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STMicroelectronics N.V.

893438 / NL0000226223 //
Quelle: Paris: 13.08.2026, 17:35:26
893438 NL0000226223 // Quelle: Paris: 13.08.2026, 17:35:26
STMicroelectronics N.V.
47,665 EUR
Kurs
-0,77%
Diff. Vortag in %
18,20 EUR
52 Wochen Tief
70,85 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 04.08.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,1

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
36,8%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 49,20 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist STMICROELECTRONICS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 04.08.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 04.08.2026 bei einem Kurs von 46,89 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -26,0% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -26,0% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 17.07.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.07.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,4 36,94% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 36,94%.
KGV 13,1 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 18,1% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 8,56% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -35 abzuschwächen.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,9%.
Beta 1,77 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,77% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 36,8% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 15,22 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 15,22 EUR oder 0,32% Das geschätzte Value at Risk beträgt 15,22 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,32%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 93,7%
Volatilität der über 12 Monate 57,4%

News

12.08.2026 | 12:27:58 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Chipwerte profitieren dank Coreweave von frischer KI-Fantasie

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein überraschend starker Quartalsbericht von Coreweave <US21873S1087> sowie ein weit über den Erwartungen liegender Ausblick von Super Micro Computer <US86800U3023> haben am Mittwoch Aktien aus Europas Halbleiterbranche Auftrieb für eine weitere Erholung gegeben. Die Fantasie und Euphorie rund um das Thema Künstliche Intelligenz (KI) erhielt neue Nahrung.

Hierzulande zählten Infineon <DE0006231004> im Dax <DE0008469008> zu den Spitzenwerten mit gut 3 Prozent auf bis zu 64,95 Euro. Sie überwanden wieder die 21-Tage-Linie, die den kurzfristigen Trend signalisiert und auch die 100-Tage-Linie - ein mittelfristiger Trendindikator bei aktuell knapp unter 64 Euro.

Im MDax <DE0008467416> legten Aixtron <DE000A0WMPJ6> und Elmos <DE0005677108> um etwas mehr als 3 Prozent zu und Suss Microtec <DE000A1K0235> sowie Siltronic <DE000WAF3001> um mehr als 4 Prozent.

Im EuroStoxx zählten ASML <NL0010273215> mit gut 2 Prozent Zuwachs zu den Favoriten und bestätigten den Ausbruch über ihre 50-Tage-Linie. Zum Rekordhoch bei 1.741 Euro von Ende Juni fehlen gerade einmal knapp 10 Prozent. Für STMicro <NL0000226223> ging es am Mittwochvormittag zugleich in Paris um bis zu 1,9 Prozent anach oben.

Coreweave habe mit den Resultaten signalisiert, dass die Geldausgaben für KI weiter auf Hochtouren laufen, kommentierte Marktexperte Stephen Innes. "Trotz des Geredes über erste Risse im KI-Boom hat CoreWeave dem Markt recht deutlich vor Augen geführt, dass der Ausbau der Infrastruktur keineswegs plötzlich zum Stillstand gekommen ist."

Dabei verwies Innes nicht nur auf die angehobene Jahresumsatzprognose des Anbieters von KI-Rechenleistung, sogenannter Neoclouds, nach einem neuen Quartal mit rasantem Wachstum. Die entscheidende Zahl sei der Auftragsbestand. Dieser hatte am Quartalsende 104 Milliarden US-Dollar betragen, und anschließend waren bereits weitere Kundenverträge im Wert von mehr als 25 Milliarden Dollar hinzugekommen. "Das ist ein beachtliches Volumen an vertraglich zugesicherter Nachfrage für eine Branche, der die Skeptiker ständig prophezeien, sie werde bald unsanft auf dem Boden der Tatsachen landen."

Über Bewertungen, zirkuläre Finanzierung, Verschuldung, Kreditrisiken oder auch die Frage, ob jeder für KI ausgegebene Dollar letztlich eine akzeptable Rendite abwerfe, lasse sich trefflich streiten, so Innes. Doch sei dies etwas völlig anderes, als zu behaupten, die Nachfrage nach Rechenleistung sei bereits abgeflaut.

Dabei verwies er auf das Unternehmen als inzwischen recht verlässlichen Indikator für die Nachfrage nach KI-Infrastruktur, das Kunden wie OpenAI, Meta <US30303M1027> und Microsoft <US5949181045> beliefere und gleichzeitig eng mit dem KI-Chiphersteller Nvidia <US67066G1040> verbandelt sei. "Würde der Investitionszyklus im KI-Bereich also ins Stocken geraten, müsste sich dies hier bereits bemerkbar machen", erklärte Innes.

Stattdessen aber ist laut Vorstandschef Michael Intrator die Kapazität weiterhin so knapp, dass neu unterzeichnete Verträge Margen aufwiesen, die fünf bis zehn Prozentpunkte über denen jüngster Abschlüsse lägen. Und das, so Innes, signalisiere, "dass die Kunden weiterhin um knappe Rechenkapazitäten konkurrieren und die Anbieter ihre Preissetzungsmacht behalten".

Dieses Bild hatte am Dienstagabend auch der Ausblick von Super Micro Computer untermauert, dessen Umsatzprognose für das laufende dritte Quartal selbst die höchsten Analystenschätzungen übertroffen hatte. Innes erinnerte obendrein daran, dass Microsoft erst kürzlich das schnellste Cloud-Wachstum seit 2022 bekannt gegeben hatte und der Auftragsbestand im Cloud-Geschäft von Alphabet <US02079K3059> im Vergleich zum Vorquartal rasant gewachsen war.

Dennoch sieht der Marktexperte durchaus berechtigte Skepsis hinsichtlich der Finanzstruktur hinter dem KI-Boom. "CoreWeave selbst hat sich zweistellige Milliardenbeträge geliehen und gleichzeitig massiv in Chips und Rechenzentren investiert; die Bilanz des Unternehmens bleibt daher ein zentraler Diskussionspunkt." Gleichzeitig aber zeige ein Blick auf die operativen Daten, dass die Kundennachfrage weiterhin stark sei. "Dieses Spannungsfeld könnte sich letztlich zu einer der entscheidenden Debatten über die nächste Phase der KI-Entwicklung am Markt entwickeln", erwartet Innes./ck/ag/mis

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