachsene Vertrauen in das Ladenetz zurück. Im europäischen Gesamtranking der Untersuchung belegt Deutschland zwar hinter kleineren Vorreitern wie Norwegen, den Niederlanden, Belgien, Dänemark und Luxemburg gemeinsam mit Österreich nur den sechsten Platz. Bei den absoluten Kapazitäten ist die Bundesrepublik jedoch führend. Mit mehr als 210.000 öffentlichen Ladestationen und über 55.000 Schnellladepunkten stellt Deutschland das größte Schnellladenetz aller untersuchten europäischen Länder. Die gesamte installierte öffentliche Ladeleistung liegt zudem um 48 Prozent höher als im zweitplatzierten Frankreich.

Hohe Ladeleistung, aber Nachholbedarf bei der Netzdichte

Beim detaillierten Blick auf die Ladeinfrastruktur offenbart Deutschland ein gemischtes Bild im Vergleich zu den beiden Spitzenreitern Norwegen und den Niederlanden, die sich mit jeweils 72,5 von 100 Punkten Platz eins teilen. Die große Stärke Deutschlands liegt in der enormen Gesamtleistung von über 14,2 Millionen Kilowatt und einem mit durchschnittlich knapp 68 Kilowatt je Ladepunkt ausgewogenen Mix aus Normal- und Schnellladern. Hier hängt Deutschland die Niederlande deutlich ab, deren Netz zwar extrem dicht ist, mit durchschnittlich rund 21 Kilowatt pro Punkt aber fast ausschließlich aus langsameren Wechselstrom-Säulen besteht. Norwegen wiederum erzielt dank massiver DC-Schnelllader einen Spitzenwert von fast 108 Kilowatt im Schnitt.

Die Schwachstellen der Ladeinfrastruktur in Deutschland zeigen sich dagegen bei der regionalen Dichte und dem Verhältnis zur Fahrzeugflotte: Mit rund 0,34 Ladepunkten pro Straßenkilometer liegt das Bundesgebiet weit hinter den Niederlanden, die auf fast 1,6 Stationen je Kilometer kommen. Zudem teilen sich in Deutschland rechnerisch gut zehn E-Autos einen öffentlichen Ladepunkt, während es in den Niederlanden gut drei sind. Allerdings schneidet Deutschland hier immer noch besser ab als Norwegen, wo der riesige E-Auto-Bestand dazu führt, dass rechnerisch rund 34 Stromer auf eine öffentliche Ladesäule kommen.

Der Ball liegt nun bei den Herstellern

Die Analysten stufen Deutschland daher als marktbereit für den Massenwechsel ein. Zwar gelten die Anschaffungspreise, die Reichweite und die lokale Ladepunktdichte in der breiten Bevölkerung weiterhin als spürbare Hürden, die Bedenken bezüglich der Infrastruktur gehen im Jahresvergleich jedoch deutlich zurück. Ob sich die hohe Kaufabsicht in den kommenden Monaten in konkreten Zulassungszahlen niederschlägt, hängt laut der Studie nun vor allem davon ab, ob die Autohersteller bezahlbare Modelle anbieten und der Ladevorgang im Alltag verlässlich und unkompliziert bleibt./chd/DP/men

10.09.2026 | 06:45:49 (dpa-AFX)
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09.09.2026 | 18:34:37 (dpa-AFX)
Porsche: Trennung von Bugatti und Rimac bringt eine Milliarde Euro Erlös
09.09.2026 | 18:00:11 (dpa-AFX)
EQS-News: Porsche vollzieht Verkauf der Anteile an Bugatti Rimac und Rimac Group (deutsch)
03.09.2026 | 11:51:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP: E-Auto-Boom setzt sich fort
03.09.2026 | 11:28:41 (dpa-AFX)
E-Auto-Boom setzt sich fort
03.09.2026 | 09:23:31 (dpa-AFX)
EQS-News: Porsche Vertrieb ordnet sich neu: Engere Verzahnung zwischen Regionen und Zentrale angestrebt (deutsch)

Aktuell

Datum Terminart Information Information
27.10.2026 Bericht zum 3. Quartal Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG: Q3 Quartalsmitteilung Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG: Q3 Quartalsmitteilung

DZ BANK Produktauswahl

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Produktauswahl : Basiswert Porsche AG

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Aktienanleihen Classic

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