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12.05.2026 | 18:46:51 (dpa-AFX)
EQS-News: LION E-Mobility veröffentlicht Q1-Ergebnisse und bestätigt Ausblick für das Geschäftsjahr 2026 (deutsch)

LION E-Mobility veröffentlicht Q1-Ergebnisse und bestätigt Ausblick für das Geschäftsjahr 2026

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EQS-News: LION E-Mobility AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis

LION E-Mobility veröffentlicht Q1-Ergebnisse und bestätigt Ausblick für das

Geschäftsjahr 2026

12.05.2026 / 18:46 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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LION E-Mobility veröffentlicht Q1-Ergebnisse und bestätigt Ausblick für das

Geschäftsjahr 2026

Zug, 12. Mai 2026 - Die LION E-Mobility AG (LION; ISIN: CH0560888270), ein

führender Hersteller von Batteriepacks für Elektromobilität und

Energiespeicherlösungen, veröffentlicht ihre Zahlen für das erste Quartal

2026. Wie erwartet erzielte das Unternehmen im ersten Quartal 2026 einen

Umsatz von 3,3 Mio. EUR (Q1 2025: 6,5 Mio. EUR). Gleichzeitig blieb das

EBITDA trotz des geringeren Umsatzes mit 0,3 Mio. EUR positiv (Q1 2025: 1,5

Mio. EUR), was einer EBITDA-Marge von 10,1 % entspricht. Der operative

Cashflow stieg aufgrund von Kostendisziplin und besseren Zahlungsbedingungen

seitens der Lieferanten auf 3,0 Mio. EUR an, nach 1,0 Mio. EUR im Vorjahr.

Die Ergebnisse des ersten Quartals spiegeln den strategischen Übergang zu

Batteriepacks mit den neuen Hochleistungs-NMC+-Batteriezellen wider, die ab

dem dritten Quartal 2026 zum Verkauf zur Verfügung stehen werden.

Dr. Joachim Damasky, CEO der LION E-Mobility AG, kommentiert: "Die

Umstellung unserer Produktionslinien auf die neuen

Hochleistungs-Batteriezellen verläuft planmäßig. Dies ist ein wichtiger

Schritt für unser zukünftiges Wachstum. Die Nachfrage nach den neuen

Batteriepacks ist bereits hoch, und mit der geplanten Wiederaufnahme der

Produktion Ende Juni erwarten wir einen deutlichen Umsatzanstieg in der

zweiten Jahreshälfte. Entsprechend blicken wir weiterhin optimistisch auf

die Entwicklung im Jahr 2026, auch gestützt durch die Dynamik, die wir in

unserem BESS-Geschäft sehen."

BESS-Geschäft gewinnt an Dynamik

LION hat im vierten Quartal 2025 erfolgreich sein erstes BESS-Projekt

verkauft - eine Anlage mit 5 MW / 20 MWh. Die Inbetriebnahme des Projekts

ist für den Sommer 2026 vorgesehen. Dies stellt einen wichtigen Meilenstein

im Rahmen der strategischen Expansion des Unternehmens in großskalige

Energiespeicherlösungen dar und unterstreicht die starke Marktnachfrage nach

dem Wertversprechen von LION, das Kostenkompetenz, deutsche Ingenieurskunst

und Bankfähigkeit vereint.

Die Pipeline an BESS-Angeboten übersteigt 7,5 GWh und umfasst mehr als zehn

Kunden, darunter ein zweites Projekt in Deutschland, das sich in finalen

Verhandlungen für 5 MW / 10 MWh mit Auslieferung im Jahr 2026 befindet.

Weitere Projekte befinden sich in intensiven Verhandlungen. Um diese Dynamik

weiter zu beschleunigen, hat LION sein Vertriebsteam mit drei Neuzugängen

gezielt für das BESS-Segment verstärkt. Gleichzeitig intensiviert der

strategische Partner LEAPENERGY seine Aktivitäten im deutschen Markt. Die

Kombination aus maßgeschneiderten Zahlungsbedingungen und einem belastbaren

Garantierahmen - bestehend aus zwei unabhängigen Leistungsgarantien sowie

einer Bankgarantie - positioniert LION dabei besonders wettbewerbsfähig.

Darüber hinaus bietet auch der Verteidigungssektor zusätzliches

Wachstumspotenzial. LION arbeitet derzeit an mehreren verteidigungsbezogenen

Anfragen. Ein aktuelles Beispiel ist die Zusammenarbeit mit Mandrill

Engineering, bei der die Hochleistungs-Batterietechnologie von LION Smart

ein fortschrittliches unbemanntes Bodenfahrzeug (UGV) antreibt und dadurch

eine zuverlässige Leistung sowie erweiterte Einsatzfähigkeiten in

anspruchsvollen Umgebungen ermöglicht.

Ausblick für 2026

LION bestätigt den Ausblick für 2026 und erwartet weiteres Wachstum mit

einem Umsatz von über EUR 35 Mio. sowie erneut ein deutlich positives

EBITDA. Im zweiten Quartal 2026 wird die Batterypack-Produktion von LION

vorübergehend durch eine geplante zweimonatige Werksschließung für

Umrüstungsarbeiten beeinträchtigt; die Wiederaufnahme des Betriebs ist für

Ende Juni vorgesehen. Seit Mai ist die Produktion eingestellt, während die

Montagelinien an die Anforderungen der Hochleistungs-NMC+-Batteriezellen

angepasst werden. Infolgedessen wird erwartet, dass die Umsätze im zweiten

Quartal über dem Niveau des ersten Quartals liegen, gestützt durch den

Verkauf der verbleibenden Bestände, die bereits verkauft wurden. Ein

wesentlicher Teil der Umsätze des Jahres 2026 dürfte dennoch in der zweiten

Jahreshälfte realisiert werden.

Über die LION E-Mobility AG:

Die LION E-Mobility AG ist ein Hersteller von Lithium-Ionen-Batteriepacks.

Das Unternehmen bietet maßgeschneiderte Plug-and-Play-Lösungen für

Elektrofahrzeuge sowie für stationäre und industrielle Anwendungen an. Mit

einer aktuellen jährlichen Produktionskapazität von 2 GWh ist LION ideal

positioniert, um die wachsende Nachfrage nach leistungsstarken

Energiespeicherlösungen zu bedienen. Das Unternehmen betreibt in seiner

eigenen Produktionsstätte in Deutschland hochautomatisierte

Modulmontagelinien. Die Batteriepacks von LION erfüllen höchste Standards in

Bezug auf Sicherheit, Qualität und Zuverlässigkeit. Die 2011 gegründete LION

E-Mobility AG (ISIN: CH0560888270, WKN: A2QH 97) ist an den Börsen in

München, Frankfurt und Hamburg notiert.

www.lionemobility.com

LION E-Mobility Investor Relations:

Kirchhoff Consult

lion@kirchhoff.de

ir@lionemobility.com | www.lionemobility.com

Haftungsausschluss:

Aussagen, die Prognosen, Erwartungen, Ansichten, Pläne, Ziele und Annahmen

bezüglich zukünftiger Ereignisse oder Leistungen zum Ausdruck bringen oder

enthalten, gelten nicht als historische Fakten und können daher

zukunftsgerichtete Aussagen sein. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf

den Erwartungen, Schätzungen und Plänen zum Zeitpunkt der Äußerung und

unterliegen daher einer Reihe von Risiken und Ungewissheiten, die dazu

führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Ereignisse wesentlich

von den derzeit erwarteten abweichen. Die LION E-Mobility AG ist nicht

verpflichtet, die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zu

aktualisieren.

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12.05.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: LION E-Mobility AG

Chamerstrasse 172

6300 Zug

Schweiz

Telefon: +41 (0) 41 749 40 75

E-Mail: info@lionemobility.com

Internet: www.lionemobility.com

ISIN: CH0560888270

WKN: A2QH97

Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München

(m:access), Tradegate BSX

EQS News ID: 2326464

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2326464 12.05.2026 CET/CEST

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(neu: Beschlüsse Hauptversammlung und Aufsichtsratswahlen)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Lufthansa <DE0008232125>-Konzern baut sein europäisches Netz nach Süden aus. Das Unternehmen will bei seiner italienischen Beteiligung, der früheren Staats-Airline Ita, möglichst schnell die Mehrheit übernehmen. Entsprechende Optionen werde man in diesem Juni ziehen, kündigte Vorstandschef Carsten Spohr auf der Hauptversammlung des MDax <DE0008467416>-Konzerns in Frankfurt an.

Der Lufthansa-Anteil wird damit von derzeit 41 Prozent auf 90 Prozent steigen. Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen und wird für das erste Quartal 2027 erwartet. Der Kaufpreis für die zweite Tranche beträgt fest vereinbarte 325 Millionen Euro. Auch die restlichen zehn Prozent kann Lufthansa nach eigenen Angaben ab 2028 erwerben. Für den Einstiegsanteil von 41 Prozent hat Lufthansa 326 Millionen Euro verbucht.

Vor der Tür stehen Flugbegleiter der Cityline

Die Aktionäre des Konzerns hatten sich in der Messehalle erstmals seit 2019 wieder zu einer Hauptversammlung in Präsenz versammelt. Gefeiert wurde erneut der 100. Jahrestag zur Gründung der ersten Lufthansa. Kritische Fragen an den Vorstand drehten sich vor allem um die Versorgungssicherheit beim Kerosin sowie um die fortgesetzten Arbeitskämpfe mit den Crews der Kerngesellschaft Lufthansa und der abrupt stillgelegten Regionaltochter Cityline. "Niemand weiß, wie es weitergeht", klagt die freigestellte Flugbegleiterin Lydia Kowarzik, die mit ihren Kolleginnen draußen vor der Tür die Aktionäre auf ihre Probleme aufmerksam machen will.

"Nichts ist bei der Lufthansa so sicher wie der nächste Streik", sagt auch der Vertreter der genossenschaftlichen Investmentgesellschaft Union Investment, Henrik Pontzen. Er stärkt dem Management im streikbelasteten Tarifkonflikt mit den Crews zwar den Rücken, verlangt aber gleichzeitig eine Abkehr von der Strategie, die hohen Tariflöhne bei der Kerngesellschaft Lufthansa mit neuen Tochtergesellschaften zu umgehen. "Das schafft nur neue, teure Doppelstrukturen und zerstört das Vertrauen", erklärt der Bank-Manager.

VC will Vorstand nicht entlasten

Gespräche zu tariflichen Themen könnten mit dem Arbeitgeber nicht mehr auf rationaler Ebene geführt werden, klagte der Präsident der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit, Andreas Pinheiro. Konkrete Vorschläge zu einer möglichen Schlichtung seien ausgeschlagen worden. Das Management nehme weitere Streiks, operative Schäden und wirtschaftliche Belastungen offenbar bewusst in Kauf. Die VC empfahl den Aktionären, den Vorstand nicht zu entlasten.

Die Ita ist als Nachfolgerin der legendären Alitalia die vierte einstige Staats-Airline, die Lufthansa nun vollständig in ihren Konzern integriert. Vorher waren bereits die Gesellschaften Österreichs, der Schweiz und Belgiens übernommen worden. Die Gesellschaften haben dabei in der Vergangenheit ihre Namen und ihre heimischen Drehkreuze behalten.

Multi-Hub ist kein Selbstzweck

Diese Strategie sei kein Selbstzweck, erklärte Spohr. Als nationale Airline mit nur einem Heimatmarkt wäre Lufthansa global nicht wettbewerbsfähig. Aktuell würden nur noch rund 20 Prozent des Gruppenumsatzes in Deutschland generiert. Nächstes Übernahmeziel ist die portugiesische Tap, bei der Lufthansa in Konkurrenz zur Air France/KLM zunächst für eine Minderheitsbeteiligung ein bindendes Angebot an die Behörden abgeben will.

Derartige Übernahmen stehen regelmäßig unter der Wettbewerbskontrolle der Europäischen Union. Beim Ita-Deal mussten Lufthansa und Ita unter anderem Start- und Landerechte in Mailand und Rom an Konkurrenten abgeben.

Ita ist modernste Airline des Konzerns

Mit Ita erwirbt die Lufthansa ein durchsaniertes, hochmodernes Luftfahrtunternehmen. Nach Spohrs Worten verfügt die Ita über die modernste Flotte im Konzern. Von den 106 Flugzeugen mit einem Durchschnittsalter von 6,5 Jahren entsprechen rund 70 Prozent allerneuesten Standards, auch was den Kerosinverbrauch und damit den CO2-Ausstoß anbelangt.

Mit der Ita habe man die schnellste Integration in der Konzerngeschichte geschafft, sagte Spohr. "Fluggäste erleben Ita Airways bereits heute als integrierten Teil der Lufthansa Group. Mit einheitlichen Buchungs-, Vertriebs- und Tarif-Systemen, dem Vielfliegerprogramm Miles and More, der Star Alliance Mitgliedschaft oder dem Zugang zu unserem weltweiten Netz von Premium Lounges."

2025 hat die Ita erstmals einen Netto-Gewinn ausgewiesen, in Höhe von 209 Millionen Euro. 90 Millionen Euro wurden nach Frankfurt überwiesen. Künftig soll sie von Konzern-Synergien im Einkauf wie auch bei der Vermarktung profitieren. Die Frachträume der Passagierflüge werden bereits von der Lufthansa Cargo vermarktet und entsprechen der Kapazität von drei großen Boeing <US0970231058> 777-Frachtern.

Neuwahlen für den Aufsichtsrat

Auf dem Programm in der Frankfurter Messe standen unter anderem Neuwahlen für den Aufsichtsrat. Die Anteilseigner wählten Karl Gernandt wieder und erstmals Bayer <DE000BAY0017>-Finanzchef Wolfgang Nickl und Ex-Eon <DE000ENAG999>-Chef Johannes Teyssen in das Kontrollgremium. Auch sämtliche anderen Vorschläge der Verwaltung einschließlich der um 10 Prozent auf 33 Cent gestiegenen Dividende gingen glatt durch.

Teyssen wurde im Anschluss an die Versammlung zum neuen Aufsichtsratschef in der Nachfolge von Karl-Ludwig Kley gewählt. Über diese Personalie entscheiden nicht die Anteilseigner, sondern der neue Aufsichtsrat in seiner konstituierenden Sitzung. Gernandt vertritt die Interessen der Holding des Logistikunternehmers Klaus Michael Kühne, der laut einer Pflichtmitteilung an die Börse mit über 20 Prozent inzwischen größter Anteilseigner des Konzerns ist./ceb/DP/jha

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