•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

MEINPORTFOLIO

Meine News

22.02.2026 | 15:20:37 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP/Trumps Zoll-Niederlage, neue Zölle: EU prüft Folgen

WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach der Entscheidung des obersten US-Gerichtshofs gegen die Zollpolitik von Präsident Donald Trump versuchen die EU und andere Länder die genauen Folgen für die globale Wirtschaft abzuschätzen. Im EU-Parlament ist am Montag eine Sondersitzung des Rechtsdienstes und des Verhandlungsteams, das für ein Zollabkommen zwischen den USA und der EU zuständig war, geplant. Zudem will Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bei seinem Besuch in wenigen Tagen in Washington mit Trump über dessen Zollpolitik sprechen.

In einem historischen Urteil untersagte der Supreme Court am Freitag dem US-Präsidenten, unter Berufung auf ein Notstandsgesetz aus den 1970er Jahren Zölle gegen den Import von Waren aus vielen Ländern zu verhängen. Die aggressive Zollpolitik ist ein Kernelement von Trumps zweiter Amtszeit. Er kündigte an, andere Wege zu nutzen, um seine Zölle weiterhin durchzusetzen.

Trump ließ nur wenig Zeit verstreichen, bis er einen neuen Vorstoß unternahm: Zunächst kündigte er noch am Freitag einen weltweiten Zollsatz auf Importe in die USA von 10 Prozent an - um ihn dann am Folgetag auf 15 Prozent hochzusetzen. Damit schöpft der 79-Jährige die Höchstgrenze eines Handelsgesetzes aus den 1970er Jahren, auf das er sich beruft, voll aus.

Was passiert mit Handelsabkommen wie dem mit der EU?

Nach der Zoll-Schlappe war unklar, welche Handelsabkommen bestehen bleiben und welche nicht. In welche Kategorie die Europäische Union fällt, blieb zunächst offen. Die EU und die USA hatten sich im Sommer eigentlich auf ein Zollabkommen verständigt. Möglicherweise ist diesem Deal nun die Grundlage entzogen.

Welle an Rückforderungen erwartet

Seit der Entscheidung des Supreme Courts herrscht große Unsicherheit zu den Auswirkungen. Das Urteil könnte eine Welle an Rückforderungen bereits gezahlter Zölle hervorbringen. Nach Berechnungen der University of Pennsylvania geht es für den US-Staatshaushalt um etwa 175 Milliarden US-Dollar.

Wirtschaftsexperten befürchten Chaos, sollte es zu zig Tausenden Forderungen von Importeuren kommen. Auch der Vorsitzende des Handelsausschusses im EU-Parlament, Bernd Lange, sieht Chancen auf eine Rückzahlung unrechtmäßig erhobener US-Zölle. "Zu viel gezahlte Zölle müssen zurückgezahlt werden", sagte er dem Deutschlandfunk.

Merz will mit Trump über Zollpolitik sprechen

Auch Bundeskanzler Merz reagierte: Er will in wenigen Tagen in Washington mit Trump über die Zollpolitik sprechen. "Wir werden hierzu auch eine ganz klare europäische Haltung haben", sagte der CDU-Politiker der ARD nach Trumps Ankündigung eines weltweiten 10-Prozent-Zollsatzes auf Importe in die USA - also noch bevor Trump den Wert hochsetzte. Davor werde man sich in der Europäischen Union abstimmen.

Was für Zölle wird Trump nun auf Basis anderer Grundlagen erheben?

Unter Berufung auf ein Notstandsgesetz aus dem Jahr 1977 hatte der US-Präsident seit Beginn seiner zweiten Amtszeit am Kongress vorbei Zölle gegen Dutzende Handelspartner verhängt. Der Supreme Court urteilte nicht generell zu Zöllen. Sondern darüber, ob Trumps Argumentation mit dem Notstandsgesetz rechtens war oder nicht. Nun ist klar: Er hat seine Kompetenzen überschritten.

Der von Trump neu eingebrachte Zoll von 10 beziehungsweise danach 15 Prozent beruft sich nun auf ein Handelsgesetz aus dem Jahr 1974. Dieses erlaubt es unter bestimmten Voraussetzungen, Zölle auf Importe für bis zu 150 Tage lang zu erheben. Dass diese erfüllt sind, wird von Experten bereits bezweifelt. Um Zölle für einen längeren Zeitraum zu erheben, bräuchte Trump in jedem Fall die Zustimmung des US-Parlaments.

Welche Zölle bleiben auf jeden Fall bestehen?

Nicht entschieden hat das Oberste Gericht der USA über Zölle auf spezifische Produkte, für die die US-Regierung einen anderen gesetzlichen Rahmen heranzog. Unter Berufung auf einen Abschnitt des "Trade Expansion Acts" aus dem Jahr 1962 erließ Trump etwa Zölle auf Stahl, Aluminium und Autos. Diese Zölle gelten weiter./ngu/DP/jha

22.02.2026 | 15:08:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Beschäftigungssicherung bei VW-Batterietochter vereinbart
22.02.2026 | 14:56:43 (dpa-AFX)
WDH/Goldener Bär geht an 'Gelbe Briefe' von Ilker Çatak
22.02.2026 | 14:54:02 (dpa-AFX)
Goldener Bär geht an 'Gelbe Briefe' von ?lker Çatak
22.02.2026 | 14:50:01 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP 2: Kommt eine Social-Media-Altersgrenze ab 14 Jahren?
22.02.2026 | 14:41:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Nasa muss bemannte Mondmission erneut verschieben
22.02.2026 | 14:40:19 (dpa-AFX)
HB: Wirtschaftsweise Malmendier könnte ausscheiden
22.02.2026 | 08:52:44 (dpa-AFX)
Ottobock sucht Käufer für einstiges Stammwerk in Thüringen

DUDERSTADT/KÖNIGSEE (dpa-AFX) - Der Prothesenhersteller Ottobock <DE000BCK2223> will sich von seiner Rollstuhlsparte am Standort Königsee in Thüringen trennen. Das Unternehmen aus Südniedersachsen sei mit mehreren Interessenten im Gespräch und rechne in den kommenden Monaten mit ersten Unterschriften, sagte Vorstandschef Oliver Jakobi der Deutschen Presse-Agentur. Ziel sei es, Standort und Arbeitsplätze zu erhalten. In Königsee arbeiten derzeit gut 270 Beschäftigte.

"Wir haben schon letztes Jahr angefangen, mit möglichen Kandidaten zu sprechen", sagte Jakobi. Namen der Interessenten nannte er nicht. In welcher Form der Abschluss am Ende erfolgen werde, sei nicht abschließend geklärt. "Aber es kann auch zu einem Komplettverkauf kommen", sagte Jakobi. Die Arbeitsplätze stünden dabei nicht zur Disposition, fügte er hinzu.

Ziel sei es, für den Standort "eine gute Zukunft sicherstellen zu können", sagte Jakobi. Daher habe man sich auch mehr Zeit genommen für die Gespräche. Auf keinen Fall dürfe das Werk verkauft und dann geschlossen werden. Bis spätestens Mitte 2027 solle die Trennung abgeschlossen sein.

Chef wehmütig: Thüringen bis 1948 Firmensitz

Königsee ist für das Unternehmen dabei nicht irgendein Standort: Das Unternehmen hatte hier ab 1920 seinen Sitz, bis es 1948 durch die sowjetische Besatzungsmacht enteignet wurde und nach Duderstadt ins nahe Niedersachsen umzog. Nach dem Ende der DDR kaufte Ottobock 1991 das einstige Firmenanwesen zurück und baute dort später die Rollstuhlsparte auf. Die Trennung falle emotional daher nicht leicht, räumte Jakobi ein: "Auf alle Fälle schwingt da auch ein bisschen Wehmut mit."

Der Grund für die geplante Trennung? Das Rollstuhlgeschäft passe "nicht mehr so richtig zu unserem sonstigen Geschäft", sagte Jakobi. "Darum haben wir gesagt, wir fokussieren uns darauf, wo wir richtig stark sind, wo wir Marktführer sind, wo wir auch die Möglichkeit haben, die Märkte weiterzuentwickeln und auch zu beeinflussen. Und geben das auf, wo wir einer von verschiedenen Anbietern sind."

Laut Finanzvorstand Arne Kreitz ist das Rollstuhlgeschäft einer von fünf Bereichen, den das Management seit 2022 loswerden möchte. Drei davon seien inzwischen verkauft oder geschlossen. Noch zum Verkauf stehe neben dem Thüringer Rollstuhlgeschäft ein kleiner Abrechnungsdienstleister in den USA./fjo/DP/zb

21.02.2026 | 10:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Ploß zu Seehäfen-Finanzierung: Tschentscher verbreitet Unwahrheiten
21.02.2026 | 10:18:08 (dpa-AFX)
Ungarn droht mit Blockade von riesigem Ukraine-Darlehen
21.02.2026 | 10:14:06 (dpa-AFX)
Ploß zu Streit um Seehäfen-Finanzierung: Tschentscher verbreitet Unwahrheiten
20.02.2026 | 21:44:18 (dpa-AFX)
CDU für Wohnungs-Baugenehmigung nach drei Monaten
20.02.2026 | 18:36:50 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: innoscripta SE: Vorstand schlägt Dividende von 4,00 Euro je Aktie vor (deutsch)
20.02.2026 | 18:33:27 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft (deutsch)
Die theScreener Map zeigt die Basiswerte des von ihnen gewählten Index, welche in der Vergangenheit ein Up- oder Downgrade in der Wertung durch theScreener erhalten haben. Die Basiswerte werden hierbei nach Aktualität des letzten Ratings geordnet. Basiswerte, die grün unterlegt sind, werden von theScreener positiv gesehen. Gelb unterlegte Basiswerte neutral und die rot unterlegten negativ.

Meine TheScreener Map

Meine Suchen

Hier finden Sie die von Ihnen gespeicherten Produktsuchen. So haben Sie die Möglichkeit die Suchparameter zu speichern, um die Suche zu einem späteren Zeitpunkt erneut auszuführen. Diese Funktion dient ausschließlich der Speicherung von Produktsuchen. Einfach in der Produktsuche suchen und dort unten links auf speichern klicken.

Keine Ergebnisse

Keine Produkte verfügbar

Meine Termine

Datum Terminart Information Information
23.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes BELIMO Holding AG: Publication of Annual Report 2025 BELIMO Holding AG: Publication of Annual Report 2025
23.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes KPN N.V.: Annual Report 2025 KPN N.V.: Annual Report 2025
23.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes UniCredit S.p.A.: Geschäftsbericht 2025 UniCredit S.p.A.: Geschäftsbericht 2025
23.02.2026 Außerordentliche Hauptversammlung Banco BPM: Extraordinary Annual Meeting Banco BPM: Extraordinary Annual Meeting
23.02.2026 Kein Handel an der Börse Japan: Börse geschlossen (Emperor's Birthday) Japan: Börse geschlossen (Emperor's Birthday)
24.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Bellevue Group AG: Geschäftsbericht 2025 Bellevue Group AG: Geschäftsbericht 2025
24.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes ConvaTec Group PLC.: Convatec FY 25 annual results ConvaTec Group PLC.: Convatec FY 25 annual results
24.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Croda International Plc: Full year results announcement for the year ending 2025 Croda International Plc: Full year results announcement for the year ending 2025
24.02.2026 Bericht zum 4. Quartal Diamondback Energy: Fourth Quarter 2025 Earnings Diamondback Energy: Fourth Quarter 2025 Earnings
24.02.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes dorma+kaba Holding AG: Halbjahresabschluss dorma+kaba Holding AG: Halbjahresabschluss
24.02.2026 Bericht zum 1. Quartal Dr. Hönle AG: I. Quartalsmitteilung 2025/2026 Dr. Hönle AG: I. Quartalsmitteilung 2025/2026
24.02.2026 Bericht zum 4. Quartal Home Depot Inc.: 4th Quarter 2025 Earnings Release Home Depot Inc.: 4th Quarter 2025 Earnings Release
24.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes JDE Peet's: Annual Report 2025 JDE Peet's: Annual Report 2025
24.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes OC Oerlikon: FY 2025 results OC Oerlikon: FY 2025 results