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07.04.2026 | 05:55:33 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: Iran-Krieg und Ölpreis bestimmen weiter die Richtung im Dax

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Ölpreise dürften auch in der sechsten Woche des Iran-Kriegs dem deutschen Aktienmarkt die Richtung weisen. Mit ihrer Höhe steigen und fallen die Inflations- und Konjunktursorgen.

Das Interesse bleibt beim Kriegsgeschehen in Nahost. Jede neue Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, das weitere Vorgehen Israels und jede Reaktion des Irans dürften genau beobachtet und bewertet werden. Die Auswirkungen auf die Straße von Hormus stehen im Zentrum, denn diese derzeit blockierte Meeresenge ist eine wichtige Passage für weltweite Öltransporte. Ansonsten ist der Kalender in der Osterwoche schwach gefüllt.

Im Iran-Krieg zeichnet sich kurz vor Ablauf eines Ultimatums von US-Präsident Donald Trump an Teheran keine Einigung ab. Während Trump seine Warnung vor einer "völligen Zerstörung" aller iranischen Kraftwerke und Brücken bekräftigte, falls Teheran nicht bis Mittwochnacht 2.00 Uhr MESZ die Straße von Hormus öffnet, verspottete ein Sprecher der iranischen Militärführung dies als "haltlose Drohungen" eines "wahnhaften" Präsidenten. Sollte es nicht in letzter Minute doch noch zur Einigung kommen, droht damit eine dramatische Eskalation des Kriegs mit unabsehbaren Folgen.

Die USA könnten Irans Brücken und Kraftwerke innerhalb von vier Stunden zerstören, warnte Trump im Weißen Haus. Man wolle nicht, dass das passiert. Er betonte aber zugleich: "Wir haben einen Plan." Irans stellvertretender Sportminister Alireza Rahimi rief für heute Mittag Ortszeit Künstler und Sportler dazu auf, Menschenketten an Stromkraftwerken im ganzen Land zu bilden. "Wir werden Hand in Hand stehen, um zu sagen: Angriffe auf öffentliche Infrastruktur sind ein Kriegsverbrechen", schrieb Rahimi auf der Plattform X.

Der Sprecher der Khatam-al-Anbiya-Kommandozentrale, Ebrahim Zolfaqari, sagte laut Staatsmedien, die "rüde, arrogante Rhetorik und haltlosen Drohungen des wahnhaften US-Präsidenten" würden Irans Angriffe gegen die "amerikanischen und zionistischen Feinde" nicht stoppen. Ali-Akbar Welajati, außenpolitischer Berater des obersten iranischen Führers, schrieb auf X, die arabischen Staaten sollten - "um zu verhindern, dass die Region im Dunkeln versinkt" - Trump klarmachen, dass der Persische Golf "kein Ort für Glücksspiel" ist. Iran greift derweil Golfstaaten mit US-Basen weiter an.

Aus pakistanischen Geheimdienstkreisen hatte es am Montag geheißen, man habe beiden Seiten einen Plan für eine 45-tägige Waffenruhe vorgelegt, in deren Rahmen Friedensgespräche geführt und ein Abkommen vorgeschlagen werden solle. In den Kontakten hätten die USA darauf bestanden, dass der Iran vor Verkündung einer Waffenruhe die für den globalen Öl- und Gasmarkt wichtige Straße von Hormus öffne. Diese Bedingung wiederum habe Teheran zurückgewiesen.

Aktien- und Ölhändler in den USA reagierten am Montag mit Zurückhaltung. Die Hoffnung, dass es doch zu einer Waffenruhe kommt, sorgte für leichte Gewinne am US-Aktienmarkt; aber auch mit den Ölpreisen ging es etwas nach oben. Beim Dax <DE0008469008> deutete des Brokers IG am Dienstagmorgen auf einen unveränderten Start knapp unter 23.200 Punkte hin.

"Donald Trump bestimmt aktuell fast im Alleingang die Richtung und das Tempo an den Börsen", resümiert Thomas Altmann, Chef Portfoliomanagement bei QC Partners in Frankfurt, die jüngsten Marktturbulenzen. Für den Dax stehe nach wie vor die 23.000-Punkte-Marke im Fokus, die seit Kriegsbeginn Ende Februar an bereits sechs Handelstagen mindestens einmal nach oben oder unten durchbrochen wurde. "Und es ist gut möglich, dass hier noch einige Handelstage dazukommen."

Eine weiterhin schwankungsreiche Zeit erwarten auch die Experten der Landesbank Baden-Württemberg. Der Iran-Krieg bleibe das Börsenthema Nummer eins, weshalb es "sowohl am Persischen Golf als auch an den Märkten noch eine Weile volatil bleiben" dürfte. "Die Effekte der höheren Energiepreise auf die Inflation sind bereits sichtbar. Wie sie sich auf die Gewinnperspektiven der Unternehmen auswirken, wird sich erst in den kommenden Wochen zeigen, wenn die Berichte für das erste Quartal vorgelegt und die Jahresausblicke konkretisiert werden."

Vor der nächsten Berichtssaison stehen noch einige Wirtschaftsdaten an. Hierzulande wird der Blick am Mittwoch und Donnerstag wohl in Richtung der Auftragseingänge für die deutsche Industrie und die Industrieproduktion selbst gehen. Allerdings handelt es sich um Daten des Monats Februar, also vor dem Kriegsbeginn in Nahost.

Als zentral werden die US-Verbraucherpreise für März eingestuft, die am Freitag anstehen. Sie sind "eine wichtige Kennzahl für die ersten messbaren Auswirkungen des Iran-Kriegs", wie Helaba schreibt. Nach dem starken Anstieg der Inflation hierzulande von 2,7 Prozent im März und ähnlich in der EU wird laut Marktexperte Michael Hewson erwartet, dass die Inflation in den USA wegen des Nahostkonflikts ähnlich klettern wird.

In den vergangenen Monaten hatte sich der Anstieg der US-Verbraucherpreise von 2,7 Prozent Ende 2025 auf 2,4 Prozent verlangsamt. Zwar seien die Vereinigten Staaten "in gewisser Weise dadurch geschützt, dass ihre Erdgaspreise nicht im gleichen Maße wie in Europa gestiegen sind, doch die Anzeichen höherer Preise machen sich auch anderswo bemerkbar".

Unternehmensseitig könnte am Dienstag eine Analysten-Telefonschalte (Pre-Close-Call) des Maschinenbauers Gea <DE0006602006> zur aktuellen Lage und Einordnung von Analystenschätzungen interessant sein, bevor dann die Schweigeperiode beginnt. Sie wird bis zur Vorlage der Zahlen zum ersten Quartal im Mai dauern. Der Online-Broker Flatexdegiro <DE000FTG1111> wird am selben Tag seine monatlichen Kunden- und Transaktionszahlen bekanntgeben.

Am Mittwoch stehen die endgültigen Jahreszahlen des Wirkstoffforschers Evotec <DE0005664809> auf der Agenda. Beim Beteiligungsunternehmen Mutares <DE000A0SMSH2> beginnt die Bezugsfrist für neue Aktien aus der angekündigten Kapitalerhöhung. Am Donnerstag lädt der MDax-Konzern <DE0008467416> Traton <DE000TRAT0N7> Analysten zu seinem "Pre-close-call" zum ersten Quartal ein. Die entsprechenden Zahlen will der Lkw-Hersteller Ende April veröffentlichen./ck/jsl/he

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

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Berliner Politiker: Kartenzahlung muss überall möglich sein

BERLIN (dpa-AFX) - In manchen Restaurants muss man mit Bargeld zahlen, und auch der Späti um die Ecke will keine Kartenzahlung akzeptieren? Nach Meinung des Berliner CDU-Politikers Dirk Stettner muss sich das ändern. Der CDU-Fraktionschef im Berliner Abgeordnetenhaus möchte sich mit der SPD-Fraktion für eine Änderung auf Bundesebene einsetzen.

"Wir wollen eine verpflichtende Annahme von digitalen Zahlungsmöglichkeiten deutschlandweit", sagte Stettner. Zuvor hatten die "B.Z." und die "Berliner Morgenpost" berichtet. Es gehe nicht um ein Verbot von Bargeld, sondern darum, dass alle Kunden ohne Zusatzkosten auch mit Karte zahlen könnten.

Es gebe aber Wirtschaftsbereiche, in denen die Kartenzahlung ungern gesehen werde, obwohl es keine technischen oder kaufmännischen Hürden gebe, kritisierte Stettner. "Wir verlieren eklatante Steuereinnahmen in unserem Land, indem Umsätze an der Steuer vorbeigezogen werden."

Kampf gegen Steuerhinterziehung

Es gehöre zur Solidargemeinschaft, dass Gewerbetreibende ihre Umsätze korrekt meldeten, sagte Stettner. Jeder, der sich nachhaltig weigere, digitale Zahlungsmittel anzunehmen, müsse sich auch die Frage gefallen lassen, ob er damit Umsätze an der Steuer vorbei machen wolle.

Die Bundesregierung hatte in ihrem Koalitionsvertrag festgehalten, dass parallel zum Bargeld digitale Zahlungsoptionen ausgeweitet werden sollen. Darin heißt es: "Wir setzen uns für echte Wahlfreiheit im Zahlungsverkehr ein und wollen, dass grundsätzlich Bargeld und mindestens eine digitale Zahlungsoption schrittweise angeboten werden sollen."

Nach Angaben Stettners wollen die Regierungsfraktionen aus dem Abgeordnetenhaus bei einer Klausurtagung in zwei Wochen über das Thema sprechen. Sie wollen darüber beraten, ob der Senat aufgefordert werden soll, eine entsprechende Bundesratsinitiative auf den Weg zu bringen./kil/DP/he

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