•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

MEINPORTFOLIO

Meine News

20.02.2026 | 14:54:12 (dpa-AFX)
Aktien New York Ausblick: Verluste - Iran-Konflikt und maues US-Wachstum

NEW YORK (dpa-AFX) - Wegen der nach wie vor möglichen Eskalation des Konfliktes zwischen den USA und dem Iran bleiben die Anleger am US-Aktienmarkt am Freitag vorsichtig. Leichten Druck auf die Notierungen brachten vorbörslich zudem Daten zum US-Wirtschaftswachstum im Schlussquartal 2025 sowie Inflationssignale.

Der Broker IG taxierte den US-Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> knapp eine Stunde vor dem Auftakt auf 49.290 Punkte und damit 0,2 Prozent im Minus. Der von Technologiewerten dominierte Nasdaq 100 <US6311011026> dürfte demnach 0,4 Prozent tiefer mit 24.700 Punkten in den Handel gehen.

So wuchs die US-Wirtschaft im Schlussquartal weniger als erwartet, während der PCE-Deflator der persönlichen Konsumausgaben, eine Kennzahl zur Preisentwicklung, etwas höher lag als gedacht. Der PCE-Index ist das bevorzugte Preismaß der US-Notenbank Fed und wird daher an den Finanzmärkten stark beachtet. Größere Veränderungen der Markterwartungen hinsichtlich möglicher weiterer Zinssenkungen durch die US-Notenbank Fed zeichneten sich zunächst nicht ab.

Mit Blick auf den Iran hatte US-Präsident Donald Trump schon am Donnerstag eine Frist für ein Abkommen im Atomstreit genannt und 10 bis 15 Tage als ausreichend bewertet. Zugleich hatte er gedroht: "Entweder wir erzielen eine Einigung oder es wird für sie bedauerlich." Das hatte am Donnerstag schon etwas auf die Stimmung am US-Aktienmarkt gedrückt. Der Iran wiederum drohte für den Fall eines Angriffs mit "entschlossenen und angemessenen" Gegenmaßnahmen.

Angesichts der Spannungen dürften Rüstungswerte wie Northrop Grumman <US6668071029>, General Dynamics <US3695501086> und L3Harris Technologies <US5024311095> weiterhin im Fokus vieler Anleger stehen.

Für die Aktien des Bergbauunternehmens Newmont <US6516391066> ging es vorbörslich um 3,6 Prozent nach unten, nachdem der weltgrößte Goldschürfer für das laufende Jahr eine niedrigere Goldbarren-Produktion in Aussicht gestellt hatte.

Zudem könnten die Aktien des Raumfahrunternehmens Rocket Lab <US7731221062> einen Blick wert sein, die vorbörslich um rund ein halbes Prozent nachgaben. Wie die "Welt" schrieb, hat der Rüstungskonzern Rheinmetall <DE0007030009> ein Auge auf den Raumfahrt-Laserspezialisten Mynaric geworfen, der eigentlich durch den US-Konzern übernommen werden sollte.

Deutlichere Verluste von jeweils rund zehn Prozent verzeichneten vorbörslich die Aktien des Chemieunternehmens Chemours <US1638511089> und des Internet- und Cloud-Dienstleisters Akamai <US00971T1016>. Während Chemours mit der Gewinnentwicklung im Schlussquartal des vergangenen Jahres den Erwartungen hinterherhinkte, verfehlte Akamai mit dem Gewinnausblick für 2026 die mittlere Analystenschätzung./mis/men

20.02.2026 | 14:52:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Haftbefehl gegen Deutsche-Welle-Reporter in Türkei erlassen
20.02.2026 | 14:51:10 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Gewinne - Dax festigt 25.000 Punkte
20.02.2026 | 14:50:59 (dpa-AFX)
USA: Wirtschaftswachstum schwächt sich stärker als erwartet ab
20.02.2026 | 14:46:45 (dpa-AFX)
Kampf gegen Schwarzarbeit: Fast 100.000 neue Strafverfahren
20.02.2026 | 14:35:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS hebt Ziel für Nestle auf 80 Franken - 'Neutral'
20.02.2026 | 14:22:14 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Kommission empfiehlt Rundfunkbeitrag von 18,64 Euro ab 2027
20.02.2026 | 14:22:14 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Kommission empfiehlt Rundfunkbeitrag von 18,64 Euro ab 2027

(Wiederholung aus technischen Gründen)

BERLIN (dpa-AFX) - Eine unabhängige Expertenkommission empfiehlt ab 2027 einen monatlichen Rundfunkbeitrag von 18,64 Euro. Das geht aus einem Bericht hervor, den die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) an die Bundesländer übergeben hat.

Kursanpassung in laufender Beitragsperiode

Derzeit liegt der Rundfunkbeitrag bei 18,36 Euro im Monat pro Haushalt. Im 24. Bericht vom Februar 2024 hatte die KEF eine Anhebung auf 18,94 Euro ab 2025 empfohlen. Weil nicht alle 16 Länder zustimmten, blieb es bei der bisherigen Höhe.

Nun senkt die KEF ihre frühere Empfehlung um 30 Cent und schlägt 18,64 Euro vor. Dass die Kommission ihre Empfehlung in einer laufenden Beitragsperiode nach unten anpasst, ist ungewöhnlich. Zwischenberichte führen in der Regel nicht zu einer veränderten Beitragshöhe. Die aktuelle Lage gilt jedoch als Sonderfall.

Sollten die Länder der neuen Empfehlung folgen, bliebe der Beitrag dieses Jahr noch bei 18,36 Euro und würde ab 2027 um 28 Cent steigen. Sie haben bis Ende 2026 Zeit, dies in einem Staatsvertrag festzuschreiben. Nach Berechnung der KEF wären die Sender damit für die Beitragsperiode 2025 bis 2028 ausreichend finanziert.

Verfahren in Karlsruhe

Gegen die ausgebliebene Erhöhung auf 18,94 Euro hatten ARD und ZDF Verfassungsbeschwerde eingelegt. Mit einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts wird in diesem Jahr gerechnet. Dass Karlsruhe noch von der früheren Empfehlung von 18,94 Euro ausgeht, gilt als wenig wahrscheinlich. Mit der neuen Empfehlung von 18,64 Euro liegt nun eine aktualisierte Berechnungsgrundlage vor - für die Politik ebenso wie für das Gericht.

Mehr Einnahmen, geringere Ausgaben

Die geringere Empfehlung hat vor allem einen einfachen Grund: Es ist mehr Geld reingekommen als erwartet. Nach Angaben der KEF hat sich die Zahl der beitragspflichtigen Wohnungen für die Sender günstiger entwickelt als prognostiziert. Schon kleine Abweichungen machen viel aus. Wenn es ein Prozent mehr oder weniger Haushalte gibt als angenommen, verändert das den Monatsbeitrag rechnerisch laut KEF um rund 20 Cent.

Am eigentlichen Finanzbedarf hat sich dagegen kaum etwas geändert. Für die Jahre 2025 bis 2028 erkennt die KEF einen Gesamtaufwand von 42 Milliarden Euro an. Das entspricht einem jährlichen Zuwachs von 2,2 Prozent gegenüber der vorherigen Periode.

Dass die Empfehlung jetzt neu berechnet wird, hängt auch mit der politischen Blockade zusammen. Die ursprünglich vorgeschlagene Erhöhung auf 18,94 Euro wurde nicht umgesetzt. Wäre sie in Kraft getreten, hätten die Mehreinnahmen in eine Rücklage fließen können, die in der nächsten Periode dämpfend auf den Beitrag gewirkt hätte. Dieses Instrument steht nun nicht zur Verfügung.

Seit 1. Dezember ist ein Reformstaatsvertrag in Kraft, mit dem die Länder den öffentlich-rechtlichen Rundfunk neu ordnen und langfristig effizienter machen wollen. Auf die nun vorgelegte Berechnung hat das nach Einschätzung der KEF jedoch praktisch keinen Einfluss. Einsparungen aus den Reformen würden sich frühestens ab 2029 bemerkbar machen.

Die Zuständigkeit der KEF ist gesetzlich geregelt. Die Sender melden ihren Finanzbedarf bei der KEF an. Die Kommission prüft, ob alles wirtschaftlich und angemessen ist, und gibt eine Empfehlung ab. Die Bundesländer müssen sich dem Verfahren zufolge eng an der Empfehlung orientieren. Damit sich die Höhe des Rundfunkbeitrags verändert, müssen neben den Ministerpräsidenten auch alle Länderparlamente zustimmen. Dieses Verfahren soll die staatsferne Finanzierung sichern und damit die verfassungsrechtlich garantierte Rundfunkfreiheit absichern.

Grundprinzip der Finanzierung

Der Rundfunkbeitrag finanziert den öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit ARD, ZDF und Deutschlandradio. Die Länder definieren per Staatsvertrag den Auftrag der Sender. Zum Beispiel geht es um Strukturen und die Senderanzahl. Um das konkrete Programm, also was die Sender produzieren, geht es bei dem Auftrag nicht./svv/DP/mis

20.02.2026 | 14:19:38 (dpa-AFX)
VERMISCHTES/ROUNDUP: Kommission empfiehlt Rundfunkbeitrag von 18,64 Euro ab 2027
20.02.2026 | 14:14:53 (dpa-AFX)
Kommission empfiehlt Rundfunkbeitrag von 18,64 Euro ab 2027
20.02.2026 | 14:00:41 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS hebt Ziel für Knorr-Bremse auf 123 Euro - 'Buy'
20.02.2026 | 13:58:27 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt RWE auf 'Overweight'
20.02.2026 | 13:55:37 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt Ziel für Air France-KLM auf 17 Euro - 'Overweight'
20.02.2026 | 13:41:57 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Bernstein belässt Air Liquide auf 'Outperform' - Ziel 189 Euro
Die theScreener Map zeigt die Basiswerte des von ihnen gewählten Index, welche in der Vergangenheit ein Up- oder Downgrade in der Wertung durch theScreener erhalten haben. Die Basiswerte werden hierbei nach Aktualität des letzten Ratings geordnet. Basiswerte, die grün unterlegt sind, werden von theScreener positiv gesehen. Gelb unterlegte Basiswerte neutral und die rot unterlegten negativ.

Meine TheScreener Map

Meine Suchen

Hier finden Sie die von Ihnen gespeicherten Produktsuchen. So haben Sie die Möglichkeit die Suchparameter zu speichern, um die Suche zu einem späteren Zeitpunkt erneut auszuführen. Diese Funktion dient ausschließlich der Speicherung von Produktsuchen. Einfach in der Produktsuche suchen und dort unten links auf speichern klicken.

Keine Ergebnisse

Keine Produkte verfügbar

Meine Termine

Datum Terminart Information Information
20.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Air Liquide S.A.: 2025 annual results Air Liquide S.A.: 2025 annual results
20.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Allreal Holding AG: Jahresabschluss 2025 Allreal Holding AG: Jahresabschluss 2025
20.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Anglo American plc.: Full Year Results 2025 Anglo American plc.: Full Year Results 2025
20.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes BB Biotech AG: Jahresbericht 2025 BB Biotech AG: Jahresbericht 2025
20.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Danone S.A.: 2025 Full-Year Results Danone S.A.: 2025 Full-Year Results
20.02.2026 Bericht zum 1. Quartal First Sensor AG: Veröffentlichung Q1-Quartalsmitteilung 2026 First Sensor AG: Veröffentlichung Q1-Quartalsmitteilung 2026
20.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Liechtensteinische Landesbank: Veröffentlichung Jahresergebnis 2025 Liechtensteinische Landesbank: Veröffentlichung Jahresergebnis 2025
20.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Siegfried Holding AG: Full Year Results 2025 Siegfried Holding AG: Full Year Results 2025
20.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Sika AG: Full-Year Results 2025 Sika AG: Full-Year Results 2025
20.02.2026 Außenhandelsvolumina Deutschland: Außenhandel Dezember und Jahr 2025 Deutschland: Außenhandel Dezember und Jahr 2025
20.02.2026 Erzeugerpreise Industrie Deutschland: Erzeugerpreise Industrie Januar 2026 Deutschland: Erzeugerpreise Industrie Januar 2026
20.02.2026 Einzelhandelsumsätze Großbritannien: Einzelhandelsumsätze Januar 2026 Großbritannien: Einzelhandelsumsätze Januar 2026
20.02.2026 Produktion im Baugewerbe Italien: Produktion im Baugewerbe Dezember 2025 Italien: Produktion im Baugewerbe Dezember 2025
20.02.2026 Einzelhandelsumsätze Kanada: Einzelhandelsumsätze Dezember 2025 Kanada: Einzelhandelsumsätze Dezember 2025