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T-Mobile US

A1T7LU / US8725901040 //
Quelle: NASDAQ: 24.05.2024, 21:59:55
A1T7LU US8725901040 // Quelle: NASDAQ: 24.05.2024, 21:59:55
T-Mobile US
166,02 USD
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124,94 USD
52 Wochen Tief
168,63 USD
52 Wochen Hoch
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Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 23.02.2024)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,7

Erwartetes KGV für 2026

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
27,8%

Schwache Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 192,07 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist T-MOBILE US ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 23.02.2024) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 23.02.2024 bei einem Kurs von 164,34 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -5,0% Unter Druck (vs. SP500) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt -5,0%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 10.10.2023) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 10.10.2023). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 160,44.
Wachstum KGV 1,5 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 12,7 Erwartetes KGV für 2026 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2026.
Langfristiges Wachstum 17,6% Wachstum heute bis 2026 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2026.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 21,42% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 05.12.2023 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -88 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 0,32 Geringe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,32% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 27,8% Schwache Korrelation mit dem SP500 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 9,88 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 9,88 USD oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 9,88 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 9,5%
Volatilität der über 12 Monate 14,5%

News

17.05.2024 | 11:34:25 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2: Telekom gelingt Jahresstart - Konzernchef schimpft über Auflagen

(Wiederholung: Im Text vom 16.05.2024 um 11:45 Uhr wird im fünften und sechsten Absatz klargestellt, dass 1&1 die Netzaufbauauflage nicht eingehalten hat. Bei einem anderen Sachverhalt handelt es sich um eine Bedingung für einen Kredit, der 1&1 bislang nicht vollständig nachgekommen ist.)

BONN (dpa-AFX) - Die Deutsche Telekom <DE0005557508> hat sich zum Jahresbeginn deutlich besser entwickelt als erwartet. So verzeichnete der Dax-Konzern <DE0008469008> neben einem überraschend großen Zustrom neuer Mobilfunkkunden einen Gewinn jenseits der Analystenerwartungen. Für das Gesamtjahr sieht Telekom-Chef Tim Höttges sein Unternehmen auf dem besten Weg, die gesteckten Ziele zu erreichen. Die Telekom-Aktie verlor dennoch knapp 0,9 Prozent im Handel am Donnerstagmittag.

Mit Blick auf die neuen Handynetz-Ausbauauflagen der Bundesnetzagentur zeigte sich Höttges allerdings stark genervt. "Das ist kostenseitig eine enorme Herausforderung", sagte er in einer Telefonkonferenz mit Journalisten. Bei der Flächenabdeckung sei die Telekom bereits "in den niedrigen 90 Prozent", erklärte er - für den Rest müsse der Konzern das Netz insbesondere in Wäldern und Naturschutzgebieten ausbauen.

Neben der Telekom zählen zu den alteingesessenen Telekom-Anbietern in Deutschland Vodafone <GB00BH4HKS39> und Telefonica Deutschland (O2) <ES0178430E18>. Diese sollen nach dem Willen der Bundesnetzagentur Anfang 2030 jeweils 99,5 Prozent der Fläche mit mindestens 50 Megabit pro Sekunde versorgen. Im Gegenzug sollen Nutzungsrechte, welche die Netzbetreiber derzeit an bestimmten Frequenzen halten, um fünf Jahre verlängert werden.

Er sehe eine Benachteiligung der etablierten Telekom-Anbieter, während der neue Wettbewerber 1&1 <DE0005545503> "wieder einmal einen Freifahrtschein" bekomme, sagte Höttges. Der Manager dürfte damit eine angebliche Bevorzugung der United-Internet-Tochter <DE0005089031> und ihre Versäumnisse in der Vergangenheit meinen.

So hat 1&1 dem Staat in der Vergangenheit etwa zugesagt, im Gegenzug für einen zinslosen Kredit Hunderte sogenannte weiße Flecken zu schließen. Damit sind zumeist bevölkerungsarme Gebiete gemeint, wo weder 4G noch 5G empfangen werden kann. Ursprünglich war die Rede von 400. Nach einer Fristverlängerung sind es laut einem Bericht der "Wirtschaftswoche" mittlerweile 48 Antennenstandorte.

Die 5G-Netzausbauauflage der Bundesnetzagentur hat 1&1 auch zwei Jahre nach Ende der Frist nicht erfüllt. Bis Ende März zählte 1&1 insgesamt 1350 Antennenstandorte, davon waren nach Aussage einer Unternehmenssprecherin aber nur knapp 230 in Betrieb. Nach dem Willen der Bundesnetzagentur hätte das Unternehmen allerdings schon bis Ende 2022 1000 5G-Standorte haben sollen.

1&1 hatte in der Vergangenheit den Funkturmbetreiber Vantage Towers und dessen Mutter Vodafone beschuldigt, den Ausbau zu behindern. "Schuld sind immer die anderen", kommentierte Höttges am Donnerstag. "1&1 verfährt mit den Auflagen nach dem Pipi-Langstrumpf-Prinzip: Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt."

Wie die Telekom weiter am Donnerstag in Bonn mitteilte, überzeugte sie im ersten Quartal unter der eigenen Marke und nach Abzug von Kündigungen 281 000 neue Vertragskunden. Der werthaltigere Service-Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,4 Prozent. Damit sind Einnahmen vor allem mit Sprach- und Daten-Übertragungen gemeint. An diesen Dienstleistungen verdienen Telekom-Unternehmen eher etwas als an dem Verkauf von Hardware, der weniger abwirft. Bei beiden Kennziffern entwickelte sich die Telekom deutlich besser als von Analysten im Mittelwert erwartet.

Neben einer großen Nachfrage aus dem Geschäftskundenbereich scheint der Plan aufzugehen, Kunden mit Bündelangeboten anzulocken. Verbraucher können sich beim Abschluss mehrerer Produkte Rabatte sichern, so wie auch bei den Wettbewerbern Vodafone und Telefonica Deutschland <DE000A1J5RX9> (O2).

Ein Wermutstropfen ist allerdings die Entwicklung im Breitbandgeschäft: Im abgeschlossenen Quartal kamen nur 39 000 neue Verträge hinzu - im Vorjahreszeitraum hatte die Telekom noch fast doppelt so viele Kunden überzeugt. Auch Analysten hatten sich bei den Internet-Anschlüssen deutlich mehr erhofft. Telefonica Deutschland hatte ebenfalls mit einem stark gebremsten Zustrom an Neukunden zu hadern, während Vodafone die Abwanderung bei den Breitbandanschlüssen in den drei Monaten bis Ende März etwas eindämmen konnte.

Finanzchef Christian Illek zeigte sich unzufrieden mit der Entwicklung der Breitband-Neuzugänge. Allerdings sei der gesamte Markt schwierig, und "die Entwicklung der Wettbewerber war wirklich schwach", sagte er vor Journalisten. Sein Team bemühe sich um eine Besserung in den kommenden Quartalen. Unterdessen steigt die Zahl der Kunden, die Glasfaser bis ins Haus erhalten (Fiber to the Home, FTTH) weiter an. Ziel sind rund 450 000 mehr im laufenden Jahr, das wären circa 50 Prozent mehr als noch im Vorjahr.

Auf Konzernebene stieg der Umsatz der Telekom im ersten Quartal um 0,4 Prozent auf gut 27,9 Milliarden Euro. Grund für den geringen Anstieg ist die Entscheidung der T-Mobile US <US8725901040>, den Fokus auf werthaltigere Service-Erlöse zu legen. Zudem fährt die Amerika-Tochter das Leasing mit Mobilfunk-Endgeräten zurück und stellt auf Ratenkauf um, weswegen der Umsatz mit Hardware teilweise nun fehlt. Ohne Wechselkurs- und Portfolioeffekte wuchs der Konzernerlös um 1,6 Prozent.

Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen inklusive Leasingkosten (Ebitda AL) kletterte dank Effizienzmaßnahmen um 5,1 Prozent nach oben. Unter dem Strich entfiel auf die Aktionäre ein Gewinn von knapp zwei Milliarden Euro nach rund 15,4 Milliarden im Jahr zuvor. Da hatte die Telekom vom Verkauf der Mehrheit an ihrem Funkturmgeschäft profitiert. Auch bei den Gewinnzahlen übertraf der Konzern die Analystenschätzungen im Mittelwert.

Trotz der erhöhten Jahresprognose von T-Mobile US behielt Telekom-Chef Tim Höttges seine Jahresziele unerwartet bei. So will der Manager im Tagesgeschäft rund 42,9 Milliarden Euro Ergebnis erzielen und einen freien Mittelzufluss (Free Cashflow) von etwa 18,9 Milliarden Euro vorweisen.

Die Telekom hatte für 2023 ein bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen inklusive Leasingkosten von knapp 40,5 Milliarden Euro und einen Mittelzufluss von 16,1 Milliarden Euro erzielt. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis je Aktie (EPS) soll 2024 bei mehr als 1,75 Euro liegen nach 1,60 Euro im Jahr zuvor./ngu/lew/men/stk/men

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