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28.09.2026 | 07:20:35 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Im Plus erwartet - Durchwachsene Vorgaben

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Iran-Krieg mit seinem Einfluss auf die Ölpreise und die Anleiherenditen bleibt auch in der neuen Woche an den Börsen das bestimmende Thema. Dass US-Präsident Donald Trump weitere Gespräche mit dem Iran erwartet. Der Broker IG taxierte den Dax <DE0008469008> zwei Stunden vor dem Xetra-Handelsstart mit 0,2 Prozent im Plus auf 25.470 Punkte. Er bleibt damit wohl in seinem jüngsten Schwankungsbereich zwischen den 21- und 100-Tage-Linien.

Die Stimmung bleibt aber anfällig für schlechte Nachrichten aus Nahost, denn die Fronten bleiben erhärtet. Der Ölpreis legte wieder zu, nachdem Trump einen iranischen Vorschlag zur Wiedereröffnung der für Erdöl-Lieferungen wichtigen Straße von Hormus am Wochenende als nicht annehmbar bezeichnet hatte. Die Vorgaben fallen vor diesem Hintergrund durchwachsen aus.

In New York hatten die Kurse am Freitag nach dem Xetra-Schluss ihre Gewinne ausgebaut, doch in Asien zeigten vor allem die Börsen in China und Seoul am Montag Schwäche. Geprägt war dies von unter Druck stehenden Technologiewerten. Als Auslöser galten Berichte, wonach die chinesischen Behörden den Kauf neuer Nvidia <US67066G1040>-Chips gestatten könnten und US-Sanktionen gegen ausländische Hersteller optischer Komponenten geplant werden sollen./tih/mis

28.09.2026 | 07:14:08 (dpa-AFX)
EQS-News: Cameo Resources: High-Tech-Goldjagd im Schatten von AngloGold gestartet! (deutsch)
28.09.2026 | 06:45:20 (dpa-AFX)
EQS-News: HBM Healthcare Investments erhöht Beteiligung an der Portfoliogesellschaft ADARx Pharmaceuticals im Rahmen des Börsengangs (deutsch)
28.09.2026 | 06:24:39 (dpa-AFX)
POLITIK: Mehrheit erwartet bei Sozialeinrichtungen 'klare Werte'
28.09.2026 | 06:23:33 (dpa-AFX)
CDU-Generalsekretärin fordert mehr Reformtempo von der SPD
28.09.2026 | 06:22:22 (dpa-AFX)
AfD verliert Stichwahlen in Niedersachsen - Hannover bleibt grün
28.09.2026 | 06:21:06 (dpa-AFX)
Koalition startet mit Krach um Pflegereform in die neue Woche
28.09.2026 | 06:14:24 (dpa-AFX)
KI-Boom und Rüstung bringen Rekord bei Milliarden-Start-ups

BERLIN (dpa-AFX) - Die deutsche Gründerbranche bringt trotz Konjunkturschwäche immer mehr Milliarden-Start-ups hervor - auch dank des Booms um Künstliche Intelligenz. Mit rund acht Milliarden Euro sei 2026 bis Ende September schon mehr Wagniskapital in Start-ups geflossen als im gesamten Vorjahr mit etwa 7,5 Milliarden Euro, zeigt der "Deutsche Startup Monitor". Die Datenanalyse und Befragung von gut 1.800 Wachstumsfirmen will der Startup-Verband heute in Berlin veröffentlichen.

Zudem sind bis Ende September zehn neue Start-ups mit einer Firmenbewertung von mindestens einer Milliarde Euro entstanden, so der Bericht, der seit 2013 erscheint und der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Das seien so viele neue Milliarden-Start-ups ("Unicorns") wie seit 2021 nicht. Mit nun insgesamt 39 Unicorns gebe es einen Rekordwert.

Dazu gehören Größen wie der Online-Broker Trade Republic, die Smartphonebank N26 und die Softwarefirma Personio. Neu dazu gekommen sind dieses Jahr unter anderem die Softwarefirma Osapiens, Neura Robotics und die Rüstungsfirma Stark Defense. "Deutschland gründet wieder - in der Breite und auf einer starken technologischen Basis", sagte Verena Pausder, Vorstandschefin des Startup-Verbands.

Die Gründerbranche profitiert von steigenden Investitionen in Rüstungsfirmen, darunter Quantum Systems und Helsing, die viel Geld von Investoren einwerben. Ein weiterer Wachstumstreiber ist KI. Für 53 Prozent der befragten Start-ups steht die Technologie im Zentrum des Produkts - 2024 waren es erst 39 Prozent. Zugleich erleichtert KI Gründungen deutlich.

Gründerbranche wächst, aber abhängig von US-Investoren

Allerdings zeigt der Bericht auch Schwächen der Gründerbranche. So konzentriere sich das geflossene Kapital stärker an der Spitze. "In der Breite dagegen liegt die Zahl der Finanzierungsrunden rund ein Viertel unter dem Niveau von 2021." 89 Prozent der Gründer fordern laut Umfrage mehr Wagniskapital aus Deutschland und Europa. "Das verfügbare Kapital reicht für den Sprung an die Weltspitze nicht aus", moniert Pausder.

Auch ziehe es für einen potenziellen Börsengang die Mehrheit der Start-ups (62 Prozent) in die USA, nur 27 Prozent präferieren Deutschland. Und bei digitalen Technologien setzten 64 Prozent überwiegend oder ganz auf US-Anbieter - auch mangels europäischer Alternativen.

Die Bundesregierung müsse ihre Start-up-Strategie umsetzen und Finanzierungen erleichtern, forderte Pausder. Zudem müssten Gründungen in der EU mit der neuen Rechtsform EU Inc. vereinfacht werden.

Gründerbranche profitiert von starker Forschung

Stärken sieht der Verband in der Verbindung mit Hochschulen. So werde jedes zweite Start-up (51 Prozent) von Forschungseinrichtungen unterstützt. Bei 59 Prozent gehe das Produkt aus neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen hervor. Hochschulen seien die wichtigste Säule im Ökosystem, sagt Alexander Hirschfeld, Research-Experte beim Startup-Verband. "Gemessen an der Qualität der deutschen Forschungslandschaft gründen daraus aber immer noch viel zu wenige."

Der Fachkräftemangel macht Start-ups hingegen weniger Sorgen. Nur 15 Prozent sehen ihn als große Hürde - vor zwei Jahren war es 30 Prozent. 83 Prozent planten binnen zwölf Monaten Neueinstellungen./als/DP/mis

28.09.2026 | 06:07:09 (dpa-AFX)
Studie: Europas Firmen für mehr Investitionen in Erneuerbare
27.09.2026 | 17:53:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Linnemann gegen Pflegedeckel - Warum die Koalition streitet
27.09.2026 | 16:53:54 (dpa-AFX)
Hubertz: Wohnungsbau durch niedrigere Baukosten ankurbeln
27.09.2026 | 16:38:07 (dpa-AFX)
53.000 Klagen von Passagieren gegen Fluglinien im Halbjahr
27.09.2026 | 12:05:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Erweiterte A7 südlich des Elbtunnels offiziell freigegeben
27.09.2026 | 11:46:35 (dpa-AFX)
Patent-Urteil: Apple soll 5,7 Milliarden Dollar zahlen
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29.09.2026 Hausbaubeginne Frankreich: Hausbaubeginne August 2026 Frankreich: Hausbaubeginne August 2026
29.09.2026 Umsätze der Industrie Frankreich: Umsätze der Industrie Juli 2026 Frankreich: Umsätze der Industrie Juli 2026
29.09.2026 Industrieproduktionspreise Italien: Industrieproduktionspreise August 2026 Italien: Industrieproduktionspreise August 2026
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29.09.2026 Bruttoinlandsprodukt 3. Quartal Kanada: Bruttoinlandsprodukt Juni 2026 Kanada: Bruttoinlandsprodukt Juni 2026
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29.09.2026 Verbraucherpreisindex vorläufige Schätzung Spanien: Verbraucherpreisindex vorläufige Zahlen September 2026 Spanien: Verbraucherpreisindex vorläufige Zahlen September 2026
29.09.2026 Verbrauchervertrauensindex USA: Verbrauchervertrauen September 2026 USA: Verbrauchervertrauen September 2026
30.09.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Arzneiwerk AG VIDA: Veröffentlichung des Halbjahresberichts 2026 Arzneiwerk AG VIDA: Veröffentlichung des Halbjahresberichts 2026