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11.09.2026 | 11:55:50 (dpa-AFX)
APA ots news: UNIQA macht Sonderklasseversicherung flexibler

Neue Tarifserie ermöglicht individuelle Anpassungen an

unterschiedliche Lebensphasen

Wien (APA-ots) - - Von Sonderklasse Start bis Premium: abgestufte

Tarife für

unterschiedliche Bedürfnisse

- Up- und Downgrades ohne neuerliche Gesundheitsprüfung möglich

- Krankenhausschutz kann an veränderte Lebenssituationen angepasst

werden

Private Gesundheitsvorsorge gewinnt für viele Menschen an Bedeutung,

vier von zehn Österreicher:innen haben bereits eine private

Zusatzversicherung. Gleichzeitig verändern sich die Anforderungen an

den Versicherungsschutz im Laufe des Lebens: Berufseinstieg,

Familiengründung oder der Wunsch nach einem umfassenderen

Gesundheitsschutz in späteren Jahren bringen unterschiedliche

Bedürfnisse mit sich. Mit der neuen Sonderklasse-Tariflandschaft

bietet UNIQA als führende private Gesundheitsversicherung ein

flexibles Versicherungskonzept, das sich an diese Veränderungen

anpassen lässt.

" Die Frage ist nicht, ob sich das Leben verändert, sondern wann.

Wer heute allein lebt, gründet vielleicht morgen eine Familie, andere

möchten ihren Gesundheitsschutz im Laufe der Jahre ausbauen. Mit

unserer neuen Sonderklasseversicherung können Kundinnen und Kunden

auf solche Veränderungen reagieren, ohne wieder bei null anfangen zu

müssen ", sagt Hans Aubauer, Leiter der Krankenversicherung bei der

UNIQA Insurance Group AG .

Krankenhausschutz für unterschiedliche Lebensphasen

Die neue Sonderklasseversicherung von UNIQA richtet sich an

Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen: von jungen Erwachsenen,

die beginnen, auf eigenen Füßen zu stehen und früh vorsorgen möchten

(für 20-Jährige ab rund 30 Euro pro Monat), über Menschen, bei denen

die Familiengründung in den Mittelpunkt rückt und die Anforderungen

an die Gesundheitsvorsorge steigen, bis hin zu jenen, die mitten im

Leben stehen und Wert auf einen umfassenden Krankenhausschutz legen.

Wer früh vorsorgt, schafft zudem eine wichtige Grundlage für die

Zukunft: Da private Krankenversicherungen gesetzlich verpflichtet

sind, bei Vertragsabschluss den Gesundheitszustand zu prüfen,

profitieren junge Menschen häufig von günstigeren Prämien und sichern

sich diese Einstufung langfristig. Dank des flexiblen Umstiegsrechts

kann der Versicherungsschutz später an veränderte Bedürfnisse

angepasst werden, ohne erneut eine Gesundheitsprüfung absolvieren zu

müssen.

Besonders schnell und einfach ist der Abschluss bei den Tarifen

Sonderklasse nach Unfall und Sonderklasse Start: Diese sind für

Einzelpersonen auch direkt online abschließbar - ohne umfangreiche

Gesundheitsprüfung, es müssen nur einige Gesundheitsfragen

beantwortet werden.

Abgestufter Krankenhausschutz von Start bis Premium

Die neuen Sonderklasse-Tarife reichen von Start bis Premium.

Während Start Krankenhausaufenthalte nach Unfällen und bei

definierten schweren Erkrankungen absichert, bieten Optimal und

Optimal Plus Schutz für alle medizinisch notwendigen

Krankenhausaufenthalte mit Selbstbehalt. Premium deckt diese ohne

Selbstbehalt ab.

Unverändert bestehen bleibt die Sonderklasse nach Unfall, die

ausschließlich Krankenhausaufenthalte infolge eines Unfalls

absichert.

Je nach gewähltem Tarif profitieren Versicherte von weiteren

Leistungen. Dazu zählen unter anderem Transportkosten ins

Krankenhaus, Kinderbegleitkosten, Krankenhaus-Tagegeld bei Aufenthalt

in der allgemeinen Gebührenklasse, ärztliche Zweitmeinungen,

Zuschüsse zum Familienzimmer sowie Leistungen wie dem VitalCheck -

einer erweiterten Vorsorgeuntersuchung - oder die stationäre

Mitversicherung von Neugeborenen ab Geburt.

Flexibles Umstiegsrecht als zentraler Vorteil

Ein wesentlicher Vorteil der neuen Sonderklasse-Tarifserie ist

das flexible Umstiegsrecht. Versicherte können ihren Schutz in

festgelegten Intervallen anpassen und dabei sowohl in

leistungsstärkere als auch in günstigere Tarifvarianten wechseln.

Dieser Wechsel erfolgt ohne neuerliche Gesundheitsprüfung und ohne

neue Wartezeiten.

Damit muss die Entscheidung für eine bestimmte Tarifstufe nicht

für immer dieselbe bleiben. Kund:innen können mit einem passenden

Schutz starten und später reagieren, wenn sich ihre Lebenssituation,

ihre Bedürfnisse oder ihre finanziellen Möglichkeiten verändern.

Alle verfügbaren Tarife im Überblick

- Sonderklasse nach Unfall: Bietet Schutz bei Krankenhausaufenthalten

infolge eines Unfalls ohne Selbstbehalt.

- Sonderklasse Start: Sichert Krankenhausaufenthalte nach Unfällen

und bei definierten schweren Erkrankungen ab.

- Sonderklasse Optimal und Optimal Plus: Bieten Schutz für

medizinisch notwendige Krankenhausaufenthalte und unterscheiden sich

insbesondere hinsichtlich der Selbstbehalte.

- Sonderklasse Premium: Bietet Schutz für medizinisch notwendige

Krankenhausaufenthalte ohne Selbstbehalt.

Die wichtigsten Key Facts zusammengefasst:

- UNIQA führt eine neue, flexiblere Sonderklasseversicherung ein. Die

Sonderklasse nach Unfall bleibt weiterhin im Angebot.

- Die neuen Tarife reichen von Sonderklasse Start bis Sonderklasse

Premium und bieten abgestufte Lösungen für unterschiedliche

Bedürfnisse.

- Versicherte können ihren Krankenhausschutz später an veränderte

Lebenssituationen anpassen.

- Up- und Downgrades sind ohne neuerliche Gesundheitsprüfung und ohne

neue Wartezeiten möglich.

- Die neue Tarifstruktur richtet sich an unterschiedliche

Lebensphasen - von Berufseinstieg über Familiengründung bis hin zum

Wunsch nach einem umfassenderen Gesundheitsschutz in späteren Jahren.

- Je nach Tarif umfasst die Versicherung Krankenhausleistungen,

umfassende Vorsorgelösungen sowie familienfreundliche

Zusatzleistungen, wie die Mitversicherung von Neugeborenen ab Geburt

und Zuschüsse zum Familienzimmer.

- Einzelpersonen können die Tarife Sonderklasse nach Unfall und

Sonderklasse Start ohne umfangreiche Gesundheitsprüfung direkt

online abschließen.

Hier finden Sie weitere Informationen zur privaten

Krankenversicherung im Spital .

UNIQA Group

Die UNIQA Group ist eine der führenden Versicherungsgesellschaften in

ihren beiden Kernmärkten Österreich sowie Zentral- und Osteuropa (CEE

). Rund 21.000 Mitarbeiter:innen und exklusive Vertriebspartner:innen

betreuen in 14 Ländern mehr als 18 Millionen Kund:innen.

In Österreich ist UNIQA mit einem Marktanteil von rund 21 Prozent

die zweitgrößte Versicherungsgruppe. In der Wachstumsregion CEE ist

UNIQA in elf Märkten vertreten: Bosnien und Herzegowina, Bulgarien,

Kroatien, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Tschechien,

Ukraine und Ungarn. Darüber hinaus zählen auch Versicherungen in der

Schweiz und Liechtenstein zur UNIQA Group.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:

UNIQA Insurance Group AG

Mag. Natascha A. Smole

Telefon: +43 664 88827382

E-Mail: natascha.smole@uniqa.at

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER

INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

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EQS-Adhoc: Korrektur der Veröffentlichung vom 10.09.2026, 19:35 Uhr CET/CEST - United Internet AG: Konzerntöchter 1&1 AG und IONOS Group SE beschließen Transformationsprogramme (deutsch)
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EQS-Adhoc: Korrektur der Veröffentlichung vom 10.09.2026, 19:35 Uhr CET/CEST - United Internet AG: Konzerntöchter 1&1 AG und IONOS Group SE beschließen Transformationsprogramme (deutsch)

Korrektur der Veröffentlichung vom 10.09.2026, 19:35 Uhr CET/CEST - United Internet AG: Konzerntöchter 1&1 AG und IONOS Group SE beschließen Transformationsprogramme

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EQS-Ad-hoc: United Internet AG / Schlagwort(e): Strategische

Unternehmensentscheidung

Korrektur der Veröffentlichung vom 10.09.2026, 19:35 Uhr CET/CEST - United

Internet AG: Konzerntöchter 1&1 AG und IONOS Group SE beschließen

Transformationsprogramme

11.09.2026 / 11:35 CET/CEST

Berichtigung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU)

Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------

United Internet: Konzerntöchter 1&1 AG und IONOS Group SE beschließen

Transformationsprogramme

* Stärkung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit

* Jährlich zusätzlich ca. 55 Mio. EUR zur Unternehmensentwicklung

* Abbau von rund 800 Arbeitsplätzen

* Ca. 95 Mio. EUR einmalige Ergebnisbelastung

Montabaur, 10. September 2026. Die börsennotierten Tochtergesellschaften der

United Internet AG, 1&1 AG und IONOS Group SE, haben heute

Transformationsprogramme beschlossen, um ihre Wettbewerbs- und

Zukunftsfähigkeit zu stärken.

1&1 AG

Die 1&1 AG hat ein Transformations- und Restrukturierungsprogramm bei ihrer

Geschäftskundentochter 1&1 Versatel angekündigt. Mit einer umfassenden

Weiterentwicklung von Organisation, Prozessen und IT-Strukturen soll die

Produktivität erhöht werden. Die Zielorganisation von 1&1 Versatel sieht

neben der Vereinfachung von Führungsstrukturen und dem Abbau von

Hierarchieebenen die Reduktion der Mitarbeiterzahl von derzeit rund 1.350

auf ca. 1.000 Vollzeitkräfte vor.

Die Anpassungen sollen sozialverträglich und im partnerschaftlichen Dialog

mit den Arbeitnehmervertretungen umgesetzt werden. Zusätzlich zu bereits

bestehenden Altersteilzeitvereinbarungen wird das Unternehmen Gespräche über

die Ausgestaltung eines Freiwilligenprogramms aufnehmen.

Im Zusammenhang mit dem Transformations- und Restrukturierungsprogramm

erwartet 1&1 im Jahr 2026 einmalige Aufwendungen in Höhe von rund 60 Mio.

EUR.

Nach vollständiger Umsetzung des Programms rechnet 1&1 ab dem Geschäftsjahr

2028 mit einem jährlichen Ergebnisbeitrag von rund 25 Mio. EUR, der die

finanzielle Basis für Investitionen in die weitere Unternehmensentwicklung

stärken soll.

IONOS Group SE

Die IONOS Group SE hat den Start eines strategischen

Transformationsprogrammes zur konsequenten Ausrichtung auf neue Marktchancen

und zukünftiges Wachstum bekannt gegeben. Im Rahmen des Programmes wird

IONOS auch seine Personalstruktur anpassen.

Neben der Harmonisierung und Konsolidierung von technischen Plattformen und

Prozessen sowie der konsequenten Nutzung Künstlicher Intelligenz, sieht das

IONOS Transformationsprogramm eine Reduktion der Mitarbeiterzahl von derzeit

rund 3.800 auf ca. 3.350 Vollzeitkräfte vor, wobei die Anpassung jeweils

etwa hälftig Arbeitsplätze im In- und Ausland betreffen wird.

Die Anpassung der Personalstruktur soll vornehmlich durch

Freiwilligenprogramme unter Beachtung der besonderen Erfordernisse der

jeweiligen Länder erfolgen. Die Programme sollen sozialverträglich und im

partnerschaftlichen Dialog mit den Arbeitnehmervertretungen gestaltet

werden.

Die mit dem Transformationsprogramm verbundenen einmaligen

Restrukturierungsaufwendungen werden sich auf ca. 35 Mio. EUR belaufen und

2026 anfallen.

Ab 2027 erwartet IONOS durch das Programm jährliche Kosteneinsparungen von

bis zu 30 Mio. EUR, deren genaue Höhe und zeitliche Verteilung von den

Annahmequoten der Freiwilligenprogramme abhängt. Die Mittel werden gezielt

reinvestiert - unter anderem in die KI-Produktentwicklung und den weiteren

Ausbau des Cloud-Geschäfts.

Auswirkungen auf United Internet

Auf Ebene der United Internet AG ergeben sich aus den vorgenannten

Transformationsprogrammen der Konzerntöchter einmalige

Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von ca. 95 Mio. EUR, die sich im

Geschäftsjahr 2026 ergebnisbelastend auswirken werden. Die

Restrukturierungsaufwendungen werden als einmaliger Sondereffekt ausgewiesen

und entsprechend bereinigt. Sie belasten insofern nicht die operative

EBITDA-Prognose der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2026 in Höhe von ca.

1,45 Mrd. EUR. Auch der Konzernumsatz 2026 wird unverändert bei ca. 6,45

Mrd. EUR und der Cash-Capex bei 600 - 650 Mio. EUR erwartet. Nach Umsetzung

der Transformationsprogramme werden jährliche Kosteneinsparungen von ca. 55

Mio. EUR erwartet, die in die weitere Unternehmensentwicklung investiert

werden sollen.

Ansprechpartner

United Internet AG

Lisa Pleiß

Phone +49 2602 96-1616

presse@united-internet.de

Hinweis

Im Sinne einer klaren und transparenten Darstellung werden in den Jahres-

und Zwischenabschlüssen der United Internet AG sowie in Ad-hoc-Mitteilungen

nach Art. 17 MAR - neben den nach International Financial Reporting

Standards (IFRS) geforderten Angaben - weitere finanzielle Kennzahlen wie z.

B. EBITDA, EBITDA-Marge, EBIT, EBIT-Marge oder Free Cashflow angegeben.

Informationen zur Verwendung, Definition und Berechnung dieser Kennzahlen

stehen im Geschäftsbericht 2025 der United Internet AG auf Seite 58 zur

Verfügung.

Ende der Insiderinformation

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Veränderte Umstände / wahre Information:

Berichtigung einer Veröffentlichung von Insiderinformationen nach Art. 17

der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 - Redaktioneller Fehler

Montabaur, 11. September 2026. Der Vorstand der United Internet AG

berichtigt hiermit die am 10. September um 19:35 Uhr veröffentlichte

Ad-hoc-Mitteilung mit dem Titel "Konzerntöchter 1&1 AG und IONOS Group SE

beschließen Transformationsprogramme".

In der ursprünglichen Mitteilung ist es im letzten Absatz zu einem

redaktionellen Fehler bei der Angabe des unverändert erwarteten Umsatzes

gekommen:

Falsche Angabe: "Auch der Konzernumsatz 2026 wird unverändert bei ca. 6,45

Mrd. EUR und der Cash-Capex bei 600 - 650 Mio. EUR erwartet."

Korrekte Angabe: "Auch der Konzernumsatz 2026 wird unverändert bei ca. 6,25

Mrd. EUR und der Cash-Capex bei 600 - 650 Mio. EUR erwartet."

Die restlichen Angaben der ursprünglichen Mitteilung bleiben unverändert

gültig. Der vollständige, berichtigte Text der Mitteilung lautet wie folgt:

United Internet: Konzerntöchter 1&1 AG und IONOS Group SE beschließen

Transformationsprogramme

* Stärkung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit

* Jährlich zusätzlich ca. 55 Mio. EUR zur Unternehmensentwicklung

* Abbau von rund 800 Arbeitsplätzen

* Ca. 95 Mio. EUR einmalige Ergebnisbelastung

Montabaur, 10. September 2026. Die börsennotierten Tochtergesellschaften der

United Internet AG, 1&1 AG und IONOS Group SE, haben heute

Transformationsprogramme beschlossen, um ihre Wettbewerbs- und

Zukunftsfähigkeit zu stärken.

1&1 AG

Die 1&1 AG hat ein Transformations- und Restrukturierungsprogramm bei ihrer

Geschäftskundentochter 1&1 Versatel angekündigt. Mit einer umfassenden

Weiterentwicklung von Organisation, Prozessen und IT-Strukturen soll die

Produktivität erhöht werden. Die Zielorganisation von 1&1 Versatel sieht

neben der Vereinfachung von Führungsstrukturen und dem Abbau von

Hierarchieebenen die Reduktion der Mitarbeiterzahl von derzeit rund 1.350

auf ca. 1.000 Vollzeitkräfte vor.

Die Anpassungen sollen sozialverträglich und im partnerschaftlichen Dialog

mit den Arbeitnehmervertretungen umgesetzt werden. Zusätzlich zu bereits

bestehenden Altersteilzeitvereinbarungen wird das Unternehmen Gespräche über

die Ausgestaltung eines Freiwilligenprogramms aufnehmen.

Im Zusammenhang mit dem Transformations- und Restrukturierungsprogramm

erwartet 1&1 im Jahr 2026 einmalige Aufwendungen in Höhe von rund 60 Mio.

EUR.

Nach vollständiger Umsetzung des Programms rechnet 1&1 ab dem Geschäftsjahr

2028 mit einem jährlichen Ergebnisbeitrag von rund 25 Mio. EUR, der die

finanzielle Basis für Investitionen in die weitere Unternehmensentwicklung

stärken soll.

IONOS Group SE

Die IONOS Group SE hat den Start eines strategischen

Transformationsprogrammes zur konsequenten Ausrichtung auf neue Marktchancen

und zukünftiges Wachstum bekannt gegeben. Im Rahmen des Programmes wird

IONOS auch seine Personalstruktur anpassen.

Neben der Harmonisierung und Konsolidierung von technischen Plattformen und

Prozessen sowie der konsequenten Nutzung Künstlicher Intelligenz, sieht das

IONOS Transformationsprogramm eine Reduktion der Mitarbeiterzahl von derzeit

rund 3.800 auf ca. 3.350 Vollzeitkräfte vor, wobei die Anpassung jeweils

etwa hälftig Arbeitsplätze im In- und Ausland betreffen wird.

Die Anpassung der Personalstruktur soll vornehmlich durch

Freiwilligenprogramme unter Beachtung der besonderen Erfordernisse der

jeweiligen Länder erfolgen. Die Programme sollen sozialverträglich und im

partnerschaftlichen Dialog mit den Arbeitnehmervertretungen gestaltet

werden.

Die mit dem Transformationsprogramm verbundenen einmaligen

Restrukturierungsaufwendungen werden sich auf ca. 35 Mio. EUR belaufen und

2026 anfallen.

Ab 2027 erwartet IONOS durch das Programm jährliche Kosteneinsparungen von

bis zu 30 Mio. EUR, deren genaue Höhe und zeitliche Verteilung von den

Annahmequoten der Freiwilligenprogramme abhängt. Die Mittel werden gezielt

reinvestiert - unter anderem in die KI-Produktentwicklung und den weiteren

Ausbau des Cloud-Geschäfts.

Auswirkungen auf United Internet

Auf Ebene der United Internet AG ergeben sich aus den vorgenannten

Transformationsprogrammen der Konzerntöchter einmalige

Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von ca. 95 Mio. EUR, die sich im

Geschäftsjahr 2026 ergebnisbelastend auswirken werden. Die

Restrukturierungsaufwendungen werden als einmaliger Sondereffekt ausgewiesen

und entsprechend bereinigt. Sie belasten insofern nicht die operative

EBITDA-Prognose der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2026 in Höhe von ca.

1,45 Mrd. EUR. Auch der Konzernumsatz 2026 wird unverändert bei ca. 6,25

Mrd. EUR und der Cash-Capex bei 600 - 650 Mio. EUR erwartet. Nach Umsetzung

der Transformationsprogramme werden jährliche Kosteneinsparungen von ca. 55

Mio. EUR erwartet, die in die weitere Unternehmensentwicklung investiert

werden sollen.

Ansprechpartner

United Internet AG

Lisa Pleiß

Phone +49 2602 96-1616

presse@united-internet.de

Hinweis

Im Sinne einer klaren und transparenten Darstellung werden in den Jahres-

und Zwischenabschlüssen der United Internet AG sowie in Ad-hoc-Mitteilungen

nach Art. 17 MAR - neben den nach International Financial Reporting

Standards (IFRS) geforderten Angaben - weitere finanzielle Kennzahlen wie z.

B. EBITDA, EBITDA-Marge, EBIT, EBIT-Marge oder Free Cashflow angegeben.

Informationen zur Verwendung, Definition und Berechnung dieser Kennzahlen

stehen im Geschäftsbericht 2025 der United Internet AG auf Seite 58 zur

Verfügung.

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11.09.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche

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Ende der Mitteilung EQS News-Service

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