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27.03.2026 | 06:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bahn-Finanzvorständin geht nach vier Monaten

BERLIN (dpa-AFX) - Die Deutsche Bahn und Finanzvorständin Karin Dohm gehen nach nur rund vier Monaten getrennte Wege. Man habe sich "in gemeinsamen Gesprächen einvernehmlich auf eine Beendigung der Zusammenarbeit verständigt", hieß es in einer Mitteilung der Bahn.

Der Konzern verwies darauf, dass diese Entscheidung "ausdrücklich nicht aufgrund der in der Öffentlichkeit diskutierten Vorwürfe oder Mutmaßungen, mit denen der Aufsichtsrat sich eingehend befasst hat", getroffen worden sei.

Die "Süddeutsche Zeitung" hatte bereits vor gut vier Wochen über eine mögliche Entlassung Dohms berichtet. Sie soll der Zeitung zufolge als Finanzvorständin zahlreiche Menschen gegen sich aufgebracht haben, darunter auch Politiker und Arbeitnehmervertreter. Unter anderem soll sie sich demnach immer wieder mit anderen Führungskräften wegen Kleinigkeiten angelegt haben.

Von der Bahn hieß es hingegen, es habe sich gezeigt, "dass unterschiedliche Vorstellungen über die zukünftige Ausgestaltung der Funktion sowie zentrale Fragen der Unternehmensentwicklung bestehen". Dohm war erst seit Anfang Dezember Finanzvorständin bei der Bahn. Zuvor war sie Finanzchefin bei der Baumarktkette Hornbach./gut/DP/zb

27.03.2026 | 06:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/G7-Treffen: Ringen mit Rubio um gemeinsame Iran-Linie
27.03.2026 | 06:28:21 (dpa-AFX)
Neues Textilgesetz: Hersteller sollen für Altkleider zahlen
27.03.2026 | 06:28:05 (dpa-AFX)
Disney-Serie über Wiener Kongress im Herbst
27.03.2026 | 06:27:44 (dpa-AFX)
Warum so viele Deutsche Aktien und Fonds links liegen lassen
27.03.2026 | 06:27:43 (dpa-AFX)
Gesamtumsatz der Dax-Konzerne sinkt das dritte Jahr in Folge
27.03.2026 | 06:27:17 (dpa-AFX)
Nele-Neuhaus-Krimi erstmals als Miniserie
27.03.2026 | 06:27:43 (dpa-AFX)
Gesamtumsatz der Dax-Konzerne sinkt das dritte Jahr in Folge

STUTTGART (dpa-AFX) - Der Gesamtumsatz der größten deutschen Börsenkonzerne ist 2025 das dritte Jahr in Folge gesunken. Er ging um 0,6 Prozent zurück, wie eine Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft EY zeigt. Besonders schwach verlief das vierte Quartal mit einem Umsatzminus von 3,3 Prozent und einem Rückgang des operativen Gewinns von 14 Prozent.

Rückgänge gab es vor allem in wichtigen Auslandsmärkten: In Nordamerika sanken die Umsätze um vier Prozent, in Asien um neun Prozent. In Europa legten sie hingegen um drei Prozent zu. Zugleich sank der operative Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) der Dax <DE0008469008>-Schwergewichte um vier Prozent, wie die Studie zeigt. Bei der Umsatzberechnung wurden Deutsche Bank <DE0005140008> und Commerzbank <DE000CBK1001> nicht berücksichtigt, da der Umsatz bei Banken keine aussagekräftige Kennziffer ist. Banken erzielen ihre Erträge nicht durch den Verkauf von Waren, sondern vor allem durch Zins- und Provisionsgeschäfte.

"Insgesamt fällt die Bilanz des vergangenen Jahres äußerst bescheiden aus", sagt Henrik Ahlers, Vorsitzender der Geschäftsführung bei EY. Eine baldige Trendwende sei nicht in Sicht. Die schwachen Ergebnisse spiegelten den Zustand der deutschen Wirtschaft wider und zeigten die großen Herausforderungen für den Standort.

Finanzbranche mit Rekordgewinn

Doch längst nicht für alle Dax-Konzerne war 2025 ein Krisenjahr. Gut die Hälfte der Unternehmen (53 Prozent) verzeichneten steigende Umsätze, 58 Prozent meldeten höhere Gewinne. Die Finanzbranche erzielte mit 46,4 Milliarden Euro einen Rekordgewinn (2024: 39,4 Milliarden Euro), während die übrigen Konzerne zusammen ein Gewinnminus von zehn Prozent hinnehmen mussten.

Vor allem die Industrieunternehmen, die zuletzt erhebliche Umsatz- und vor allem Gewinneinbußen erlitten, stünden vor einem schweren Jahr, meint Jan Brorhilker, Managing Partner bei EY.

Autokrise und Rüstungsboom

Die EY-Studie zeigt große Unterschiede nach Branchen: Am stärksten wuchsen im vergangenen Jahr Rheinmetall <DE0007030009> und MTU <DE000A0D9PT0> Aero Engines mit Wachstumsraten von 29 und 18 Prozent - zwei Unternehmen, die zumindest zum Teil in der Rüstungsbranche tätig sind. Einen sinkenden Umsatz verzeichneten vor allem die Automobilunternehmen, die zusammen ein Umsatzminus von vier Prozent erwirtschafteten.

Den höchsten operativen Gewinn erzielte 2025 die Deutsche Telekom <DE0005557508> mit 24,8 Milliarden Euro vor der Allianz mit 17,4 Milliarden Euro und Siemens <DE0007236101> mit 11,4 Milliarden Euro.

Zahl der Mitarbeiter sinkt

Auch die Beschäftigung ging in der Krise zurück. Die Zahl der Mitarbeiter sank um 0,8 Prozent oder etwa 32.000 auf rund 3,95 Millionen. Allerdings entwickelten sich die Unternehmen sehr unterschiedlich: Während die Beschäftigung bei Rheinmetall mit 13 Prozent am stärksten wuchs, schrumpfte die Belegschaft bei Mercedes-Benz <DE0007100000> mit 5,6 Prozent am kräftigsten.

"Wir werden auch 2026 unterm Strich eher ein Abschmelzen der Beschäftigung sehen", erwartet Brorhilker. Das liege zum einen an der schwachen Konjunktur und den Sparprogrammen etlicher Industrieunternehmen. "Aber auch prosperierende Unternehmen realisieren durch den zunehmenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz inzwischen deutliche Effizienzgewinne gerade in zentralen Bereichen - was den Einstellungsbedarf sinken lässt."/dmo/DP/zb

27.03.2026 | 06:00:31 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Weniger Bestellungen und Umsatz - US-Zölle, Währungseffekte und Kostendruck belasten Ergebnis der Schlatter Gruppe (deutsch)
27.03.2026 | 05:50:04 (dpa-AFX)
Deutsche Bahn legt Bilanz für 2025 vor
26.03.2026 | 19:51:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP: CTS Eventim verdient mehr mit Tickets - Aktie legt nachbörslich zu
26.03.2026 | 18:24:59 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: VINCORION SE (deutsch)
26.03.2026 | 18:20:16 (dpa-AFX)
CTS Eventim verdient im Tagesgeschäft mehr - Überschuss und Dividende schrumpfen
26.03.2026 | 18:19:10 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: VINCORION SE (deutsch)
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