•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

MEINPORTFOLIO

Meine News

02.04.2026 | 22:42:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/100 Prozent auf Arznei: US-Regierung erhebt neue Zölle

(Aktualisierung: Details 1. Absatz)

WASHINGTON (dpa-AFX) - Ein Jahr nach der großen Zolloffensive von US-Präsident Donald Trump legt seine Regierung mit weiteren Abgaben nach. Auf patentgeschützte Arzneimittel werde künftig in der Regel ein Zollsatz von 100 Prozent des Warenwertes fällig, wie aus einem Dekret des Weißen Hauses hervorgeht. Für große Unternehmen gelte das in 120 Tagen, für kleinere 60 Tage später.

Die EU und damit Deutschland sind wegen des geschlossenen Abkommens ausgenommen. Allerdings ändert die US-Regierung auch ihre Zollregeln für eingeführte Stahl- und Aluminiumprodukte, die auch für Deutschland gelten.

Regierung will Produktion in die USA holen

Der Schritt macht deutlich, dass die US-Regierung auch nach dem wegweisenden Urteil des Obersten Gerichtshofes weiter an der aggressiven Zollpolitik festhält. Trump hatte sie zum Kernelement seiner zweiten Amtszeit gemacht. Zum einen will er mit den Zöllen mehr Produktion in die USA holen und so Arbeitsplätze sichern. Zudem sieht es seine Regierung auf Mehreinnahmen in Milliardenhöhe ab.

Besonders die hohen Arzneimittelpreise in den USA sind Trump seit längerem ein Dorn im Auge. Neue Zölle waren deshalb bereits erwartet worden. Ausgenommen sind neben EU-Staaten auch die Schweiz und das Vereinigte Königreich, auch für Japan gilt die Ausnahme. Den Angaben zufolge können Länder ihre Zölle auch auf null senken, wenn sie entsprechende Vereinbarungen mit der Regierung treffen und mit dem Bau von Fabriken in den USA beginnen.

Änderungen bei Aluminium könnten auch Deutschland treffen

Zusätzlich zu den Arzneimitteln will die US-Regierung auch bei Aluminium, Stahl und Kupfer Änderungen vornehmen. "Wir haben nicht die gewünschten Zolleinnahmen erzielt, da die Welt die angegebenen Kosten für Stahlimporte nach Amerika künstlich gesenkt hat", sagte ein hochrangiger Regierungsbeamter.

Der Zollsatz von 50 Prozent soll deshalb künftig nicht auf den Preis des Exporteurs erhoben werden, sondern auf den Preis, der am amerikanischen Markt fällig wird. Für Unternehmen, die in die USA exportieren, könnte das deutlich höhere Abgaben bedeuten.

Deutsche Exportwirtschaft ächzt unter Zolllast

Für andere Produkte könnte der Zollsatz hingegen sogar fallen. Solange sie zu mehr als 15 Prozent aus Stahl, Aluminium oder Kupfer bestehen, wird künftig ein einheitlicher Satz von 25 Prozent fällig. Zuvor war ein 50-prozentiger Satz auf den Anteil des Produkts fällig geworden, der aus einem der Stoffe besteht, wie der Regierungsbeamte ausführte.

In der deutschen Wirtschaft sind die Folgen von Trumps Zollpolitik schon jetzt deutlich zu spüren. Im vergangenen Jahr brachen die Ausfuhren in die USA ein - China löste die Vereinigten Staaten als wichtigster Handelspartner ab./jcf/DP/he

02.04.2026 | 22:31:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Kaum verändert nach nervösem Handel
02.04.2026 | 22:21:18 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Kaum verändert - Nervöser nachrichtengetriebener Handel
02.04.2026 | 22:01:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP/100 Prozent auf Arznei: US-Regierung erhebt neue Zölle
02.04.2026 | 22:00:04 (dpa-AFX)
Irans Außenminister verurteilt Angriff auf Autobahnbrücke
02.04.2026 | 21:55:05 (dpa-AFX)
USA verkünden hohe Arzneimittel-Zölle - EU ausgenommen
02.04.2026 | 21:49:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Nächster Abgang im Kabinett: Trump setzt Justizministerin ab
02.04.2026 | 22:42:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/100 Prozent auf Arznei: US-Regierung erhebt neue Zölle

(Aktualisierung: Details 1. Absatz)

WASHINGTON (dpa-AFX) - Ein Jahr nach der großen Zolloffensive von US-Präsident Donald Trump legt seine Regierung mit weiteren Abgaben nach. Auf patentgeschützte Arzneimittel werde künftig in der Regel ein Zollsatz von 100 Prozent des Warenwertes fällig, wie aus einem Dekret des Weißen Hauses hervorgeht. Für große Unternehmen gelte das in 120 Tagen, für kleinere 60 Tage später.

Die EU und damit Deutschland sind wegen des geschlossenen Abkommens ausgenommen. Allerdings ändert die US-Regierung auch ihre Zollregeln für eingeführte Stahl- und Aluminiumprodukte, die auch für Deutschland gelten.

Regierung will Produktion in die USA holen

Der Schritt macht deutlich, dass die US-Regierung auch nach dem wegweisenden Urteil des Obersten Gerichtshofes weiter an der aggressiven Zollpolitik festhält. Trump hatte sie zum Kernelement seiner zweiten Amtszeit gemacht. Zum einen will er mit den Zöllen mehr Produktion in die USA holen und so Arbeitsplätze sichern. Zudem sieht es seine Regierung auf Mehreinnahmen in Milliardenhöhe ab.

Besonders die hohen Arzneimittelpreise in den USA sind Trump seit längerem ein Dorn im Auge. Neue Zölle waren deshalb bereits erwartet worden. Ausgenommen sind neben EU-Staaten auch die Schweiz und das Vereinigte Königreich, auch für Japan gilt die Ausnahme. Den Angaben zufolge können Länder ihre Zölle auch auf null senken, wenn sie entsprechende Vereinbarungen mit der Regierung treffen und mit dem Bau von Fabriken in den USA beginnen.

Änderungen bei Aluminium könnten auch Deutschland treffen

Zusätzlich zu den Arzneimitteln will die US-Regierung auch bei Aluminium, Stahl und Kupfer Änderungen vornehmen. "Wir haben nicht die gewünschten Zolleinnahmen erzielt, da die Welt die angegebenen Kosten für Stahlimporte nach Amerika künstlich gesenkt hat", sagte ein hochrangiger Regierungsbeamter.

Der Zollsatz von 50 Prozent soll deshalb künftig nicht auf den Preis des Exporteurs erhoben werden, sondern auf den Preis, der am amerikanischen Markt fällig wird. Für Unternehmen, die in die USA exportieren, könnte das deutlich höhere Abgaben bedeuten.

Deutsche Exportwirtschaft ächzt unter Zolllast

Für andere Produkte könnte der Zollsatz hingegen sogar fallen. Solange sie zu mehr als 15 Prozent aus Stahl, Aluminium oder Kupfer bestehen, wird künftig ein einheitlicher Satz von 25 Prozent fällig. Zuvor war ein 50-prozentiger Satz auf den Anteil des Produkts fällig geworden, der aus einem der Stoffe besteht, wie der Regierungsbeamte ausführte.

In der deutschen Wirtschaft sind die Folgen von Trumps Zollpolitik schon jetzt deutlich zu spüren. Im vergangenen Jahr brachen die Ausfuhren in die USA ein - China löste die Vereinigten Staaten als wichtigster Handelspartner ab./jcf/DP/he

02.04.2026 | 22:01:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP/100 Prozent auf Arznei: US-Regierung erhebt neue Zölle
02.04.2026 | 21:55:05 (dpa-AFX)
USA verkünden hohe Arzneimittel-Zölle - EU ausgenommen
02.04.2026 | 21:43:22 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: EPH Group AG: Einigung über den Erwerb eines Resortprojekts in Vorarlberg (deutsch)
02.04.2026 | 20:18:22 (dpa-AFX)
Stahlwerk bei Isfahan nach Angriffen außer Betrieb
02.04.2026 | 20:05:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC belässt Tesla auf 'Outperform' - Ziel 500 Dollar
02.04.2026 | 18:40:24 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: pferdewetten.de AG: (deutsch)
Die theScreener Map zeigt die Basiswerte des von ihnen gewählten Index, welche in der Vergangenheit ein Up- oder Downgrade in der Wertung durch theScreener erhalten haben. Die Basiswerte werden hierbei nach Aktualität des letzten Ratings geordnet. Basiswerte, die grün unterlegt sind, werden von theScreener positiv gesehen. Gelb unterlegte Basiswerte neutral und die rot unterlegten negativ.

Meine TheScreener Map

Meine Suchen

Hier finden Sie die von Ihnen gespeicherten Produktsuchen. So haben Sie die Möglichkeit die Suchparameter zu speichern, um die Suche zu einem späteren Zeitpunkt erneut auszuführen. Diese Funktion dient ausschließlich der Speicherung von Produktsuchen. Einfach in der Produktsuche suchen und dort unten links auf speichern klicken.

Keine Ergebnisse

Keine Produkte verfügbar

Meine Termine

Datum Terminart Information Information
03.04.2026 Industrieproduktion Frankreich: Industrieproduktion Februar 2026 Frankreich: Industrieproduktion Februar 2026
03.04.2026 Arbeitslosenrate USA: Arbeitslosenrate März 20026 USA: Arbeitslosenrate März 20026
03.04.2026 Löhne und Gehälter USA: Durchschnittliche Stundenlöhne März 2026 USA: Durchschnittliche Stundenlöhne März 2026
03.04.2026 Kein Handel an der Börse Bundesrepublik Deutschland: Börse geschlossen (Good Friday) Bundesrepublik Deutschland: Börse geschlossen (Good Friday)
03.04.2026 Kein Handel an der Börse Frankreich: Börse geschlossen (Good Friday) Frankreich: Börse geschlossen (Good Friday)
03.04.2026 Kein Handel an der Börse Großbritannien: Börse geschlossen (Good Friday) Großbritannien: Börse geschlossen (Good Friday)
03.04.2026 Kein Handel an der Börse Italien: Börse geschlossen (Good Friday) Italien: Börse geschlossen (Good Friday)
03.04.2026 Kein Handel an der Börse Kanada: Börse geschlossen (Good Friday) Kanada: Börse geschlossen (Good Friday)
03.04.2026 Kein Handel an der Börse Schweiz: Börse geschlossen (Good Friday) Schweiz: Börse geschlossen (Good Friday)
03.04.2026 Kein Handel an der Börse USA: Börse geschlossen (Good Friday) USA: Börse geschlossen (Good Friday)
06.04.2026 Geschäftsklimaindex Japan: Geschäftsklimaindex vorläufige Zahlen Februar 2026 Japan: Geschäftsklimaindex vorläufige Zahlen Februar 2026
06.04.2026 Kein Handel an der Börse Bundesrepublik Deutschland: Börse geschlossen (Easter Monday) Bundesrepublik Deutschland: Börse geschlossen (Easter Monday)
06.04.2026 Kein Handel an der Börse Frankreich: Börse geschlossen (Easter Monday) Frankreich: Börse geschlossen (Easter Monday)
06.04.2026 Kein Handel an der Börse Großbritannien: Börse geschlossen (Easter Monday) Großbritannien: Börse geschlossen (Easter Monday)