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Daimler Truck Holding AG

DTR0CK / DE000DTR0CK8 //
Quelle: Xetra: 04.05.2026, 21:53:58
DTR0CK DE000DTR0CK8 // Quelle: Xetra: 04.05.2026, 21:53:58
Daimler Truck Holding AG
42,160 EUR
Kurs
-1,82%
Diff. Vortag in %
33,460 EUR
52 Wochen Tief
45,190 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 17.03.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,4

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,5%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 38,47 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DAIMLER TRUCK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 17.03.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 17.03.2026 bei einem Kurs von 41,71 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -1,3% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -1,3% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 03.04.2026) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 03.04.2026).
Wachstum KGV 2,0 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,4 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 14,0% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 42,68% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 10.03.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,48 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,48% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,5% Starke Korrelation mit dem STOXX600 60,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 6,80 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,80 EUR oder 0,16% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,80 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,16%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 30,7%
Volatilität der über 12 Monate 30,9%

News

03.05.2026 | 18:32:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Trumps neue Zollpläne treffen vor allem Deutschland

(Aktualisierung: Bundeswirtschaftsministerium, 2. Abs.)

BRÜSSEL/BERLIN/WASHINGTON (dpa-AFX) - In der neuen Woche steht eine kräftige Anhebung der US-Zölle auf Fahrzeuge aus der EU ins Haus. Das dürfte vor allem die deutschen Autobauer treffen. Die Europäische Union und die Wirtschaft kritisieren die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Zollerhöhung scharf. Die EU-Kommission behält sich Gegenmaßnahmen vor, sollte Trump seine Ankündigung tatsächlich wahr machen.

Das Bundeswirtschaftsministerium teilte mit, man habe die Ankündigung des US-Präsidenten zur Kenntnis genommen. Die Bundesregierung stehe dazu in engem Austausch mit der Kommission, die die Gespräche mit der US-Seite in Zusammenhang mit der Zolleinigung zwischen der EU und den USA führe. "Wir werden uns zu den nächsten Schritten im EU-Kreis eng abstimmen", hieß es.

Bernd Lange, der Vorsitzende des Handelsausschusses im Europaparlament, nannte Trumps Ankündigung inakzeptabel. Der deutsche Verband der Automobilindustrie (VDA) bezeichnete Trumps Vorstoß als "erneute und schwerwiegende Belastung der transatlantischen Beziehungen".

Trump hatte am Freitag auf der Plattform Truth Social angekündigt, er wolle Zölle auf Autos und Lastwagen, die aus der EU in die USA eingeführt werden, von kommender Woche an von 15 auf 25 Prozent erhöhen. Er begründete das mit dem Vorwurf, die EU halte sich nicht an das vereinbarte Handelsabkommen.

Der Präsident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, warnte vor erheblichen Risiken für die deutsche Wirtschaft, sollte die EU ihrerseits Zölle auf US-Produkte erheben. Fuest sagte der "Bild"-Zeitung: "Falls daraus ein neuer Handelskrieg wird, droht Deutschland 2026 eine Rezession." Jens Südekum, Berater im Bundesfinanzministerium, riet zum Abwarten. Zunächst sollte geprüft werden, ob die angekündigten US-Zölle tatsächlich erhoben würden. Für diesen Fall sprach er sich für "angemessene Gegenmaßnahmen" der EU aus.

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, forderte eine harte Gegenreaktion. "Trump ist im Augenblick innenpolitisch schwach, daher ist dies spätestens jetzt der Zeitpunkt, um mit Gegenzöllen und insbesondere durch die Besteuerung von US-Tech-Unternehmen Nachteile auszugleichen und sich in eine bessere Verhandlungsposition zu bringen", sagte Fratzscher dem "Handelsblatt".

EU-Kommission behält sich Gegenmaßnahmen vor

Eine Sprecherin der EU-Kommission teilte mit, sollten die USA Maßnahmen ergreifen, die im Widerspruch zum gemeinsamen Handelsabkommen stünden, behalte man sich "alle Optionen vor, um die Interessen der EU zu schützen". Die Sprecherin versicherte, die EU setze die eingegangenen Verpflichtungen im Einklang mit der üblichen Gesetzgebungspraxis um und halte die US-Regierung dabei stets umfassend auf dem Laufenden.

Lange sagte, das Europäische Parlament halte weiterhin an der Vereinbarung fest und arbeite an der Umsetzung des Abkommens. "Während die EU ihre Verpflichtungen erfüllt, bricht die US-Seite ihre Zusagen immer wieder", schrieb er auf der Plattform X.

VDA-Präsidentin Hildegard Müller betonte: "Das Handelsabkommen, das zwischen der EU und den USA vereinbart wurde, muss von beiden Seiten eingehalten werden." Dabei müsse Brüssel "endlich" die Abmachungen umsetzen. Die zusätzlichen Abgaben würden die deutsche und europäische Automobilindustrie in einer ohnehin angespannten Lage hart treffen. Zugleich könnten die Maßnahmen auch Auswirkungen auf Verbraucherinnen und Verbraucher in den USA haben, hieß es weiter. Die Autoindustrie rufe Washington und Brüssel zu einer Deeskalation und zu raschen Gesprächen auf.

Die angekündigten Zölle von 25 Prozent auf Neuwagen aus der EU könnten für die Autoproduktion in Deutschland zusätzliche Belastungen von jährlich rund 2,5 Milliarden Euro bringen. Das geht aus Berechnungen des Center Automotive Research (CAR) in Bochum hervor. CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer sieht bei Trumps Vorgehen ganz klar Deutschland im Fokus. "Da die Exporte der ausländischen Autobauer in die USA unwesentlich sind, lassen sich die neuen Trump-Zoll-Drohungen auch als der Beginn eines Wirtschaftskriegs gegen Deutschland interpretieren", betonte er.

Beim Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hieß es: "Die amerikanische Seite beschädigt mit immer neuen Provokationen das gegenseitige Vertrauen". Das Handelsabkommen zwischen der EU und den USA müsse von beiden Seiten eingehalten werden. Klar sei auch: "Europäische Gesetzgebung und Handelspolitik entstehen in transparenten, rechtsstaatlichen Verfahren, und darauf durch unangekündigte Strafmaßnahmen gegen Schlüsselindustrien Druck auszuüben, ist unangebracht."

Experte: Social-Media-Beiträge sind kein Gesetz

Simon Evenett, Handelsexperte an der privaten Wirtschaftshochschule IMD Business School, sagte dem britischen Sender BBC: "Diejenigen, die glauben, dass diese (US-)Regierung sich an kein Abkommen hält, werden sich bestätigt sehen." Allerdings müsse man beachten, dass Social-Media-Beiträge kein Gesetz seien.

Im vergangenen Sommer hatten sich Trump und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in einem Rahmenabkommen auf eine Obergrenze von 15 Prozent auf die meisten EU-Warenimporte in die USA geeinigt. Auch für europäische Autos und Autoteile soll der Satz gelten. Im Gegenzug verpflichtet sich die EU, Zölle auf US-Industriegüter zu streichen und den Marktzugang für US-Agrarprodukte wie Schweinefleisch und Milchprodukte zu erleichtern.

Angespanntes Verhältnis

Unsicherheit nach einer Gerichtsentscheidung, die viele US-Zölle für rechtswidrig erklärt hatte, hatten die Umsetzung des Zolldeals allerdings gebremst. Das Europäische Parlament gab im März bekannt, die weitere Umsetzung des Abkommens mit den USA an strenge Bedingungen knüpfen zu wollen. Für den Vollzug müssen auch die Mitgliedstaaten noch den entsprechenden Verordnungen zustimmen.

Autos und Lastwagen von EU-Herstellern, die in den Vereinigten Staaten produziert werden, sind laut Trump von den Abgaben ausgenommen. Der US-Präsident will dadurch Autobauer auf der ganzen Welt dazu bewegen, trotz höherer Herstellungskosten mehr in den USA zu produzieren.

Das Verhältnis zwischen den USA und europäischen Ländern war zuletzt angespannt. Der US-Präsident kritisiert die aus seiner Sicht mangelnde Unterstützung der Europäer beim Krieg gegen den Iran. In den vergangenen Tagen ging Trump etwa Kanzler Friedrich Merz (CDU) mehrfach verbal an, weil dieser sich kritisch über die US-Offensive gegen den Iran geäußert hatte./hgo/DP/he

03.05.2026 | 17:14:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Trumps neue Zollpläne treffen vor allem Deutschland
01.05.2026 | 18:46:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trump: Zölle auf Autos und Lkw aus EU steigen auf 25 Prozent
01.05.2026 | 18:08:02 (dpa-AFX)
Trump: Zölle auf Autos und Lastwagen steigen auf 25 Prozent
24.04.2026 | 09:42:42 (dpa-AFX)
Lkw-Bauer Volvo hebt Prognose für europäischen Markt an - Aktie legt zu
17.04.2026 | 10:38:18 (dpa-AFX)
Daimler Buses investiert kräftig ins europäische Servicenetz
10.04.2026 | 10:43:57 (dpa-AFX)
Daimler Truck spürt US-Schwäche - Verkäufe sinken deutlich

Aktuell

Datum Terminart Information Information
06.05.2026 Bericht zum 1. Quartal Daimler Truck Holding AG: Ergebnisse 1. Quartal 2026 Daimler Truck Holding AG: Ergebnisse 1. Quartal 2026
06.05.2026 Ordentliche Hauptversammlung Daimler Truck Holding AG: Hauptversammlung Daimler Truck Holding AG: Hauptversammlung
07.08.2026 Bericht zum 2. Quartal Daimler Truck Holding AG: Ergebnisse 2. Quartal 2026 Daimler Truck Holding AG: Ergebnisse 2. Quartal 2026

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Daimler Truck Holding AG

Daimler Truck Holding AG
Discount DU71EN

9,28% Seitwärtsrendite p.a.

Daimler Truck Holding AG
Discount DU1LHE

10,54% Seitwärtsrendite p.a.

Daimler Truck Holding AG
Discount DN0F7V

13,45% Seitwärtsrendite p.a.

Daimler Truck Holding AG
Discount DU04B2

8,14% Seitwärtsrendite p.a.

Daimler Truck Holding AG
Discount DU6T3D

5,57% Seitwärtsrendite p.a.

Daimler Truck Holding AG
Discount DU6TVH

4,53% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert Daimler Truck Holding AG

Daimler Truck Holding AG
BonusCap DU839H

22,40% Bonusrenditechance in %

Daimler Truck Holding AG
BonusCap DU7L99

19,59% Bonusrenditechance in %

Daimler Truck Holding AG
BonusCap DU7MAF

24,25% Bonusrenditechance in %

Daimler Truck Holding AG
BonusCap DU7FRU

12,95% Bonusrenditechance in %

Daimler Truck Holding AG
BonusCap DU6BBH

12,18% Bonusrenditechance in %

Daimler Truck Holding AG
BonusCap DU3RMD

-- Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Daimler Truck Holding AG

Daimler Truck Holding AG
Endlos Turbo long DU93XJ

30,25x Hebel

Daimler Truck Holding AG
Endlos Turbo long DU9NXD

16,30x Hebel

Daimler Truck Holding AG
Endlos Turbo long DU6C4V

6,31x Hebel

Daimler Truck Holding AG
Endlos Turbo long DY68V0

3,88x Hebel

Daimler Truck Holding AG
Endlos Turbo long DJ59T3

2,76x Hebel

Daimler Truck Holding AG
Endlos Turbo long DJ6CHB

2,16x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Daimler Truck Holding AG

Daimler Truck Holding AG
Optionsschein long DU1TQ1

50,19x Hebel

Daimler Truck Holding AG
Optionsschein long DY2XAP

9,80x Hebel

Daimler Truck Holding AG
Optionsschein long DY1K7J

7,95x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert Daimler Truck Holding AG

Daimler Truck Holding AG
Bonus DU99MX

13,56% Bonusrenditechance in %

Daimler Truck Holding AG
Bonus DU69X4

12,44% Bonusrenditechance in %

Daimler Truck Holding AG
Bonus DU99MW

11,45% Bonusrenditechance in %

Daimler Truck Holding AG
Bonus DN0E4P

13,28% Bonusrenditechance in %

Daimler Truck Holding AG
Bonus DU84AL

8,51% Bonusrenditechance in %

Daimler Truck Holding AG
Bonus DU9JS3

0,55% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert Daimler Truck Holding AG

Daimler Truck Holding AG
Aktienanleihe DU5ENP

14,88% Seitwärtsrendite p.a.

Daimler Truck Holding AG
Aktienanleihe DU7XGW

13,95% Seitwärtsrendite p.a.

Daimler Truck Holding AG
Aktienanleihe DU5B73

11,79% Seitwärtsrendite p.a.

Daimler Truck Holding AG
Aktienanleihe DU7XQM

7,93% Seitwärtsrendite p.a.

Daimler Truck Holding AG
Aktienanleihe DU5B7Z

4,86% Seitwärtsrendite p.a.

Daimler Truck Holding AG
Aktienanleihe DU5CDC

4,35% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert Daimler Truck Holding AG

Daimler Truck Holding AG
Optionsschein short DU3K8R

63,88x Hebel

Daimler Truck Holding AG
Optionsschein short DU3K8S

38,33x Hebel

Daimler Truck Holding AG
Optionsschein short DU1TQ6

6,11x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Knock Out Map