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Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 30.04.2024)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,6

Erwartetes KGV für 2026

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
23,5%

Schwache Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 294,12 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ABBVIE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 30.04.2024) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 30.04.2024 bei einem Kurs von 162,64 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 0,8% vs. SP500 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt 0,8%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 07.06.2024 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 07.06.2024 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 162,25.
Wachstum KGV 1,1 17,44% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 17,44%.
KGV 12,6 Erwartetes KGV für 2026 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2026.
Langfristiges Wachstum 10,0% Wachstum heute bis 2026 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2026.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,8% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 47,57% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -85 abzuschwächen.
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Beta 0,40 Geringe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,40% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 23,5% Schwache Korrelation mit dem SP500 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 12,55 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 12,55 USD oder 0,07% Das geschätzte Value at Risk beträgt 12,55 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,07%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 28,3%
Volatilität der über 12 Monate 20,4%

News

20.03.2024 | 16:37:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Biontech-Gewinn bricht ein mit Folgen für Kommunen - Blick nach vorne

MAINZ (dpa-AFX) - Es ist ein Beispiel dafür, wie vieles miteinander zusammenhängen kann: Das schrumpfende Geschäft mit Covid-19-Impfstoff lässt Gewinn und Umsatz von Biontech <US09075V1026> einbrechen. Das treibt nicht nur das Mainzer Unternehmen um, das längst mit Milliarden für Forschung und Entwicklung auf eine Zukunft vor allem mit Medikamenten gegen Krebs und Infektionskrankheiten setzt. Es beschäftigt auch Kommunalpolitiker und Landespolitiker in Rheinland-Pfalz. Denn die Entwicklung von Biontech im Jahr 2023 lässt die kommunalen Steuereinnahmen als Ganzes und die der Unternehmensstandorte Mainz und Idar-Oberstein im Besonderen nach unten rauschen.

Im Jahr 2023 stand bei Biontech am Ende ein Nettogewinn von 930,3 Millionen Euro zu Buche. Das war deutlich weniger als die 9,4 Milliarden Euro im Jahr davor. Der Umsatz lag 2023 bei 3,8 Milliarden Euro nach 17,3 Milliarden im Vorjahr. Biontech verwies unter anderem auf Wertberichtigungen von Impfstoff-Vorräten durch den US-Partner Pfizer <US7170811035>. Für das laufende Jahr 2024 erwarten die Mainzer einen Umsatz zwischen 2,5 Milliarden und 3,1 Milliarden Euro.

Die an der US-Börse gehandelten Papiere des Konzerns sackten am Mittwoch nach Handelsstart um sechs Prozent auf 88,49 US-Dollar ab. Von den Rekordhöhen zur Pandemie-Hochzeit Mitte 2021 mit über 460 Dollar ist der Kurs mittlerweile weit entfernt.

Die nackten Zahlen zeigen, wie viel kleiner das Geschäft mit dem in der Pandemie weltbekannt gewordenen Vakzin mittlerweile ist. 2023 lieferten Biontech und Pfizer weltweit mehr als 400 Millionen Covid-19-Impfstoffdosen aus. Im Vergleich dazu waren 2022 noch rund 2 Milliarden Dosen in Rechnung gestellt worden, 2021 sogar 2,6 Milliarden.

Steuereinnahmen in Mainz und Idar-Oberstein rauschen in den Keller

Die Rückgänge bei Umsatz und Gewinn bei Biontech hinterlassen tiefe Spuren in den Haushalten von Städten mit einem Biontech-Standort. In Rheinland-Pfalz sind das die Landeshauptstadt Mainz mit der Unternehmenszentrale sowie Idar-Oberstein. Erst am Dienstag hatte das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz frische Zahlen zu den kommunalen Steuereinnahmen für 2023 veröffentlicht. Demnach nahmen die Gemeinden und Städte im Land rund 5,9 Milliarden Euro Steuern ein, etwa 13 Prozent weniger als 2022, als die Einnahmen allerdings auch stark gewachsen waren.

Der Rückgang lässt sich nach Angaben der Statistiker fast ausschließlich durch ein um 29 Prozent niedrigeres Gewerbesteuernettoaufkommen erklären. Wie in den Vorjahren hätten die Zahlen aus Mainz die Entwicklung der Gewerbesteuereinnahmen insgesamt stark geprägt. Hier sackten die Einnahmen im Vergleich zu 2022 um knapp 1,04 Milliarden Euro beziehungsweise 83 Prozent auf rund 217 Millionen Euro ab. Ähnlich das Bild in Idar-Oberstein: Hier ging es mit dem Gewerbesteueraufkommen um 89 Millionen Euro oder 58 Prozent nach unten.

Biontech steigert Ausgaben für Forschung und Entwicklung

Biontech will seine onkologische Forschung forcieren und 2026 sein erstes Krebsmedikament auf den Markt bringen. Zuletzt seien zahlreiche klinische Fortschritte erzielt worden, sagte Unternehmenschef Ugur Sahin bei der Vorstellung der Geschäftszahlen. Es gebe eine Reihe an Wirkstoffkandidaten in der mittleren und späten klinischen Entwicklung. Bis 2030 streben die Mainzer Zulassungen in zehn Indikationen an.

Damit die Entwicklung weg vom Fokus auf Covid-19-Impfstoffe hin zu Krebsmedikamenten gelingt, schraubt Biontech seine Ausgaben für Forschung und Entwicklung nach oben. 2023 gab das Unternehmen rund 1,8 Milliarden Euro dafür aus. Davon floss der Löwenanteil mit 1,47 Milliarden Euro in die Entwicklung onkologischer Präparate sowie von Medikamenten gegen Infektionskrankheiten. Lediglich 313 Millionen Euro wurden für Covid-19-Forschung ausgegeben. 2022 hatten die Forschungsausgaben insgesamt bei 1,5 Milliarden gelegen, 2024 sollen es nun zwischen 2,4 Milliarden bis 2,6 Milliarden Euro werden.

In der Onkologie laufen derzeit nach Biontech-Angaben 22 klinische Studien, davon seien sieben Programme fortgeschritten in den Phasen 2 und 3. Vergleichsweise weit sind die Mainzer nach eigenen Angaben bei Therapien für Patientinnen und Patienten mit einem bestimmtem Brustkrebs-Typ, Bauspeicheldrüsen- und Lungenkrebs. Bei den Infektionskrankheiten startete Biontech 2023 klinische Testungen für Impfstoffkandidaten gegen Malaria, Tuberkulose und Mpox. Letzteres wurde früher Affenpocken genannt.

Eli Lilly <US5324571083> lockt Politprominenz nach Alzey

"Wir gehen davon aus, dass unser Covid-19-Impfstoffgeschäft auch 2024 weiterhin eine wichtige Einnahmequelle bleiben wird", sagte Finanzvorstand Jens Holstein. "Wir sind davon überzeugt, dass unsere solide finanzielle Position es uns ermöglichen wird, unsere langfristige Strategie zur Entwicklung innovativer Therapien gegen Krebs, Infektionskrankheiten und andere schwere Erkrankungen voranzutreiben."

Eine Anfang dieses Jahres vorgestellte Studie zu Patentanmeldungen für Innovationen im Kampf gegen Krebs machte hierzulande Merck, Boehringer Ingelheim, BASF <DE000BASF111> und Biontech als deutsche Topanmelder aus, also drei Unternehmen mit einem Sitz in Rheinland-Pfalz. Die Landesregierung arbeitet kräftig daran, sich als Biotechnologie-Standort noch stärker ins Schaufenster zu stellen. Der Landeskoordinator für Biotechnologie, Eckhard Thines, sagte Ende Dezember der Deutschen Presse-Agentur: "Wir müssen mehr klappern." Es gebe hierzulande sehr renommierte Forschungseinrichtungen und sehr namhafte Unternehmen. Das ist neben BASF, Boehringer Ingelheim, Abbvie <US00287Y1091>, Biontech bald auch Eli Lilly.

Der US-Pharmakonzern will ab 2024 in Alzey für mehr als zwei Milliarden Euro eine neue Produktionsstätte für Medikamente, etwa gegen Diabetes, errichten. Zum offiziellen Spatenstich werden am 8. April unter anderem Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (beide SPD) in Rheinhessen erwartet.

Studie zum Biotech-Standort Rheinland-Pfalz sieht auch Verbesserungsbedarf

Dass in der Biotechnologie Musik drin ist, zeigt auch die Tatsache, dass die EU-Kommission eine Strategie für die Branche entwickelt hat. In einem Statement von EU-Kommissarin Margrethe Vestager von Mittwoch hieß es unter anderem: "Im Gesundheitswesen könnte die Biotechnologie Behandlungen für Krankheiten ermöglichen, die wir für unheilbar hielten."

Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie betonte in einer Mitteilung, Biotechnologie sei als Zugpferd der Gesundheitsversorgung zu begreifen. Sie sei ein echter Standortvorteil. Der Anteil biotechnologisch hergestellter biologischer Arzneimittel, also Biopharmazeutika, an innovativen Therapien steige kontinuierlich. Allein in Deutschland arbeiten dem Verband zufolge 776 Unternehmen mit rund 34 400 Mitarbeitenden in diesem Bereich.

Eine im vergangenen Juli und vom Land in Auftrag gegebene Studie kam zu dem Schluss, dass Rheinland-Pfalz gute Voraussetzungen dafür habe, um ein bedeutender Biotechnologie-Standort der Zukunft zu sein. Es müsse sich dafür aber ordentlich strecken. Verbesserungsbedarf sah die Ausarbeitung der Unternehmensberatung Roland Berger etwa bei der Unterstützung von Gründern oder der Verfügbarkeit von Infrastruktur./chs/DP/men

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