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11.02.2026 | 12:37:16 (dpa-AFX)
Bundesnetzagentur zuständig für KI-Überwachung

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesnetzagentur soll in Deutschland zentrale Anlaufstelle für alle Fragen der Regulierung von Künstlicher Intelligenz (KI) im Rahmen der geltenden EU-KI-Verordnung sein. Das hat das Bundeskabinett in Berlin beschlossen. Die Ministerrunde verabschiedete ein Umsetzungsgesetz zur EU-KI-Verordnung, dem weltweit ersten staatenübergreifenden Gesetzeswerk zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz, das seit 2024 schrittweise in Kraft gesetzt wird.

Ziel dieser Verordnung ist nach Darstellung der EU-Kommission der Verbraucherschutz und die Sicherstellung eines verantwortungsvollen KI-Einsatzes. Es gibt aber auch Bedenken aus der Wirtschaft, dass zu strenge Regeln Innovation bremsen könnten und Europa im internationalen KI-Wettlauf ins Hintertreffen geraten könnte.

Strenge Regeln je nach Risiko-Grad

Die Verordnung verbietet beispielsweise den Einsatz von KI-Programmen, die eine Bewertung nach sozialem Verhalten vornehmen. Damit können Menschen in Verhaltenskategorien eingeteilt, belohnt oder bestraft werden. Nicht erlaubt sind beispielsweise Emotionserkennung am Arbeitsplatz oder in Bildungseinrichtungen und grundsätzlich die Gesichtserkennung im öffentlichen Raum - mit Ausnahmen für Sicherheitsbehörden zur Verfolgung bestimmter Straftaten.

Unternehmen, die KI entwickeln oder einsetzen, müssen ihre Systeme nach dem Grad des Risikos bewerten und Maßnahmen ergreifen, um den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden. Je höher das Risiko ist, desto strenger sind die Anforderungen an Transparenz und Sicherheit./jr/DP/jha

11.02.2026 | 12:36:40 (dpa-AFX)
KORREKTUR/'FT': Selenskyj könnte Präsidentenwahl vor 15. Mai ansetzen
11.02.2026 | 12:33:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Erneuter Übernachtungsrekord an deutschen Touristenzielen
11.02.2026 | 12:30:42 (dpa-AFX)
Kiel Institut: Europa hat Ukraine-Hilfe 2025 ausgeweitet
11.02.2026 | 12:26:32 (dpa-AFX)
Spanien kündigt nach tödlichen Zugunfällen Maßnahmen an
11.02.2026 | 12:17:37 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Technologiewerte schwächeln
11.02.2026 | 12:14:06 (dpa-AFX)
Arbeitgeber: Warnstreiks zeitlich begrenzen
11.02.2026 | 12:39:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Commerzbank erhöht Ziele im Kampf gegen Unicredit - Aktie sackt ab

(neu: Aussagen aus Pressekonferenz zu Rendite 2028, aktualisierte Kursreaktion

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Commerzbank <DE000CBK1001> setzt sich nach einem Gewinn fast auf Rekordniveau höhere Ziele, um eine feindliche Übernahme durch die Unicredit <IT0005239360> zu verhindern. Neue Bestmarken sollen den Aktienkurs nach oben treiben, was einen Kauf durch die italienische Großbank erschweren würde. Doch Unicredit-Chef Andrea Orcel spielt bei seinen Plänen auf Zeit.

Dieses Jahr soll der Commerzbank-Gewinn die bisherige Zielmarke von 3,2 Milliarden Euro noch übertreffen, wie der Dax-Konzern <DE0008469008> am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Bis 2028 soll der Gewinn wie geplant auf 4,2 Milliarden Euro wachsen. Analysten rechnen für beide Jahre bereits mit mehr.

An der Börse konnte die Commerzbank mit den Neuigkeiten nicht überzeugen: Die Aktie des Konzerns verlor bis zur Mittagszeit rund fünf Prozent an Wert und war damit Schlusslicht im Dax. Allerdings hatte sich ihr Kurs im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt.

"Wir haben unsere ehrgeizigen Wachstumsziele für 2025 nicht nur erreicht, sondern an vielen Stellen sogar übertroffen", sagte Vorstandschefin Bettina Orlopp. "Das zeigt: Die Commerzbank spielt heute in einer anderen Liga."

Hartes Ringen mit Unicredit

Die Unicredit mit Sitz in Mailand buhlt seit September 2024 um die Commerzbank und verspricht sich von einer Übernahme Vorteile im deutschen Markt mit Privat- und Mittelstandskunden. Mit ihrer Tochter Hypovereinsbank ist sie hierzulande schon vertreten, was Einsparungen ermöglichen würde - ein Horrorszenario aus Sicht der Arbeitnehmervertreter. Inzwischen ist die Unicredit mit gut 26 Prozent der Anteile größter Aktionär der Commerzbank und hat über Finanzinstrumente Zugriff auf weitere gut drei Prozent.

Doch Unicredit-Chef Orcel hat bisher kein Übernahmeangebot für die Commerzbank vorgelegt - ab der Schwelle von 30 Prozent wäre er dazu verpflichtet. Die Commerzbank hat ihren Börsenwert auf rund 38 Milliarden Euro hochgeschraubt, was sie selbst für die etwa dreimal so wertvolle Unicredit schwer angreifbar macht.

Orlopp setzt auf den hohen Aktienkurs als Abschreckung: "Es gibt kein Angebot, und wenn ich auch die Nachrichten richtig verstanden habe, ist das auch im Moment nicht zu erwarten." Unterstützung bekommt sie aus Berlin: Die Bundesregierung, die rund 12 Prozent der Commerzbank-Anteile hält, lehnt eine Übernahme ab und will ihre Aktien nicht verkaufen.

Orlopp setzt auf KI und Konjunkturerholung

Für ihr Ziel der Eigenständigkeit will Orlopp die Einnahmen weiter nach oben treiben und zugleich die Kosten im Griff halten. So soll der Zinsüberschuss dieses Jahr stärker als gedacht von zuletzt 8,2 Milliarden auf 8,5 Milliarden Euro wachsen. Der Provisionsüberschuss etwa aus Wertpapiergeschäften soll um sieben Prozent zulegen, und die Kosten sollen nur noch 54 Prozent der Erträge aufzehren - nach 57 Prozent im vergangenen Jahr.

Für 2028 hat sich Orlopp dann eine Aufwand-Ertrags-Quote von 50 Prozent vorgenommen und setzt dabei verstärkt auf den Einsatz Künstlicher Intelligenz. So und mit einer anziehenden Konjunktur könnte die Rendite auf das materielle Eigenkapital die angepeilte Marke von 15 Prozent noch übertreffen, deutete die Managerin an.

Hoher Gewinn trotz teurer Abfindungen

Unterm Strich verdiente die Commerzbank 2025 wie bereits am Vortag mitgeteilt gut 2,6 Milliarden Euro. Die Erträge - die gesamten Einnahmen - wuchsen um zehn Prozent auf 12,2 Milliarden Euro.

Trotz hoher Kosten für den Abbau von 3.900 Vollzeitstellen, davon den Löwenanteil in Deutschland, verfehlte die Bank damit ihren Rekordgewinn von 2024 nur knapp. Ohne die Umbaukosten von 562 Millionen Euro hätte sie mit 3 Milliarden Euro eine neue Bestmarke erreicht.

Gewinn geht komplett an Aktionäre

Doch die Commerzbank ist zum Erfolg verdammt: Orcel hält betont gelassen an seinem Übernahmeplan fest. "Wenn der richtige Zeitpunkt kommt und die Konditionen stimmen, dann wird es auf die richtige Weise passieren", sagte er jüngst in einem Interview. Falls nicht, habe man genügend andere Themen.

Die Commerzbank geht daher in die Vollen, um ihre Aktionäre zufriedenzustellen. Sie schraubt die Dividende von 65 Cent auf 1,10 Euro je Anteil hoch und will für bis zu 540 Millionen Euro weitere Aktien zurückkaufen. Zusammen mit dem abgeschlossenen Rückkaufprogramm von 2025 gibt sie damit 2,7 Milliarden Euro für Dividenden und Aktienrückkäufe aus - mehr als ihren ganzen Jahresgewinn.

Zusammen mit den steigenden Gewinnen soll dies das Geldhaus für Anleger so attraktiv machen, dass sie ihre Commerzbank-Aktien lieber behalten, als sie an die Unicredit zu verkaufen. An der Börse machte sich am Mittwoch dennoch Skepsis breit. Trotz der starken Zahlen gaben Commerzbank-Aktien deutlich nach - nach den Erfolgen in Serie wird es immer schwerer, die Erwartungen an der Börse zu toppen./stw/als/stk

11.02.2026 | 12:38:58 (dpa-AFX)
EQS-DD: Kontron AG (deutsch)
11.02.2026 | 11:43:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Salzgitter kauft Spezialisten für Sicherheitsstahl in Dessau
11.02.2026 | 11:39:39 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: TUI AG (deutsch)
11.02.2026 | 11:32:18 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: TUI AG (deutsch)
11.02.2026 | 11:29:09 (dpa-AFX)
Bierbrauer Heineken streicht bis zu 6.000 Stellen
11.02.2026 | 11:09:37 (dpa-AFX)
Commerzbank-Chefin macht Hoffnung auf noch höhere Rendite 2028
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11.02.2026 Bericht zum 4. Quartal Randstad Holding NV: Fourth quarter results 2025 Randstad Holding NV: Fourth quarter results 2025
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11.02.2026 Bericht zum 1. Quartal Siemens Energy AG: Geschäftszahlen 1.Quartal Siemens Energy AG: Geschäftszahlen 1.Quartal
11.02.2026 Bericht zum 1. Quartal thyssenkrupp nucera AG & Co. KGaA: Q1-Ergebnis 2025/2026 thyssenkrupp nucera AG & Co. KGaA: Q1-Ergebnis 2025/2026
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11.02.2026 Bericht zum 3. Quartal Voestalpine AG: Bericht zum 3. Quartal Voestalpine AG: Bericht zum 3. Quartal
11.02.2026 Ordentliche Hauptversammlung Fortec AG: Hauptversammlung Fortec AG: Hauptversammlung