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29.01.2026 | 11:11:25 (dpa-AFX)
Haßelmann: Ukraine muss auf der Tagesordnung bleiben

BERLIN (dpa-AFX) - Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) davor gewarnt, die Ukraine angesichts vieler außenpolitischer Herausforderungen aus den Augen zu verlieren. Dass Merz sich in seiner Regierungserklärung nur in einem Satz mit der Ukraine solidarisiert habe, habe ihr keine Hoffnung gegeben, "dass das nicht einfach auf der Tagesordnung vor sich hin läppert", sagte sie im Bundestag.

Als Oppositionsführer habe Merz jede Woche mehr Unterstützung, stärkere Waffensysteme wie den Marschflugkörper Taurus und Sanktionen gegen die russische Schattenflotte gefordert. Jetzt stelle die Union jedoch die Regierungsfraktion, "die uns jede Woche ermahnt hat, mehr zu tun für die Ukraine", sagte die Grünen-Politikerin. Dort zeichne sich eine humanitäre Katastrophe ab. "Wo bleibt ihr Engagement?", fragte sie in Richtung von Merz.

Lob und Kritik an Merz-Reaktion gegen Trump

Vor den von US-Präsident Donald Trump angestoßenen Entwicklungen in den USA könne man die Augen nicht verschließen, sagte Haßelmann. Der Kritik von Merz an Äußerungen von Trump, dass die USA die Nato-Truppen in Afghanistan nie gebraucht hätten, schloss sie sich an

- kritisierte aber, dass der Bundeskanzler den US-Präsidenten dabei

nicht namentlich erwähnte. "Es war Trump. Klar benennen, was ist - darum geht es in dieser Situation", sagte die Grünen-Fraktionschefin.

Haßelmann gestand erneut ein, dass die Stimmen der Grünen-Abgeordneten im EU-Parlament für eine Überprüfung des Mercosur-Handelsabkommens "ein falsches Signal zur falschen Zeit" gewesen seien. Jedoch hätten 43 Abgeordnete der Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP), der auch die Unionsparteien angehören, sowie 34 Abgeordnete der sozialdemokratischen Fraktion ebenfalls für die Überprüfung gestimmt. Merz und Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) sollten sich daher auch "an die eigene Nase packen", wenn sie mit dem Finger auf andere zeigen, forderte Haßelmann./nkl/DP/jha

29.01.2026 | 11:05:31 (dpa-AFX)
EQS-News: FITUR 2026 stärkt seine Führungsrolle als Motor des weltweiten Tourismus (deutsch)
29.01.2026 | 11:02:26 (dpa-AFX)
Litauen beschafft Panzerbrücken für 210 Millionen Euro
29.01.2026 | 10:54:28 (dpa-AFX)
EQS-News: IDC MarketScape stuft GFT als Leader in Cloud-Native Core Banking Transformation ein (deutsch)
29.01.2026 | 10:54:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Flucht in sichere Anlagen treibt Goldnachfrage auf Rekordhoch
29.01.2026 | 10:50:51 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Auftragseingang treibt ABB auf Rekord - Siemens ziehen mit
29.01.2026 | 10:50:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Tauwetter zwischen London und Peking
29.01.2026 | 10:45:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Roche bleibt auf Kurs - Zahlen und Ausblick aber unter Erwartungen

BASEL (dpa-AFX) - Der Schweizer Pharmakonzern Roche <CH0012032048> hat 2025 die eigenen Ziele erfüllt und verspricht sich auch im neu angelaufenen Jahr weiteres Wachstum. Das Management um Konzernchef Thomas Schinecker geht zu konstanten Wechselkursen von einem Anstieg der Umsätze im mittleren einstelligen Prozentbereich aus, wie Roche am Donnerstag mitteilte. Der bereinigte Kerngewinn je Aktie - eine wichtige Kennziffer der Schweizer - soll im hohen einstelligen Prozentbereich steigen. Die Börse konnten die Nachrichten jedoch nicht überzeugen, die Aktie gab leicht nach.

Kurz nach dem Handelsstart in Zürich verlor das Papier zuletzt rund ein halbes Prozent. Allerdings hatte das Papier in den vergangenen drei Monaten einen guten Lauf mit einem Anstieg von einem Viertel und erst kürzlich ein Zwischenhoch erreicht. Jefferies-Analyst Michael Leuchten sprach in einem Kommentar von durchwachsenen Zahlen. Auch vom Ausblick habe sich der Marktkonsens mehr erwartet. Richard Vosser von der US-Bank JPMorgan äußerte sich ähnlich, seiner Meinung nach dürften die durchschnittlichen Umsatz- und Gewinnerwartungen in diesem Jahr um rund ein Prozent sinken.

Roche setzte den Angaben zufolge im vergangenen Jahr 61,5 Milliarden Franken um, dies war ein Plus von 2 Prozent. Zu konstanten Wechselkursen ergab sich ein Zuwachs von 7 Prozent, womit das eigene Ziel eines Wachstums im mittleren einstelligen Prozentbereich erreicht wurde.

Während die Pharmasparte mit 47,7 Milliarden 3 Prozent mehr umsetzte, lagen die Einnahmen im Diagnostik-Geschäft bei 13,8 Milliarden und damit um 3 Prozent tiefer. Vor allem die mengenorientierte Beschaffung in China bremste das Wachstum im vergangenen Jahr aus. Der Konzern habe unter der Preisreform in der Volksrepublik gelitten, erläuterte Schinecker. "Im vergangenen Jahr haben wir in China einen Umsatzrückgang von 24 Prozent wegen der Preisreform gesehen." Für einige Diagnostika seien die Preise in etwa halbiert worden.

Mit Blick nach vorne sollten diese Effekte dann langsam nachlassen. "Für 2026 gehen wir davon aus, dass wir im Diagnostik-Geschäft am Ende ein Wachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich schaffen werden", sagte der Manager. Ab dem kommenden Jahr sollte das Geschäft dann zu seinen alten Wachstumsraten von etwa 7 Prozent, wenn nicht gar mehr zurückkehren. Schinecker setzt dabei auf eine Vielzahl an neuen innovativen Tests und Angeboten, die zuletzt lanciert wurden oder aber auf den Markt kommen sollten.

Auch für das Pharmageschäft ist der Roche-Chef zuversichtlich. Alleine 2026 erwartet der Konzern Daten aus zehn zulassungsrelevanten Studien, die im besten Fall dann einen Beitrag zum weiteren Wachstum leisten könnten. Dabei setzt Roche auch weiterhin große Hoffnungen auf Mittel zu Bekämpfung von Fettleibigkeit (Adipositas). Erst zu Beginn der Woche hatte der Konzern positive Daten zu seinem neuartigen GLP-1-Wirkstoff CT-388 vorgelegt.

Den Konzerngewinn für das vergangene Jahr bezifferte Roche auf 13,8 Milliarden Franken nach 9,2 Milliarden im Vorjahr. Dies lag nach den Angaben zufolge an der starken operativen Leistung sowie Basiseffekten wegen Wertminderungen im Jahr 2024. Das operative Kernergebnis, das Analysten als Richtgröße nutzen, stieg um 5 Prozent.

Für 2025 sollen die Aktionäre nun eine auf 9,80 Franken von 9,70 Franken erhöhte Dividende erhalten. Die ausgewiesenen Zahlen liegen etwas unter den durchschnittlichen Analystenschätzungen./hr/AWP/tav/nas/mis

29.01.2026 | 10:43:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Nemetschek knackt Milliardenmarke beim Umsatz - Zuversichtlich für 2026
29.01.2026 | 10:06:35 (dpa-AFX)
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29.01.2026 | 10:06:34 (dpa-AFX)
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29.01.2026 | 09:59:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP: ABB glänzt mit starkem Schlussquartal und Auftragsplus - Rekordhoch
29.01.2026 | 09:50:04 (dpa-AFX)
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29.01.2026 | 09:43:33 (dpa-AFX)
Easyjet verzeichnet mehr Passagiere und bestätigt Prognose - Aktie im Plus
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29.01.2026 Bericht zum 1. Quartal Apple Inc: FY 26 First Quarter Results Apple Inc: FY 26 First Quarter Results
29.01.2026 Bericht zum 4. Quartal Dow Chemical Co.: Q4 2025 Earnings Release Dow Chemical Co.: Q4 2025 Earnings Release
29.01.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Dr. Hönle AG: Zahlen zum Geschäftsjahr 2024/2025 Dr. Hönle AG: Zahlen zum Geschäftsjahr 2024/2025
29.01.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Givaudan AG: Full Year Results 2025 Givaudan AG: Full Year Results 2025
29.01.2026 Bericht zum 4. Quartal ING Groep N.V.: Publication results 4Q 2025 ING Groep N.V.: Publication results 4Q 2025
29.01.2026 Bericht zum 4. Quartal Sanofi S.A.: Fourth quarter results 2025 Sanofi S.A.: Fourth quarter results 2025
29.01.2026 Bericht zum 4. Quartal Sherwin-Williams Co.: Q4 2025 Earnings Release Sherwin-Williams Co.: Q4 2025 Earnings Release
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29.01.2026 Telefonkonferenz zum 2. Quartal KLA Corp.: Q2 2026 Conference Call KLA Corp.: Q2 2026 Conference Call
29.01.2026 Telefonkonferenz zum 1. Quartal Visa Inc.: Q1 2026 Earnings Conference Call Visa Inc.: Q1 2026 Earnings Conference Call