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RWE AG 703712

58,46 EUR

20:06:17

-1,62%

703712
E.ON SE ENAG99

18,075 EUR

20:34:56

-1,63%

ENAG99
Nordex AG A0D655

47,980 EUR

20:29:54

-0,04%

A0D655
Friedrich Vorwerk Group SE A255F1

82,85 EUR

19:27:20

3,89%

A255F1
Eni S.p.A. 897791

22,385 EUR

17:39:19

-2,55%

897791
Engie S.A. A0ER6Q

26,86 EUR

17:39:19

-2,58%

A0ER6Q
ENERGIEKONTOR 531350

43,600 EUR

17:35:25

2,35%

531350
Veolia Environnement S.A. 501451

35,91 EUR

17:38:00

-0,80%

501451
Verbundgesellschaft AG 877738

59,95 EUR

17:35:04

-1,72%

877738
Iberdrola S.A. A0M46B

19,625 EUR

17:37:56

-0,68%

A0M46B
Enphase Energy Inc. A1JC82

35,45 USD

00:03:49

-0,98%

A1JC82
EVN AG 878279

29,45 EUR

17:38:23

1,55%

878279
PNE AG NAMENS-AKTIEN O.N. A0JBPG

9,570 EUR

18:26:26

0,74%

A0JBPG
Elia System Operator S.A. A0ERSV

137,00 EUR

17:39:19

-1,65%

A0ERSV
NEXTERA ENERGY INC. A1CZ4H

93,32 USD

22:10:00

-2,17%

A1CZ4H
Orsted A/S A0NBLH

161,65 DKK

17:01:20

-2,91%

A0NBLH
Enagás S.A. 662211

16,51 EUR

17:39:11

-2,19%

662211

News

29.04.2026 | 16:16:42 (dpa-AFX)
Freileitung statt Erdkabel: Regierung will bei Stromnetz Geld sparen

BERLIN (dpa-AFX) - Beim Ausbau des Stromnetzes sollen neue große Stromleitungen künftig wieder als Freileitung gebaut werden - damit soll ein Erdkabelvorrang aufgehoben werden. Das Kabinett beschloss dazu eine Änderung des Bundesbedarfsplangesetzes.

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sagte, es werde der Grundstein für einen kosteneffizienten Ausbau der Stromnetze gelegt, indem neue "Stromautobahnen" wieder als Freileitung realisiert werden. Das bedeute Entlastungen für Verbraucherinnen und Verbraucher, denn langfristig würden damit die Netzentgelte gesenkt.

Mit den Netzentgelten wird unter anderem der Stromnetzausbau finanziert. Im Zuge der Energiewende mit einem Ausbau der erneuerbaren Energien sollen Tausende neue Kilometer Stromleitungen verlegt werden, um den vor allem im Norden produzierten Windstrom in große Verbrauchszentren im Süden zu transportieren.

Seit 2016 gilt ein Erdkabelvorrang für große "Stromautobahnen". Er war von der damaligen Koalition aus Union und SPD eingeführt worden, um die Akzeptanz in der Bevölkerung für den Netzausbau zu erhöhen. Hintergrund waren Sorgen vor "Monstertrassen".

Gegen Freileitungen gibt es auch unter Ländern Vorbehalte

Reiche will mit der Änderung den Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD umsetzen. Darin heißt es, neu zu planende Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsnetze sollten, "wo möglich", als Freileitungen umgesetzt werden.

Laut Wirtschaftsministerium sollen 45 weitere Netzausbauvorhaben in den Bundesbedarfsplan aufgenommen werden. "Eine Kostensenkung kann insbesondere durch die Realisierung von neuen Gleichstromvorhaben als Freileitung erreicht werden, da diese im Vergleich zu Erdkabeln günstiger sind." Im Gesetzentwurf ist von Milliardensummen an Einsparungen die Rede.

Gegen Freileitungen gibt es auch unter Ländern Vorbehalte, zum Beispiel aus Niedersachsen. Der Gesetzentwurf muss auch den Bundesrat passieren./hoe/DP/jha

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