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Exxon Mobile Holdings Corporation

852549 / US30231G1022 //
Quelle: NYSE: --
852549 US30231G1022 // Quelle: NYSE: --
Exxon Mobile Holdings Corporation
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Exxon Mobile Holdings Corporation

Quelle: New York Stock Exchange, Inc: -- --
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG
TotalEnergies SE 850727

75,28 EUR

17:38:06

-0,55%

850727
Aurubis AG 676650

178,50 EUR

--

0,56%

676650
Shell PLC A3C99G

39,42 EUR

17:36:35

-0,45%

A3C99G
2G Energy AG A0HL8N

55,45 EUR

--

2,78%

A0HL8N
Verbio SE A0JL9W

32,020 EUR

--

0,63%

A0JL9W
Vestas Wind Systems A/S A3CMNS

216,70 DKK

--

4,28%

A3CMNS
Agnico-Eagle Mines Ltd. 860325

215,27 USD

17:38:52

0,57%

860325
OMV AG 874341

67,20 EUR

--

-0,74%

874341
Repsol S.A. 876845

26,37 EUR

17:35:12

-1,93%

876845
ENVITEC BIOGAS A0MVLS

17,500 EUR

--

0,86%

A0MVLS
First Majestic Silver Corp. A0LHKJ

21,600 EUR

17:38:12

2,91%

A0LHKJ
Pan American Silver Corp. 876617

54,10 USD

--

2,79%

876617
Ballard Power Systems A0RENB

2,325 USD

--

1,75%

A0RENB
7C SOLARPARKEN AG O.N. A11QW6

1,745 EUR

--

2,35%

A11QW6
Canadian Solar Inc. A0LCUY

13,89 USD

--

0,07%

A0LCUY
Schlumberger Ltd. 853390

53,75 USD

--

0,28%

853390
Neste Corp. A0D9U6

31,32 EUR

--

-1,42%

A0D9U6

News

23.08.2026 | 07:33:55 (dpa-AFX)
Klingbeil macht Vorstoß für Übergewinnsteuer bei Ölkonzernen

BERLIN (dpa-AFX) - Angesichts hoher Spritpreise an den Tankstellen startet Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) zusammen mit fünf europäischen Kollegen einen neuen Vorstoß auf EU-Ebene. In einem Brief machen sie sich stark für eine Übergewinnsteuer, die Mineralölfirmen auf kräftig gestiegene Profite wegen des Iran-Kriegs zahlen sollen.

"Wir erleben einen der größten Versorgungsschocks seit Jahrzehnten und überall auf der Welt wächst der Unmut über den Anstieg der Lebenshaltungskosten", heißt es in dem Brief, der an den Finanzminister Irlands gerichtet ist. Das Land hat derzeit die EU-Ratspräsidentschaft inne.

Bisher ergriffene staatlichen Maßnahmen hätten nicht gereicht, um die Preise für Unternehmen und Bürger dauerhaft zu senken oder zu stabilisieren, schreiben die EU-Minister aus Portugal, Spanien, Österreich, Italien, Polen und Deutschland in dem Brief, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. "Deshalb brauchen wir ein gemeinsames Vorgehen, das sicherstellt, dass diejenigen, die von der Krise profitieren, ihren Teil dazu beitragen, die Belastung für die breite Bevölkerung zu verringern." Zuvor hatte der "Spiegel" berichtet.

Vorstoß für neues EU-Rahmenwerk

"Wir müssen das Thema hohe Energiepreise angehen, indem wir ein EU-weites Rahmenwerk diskutieren, um Übergewinne zu besteuern", fordern die Minister. Dabei solle man Erfahrungen aufnehmen, wie man die Profite von Ölkonzernen zielgerichteter einschließen könne. "Darüber hinaus ist es unerlässlich, dass uns die Ergebnisse der europäischen Untersuchung zu den Raffinerie-Margen so bald wie möglich vorliegen, um sicherzustellen, dass Raffinerien die aktuelle Energiesituation nicht ausnutzen."

Der Brief soll laut "Spiegel" auf Betreiben von Klingbeil zustande gekommen sein. Das Thema Übergewinnsteuer, so die Forderung, solle auf einer Tagung der EU-Wirtschafts- und Finanzminister Mitte September in Dublin auf die Tagesordnung kommen.

SPD für Übergewinnsteuer - Reiche dagegen

Mit den hohen Spritpreisen wegen des Iran-Kriegs sind die Rufe nach neuen staatlichen Eingriffen lauter geworden. Die Bundesregierung hatte sich im Frühjahr zunächst auf eine härtere Überwachung von Mineralölkonzernen durch das Bundeskartellamt geeinigt. Dazu kam die 12-Uhr-Regelung, wonach Tankstellen nur einmal am Tag um 12 Uhr mittags die Preise erhöhen dürfen, gefolgt vom Tankrabatt. Diese befristete Steuersenkung auf Sprit lief Ende Juni aus. Seitdem haben die Preise an den Zapfsäulen wieder angezogen, was die Debatte um staatliche Eingriffe befeuert.

Die Bundesregierung ist in der Frage einer Übergewinnsteuer gespalten. Die SPD fordert eine solche Abgabe auf kriegsbedingte Extra-Profite der Mineralölkonzerne seit langem. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) lehnt sie hingegen ab./als/sk/DP/zb

02.07.2026 | 10:30:20 (dpa-AFX)
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Erster Mittagssprung nach Tankrabatt fällt eher klein aus
01.07.2026 | 11:26:54 (dpa-AFX)
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01.07.2026 | 11:10:46 (dpa-AFX)
Juni war billigster Tankmonat seit Beginn des Iran-Kriegs