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12.03.2026 | 12:10:24 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax trotz hoher Ölpreise nur knapp im Minus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat am Donnerstag in einem Umfeld wieder erhöhter Ölpreise und positiver Reaktionen auf Unternehmensberichte nur leicht nachgegeben. Ein Fass der Nordsee-Ölsorte Brent kostete am Morgen zeitweise wieder mehr als 100 US-Dollar. Eine Panik, wie es sie am Montag mit einer Ölpreisspitze bei fast 120 Dollar und einem Dax-Tief von 22.927 Punkten gegeben hatte, blieb nun jedoch aus.

Der deutsche Leitindex sank gegen Mittag nur noch leicht um 0,1 Prozent auf 23.622 Zähler. Die Verluste wurden stetig kleiner, nachdem sich in Indikationen am frühen Morgen noch eine deutlichere Annäherung an das Montagstief abgezeichnet hatte. Der MDax <DE0008467416> schaffte es zuletzt mit 0,1 Prozent ins Plus auf 29.433 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> jedoch sank noch um 0,4 Prozent.

Maßgeblich für Anleger bleibt die Entwicklung der Öl- und Gaspreise, weil der von den USA und Israel angegriffene Iran immer stärker die Energiewirtschaft in der Golfregion ins Visier nimmt. US-Präsident Donald Trump stellt zwar seit Tagen ein baldiges Ende des Krieges in Aussicht. Noch scheinen die Kapazitäten des Regimes in Teheran aber ausreichend für zumindest schmerzhafte Schläge.

Die Reaktion auf einige Unternehmensberichte half dem Dax beim Begrenzen seiner Verluste. Spitzenreiter im Leitindex waren die Zalando <DE000ZAL1111>-Aktien. Sie sprangen um 12 Prozent nach oben. Verwiesen wurde auf Zahlen über den Erwartungen, ein angekündigtes Aktienrückkaufprogramm und erfreuliche Zielsetzungen. Für 2026 bleibt der Online-Händler optimistisch, indem er weiter wachsen und dabei auch auf die Anwendung von KI setzen will.

Gewinne gab es auch bei Daimler Truck <DE000DTR0CK8>. Auch wenn der Anstieg mit zuletzt 2,3 Prozent wieder etwas kleiner wurde, überraschte dies doch nach vorbörslich schwachen Indikationen. Der Ausblick des Nutzfahrzeugbauers enttäuschte zwar auf den ersten Blick, doch dem standen ein solides viertes Quartal und positive Aussagen zur Auftragsentwicklung gegenüber.

Nach Zahlenvorlagen gab es außerdem Gewinne zwischen 2,1 und 3,4 Prozent bei Brenntag <DE000A1DAHH0>, RWE <DE0007037129> und Hannover Rück <DE0008402215>. Der Rückversicherer aus Hannover überzeugte die Anleger mit einer höher als gedachten Dividende, während beim Energiekonzern RWE der langfristige Ausblick gut ankam. Der Chemikalienhändler Brenntag will seinen Sparkurs wegen anhaltendem Gegenwind noch einmal verschärfen.

Auch anziehende Kurse im Rüstungssektor verhinderten, dass sich der Leitindex seinem jüngsten Tief deutlicher näherte. Rheinmetall <DE0007030009> erholten sich um 2,5 Prozent von ihrem Jahrestief, wozu das italienische Branchenunternehmen Leonardo <IT0003856405> mit einem starken Ausblick einen bedeutenden Impuls gab.

Nach der Zahlenvorlage verblieb BMW <DE0005190003> nach zeitweise deutlicheren Verlusten zuletzt noch leicht mit 0,3 Prozent im Minus. Die Aktien des Autobauers dämmten ihre Verluste ein in der Erwartung, dass sich die im vierten Quartal enttäuschende Marge im Automobilgeschäft 2026 wieder bessert. Den Ausblick für den freien Mittelzufluss bezeichnete der JPMorgan-Experte Jose Asumendi als stark.

Hinten im Dax versammelten sich Finanzwerte, die europaweit stark unter Druck standen - wie schon länger im Iran-Krieg. Die Branche gilt als besonders abhängig von den Konjunkturerwartungen, die maßgeblich von den Energiepreisen abhängen. Das Schlagwort Stagflation geht um - also stagnierendes Wachstum bei gleichzeitiger Inflation. Zudem nehmen die Kreditrisiken zu. Titel der Deutschen Bank sackten am Donnerstag um 3,7 Prozent ab.

In den hinteren Börsenreihen entwickelte sich K+S <DE000KSAG888> mit einem Kurssprung um acht Prozent zum auffälligsten Wert. Die Aktien setzten damit ihre Überlegenheit in Zeiten des Iran-Kriegs fort, weil beachtliche Kapazitäten am Kalimarkt aus Nahost stammen. Experten lobten die Jahresziele des Düngemittelkonzerns, die leicht über den Erwartungen lägen. Der Kurs näherte sich mit knapp 17 Euro dem Vorjahreshoch./tih/jha/

12.03.2026 | 12:06:44 (dpa-AFX)
IRW-News: Amex Exploration Inc. : Amex vergibt zwei Schlüsselaufträge für die Erschließung seines Projekts Perron
12.03.2026 | 11:57:02 (dpa-AFX)
Ex-Mitarbeiter wollen 600 Millionen Pfund von Deutscher Bank
12.03.2026 | 11:54:06 (dpa-AFX)
IfW Kiel erwartet leichte Belebung der Wirtschaft
12.03.2026 | 11:52:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Sprit erstmals seit Kriegsbeginn im Tagesvergleich billiger
12.03.2026 | 11:52:24 (dpa-AFX)
IEA sieht beispiellose Ölversorgungsstörung durch Iran-Krieg
12.03.2026 | 11:50:04 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Metzler belässt Zalando auf 'Buy' - Ziel 38 Euro
12.03.2026 | 11:57:02 (dpa-AFX)
Ex-Mitarbeiter wollen 600 Millionen Pfund von Deutscher Bank

FRANKFURT (dpa-AFX) - Vier frühere Beschäftigte fordern von der Deutschen Bank <DE0005140008> im Zusammenhang mit dem Fall der italienischen Bank Monte dei Paschi <IT0005218752> Schadenersatz von mehr als 600 Millionen Pfund (rund 700 Millionen Euro). Das geht aus dem Geschäftsbericht des Dax-Konzerns <DE0008469008> hervor, der in Frankfurt veröffentlicht wurde. Die ehemaligen Mitarbeiter werfen der Deutschen Bank in ihren Klagen, die bereits im Herbst vor englischen Gerichten eingereicht wurden, vor, ihre Karriere beschädigt zu haben.

Das Geldhaus weist das zurück: "Die Deutsche Bank hält alle derartigen Klagen für unbegründet und wird sich entschieden gegen sie verteidigen, einschließlich der Anfechtung der überhöhten und unrealistischen behaupteten Verluste".

Zu der Summe kommt noch eine Forderung eines fünften Bankers in Höhe von 152 Millionen Euro hinzu. Diese Klage wurde bereits beim Landgericht Frankfurt eingereicht und soll im September verhandelt werden.

Die Deutsche Bank hat laut der Angaben bisher nicht mitgeteilt, ob sie für die Fälle Rückstellungen gebildet hat. Eine solche Offenlegung würde vermutlich den Ausgang der Verfahren "erheblich beeinflussen", heißt es im Geschäftsbericht.

Hintergrund des Rechtsstreits sind Geschäfte, die die Deutsche Bank 2008 mit der Banca Monte dei Paschi di Siena (MPS) und einer Tochtergesellschaft der MPS abgeschlossen hatte. 2019 wurden fünf ehemalige und ein damals aktiver Mitarbeiter der Deutschen Bank in Mailand wegen Beihilfe zur Bilanzfälschung in Tateinheit mit Marktmanipulation zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. In einem Berufungsverfahren gab es 2022 Freisprüche für alle Beklagten. Diese wurden 2023 vom Obersten Gerichtshof in Italien bestätigt. Die Banker sehen aber in dem italienischen Verfahren und dem erstinstanzlichen Urteil Schäden für ihre Karriere./als/DP/stw

12.03.2026 | 11:50:04 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Metzler belässt Zalando auf 'Buy' - Ziel 38 Euro
12.03.2026 | 11:39:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: BMW bleibt bei Ausblick vorsichtig - Aktie gibt nach
12.03.2026 | 11:39:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Grenke verdient trotz vieler Insolvenzen mehr - Trendwende geschafft
12.03.2026 | 11:23:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Hannover Rück hebt Dividende kräftig an - Aktie legt zu
12.03.2026 | 11:04:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Zalando peilt weiteres Wachstum an - Aktienrückkauf - Kurssprung
12.03.2026 | 10:47:22 (dpa-AFX)
EQS-DD: Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München (deutsch)
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02.09.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Vaudoise Versicherungen Holding: Halbjahresergebnisse 2026 Vaudoise Versicherungen Holding: Halbjahresergebnisse 2026
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