Heute am 7. September, ist der Handel an den US-Börsen eingeschränkt. Dadurch kann es bei Derivaten auf betroffene Basiswerte zu geänderten Handelszeiten kommen. Zudem besteht die Möglichkeit einer Ausweitung der Spanne zwischen Geld-/Briefkursen. Bei Fragen wenden Sie sich an unser Service-Team.
  •  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

MEINPORTFOLIO

Meine News

08.09.2026 | 16:10:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Wüst für Bund-Länder-Gruppe zur AfD-Prüfung - CSU skeptisch

(neu: Grüne)

DÜSSELDORF/BERLIN (dpa-AFX) - NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst fordert eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe zum verfassungsrechtlichen Umgang mit der AfD und möglichen Folgen. Diese Prüfung müsse ergebnisoffen sein und dürfe nicht automatisch zu einem Verbotsverfahren führen, sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur.

"Ich warne vor Schnellschüssen bei einem AfD-Verbot, denn das Verbot einer politischen Partei kann nur der letzte Weg sein, wenn wir unsere Verfassung schützen wollen", sagte Wüst. Er erklärte: "Es muss nun eine Struktur geben, in der diese Fragen von Bund und Ländern sorgfältig, professionell und seriös geprüft werden."

Aus Sicht des NRW-Regierungschefs sollten in der Arbeitsgruppe der Verfassungsschutz, aber auch Verfassungsrechtler und weitere Experten von Bund und Ländern beteiligt sein. "Es geht insgesamt um die Frage, wie der Staat verfassungsrechtlich mit einer Partei umgeht, die mindestens in einzelnen Bundesländern verfassungsfeindliche Ziele verfolgt", so der CDU-Politiker.

Söder reagiert skeptisch und warnt vor Märtyrerstatus für AfD

CSU-Chef Markus Söder reagierte skeptisch auf den Vorstoß: "Bei allem grundsätzlichen Verständnis, dass es einem lieber wäre, diese AfD wäre nicht da, ist die Realität, dass es verfassungsrechtlich kaum durchsetzbar ist", sagte er nach einer Sitzung des Kabinetts in München. Neben einem jahrelangen Verfahren bestehe die Gefahr, dass die AfD einen neuen Märtyrerstatus erhalte. Die AfD müsse inhaltlich gestellt werden.

Die CSU werde sich Gesprächen in einer Bund-Länder-Gruppe zwar nicht grundsätzlich verschließen, "aber das ist ja nichts anderes als ein Ausdruck auch von Unsicherheit", betonte Söder. "Man muss in einer Demokratie mit demokratischen Mitteln arbeiten und der demokratische Weg heißt, sich auf die nächsten Wahlen anders vorzubereiten als in Sachsen-Anhalt, klarere Argumente zu finden." Die CSU glaube nicht, dass ein Verbotsverfahren funktioniere.

"Hat öffentlich bisher, glaube ich, kein CDU-Mensch gesagt"

Am Montagabend hatte Wüst laut Berichten von "Politico" und "Welt" die Idee einer Arbeitsgruppe bei einer Talk-Veranstaltung mit der Ökonomin Maja Göpel in Berlin ins Spiel gebracht. "Ich habe heute etwas gesagt, das hat öffentlich bisher, glaube ich, kein CDU-Mensch gesagt: dass ich dafür bin, diese Arbeitsgruppe einzusetzen, die diese Arbeit dann leistet", wurde Wüst dort zitiert.

Auch bei der Digitalmesse "Digital X" der Deutschen Telekom ging Wüst am Dienstagvormittag auf der Bühne auf die AfD und die Folgen der Sachsen-Anhalt-Wahl ein. Er warnte vor der Vorstellung, die AfD könne sich entzaubern. Vielmehr säße eine AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt an wichtigen Schalthebeln: "Jede Woche werden in Landeskabinetten in Deutschland die Führung von Polizei, die Führung von Gerichten eingesetzt. Der Kern des Gewaltmonopols dieses Staates liegt in den Ländern."

Die AfD wird bundesweit vom Verfassungsschutz als Verdachtsfall beobachtet. Einzelne Landesverbände - darunter Sachsen-Anhalt - werden vom jeweiligen Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestuft. Einen Antrag auf ein Parteiverbot beim Bundesverfassungsgericht können ausschließlich der Bundestag, der Bundesrat oder die Bundesregierung stellen. Die Entscheidung liegt dann beim Bundesverfassungsgericht.

Unterschiedliche Ansichten in der Union

Einen solchen Vorstoß aus den Reihen der CDU gab es schon länger nicht mehr. Im Bundestag hatte der damalige CDU-Abgeordnete Marco Wanderwitz 2024 vorgeschlagen, der Bundestag sollte beim Bundesverfassungsgericht beantragen, die AfD für verfassungswidrig zu erklären. Über den Antrag, der vermutlich nicht die notwendige Mehrheit erreicht hätte, wurde bedingt durch die vorgezogene Neuwahl am Ende nicht final abgestimmt im Bundestag.

Offen für die Prüfung eines Verbotsverfahrens hatte sich in der Vergangenheit auch Schleswig-Holsteins Ministerpräsident, Daniel Günther (CDU), gezeigt. Besonders viel Skepsis war dagegen zuletzt aus den Reihen der CSU zu vernehmen, unter anderem von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt.

Opposition in NRW wittert Taktik: "Einen Punkt vom Balkon machen"

Der nordrhein-westfälische SPD-Landtagsfraktionschef Jochen Ott äußerte sich kritisch zu Wüsts Vorstoß. Erst vor kurzem habe die SPD Wüst das Angebot unterbreitet, gemeinsam aus NRW eine Initiative für ein AfD-Verbotsverfahren über den Bundesrat zu starten. "Das können wir nächste Woche machen", sagte Ott in Düsseldorf. "Ich weiß nicht, wie viele Arbeitsgruppen sollen wir noch gründen?" Zahlreiche Juristen hätten sich bereits mit der Frage beschäftigt.

Wüsts Vorstoß sei aus seiner Sicht eher taktischer Natur, meinte der SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl im April. Nachdem junge Leute Wüst derzeit massenhaft über die sozialen Medien fragten, was er gegen die AfD tun wolle, habe Wüst offenbar, "wieder mal vom Balkon versucht, noch einen Punkt zu machen".

Bei den Grünen stieß Wüsts Vorstoß dagegen auf Zustimmung. "Ich begrüße sehr, dass es jetzt auch in der Union eine erkennbare Bewegung hin zu einem Prüfverfahren gibt", sagte Grünen-Chef Felix Banaszak dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Ein Prüfverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht sei das richtige Instrument, um die Wehrhaftigkeit der Demokratie unter Beweis zu stellen. Dass diese Bundesregierung bislang nicht zu diesem Schritt bereit sei, halte er für falsch.

Innenminister wollen Gerichtsentscheidung abwarten

Die von der Innenministerkonferenz im Juni 2025 eingerichtete Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur AfD hat nicht die Prüfung eines Verbotsverfahrens zum Ziel. Vielmehr geht es um Sicherheitsüberprüfungen, Folgen für den öffentlichen Dienst und die waffenrechtliche Zuverlässigkeit von AfD-Mitgliedern.

Grundsätzlich haben die Innenminister verabredet, die finale Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln zur Einstufung der Partei als gesichert rechtsextremistische Bestrebung abzuwarten. Im Eilverfahren hatte das Gericht diese Einstufung nicht bestätigt; weshalb die AfD aktuell vom Bundesamt für Verfassungsschutz weiterhin als Verdachtsfall bearbeitet wird./ola/DP/stw

08.09.2026 | 16:05:02 (dpa-AFX)
GNW-News: Cylake sichert sich Finanzierung in Höhe von 245 Millionen US-Dollar vor Beta-Version seines Cybersicherheitsprodukts der nächsten Generation
08.09.2026 | 16:03:21 (dpa-AFX)
WDH: Haushalte könnten mit flexiblem Stromverbrauch Geld sparen
08.09.2026 | 16:01:55 (dpa-AFX)
IRW-News: Aurania Resources: Aurania beginnt mit Bohrprogramm im Goldprojekt Thors Valley in Island
08.09.2026 | 16:00:45 (dpa-AFX)
Bahnmitarbeiterin bei Angriff auf Passagierzug in der Ukraine getötet
08.09.2026 | 15:58:51 (dpa-AFX)
Sparkurs beim Klimafonds stößt auf Widerstand
08.09.2026 | 15:57:48 (dpa-AFX)
Landesinnenminister: Sabotage hätte regionalen Blackout auslösen können
08.09.2026 | 16:03:21 (dpa-AFX)
WDH: Haushalte könnten mit flexiblem Stromverbrauch Geld sparen

(Im letzten Absatz werden Vorname und Funktion des Eon-Energie-Geschäftsführers Filip Thon ergänzt.)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Stromrechnungen deutscher Haushalte müssten nicht so hoch sein - wenn Deutschland seinen Rückstand bei der Installation digitaler Stromzähler aufholen könnte. Nach Berechnungen des Energiekonzerns Eon <DE000ENAG999> und der Forschungsstelle für Energiewirtschaft belaufe sich das theoretische Einsparpotenzial flexiblen Stromverbrauchs für Hausbesitzer und Mieter allein in diesem Jahr auf bis zu 1,65 Milliarden Euro.

Analoge Zähler geben keinen Anreiz zum Geldsparen

Realität ist das allerdings nicht. In den meisten Häusern sind nach wie vor analoge Stromzähler installiert, die die Menge des verbrauchten Stroms erfassen, nicht aber die Tageszeit. Damit gibt es auch keinen Anreiz, Waschmaschine oder Geschirrspüler dann anzuschalten, wenn der Strom billig ist. Der Hintergrund: Der Börsenstrompreis schwankt im Tagesverlauf. Teuer sind früher Morgen und früher Abend, Mittagszeit und die Nacht günstiger, wie Serafin von Roon sagte, der Geschäftsführer der Forschungsstelle.

Milliarden Kilowattstunden könnten auf günstigere Tageszeiten gelegt werden

Der Energiekonzern und die Forschungsstelle haben für die Studie den Anteil des Stromverbrauchs deutscher Haushalte berechnet, der nicht an eine feste Tageszeit gebunden ist. Verschiebbar wären demnach in diesem Jahr 18,3 Terawattstunden, das entspricht 18,3 Milliarden Kilowattstunden. Bis zum Jahr 2031 könnte sich dieses Potenzial demnach dank des Ausbaus der erneuerbaren Energien auf 34 Terawattstunden erhöhen. Zum Vergleich: Der jährliche Stromverbrauch in Bayern liegt bei etwa 80 Terawattstunden.

Hausbesitzern mit Solaranlage auf dem Dach und Batteriespeicher im Keller fällt es vergleichsweise leicht, ihren Stromverbrauch zu flexibilisieren. Schwieriger ist es für Mieter, für die es zudem wegen der üblichen Tarife mit fixem Preis pro Kilowattstunde keinen finanziellen Anreiz gibt, ihre Haushaltsgeräte zu günstigen Tageszeiten anzuschalten.

Installation digitaler Stromzähler soll bis 2030 weitgehend abgeschlossen sein

Auch in der Bundesrepublik ist der Austausch gegen digitale Modelle zwar mittlerweile Pflicht, doch wird dies schrittweise umgesetzt. Die Koalition will den "Rollout" bis 2030 weitgehend abschließen. "Im Vergleich zu anderen Ländern sind wir total langsam", sagte Filip Thon, der Geschäftsführer von Eon Energie Deutschland. "Italien, Niederlande, Skandinavien, UK, die sind mit Smart Meter seit Jahren ausgestattet./cho/DP/stw

08.09.2026 | 15:45:42 (dpa-AFX)
EQS-DD: FIT GROUP AG (deutsch)
08.09.2026 | 14:28:35 (dpa-AFX)
Haushalte könnten mit flexiblem Stromverbrauch Geld sparen
08.09.2026 | 13:03:51 (dpa-AFX)
EU genehmigt Millionen für Sanofi - Insulinfabrik in Hessen
08.09.2026 | 11:35:00 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Deutsche Bank auf 'Overweight' - Ziel 41 Euro
08.09.2026 | 11:20:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS belässt ASML auf 'Buy' - Ziel 2350 Euro
08.09.2026 | 11:04:59 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Fraport auf 'Overweight' - Ziel 81 Euro
Die theScreener Map zeigt die Basiswerte des von ihnen gewählten Index, welche in der Vergangenheit ein Up- oder Downgrade in der Wertung durch theScreener erhalten haben. Die Basiswerte werden hierbei nach Aktualität des letzten Ratings geordnet. Basiswerte, die grün unterlegt sind, werden von theScreener positiv gesehen. Gelb unterlegte Basiswerte neutral und die rot unterlegten negativ.

Meine TheScreener Map

Meine Suchen

Hier finden Sie die von Ihnen gespeicherten Produktsuchen. So haben Sie die Möglichkeit die Suchparameter zu speichern, um die Suche zu einem späteren Zeitpunkt erneut auszuführen. Diese Funktion dient ausschließlich der Speicherung von Produktsuchen. Einfach in der Produktsuche suchen und dort unten links auf speichern klicken.

Keine Ergebnisse

Keine Produkte verfügbar

Meine Termine

Datum Terminart Information Information
08.09.2026 Ordentliche Hauptversammlung Logitech International SA: Annual General Meeting Logitech International SA: Annual General Meeting
08.09.2026 Zwischendividende Zahltag Johnson & Johnson Corp.: Payment Date Johnson & Johnson Corp.: Payment Date
08.09.2026 Zwischendividende Zahltag MetLife Inc: Payable Date MetLife Inc: Payable Date
08.09.2026 Zwischendividende Zahltag Southern Company: Dividend Payment Day Southern Company: Dividend Payment Day
08.09.2026 Außenhandelsvolumina Deutschland: Außenhandel Juli 2026 Deutschland: Außenhandel Juli 2026
08.09.2026 Außenhandelsvolumina Frankreich: Außenhandel Juli 2026 Frankreich: Außenhandel Juli 2026
08.09.2026 Zahlungsbilanz Frankreich: Zahlungsbilanz Juli 2026 Frankreich: Zahlungsbilanz Juli 2026
08.09.2026 Inflationsrate Niederlande: Inflationsrate August 2026 Niederlande: Inflationsrate August 2026
08.09.2026 Arbeitskostenindex Spanien: Arbeitskostenindex 2. Quartal 2026 Spanien: Arbeitskostenindex 2. Quartal 2026
09.09.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes BVZ Holding AG: Publikation Halbjahresbericht 2026 BVZ Holding AG: Publikation Halbjahresbericht 2026
09.09.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes D'Ieteren Group: Half-Year 2026 Results D'Ieteren Group: Half-Year 2026 Results
09.09.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Inditex S.A.: First Half Results 2026 Inditex S.A.: First Half Results 2026
09.09.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Medacta Group SA: Halbjahresergebniss 2026 Medacta Group SA: Halbjahresergebniss 2026
09.09.2026 Ordentliche Hauptversammlung Bastei Lübbe AG: Hauptversammlung Bastei Lübbe AG: Hauptversammlung