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08.01.2026 | 21:45:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Iran-Proteste spitzen sich zu - Internet-Blackout

TEHERAN (dpa-AFX) - Mehr als eine Woche nach Beginn der landesweiten Proteste im Iran erreichen die Demonstrationen in Teheran einen Höhepunkt. Videos in sozialen Medien zeigten Menschenmassen in der Hauptstadt. Augenzeugen berichteten von Sicherheitskräften, die mit Tränengas gegen vermummte Demonstranten vorgingen. Videos von Aktivisten zeigten brennende Fahrzeuge der Sicherheitskräfte in Teheran.

Die Proteste kehrten auch in viele andere Metropolen zurück, nachdem in den vergangenen Tagen vor allem Bewohnerinnen und Bewohner der westlichen Provinzen demonstriert hatten. In der Millionenstadt Maschhad im Nordosten berichteten Augenzeugen von großen Protesten. Es sei "wie Krieg", beschrieben Einwohner die Szenen auf den Straßen.

US-Präsident Donald Trump solidarisierte sich mit den Demonstrierenden und drohte der Führung in Teheran erneut.

"Internet-Blackout" inmitten der Proteste

Die Behörden schalteten unterdessen den weltweiten Internetzugang für die Bevölkerung ab. Das Land befinde sich in einem "Internet-Blackout", berichtete die auf Netzsperren spezialisierte Organisation Netblocks. Auch Daten des IT-Unternehmens Cloudflare zeigten am Donnerstag einen Einbruch des Web-Traffics um etwa 90 Prozent. Ein kleiner Teil der Regierung sowie des Militär- und Machtapparats dürfte das Internet weiter frei nutzen können. Auch per Telefon waren Kontakte im Iran zunächst nicht mehr erreichbar.

"Tod dem Diktator" hallt über die Dächer

Am Abend hatten Menschen von Fenstern und Balkonen Slogans gegen die Staatsmacht gerufen. "Tod dem Diktator" und "Das ist der letzte Kampf, Pahlavi kommt zurück", hallte über die Dächer. Reza Pahlavi, Sohn des 1979 gestürzten Schahs, hatte für Donnerstag und Freitag zu Protesten aufgerufen.

Die neue Protestwelle erschüttert den Iran seit Ende Dezember. Ausgelöst wurden die Demonstrationen durch eine massive Wirtschaftskrise und einen plötzlichen Absturz der landeseigenen Währung Rial. In Teheran gingen daraufhin wütende Händler auf die Straße. Inzwischen haben sich die Proteste auf das ganze Land ausgeweitet.

Bislang kamen bei den Protesten 45 Demonstranten ums Leben, wie die in Oslo ansässige Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights (IHRNGO) mitteilte. "Die Fakten zeigen, dass die Repressionen von Tag zu Tag gewalttätiger und umfassender werden", sagte Direktor Mahmood Amiry-Moghaddam.

Trump droht erneut der Staatsführung in Teheran

US-Präsident Trump erneuerte eine Drohung an die Staatsführung in Teheran. "Ich habe ihnen mitgeteilt, dass wir sie hart bestrafen werden, falls sie anfangen, Menschen zu töten, was sie während ihrer Unruhen, die ja häufig vorkommen, gerne tun", sagte er in einer am Donnerstag veröffentlichten Folge des Podcasts "The Hugh Hewitt Show". Die US-Regierung verfolge die Situation aufmerksam. Trump lobte die Iraner als "mutige Menschen". Es war jedoch unklar, wann das Gespräch aufgezeichnet wurde./arb/DP/nas

08.01.2026 | 21:41:49 (dpa-AFX)
Medien: Oppositionelle unter Freigelassenen in Venezuela
08.01.2026 | 21:34:25 (dpa-AFX)
Rohstoffriesen Glencore und Rio Tinto nehmen Fusionsgespräche wieder auf
08.01.2026 | 20:54:41 (dpa-AFX)
Trump droht Iran mit harter Strafe bei Tötung von Protestlern
08.01.2026 | 20:42:49 (dpa-AFX)
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08.01.2026 | 20:19:47 (dpa-AFX)
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08.01.2026 | 20:02:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ermittler aus Minnesota beklagen Behinderung ihrer Arbeit
08.01.2026 | 21:34:25 (dpa-AFX)
Rohstoffriesen Glencore und Rio Tinto nehmen Fusionsgespräche wieder auf

LONDON (dpa-AFX) - Die Bergbaukonzerne Glencore <JE00B4T3BW64> und Rio Tinto <GB0007188757> haben ihre vor rund einem Jahr beendeten Fusionsgespräche angesichts der weltweiten Rohstoffknappheit wiederbelebt. Glencore sprach am Donnerstagabend von vorläufigen Gesprächen mit dem Rivalen und bestätigte damit einen Bericht der "Financial Times" ("FT"). Ein Deal könnte den weltgrößten Rohstoffkonzern mit einem Unternehmenswert inklusive Schulden von mehr als 260 Milliarden US-Dollar schaffen. Die Aktien von Glencore zogen nachbörslich auf der Handelsplattform Tradegate deutlich um mehr als 7 Prozent an, Rio Tinto gewannen ein Prozent.

Weltweit bewegen sich viele Rohstoffpreise, insbesondere diejenigen von Metallen wie Gold, Silber und dem Industriemetall Kupfer, auf Rekordniveau. Vor allem die Jagd auf Kupfer krempelt derzeit die Branche um. In dieser Woche stieg der Kupferpreis bei über 13.300 US-Dollar je Tonne auf ein Rekordhoch. Laut Analysten droht in den kommenden Jahren bis 2040 eine spürbare Knappheit bei dem Metall.

Laut Glencore geht es bei den Gesprächen um einen möglichen Zusammenschluss einiger oder aller Geschäftsteile. Dabei werde auch über eine Fusion über einen reinen Aktientausch gesprochen. Gewissheit über eine Einigung oder Details eines Zusammenschlusses gebe es nicht, hieß es weiter. Der Konzern wolle sich beizeiten weiter äußern./men/nas

08.01.2026 | 18:30:31 (dpa-AFX)
Rossmann legt beim Umsatz weiter zu - Filialnetz wächst
08.01.2026 | 18:30:20 (dpa-AFX)
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08.01.2026 | 17:39:32 (dpa-AFX)
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08.01.2026 | 14:21:56 (dpa-AFX)
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08.01.2026 Auftragseingänge der Industrie Deutschland: Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe November 2025 Deutschland: Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe November 2025
08.01.2026 Umsätze im verarbeitenden Gewerbe Deutschland: Umsätze im Verarbeitenden Gewerbe November 2025 Deutschland: Umsätze im Verarbeitenden Gewerbe November 2025
08.01.2026 Neuanträge auf Arbeitslosenhilfe USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe
09.01.2026 Bericht zum 3. Quartal Sainsbury Plc.: Third Quarter Trading Statement 2025/26 Sainsbury Plc.: Third Quarter Trading Statement 2025/26
09.01.2026 Außenhandelsvolumina Deutschland: Außenhandel November 2025 Deutschland: Außenhandel November 2025
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