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Deutsche Lufthansa AG

823212 / DE0008232125 //
Quelle: Xetra: 20.03.2026, 20:32:06
823212 DE0008232125 // Quelle: Xetra: 20.03.2026, 20:32:06
Deutsche Lufthansa AG
7,344 EUR
Kurs
-1,16%
Diff. Vortag in %
5,532 EUR
52 Wochen Tief
9,590 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 13.03.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,0

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
59,4%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 10,91 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 13.03.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 13.03.2026 bei einem Kurs von 7,61 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -11,9% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -11,9% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.03.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.03.2026 negativ.
Wachstum KGV 2,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,0 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 9,5% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 22,53% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 20.02.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 10 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,38 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,38% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 59,4% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 59,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 0,48 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,48 EUR oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,48 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 45,0%
Volatilität der über 12 Monate 34,3%

News

21.03.2026 | 09:16:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wie der Iran-Krieg immer mehr Firmen und Verbraucher erfasst

BERLIN (dpa-AFX) - Der Krieg im Nahen Osten ist Tausende Kilometer von Deutschland entfernt und hat doch längst Firmen und Verbraucher erreicht. Nicht nur an Tankstellen spüren die Menschen den Ölpreisschock, er droht sich über höhere Energie- und Transportkosten tief in viele Lebensbereiche und Branchen zu fressen. Ökonomen rechnen mit einer deutlich anziehenden Inflation und einem Dämpfer für die ohnehin anfällige Konjunkturerholung in Deutschland, vor allem sollten die Kämpfe lange andauern. Ein Überblick, wie der Krieg immer mehr die Wirtschaft trifft und was auf Verbraucher zukommt.

Lebensmittel

Forscher befürchten, dass der Krieg die Lebensmittelpreise hoch treibt. Handelsexperte Carsten Kortum rechnet vor allem bei energieintensiven Produkten wie Backwaren, Milchprodukten sowie verarbeiteten Lebensmitteln wie Tiefkühlkost oder Getränken mit steigenden Preisen. Auch Produkte mit langen Lieferwegen wie Fisch oder Obst könnten wegen höherer Logistik- und Beschaffungskosten teurer werden, sagte der Professor an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Heilbronn. "Zunächst sind einzelne Spezialitäten sowie Obst und Gemüse betroffen, mittelfristig zieht der Preisdruck jedoch durch weite Teile des Lebensmittelkorbs."

Laut Samina Sultan vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) ist die Lage bei Getreide, Mais, Soja und Reis besonders kritisch - wegen hoher Düngemittelpreise. "Hier sind Preissteigerungen wahrscheinlich", sagte die Ökonomin. Da Soja und Mais auch als Futtermittel verwendet werden, könne auch Fleisch teurer werden.

Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie erwartet ebenfalls Folgen für die Preise. Die Kosten für Produktion und Auslieferung an den Lebensmittelhandel nähmen deutlich zu, sagte Geschäftsführer Olivier Kölsch. Holger Eichele vom Deutschen Brauer-Bund erklärte, dass steigende Energie- und Rohstoffpreise zu höheren Produktionskosten in der Getränkebranche führen könnten. Branchenexperte Kai Hudetz vom IFH Köln erwartet, dass der Handel Zusatzkosten mindestens teilweise an Verbraucher weiterreichen wird.

Autofahrer

Sie trifft es spürbar: Superbenzin war zuletzt mehr als 25 Cent je Liter teurer als vor Kriegsbeginn, Diesel um mehr als 40 Cent. Sollten die Preise auf dem aktuellen Niveau bleiben, würde das - grob auf typische Verbräuche und Jahresfahrleistungen hochgerechnet - einen Dieselfahrer pro Monat mit etwa 40 Euro zusätzlich belasten und den Fahrer eines Benziners mit rund 20 Euro.

Landwirtschaft

Die Bauern klagen über steigende Preise für Dünger und Sprit. "Gerade jetzt für die Frühjahrsbestellung sind die sprunghaften Preissteigerungen beim Diesel besonders schmerzhaft, auch die Preise für Dünger schießen nach oben", sagte Bauernpräsident Joachim Rukwied kürzlich. Von März bis Juni werde bis zu einem Drittel des Jahresverbrauches an Diesel benötigt.

Grund für steigende Düngerpreise sind verzögerte Lieferungen von Ammoniak, weil davon rund ein Fünftel des Welthandels durch die gesperrte Straße von Hormus läuft. Noch gebe es aber keine Probleme bei der Versorgung der Landwirtschaft mit Mineraldüngern, erklärte der Industrieverband Agrar. "Bislang sind erste Auswirkungen auf die Preisentwicklung zwar spürbar, aber von Preisspitzen wie nach Russlands Überfall auf die Ukraine vor vier Jahren ist der Markt noch weit entfernt."

Luftverkehr

Lufthansa <DE0008232125>-Chef Carsten Spohr hat die Drehkreuze am Persischen Golf als Achillesferse des internationalen Luftverkehrs bezeichnet. Tatsächlich haben die iranischen Angriffe dazu geführt, dass sich die Passagierströme zwischen Asien und Europa komplett verschoben haben. In der Folge sind die Preise auf den sicheren Direktverbindungen ohne Umstieg in den Emiraten stark gestiegen. Die Kapazitäten der Golf-Airlines fehlen auch im weltweiten Luftfrachtsystem, sodass hier die Raten heftig anziehen.

Den höheren Kerosinpreis können Airlines für eine begrenzte Zeit wegstecken, wenn sie über Termingeschäfte entsprechende Vorsorge getroffen haben. Ohne dieses Hedging hat etwa die skandinavische SAS <SE0003366871> sofort die Preise massiv angehoben und schwach gebuchte Flüge gestrichen. Das IW rechnet allgemein mit Mehrkosten für Passagiere. Flugreisen dürften sich infolge der höheren Kerosinpreise verteuern, sagt Ökonomin Sultan.

Stahl

Die energieintensive Stahlindustrie ist in Sorge. "Ein dauerhaft höherer Gaspreis hätte Auswirkungen auf die Produktionskosten, weil Erdgas an vielen Stellen in der Produktion eingesetzt wird", sagt eine Sprecherin vom Thyssenkrupp <DE0007500001> Steel, Deutschlands größtem Stahlkonzern. Gas komme etwa beim Beheizen von Öfen zum Einsatz oder als Grundlage für technische Gase.

Öl dagegen spiele im Energiemix des Konzerns eine untergeordnete Rolle. "Indirekte Auswirkungen können sich - wie in der gesamten Industrie - vor allem über die Verteuerung allgemeiner Energiepreise, Transportkosten und Vorprodukte ergeben", erklärt die Sprecherin. Aber: "Sollten höhere Energiepreise die wirtschaftliche Entwicklung belasten, könnte sich das perspektivisch auch auf die Nachfrage unserer Kunden auswirken."

Seine Rohstoff- oder Logistikströme sieht Thyssenkrupp Steel indes nicht beeinträchtigt, da der Konzern die Straße von Hormus grundsätzlich nicht für Transporte nutze. Kostensteigerungen seien dennoch nicht zu vermeiden, weil Fracht sich durch höhere Treibstoffkosten verteure.

Chemie

Die Chemie, die viel Gas und Öl verbraucht, ist vom Anstieg der Energiepreise besonders betroffen. Steigende Kosten kann die Branche aber nicht immer an Kunden weitergeben, was ihre Margen belastet. Öl und Gas spielen in der Chemie zudem eine zentrale Rolle als Ausgangsstoffe etwa für Kunststoffe, Dünger, Medikamente, Lösungsmittel und Kosmetika.

Der Iran-Krieg trübt die Aussichten für die ohnehin kriselnde Branche, die unter teurer Energie, Überkapazitäten am Weltmarkt und der schwachen Wirtschaft leidet. Wolfgang Große Entrup, Hauptgeschäftsführer des Branchenverbands VCI, warnte zudem jüngst vor Versorgungsengpässen bei Rohstoffen wie Ammoniak, Phosphat, Helium und Schwefel, da die Straße von Hormus faktisch blockiert ist.

Spediteure

Mit dem gestiegenen Ölpreis hat sich Diesel stark verteuert, was Spediteure stark belastet. "Die Dieselpreisexplosion trifft die Transportbranche in besonderer Härte, da die Kraftstoffkosten rund ein Drittel der Gesamtkosten ausmachen", sagte jüngst Dirk Engelhardt, Chef des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL). Viele mittelständische Betriebe gerieten durch den Anstieg des Dieselpreises an ihre Grenzen. Der BGL forderte Soforthilfen von der Politik wie eine Dieselpreisbremse und zinsgünstige Liquiditätshilfen.

Reedereien

Direkte Folgen hat der Krieg im Nahen Osten für die Schifffahrt. Der Verband Deutscher Reeder (VDR) geht davon aus, dass mindestens 30 Schiffe von zehn Reedereien mit deutschem Bezug und rund 1.000 Seeleute im Persischen Golf festsitzen - etwa die Hälfte davon sind Containerschiffe. Der Deutschen Marine zufolge sollen es mehr als 50 Schiffe sein. VDR-Hauptgeschäftsführer Martin Kröger berichtete jüngst von Angriffen mit Drohnen und Raketen auf Handelsschiffe.

Zugleich warten viele Schiffe, die in den Golf einfahren wollen, auf eine Passage der gesperrten Seestraße. Rund 500 Schiffe sollen es sein, wie viele davon deutschen Reedereien angehören, ist unbekannt.

Autoindustrie

Die Branche kommt bisher glimpflich davon. Bei BMW <DE0005190003> und Audi heißt es, dass die Lieferketten stabil seien, beziehungsweise, es keine Beeinträchtigungen gebe. Auch der VW <DE0007664039>-Konzern spürt derzeit keine Folgen für die Produktion. Ähnlich sieht es bei Mercedes-Benz <DE0007100000> aus.

Eine Sprecherin des Verbands der Automobilindustrie (VDA) beschrieb hingegen Folgen für die Lieferketten, "insbesondere im Bereich der gestiegenen Frachtkosten und der Änderung von Transportwegen". Die Unternehmen und der VDA beobachteten die Entwicklungen genau. Bei Bedarf priorisierten die Unternehmen Transporte um.

Maschinenbau

Die Golfregion zählte für die Maschinenbauer zuletzt zu den wenigen Regionen mit stabilem Exportwachstum, das nun einzubrechen droht. Viele Projekte in den von Öl- und Gasförderung abhängigen Branchen sind gestoppt, wie der Verband VDMA berichtet. Sollte der Konflikt länger dauern, sei hier mit negativen Effekten zu rechnen. Vor Ort machten den Unternehmen gestörte Lieferketten Sorgen, weil die wichtigen Häfen Abu Dhabi und Dubai vom internationalen Verkehr abgeschnitten seien. Verzögerungen sowie gestiegene Transport- und Versicherungskosten seien problematisch und könnten oft nicht an Kunden weitergereicht werden./als/DP/nas

20.03.2026 | 13:52:12 (dpa-AFX)
WDH/AKTIE IM FOKUS 2: Lufthansa von Verkaufsempfehlung kaum bewegt
20.03.2026 | 13:50:31 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Lufthansa von Verkaufsempfehlung kaum bwegt
20.03.2026 | 13:10:12 (dpa-AFX)
Nach Streiks: Pilotengewerkschaft will mit Lufthansa reden
20.03.2026 | 12:28:03 (dpa-AFX)
GNW-DD: Berichtigung der Veröffentlichung vom 20. Mar 2026/ 09:15 CET/CEST - Deutsche Lufthansa AG: Herr Carsten Spohr, Kauf
20.03.2026 | 09:20:05 (dpa-AFX)
GNW-DD: Deutsche Lufthansa AG: Herr Carsten Spohr, Kauf
20.03.2026 | 08:35:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman senkt Lufthansa auf 'Sell' - Ziel runter auf 6,60 Euro

Aktuell

Datum Terminart Information Information
06.05.2026 Bericht zum 1. Quartal Deutsche Lufthansa AG: Veröffentlichung Zwischenbericht zum 1. Quartal 2026 Deutsche Lufthansa AG: Veröffentlichung Zwischenbericht zum 1. Quartal 2026
12.05.2026 Ordentliche Hauptversammlung Deutsche Lufthansa AG: Hauptversammlung Deutsche Lufthansa AG: Hauptversammlung
04.08.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Deutsche Lufthansa AG: Veröffentlichung Zwischenbericht zum 1. Halbjahr 2026 Deutsche Lufthansa AG: Veröffentlichung Zwischenbericht zum 1. Halbjahr 2026

DZ BANK Produktauswahl

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Lufthansa AG

Deutsche Lufthansa AG
BonusCap DU66U3

71,92% Bonusrenditechance in %

Deutsche Lufthansa AG
BonusCap DU66SQ

71,18% Bonusrenditechance in %

Deutsche Lufthansa AG
BonusCap DU66US

60,21% Bonusrenditechance in %

Deutsche Lufthansa AG
BonusCap DU8HUR

38,89% Bonusrenditechance in %

Deutsche Lufthansa AG
BonusCap DU66TT

35,32% Bonusrenditechance in %

Deutsche Lufthansa AG
BonusCap DU4PCM

-- Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Lufthansa AG

Deutsche Lufthansa AG
Endlos Turbo long DU4X74

24,27x Hebel

Deutsche Lufthansa AG
Endlos Turbo long DU4X72

16,17x Hebel

Deutsche Lufthansa AG
Endlos Turbo long DY8Y3S

6,01x Hebel

Deutsche Lufthansa AG
Endlos Turbo long DQ5STU

3,75x Hebel

Deutsche Lufthansa AG
Endlos Turbo long DQ09HK

2,66x Hebel

Deutsche Lufthansa AG
Endlos Turbo long DQ6CUN

2,09x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Lufthansa AG

Deutsche Lufthansa AG
Discount DU2JXJ

9,26% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Lufthansa AG
Discount DU2E4E

16,27% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Lufthansa AG
Discount DU8R0S

19,40% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Lufthansa AG
Discount DU04C9

13,24% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Lufthansa AG
Discount DU6TNJ

8,24% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Lufthansa AG
Discount DU4R56

5,29% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Lufthansa AG

Deutsche Lufthansa AG
Bonus DU6417

70,21% Bonusrenditechance in %

Deutsche Lufthansa AG
Bonus DU7ANS

65,75% Bonusrenditechance in %

Deutsche Lufthansa AG
Bonus DU8RVA

62,60% Bonusrenditechance in %

Deutsche Lufthansa AG
Bonus DU46LX

30,04% Bonusrenditechance in %

Deutsche Lufthansa AG
Bonus DU7VQJ

24,69% Bonusrenditechance in %

Deutsche Lufthansa AG
Bonus DU9JZY

8,42% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Lufthansa AG

Deutsche Lufthansa AG
Aktienanleihe DU44MV

21,85% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Lufthansa AG
Aktienanleihe DU4EYW

25,07% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Lufthansa AG
Aktienanleihe DU2LSN

17,72% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Lufthansa AG
Aktienanleihe DU3BR4

11,58% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Lufthansa AG
Aktienanleihe DU5CFR

10,89% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Lufthansa AG
Aktienanleihe DU8XFZ

10,59% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Lufthansa AG

Deutsche Lufthansa AG
Optionsschein long DU7562

45,90x Hebel

Deutsche Lufthansa AG
Optionsschein long DY5BHX

6,56x Hebel

Deutsche Lufthansa AG
Optionsschein long DY13A6

5,97x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Lufthansa AG

Deutsche Lufthansa AG
Endlos Turbo short DU9HY7

10,33x Hebel

Deutsche Lufthansa AG
Endlos Turbo short DU9HY8

8,05x Hebel

Deutsche Lufthansa AG
Endlos Turbo short DU8ZUU

5,68x Hebel

Deutsche Lufthansa AG
Endlos Turbo short DU8VL0

3,38x Hebel

Deutsche Lufthansa AG
Endlos Turbo short DY9JY0

2,60x Hebel

Deutsche Lufthansa AG
Endlos Turbo short DY5MR2

2,10x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Lufthansa AG

Deutsche Lufthansa AG
Optionsschein short DY13A8

34,97x Hebel

Deutsche Lufthansa AG
Optionsschein short DY19Z5

21,60x Hebel

Deutsche Lufthansa AG
Optionsschein short DU52Y5

5,40x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

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