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30.10.2026 | 20:13:57 (dpa-AFX)
GNW-News: LyondellBasell stimmt dem Verkauf des ehemaligen Raffineriegeländes in Houston zu

^HOUSTON und LONDON, Oct. 30, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- LyondellBasell (NYSE: LYB)

gab heute bekannt, dass es einen Vertrag über den Verkauf seines ehemaligen

Raffineriestandorts in Houston und der dazugehörigen Vermögenswerte an Valero

Refining-Texas, L.P., eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Valero

Energy Corporation (NYSE: VLO, ?Valero"), geschlossen hat. Die Transaktion ist

ein weiterer Schritt im Rahmen der laufenden Portfolioumgestaltung des

Unternehmens. Damit konzentriert es sich noch stärker auf Geschäftsbereiche und

Vermögenswerte, die die beste strategische Passung und das größte Potenzial für

langfristige Wertschöpfung bieten, und stärkt gleichzeitig seine Fähigkeit,

Kapital im Einklang mit seiner Unternehmensstrategie einzusetzen.

?Diese Transaktion spiegelt unseren disziplinierten Ansatz wider, mit dem wir

unser Portfolio umgestalten und langfristigen Wert schaffen", sagte LYB-CEO

Peter Vanacker. ?Das bietet die Möglichkeit, Wert aus einem Nicht-

Kerngeschäftsvermögen zu schöpfen und gleichzeitig den Standort, seine

Infrastruktur und die Mitarbeiter bei einem Eigentümer unterzubringen, dessen

Kerngeschäft die Raffinerie ist. Wir freuen uns, dass der Vertrag den

Mitarbeitern des Standorts weiterhin einen Arbeitsplatz sichert, und freuen uns

darauf, gemeinsam mit Valero an einem geordneten Übergang zu arbeiten."

Nach der Entscheidung, den Raffineriebetrieb einzustellen, hat LYB verschiedene

Optionen für den Standort geprüft und ist zu dem Schluss gekommen, dass der

Verkauf die überzeugendste Möglichkeit darstellt, die strategischen Prioritäten

des Unternehmens voranzutreiben.

Der Gesamtkaufpreis für die Transaktion beträgt 320,5 Millionen Dollar. Valero

übernimmt die Verantwortung für den laufenden Betrieb der Standorte, die

Umweltverbindlichkeiten, die Pensionskosten und die damit verbundenen

Verpflichtungen gegenüber den Mitarbeitern. Die Transaktion wird voraussichtlich

im vierten Quartal 2026 abgeschlossen, vorbehaltlich der behördlichen

Genehmigungen und anderer üblicher Abschlussbedingungen.

MEDIENANFRAGEN:

Telefon: +1 713 309 7575

E-Mail: mediarelations@lyb.com (mailto:mediarelations@lyb.com)

Über LyondellBasell

Wir sind LyondellBasell (NYSE: LYB), ein weltweit führendes Unternehmen der

chemischen Industrie. Wir entwickeln, produzieren und vermarkten innovative

Produkte für Anwendungen, die von Verkehr und Infrastruktur bis hin zu

Lebensmittelsicherheit, sauberem Wasser und einer hochwertigen

Gesundheitsversorgung reichen.

Wir nehmen führende Positionen in den Bereichen Polyolefine, Oxyfuels,

Propylenoxid und Acetylverbindungen ein. Unser Fokus auf sicheren und

zuverlässigen Betrieb, eigene Technologien und ein starkes Portfolio verschafft

uns die besten Voraussetzungen für den Erfolg. Durch gezielte Investitionen

stärken wir unsere Kerngeschäfte und entwickeln rentable Kreislauf- und CO?-arme

Lösungen, die langfristigen Mehrwert für unsere Kunden, Investoren und andere

Interessengruppen schaffen.

Unser Engagement für einen inklusiven, globalen Arbeitsplatz ermöglicht es

unseren Mitarbeitern, ihr Bestes zu geben, während sie Lösungen für ein

nachhaltiges Leben im Alltag entwickeln. Weitere Informationen finden Sie

unter www.lyb.com (https://www.lyondellbasell.com/en/who-we-are/updates-

events/corporate--financial-news/) oder folgen Sie @LyondellBasell

(https://www.linkedin.com/company/lyondell-basell/posts/) auf LinkedIn.

Warnhinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen

Die Aussagen in dieser Pressemitteilung, die sich auf Sachverhalte beziehen, die

keine historischen Tatsachen darstellen, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Diese

zukunftsgerichteten Aussagen beruhen auf Annahmen der Unternehmensleitung, die

zum Zeitpunkt ihrer Abgabe als angemessen erachtet wurden, und unterliegen

erheblichen Risiken und Ungewissheiten. Die tatsächlichen Ergebnisse können

erheblich von den in dieser Pressemitteilung genannten erwarteten Ergebnissen

oder sonstigen Erwartungen abweichen, unter anderem hinsichtlich des Erhalts der

erforderlichen behördlichen Genehmigungen oder des Ablaufs der geltenden

Wartefristen, der Erfüllung der Abschlussbedingungen sowie unserer Fähigkeit,

die hierin beschriebene Transaktion innerhalb des hierin genannten Zeitraums

abzuschließen. Obwohl diese Aussagen in gutem Glauben getroffen werden, können

LyondellBasell und die Unternehmensleitung nicht garantieren, dass die

erwarteten zukünftigen Ergebnisse tatsächlich erzielt werden.

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30.10.2026 | 20:07:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Forvia Hella mit stabilem Umsatz - Ergebnis geht zurück

LIPPSTADT (dpa-AFX) - Der Autozulieferer Forvia Hella <DE000A13SX22> hat in den ersten neun Monaten wegen höherer Kosten für Elektronikbauteile operativ deutlich weniger verdient. Den Umsatz hielt das Unternehmen in einem rückläufigen Gesamtmarkt dagegen stabil. Die Prognose für das laufende Jahr wurde grundsätzlich bestätigt, wobei die Tochter des französischen Forvia-Konzerns <FR0000121147> beim Blick auf die operative Marge etwas vorsichtiger wurde.

Das operative Ergebnis sei bis Ende September um 13 Prozent auf 294 Millionen Euro gefallen, teilte das im MDax <DE0008467416> notierte Unternehmen am frühen Freitagabend nach Börsenschluss in Lippstadt mit. Der Umsatz lag mit 5,88 Milliarden Euro minimal über dem Vorjahreswert. Bereinigt um Währungseffekte sei der Erlös um ein Prozent auf etwas mehr als 5,9 Milliarden Euro gestiegen.

Die operative Marge sei um 0,8 Prozentpunkte auf 5,0 Prozent gefallen. Das Unternehmen musste zudem einen Abfluss von Finanzmitteln von 99 Millionen Euro verkraften. In den ersten neun Monaten war der Cashflow noch positiv gewesen.

Im laufenden Jahr peilt das Unternehmen weiter einen währungsbereinigten Umsatz zwischen rund 7,4 und 7,9 Milliarden Euro sowie eine operative Marge zwischen rund 5,4 und 6,0 Prozent an, wobei Hella-Chef Peter Laier jetzt nur noch von einem Wert am unteren Ende der Bandbreite ausgeht. 2025 hatte Hella währungsbereinigt rund 8 Milliarden Euro umgesetzt. Die Marge lag bei 6,0 Prozent.

"Wir agieren seit Beginn des Geschäftsjahres in einem volatilen, von hohem Wettbewerbsdruck geprägten Markt", sagte Laier. "Dass wir trotz eines rückläufigen Branchenumfelds unseren Umsatz stabil halten und die Entwicklung der Fahrzeugproduktion übertreffen konnten, zeigt unsere gute strategische Ausrichtung insbesondere in der Elektronik als unserem wesentlichen Wachstumsfeld."

"Darüber hinaus haben wir bereits frühzeitig Maßnahmen eingeleitet, um zusätzliche Kostenbelastungen abzufedern, und befinden uns in engem und intensivem Austausch mit unseren Kunden, um Preissteigerungen insbesondere bei Elektronikbauteilen zu kompensieren." Laier rechnet zudem damit, dass sich das Sparprogramm positiv auf das Ergebnis auswirken wird.

Hella leidet wie andere Zulieferer unter der schwachen Branchenlage in der Automobilindustrie. Die weltweite Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen ging bis September den Westfalen zufolge um 0,7 Prozent zurück. Hella versucht, sich stärker auf die wachsenden Bereiche Elektronik und Ersatzteile auszurichten und spart im traditionellen Scheinwerferbereich.

Dort ging der Umsatz in den ersten neun Monaten um rund sechs Prozent auf knapp 2,6 Milliarden Euro zurück. Im Geschäft mit Elektronikbauteilen zog der Umsatz dagegen um fünf Prozent auf etwas mehr als 2,7 Milliarden Euro an. Die Sparte wird in diesem Jahr erstmals in der Geschichte des Unternehmens der größte Bereich des Unternehmens werden.

"Maßgeblich hierfür ist insbesondere ein erfolgreiches Geschäft mit 77 GHz Radarsensoren, Steuerungselektronik wie etwa dem intelligent Power Distribution Module (iPDM, intelligentes Stromverteilungsmodul), sowie mit verschiedenen Energiemanagement-Komponenten", hieß es in der Mitteilung.

Die Aktie des Unternehmens gab nachbörslich im Vergleich zum Xetra-Schluss leicht auf 69,40 Euro nach. Das Papier büßte in diesem Jahr bereits knapp 16 Prozent ein. Seit dem Rekordhoch von etwas mehr als 94 Euro im März 2025 sank der Börsenwert des Unternehmens um etwas mehr als ein Viertel auf 7,7 Milliarden Euro. Etwas mehr als 80 Prozent der Anteile gehören Forvia.

Die Franzosen hatten Hella Anfang 2022 für etwas mehr als fünf Milliarden Euro übernommen. Der Angebotspreis für die Anteilseigner, die nicht der Gründerfamilie Hueck gehörten, lag bei 60 Euro je Aktie. Die Gründerfamilie hatte Hella 2014 an die Börse gebracht, dabei aber mit 60 Prozent die Mehrheit der Anteile behalten. 2021 verkauften sie dann ihre Hella-Anteile an Forvia./zb/tih/he

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30.10.2026 | 18:05:21 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: MAX Automation SE: MAX Automation SE präzisiert und passt Prognose für Geschäftsjahr 2026 an (deutsch)
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30.10.2026 Bericht zum 3. Quartal Credit Agricole: third quarter 2026 results Credit Agricole: third quarter 2026 results
30.10.2026 Bericht zum 3. Quartal Erste Group Bank AG: Ergebnisse zum 3. Quartal 2026 Erste Group Bank AG: Ergebnisse zum 3. Quartal 2026
30.10.2026 Bericht zum 3. Quartal Fuchs SE: Bericht zum 3. Quartal 2026 Fuchs SE: Bericht zum 3. Quartal 2026
30.10.2026 Bericht zum 3. Quartal Fugro N.V.: Q3 Trading Update Fugro N.V.: Q3 Trading Update
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