•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

MEINPORTFOLIO

Meine News

15.02.2026 | 20:35:03 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

Hapag-Lloyd will israelische Reederei übernehmen

HAMBURG - Die nach Transportmenge größte deutsche Containerreederei Hapag-Lloyd <DE000HLAG475> will einen israelischen Wettbewerber übernehmen. Der Vorstand von Hapag-Lloyd führe fortgeschrittene Verhandlungen über einen möglichen Erwerb sämtlicher Anteile an der Zim Integrated Shipping Services Limited, teilte das Unternehmen mit.

ROUNDUP/BVB bleibt Bayern-Jäger: Standards als 'Dosenöffner'

DORTMUND - Ökonomisch, torreich und ohne Gegentreffer: Borussia Dortmunds <DE0005493092> Führungskräfte waren nach dem souveränen 4:0 gegen den FSV Mainz 05 mit der Spielweise ihres Teams sehr zufrieden. "Wir waren sehr effizient heute. Einfach mal vier Tore zu schießen und keines zu kassieren, tut gut" sagte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl nach der Partie.

Staatsanwaltschaft ermittelt nach Strafanzeige von Tesla

FRANKFURT/ODER - Die Staatsanwaltschaft ermittelt nach einer Strafanzeige des US-Elektroautobauers Tesla <US88160R1014> wegen des Vorwurfs eines unerlaubten Mitschnitts einer Betriebsratssitzung. Am Donnerstag sei ein Ermittlungsverfahren wegen Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes sowie Verstoßes gegen das Betriebsverfassungsgesetz gegen einen Vertreter der IG Metall eingeleitet worden, teilte die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) mit. Mehrere Medien berichteten zuvor darüber. Die Gewerkschaft hatte den Vorwurf gegen den Mann zurückgewiesen.

Zalando-Aus in Erfurt: Betriebsrat legt Management Fragenkatalog vor

ERFURT - Wochenlang herrschte nach der Schließungsentscheidung Funkstille. Nun wurden Gespräche zwischen dem Zalando <DE000ZAL1111>-Betriebsrat und dem Management aufgenommen. "Wir haben uns zusammengesetzt", sagte Betriebsratsmitglied Jana Clausen auf Anfrage in Erfurt. Der Arbeitnehmervertretung gehe es dabei zunächst um eine wirtschaftlich fundierte Begründung dafür, warum das Erfurter Logistikzentrum von Zalando mit 2.700 Arbeitnehmern Ende September komplett geschlossen werden soll.

Vattenfall-Chefin Borg: Neue Kernenergie ist im Aufschwung

HAMBURG - Vattenfall-Chefin Anna Borg rechnet nach eigener Aussage damit, dass die Bedeutung der Kernenergie in den nächsten Jahren zunehmen wird. "Neue Kernenergie ist in vielen Ländern im Aufschwung", sagte die Vorstandsvorsitzende in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur.

Verivox: Autoversicherer haben 2025 erneut Preise erhöht

HEIDELBERG - Für die große Mehrheit der Autofahrer ist die Kfz-Versicherung erneut teurer geworden. Nach einer laut eigenen Angaben repräsentativen Umfrage des Portals Verivox sind die Beiträge 2025 im Schnitt der drei Versicherungsarten Haftpflicht sowie Voll- und Teilkasko für gut 60 Prozent der Kundinnen und Kunden teurer geworden. Bei einem weiteren Fünftel (22,3 Prozent) haben die Versicherer demnach auf versteckte Preiserhöhungen zurückgegriffen: Die Kfz-Beiträge wurden nicht günstiger, obwohl die betreffenden Autofahrerinnen und Autofahrer keinen Schaden meldeten und damit eigentlich in eine günstigere Schadenfreiheitsklasse hätten rutschen sollen.

Weitere Grundversorger senken Strompreise

HEIDELBERG - Weitere Grundversorger senken die Preise. Für Februar, März und April hätten regionale Grundversorger 101 Preissenkungen um durchschnittlich 15 Prozent angekündigt, teilte das Vergleichsportal Verivox in einer der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Analyse mit. "Ein Drei-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden wird so um durchschnittlich 279 Euro entlastet."

SPD will Social-Media-Verbot für Kinder unter 14

BERLIN - Die SPD hat in einem Impulspapier die Einführung eines Social-Media-Verbots für Kinder unter 14 Jahren gefordert. Die Partei schlägt vor, eine Altersverifikation mit Hilfe der App "EUDI-Wallet" verpflichtend zu machen.

Annäherung in Tarifrunde bei der Bahn

BERLIN - In die festgefahrenen Tarifverhandlungen bei der Deutschen Bahn kommt Bewegung. Nach dem Ende der vierten Verhandlungsrunde teilte ein Unternehmenssprecher mit: "Wir haben uns angenähert und erste Verständigungen erzielt. Wir sind zuversichtlich, dass die letzten offenen Punkte in der nächsten Verhandlungsrunde gelöst werden können." Diese soll am 23. Februar beginnen.

Viele sparen bei Reisen - Urlaub auf Pump keine Option

FRANKFURT/BONN - Auf Urlaub wollen die Wenigsten trotz gestiegener Preise verzichten - doch die Reisekasse ist bei vielen Menschen hierzulande dieses Jahr knapper gefüllt. Zwei Drittel der 2.110 Teilnehmer einer repräsentativen YouGov-Umfrage für die Postbank (66,3 Prozent) gaben an, 2026 privat zu verreisen, überwiegend sogar mehrmals.

^

Weitere Meldungen

-Vier Astronauten mit 'Crew Dragon' an ISS angekommen

-Neuer Job für KI-Ära: Türschließer für Robotaxis

-Hunderte protestierten gegen Schließung von Wurstfabrik in Britz

-ROUNDUP 2/Sorge vor Sanktionen: Bund will PCK-Raffinerie helfen

-ROUNDUP/Nach defekter Weiche: Hamburger Zugverkehr normalisiert sich

-ROUNDUP 3: Bank-Schließfächer in Stuhr geplündert - 'Arg ist es schon'

-Esa-Chef: 'Wir bieten die europäische Lösung an'

-Bemannte Nasa-Mondmission: Probleme auch bei weiterem Test

-Schärfere Regeln für USA-Einreise nicht vor Jahresmitte

-Datenschützer: Bodycams in Zügen brauchen klare Bedingungen°

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/he

15.02.2026 | 20:22:36 (dpa-AFX)
Schweitzer will einheitliches Deutschlandticket mit Passfoto
15.02.2026 | 18:44:37 (dpa-AFX)
SPD will Social-Media-Verbot für Kinder unter 14
15.02.2026 | 18:38:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Israel billigt umstrittene Westjordanland-Entscheidung
15.02.2026 | 18:24:38 (dpa-AFX)
GNW-News: Drei besondere Auszeichnungen bei der Guide MICHELIN Restaurant Celebration Saudi-Arabien 2026 bekannt gegeben
15.02.2026 | 18:22:27 (dpa-AFX)
Wadephul: Es gibt genug Atomwaffen auf der Welt
15.02.2026 | 18:22:11 (dpa-AFX)
Trump: 'Friedensrat' stellt Milliarden für Gaza-Hilfe bereit
15.02.2026 | 18:18:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Bank-Schließfächer in Stuhr geplündert - 'Arg ist es schon'

(Aktualisierung: weitere Infos der Bank)

STUHR (dpa-AFX) - Erst der große Coup in Gelsenkirchen, nun eine kleine Bankfiliale nahe Bremen: Unbekannte drangen in der Mittagspause über einen Lichtschacht in den Keller einer Volksbank im niedersächsischen Stuhr ein und brachen 14 Schließfächer auf. "Zu den Inhalten können wir nichts sagen", meinte ein Sprecher der Polizei. "Weil wir auch nicht wissen, was die Bankkunden da platziert haben."

Die Bank müsse die Geschädigten zunächst fragen, wie hoch die Einlagen waren. Grundsätzlich halte man sich aber bedeckt: "Auch bei Tankstellenüberfällen sagen wir nie etwas über die Höhe", sagte der Sprecher. Die betroffenen Kundinnen und Kunden, die die 14 Schließfächer gemietet hätten, seien bereits informiert worden. Rund 70 Prozent der weiteren Kundinnen und Kunden habe man bis Sonntagnachmittag erreicht. Der Einbruch passierte am Freitag.

"Die Bank hat mit uns Kontakt aufgenommen und eine Hotline eingerichtet", sagte der Polizeisprecher. Bis zum Samstagnachmittag seien die Betroffenen angerufen worden. Am Montag sollten alle anderen Schließfachbesitzer kontaktiert werden. In der Filiale gibt es mehr als 700 Schließfächer.

Drei Männer in blauen Overalls flüchten

Bisher gebe es keine konkrete Spur von den Einbrechern. Nach Angaben der Ermittler drangen sie über einen Lichtschacht ein. Sie steuerten den Raum mit den Schließfächern von Privatkunden an und öffneten gewaltsam die Tür. Dort brachen sie 14 Fächer auf und verschwanden mit der Beute. Laut Zeugen könnte es sich um drei Täter handeln, sagte der Polizeisprecher. Sie sollen blaue Overalls getragen und vermutlich mit einem schwarzen Auto geflüchtet sein.

Nun sucht die Polizei nach Zeugen. "Wir haben schon Klinken geputzt und Nachbarn befragt", sagte der Sprecher am Sonntag. Der Aufruf richte sich auch an Anwohner, die Videokameras an ihren Häusern installiert hätten und möglicherweise Hinweise auf die Tat am Freitagmittag geben können.

Schmuckstücke von der Mutter

Von außen deutete am Tag danach nichts auf den Einbruch hin. Keine Polizei mehr, nicht mal ein Absperrband war zu sehen. Nur einige Kunden, die Geld abheben wollten. Ihm sei "beschissen" zumute, sagte Klaus Hriesik, der mit seiner Frau vor der verlassenen Filiale in der Kälte ausharrte. "Arg ist es schon, weil die Ersparnisse da drin sind, für den späten Lebensabend."

Seine Frau Irene Hriesik pflichtete ihm bei. "Es sind da auch Schmuckstücke drin", erzählte die Besitzerin eines Schließfachs. "Die bekomme ich ja nicht wieder. Das sind Teile von meiner Mutter oder von meiner Schwiegermutter, und das ist natürlich mehr als ärgerlich." Der Fall erinnere sie an Gelsenkirchen - nur dass sie es nie für möglich gehalten habe, einmal selbst betroffen zu sein.

Eine andere Kundin schüttelte den Kopf. "Ich bin eigentlich sauer", meinte die Frau. "Die Leute haben ihre Ersparnisse da. Das Vertrauen ist hin." Wie konnten die Täter in der Mittagspause über einen Schacht unbeobachtet in den Tresorraum eindringen? Sie verstehe nicht, warum die Bank ihr Sicherheitskonzept nach dem Einbruch in Gelsenkirchen nicht verschärft habe.

Wie die Täter vorgingen

Ende Dezember hatten sich Einbrecher in Gelsenkirchen von einer benachbarten Tiefgarage aus über mehrere Tage hinweg mit einem Spezialbohrer Zugang zu einem Tresorraum verschafft. Sie brachen mehr als 3.000 Schließfächer auf und flohen mit Geld, Schmuck und Wertgegenständen in Millionenhöhe. Auch in Wilhelmshaven hatten zwei Täter Ende Januar in einer Sparkassen-Filiale Schließfächer aufgebrochen.

In Stuhr sei nun alles ganz schnell gegangen, berichtete die Polizei. Die Täter nutzten die Mittagspause von 12 bis 14 Uhr. Laut Polizei brachen die Unbekannten über den Schacht ein. Sie seien zielgerichtet zu dem Raum mit den Schließfächern vorgedrungen, hätten gewaltsam die Tür geöffnet und einige Fächer leer geräumt.

Beißender Geruch und offene Türen

In dem Raum befinden sich laut Bank 718 Schließfächer - davon wurden 14 Fächer aufgebrochen und geplündert. "Alle anderen Fächer sind unversehrt", teilte die Bank mit. Zu möglichen Schadenshöhen könne man aus ermittlungstechnischen Gründen derzeit keine Angaben machen. Über die Inhalte der Schließfächer habe die Bank zudem keine Kenntnis. Die Tresorräume seien nicht betroffen.

Die Beamten vermuten, dass die Täter nicht genug Zeit für weitere Fächer hatten. Nach der Mittagspause sei eine Mitarbeiterin in den Keller gegangen. Sie habe einen "ganz beißenden Geruch" festgestellt, ihr sei sofort übel geworden.

Die Bank alarmierte die Einsatzkräfte. Die Feuerwehr rückte mit 87 Kräften aus, ein Trupp mit Chemieschutzanzügen und Atemschutz führte Messungen durch. Sie stellten eine unbekannte Flüssigkeit an Türen fest, eine Gefahr für die Gesundheit habe nicht bestanden.

Der Hausmeister stellte schließlich Einbruchspuren fest. Türen standen offen. Die unbekannte Flüssigkeit mit dem starken Geruch sei wahrscheinlich nur ein Ablenkungsmanöver gewesen, meinte der Polizeisprecher. Manche Täter wollen so die Arbeit der Beamten verzögern oder ihre Spuren verwischen.

Bank: Sicherheit wird regelmäßig geprüft

Die Bank wies Vorwürfe von sich. "Unsere Sicherheits- und Schutzvorkehrungen entsprechen den aktuellen, banküblichen Standards und werden regelmäßig überprüft", betonte eine Mitarbeiterin der Filiale. "Dazu zählen sowohl bauliche als auch organisatorische Maßnahmen." Am Montag soll der Betrieb in der Geschäftsstelle normal weitergehen.

Bankkunde Klaus Hriesik hat kein Verständnis. Es sei tragisch, dass die Bank nicht besser geschützt sei. "Am helllichten Tag mittags steigen die kleinen Gangster hier ein", sagt der Besitzer eines Schließfachs. "Das Ganze kann man nur als grob fahrlässig betrachten."/koe/miu/DP/he

15.02.2026 | 14:37:37 (dpa-AFX)
Hapag-Lloyd will israelische Reederei übernehmen
15.02.2026 | 11:43:33 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Der Vorstand der Hapag-Lloyd Aktiengesellschaft bestätigt Verhandlungen über einen Erwerb der Zim Integrated Shipping Services Ltd. (deutsch)
13.02.2026 | 22:32:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bankschließfächer in Niedersachsen aufgebrochen
13.02.2026 | 22:32:22 (dpa-AFX)
4:0 gegen Mainz: BVB bleibt Bayern auf den Fersen
13.02.2026 | 19:20:39 (dpa-AFX)
EQS-Gesamtstimmrechtsmitteilung: Vulcan Energy Resources Limited (deutsch)
13.02.2026 | 18:08:02 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Delticom AG: Auf Basis vorläufiger, noch nicht testierter Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 wird die Prognose für den Gesamtjahresumsatz unterschritten und ... (deutsch)
Die theScreener Map zeigt die Basiswerte des von ihnen gewählten Index, welche in der Vergangenheit ein Up- oder Downgrade in der Wertung durch theScreener erhalten haben. Die Basiswerte werden hierbei nach Aktualität des letzten Ratings geordnet. Basiswerte, die grün unterlegt sind, werden von theScreener positiv gesehen. Gelb unterlegte Basiswerte neutral und die rot unterlegten negativ.

Meine TheScreener Map

Meine Suchen

Hier finden Sie die von Ihnen gespeicherten Produktsuchen. So haben Sie die Möglichkeit die Suchparameter zu speichern, um die Suche zu einem späteren Zeitpunkt erneut auszuführen. Diese Funktion dient ausschließlich der Speicherung von Produktsuchen. Einfach in der Produktsuche suchen und dort unten links auf speichern klicken.

Keine Ergebnisse

Keine Produkte verfügbar

Meine Termine

Datum Terminart Information Information
16.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Sartorius AG: Geschäftsbericht 2025 Sartorius AG: Geschäftsbericht 2025
16.02.2026 Industrieproduktion Europäische Union: Industrieproduktion Dezember 2025 Europäische Union: Industrieproduktion Dezember 2025
16.02.2026 Geschäftsvertrauen Kanada: Geschäftsvertrauen Dezember 2025 Kanada: Geschäftsvertrauen Dezember 2025
16.02.2026 Kein Handel an der Börse Kanada: Börse geschlossen (Family Day) Kanada: Börse geschlossen (Family Day)
16.02.2026 Kein Handel an der Börse USA: Börse geschlossen (Presidents' Day) USA: Börse geschlossen (Presidents' Day)
17.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Also Holding AG: Jahresbericht 2025 Also Holding AG: Jahresbericht 2025
17.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Basilea Pharmaceutica AG: Financial Results Full Year 2025 Basilea Pharmaceutica AG: Financial Results Full Year 2025
17.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes DKSH Holding Ltd: Publication of full-year results 2025 DKSH Holding Ltd: Publication of full-year results 2025
17.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Havas N.V.: Full Year Results Havas N.V.: Full Year Results
17.02.2026 Telefonkonferenz zum 4. Quartal Cadence Design Systems Inc: Fourth Quarter 2025 Earnings Conference Call Cadence Design Systems Inc: Fourth Quarter 2025 Earnings Conference Call
17.02.2026 Verbraucherpreisindex Deutschland: Verbraucherpreisindex und HVPI Januar 2026 Deutschland: Verbraucherpreisindex und HVPI Januar 2026
17.02.2026 Arbeitsmarkttrends Großbritannien: Arbeitsmarktstatistik Februar 2026 Großbritannien: Arbeitsmarktstatistik Februar 2026
17.02.2026 Außenhandelsvolumina Italien: Außenhandel Dezember 2025 Italien: Außenhandel Dezember 2025
17.02.2026 Importpreise Italien: Importpreise Dezember 2025 Italien: Importpreise Dezember 2025