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20.01.2026 | 15:32:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Kommission will Huawei und ZTE aus Netzen verbannen

STRASSBURG/BRÜSSEL (dpa-AFX) - Deutschland und andere EU-Staaten sollen im Mobilfunk komplett auf die Netzwerktechnik der chinesischen Hersteller Huawei und ZTE <CNE1000004Y2> verzichten. Die Europäische Kommission will eine Rechtsgrundlage schaffen, die ihr in letzter Instanz ein Nutzungsverbot von Technik besonders risikobehafteter ausländischer Unternehmen ermöglichen würde, wie die Brüsseler Behörde ankündigte. Befürchtet werden Sabotage und Spionage.

Nachdrückliche Empfehlungen an die EU-Länder, Technik von Huawei und ZTE aus Sicherheitsgründen nicht in ihren Mobilfunknetzen zu verwenden, könnten dadurch verpflichtend werden. Die Europäische Kommission hatte sich in der Vergangenheit unzufrieden über die Kooperation der Mitgliedsländer bei dem Thema gezeigt. Ihrer Ansicht nach sind zu wenig Staaten der Empfehlung gefolgt, Huawei und ZTE beim Betrieb von 5G-Mobilfunknetzen auszuschließen.

Huawei und ZTE in deutschen Mobilfunknetzen viel verbaut

In Deutschland und anderen europäischen Ländern sind Komponenten der beiden Hersteller seit Jahren elementare Bestandteile von Mobilfunknetzen. Der Einsatz der ausländischen Technik geriet in den vergangenen Jahren jedoch wegen vermuteter Sicherheitsrisiken und potenzieller Einflussnahme durch China immer stärker in die Kritik.

Konkret würde der nun von der EU-Kommission vorgeschlagene Mechanismus es den Brüsseler Netzwächtern erlauben, zusammen mit den Mitgliedstaaten eine Risikobewertung für bestimmte Hersteller zu veranlassen. Wird ein Anbieter als zu risikobehaftet gesehen, könnte die EU-Kommission ihn in einem letzten Schritt auf eine entsprechende Liste setzen. Technik von Herstellern auf dieser Liste dürfte dann nicht mehr in der kritischen Infrastruktur von EU-Ländern verbaut werden, bestehende Komponenten müssten nach dem Vorschlag ersetzt werden. Huawei und ZTE hatte die EU-Kommission im Rahmen von Prüfungen in der Vergangenheit wegen der befürchteten Einflussnahme durch China bereits als Hochrisiko-Anbieter identifiziert./tre/DP/he

20.01.2026 | 15:31:01 (dpa-AFX)
EQS-News: swissnet Group gewinnt bedeutendes Hospitality-Technologieprojekt in Abu Dhabi (deutsch)
20.01.2026 | 15:29:25 (dpa-AFX)
'EU Inc': Brüssel will Firmen-Registrierung in 48 Stunden
20.01.2026 | 15:25:45 (dpa-AFX)
Ölpreise legen etwas zu
20.01.2026 | 15:24:39 (dpa-AFX)
Dänemark und Grönland kontern Trumps Drohungen
20.01.2026 | 15:24:28 (dpa-AFX)
Aufstand gegen Rechtspopulist Wilders - Fraktion bricht auseinander
20.01.2026 | 15:20:01 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 20.01.2026 - 15.15 Uhr
20.01.2026 | 15:32:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Kommission will Huawei und ZTE aus Netzen verbannen

STRASSBURG/BRÜSSEL (dpa-AFX) - Deutschland und andere EU-Staaten sollen im Mobilfunk komplett auf die Netzwerktechnik der chinesischen Hersteller Huawei und ZTE <CNE1000004Y2> verzichten. Die Europäische Kommission will eine Rechtsgrundlage schaffen, die ihr in letzter Instanz ein Nutzungsverbot von Technik besonders risikobehafteter ausländischer Unternehmen ermöglichen würde, wie die Brüsseler Behörde ankündigte. Befürchtet werden Sabotage und Spionage.

Nachdrückliche Empfehlungen an die EU-Länder, Technik von Huawei und ZTE aus Sicherheitsgründen nicht in ihren Mobilfunknetzen zu verwenden, könnten dadurch verpflichtend werden. Die Europäische Kommission hatte sich in der Vergangenheit unzufrieden über die Kooperation der Mitgliedsländer bei dem Thema gezeigt. Ihrer Ansicht nach sind zu wenig Staaten der Empfehlung gefolgt, Huawei und ZTE beim Betrieb von 5G-Mobilfunknetzen auszuschließen.

Huawei und ZTE in deutschen Mobilfunknetzen viel verbaut

In Deutschland und anderen europäischen Ländern sind Komponenten der beiden Hersteller seit Jahren elementare Bestandteile von Mobilfunknetzen. Der Einsatz der ausländischen Technik geriet in den vergangenen Jahren jedoch wegen vermuteter Sicherheitsrisiken und potenzieller Einflussnahme durch China immer stärker in die Kritik.

Konkret würde der nun von der EU-Kommission vorgeschlagene Mechanismus es den Brüsseler Netzwächtern erlauben, zusammen mit den Mitgliedstaaten eine Risikobewertung für bestimmte Hersteller zu veranlassen. Wird ein Anbieter als zu risikobehaftet gesehen, könnte die EU-Kommission ihn in einem letzten Schritt auf eine entsprechende Liste setzen. Technik von Herstellern auf dieser Liste dürfte dann nicht mehr in der kritischen Infrastruktur von EU-Ländern verbaut werden, bestehende Komponenten müssten nach dem Vorschlag ersetzt werden. Huawei und ZTE hatte die EU-Kommission im Rahmen von Prüfungen in der Vergangenheit wegen der befürchteten Einflussnahme durch China bereits als Hochrisiko-Anbieter identifiziert./tre/DP/he

20.01.2026 | 15:08:05 (dpa-AFX)
Modellbahnhersteller Piko will Wachstumsdelle ausgleichen
20.01.2026 | 14:33:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Nach Urteil: Deichmann muss Schuhkarton-Müllkosten tragen
20.01.2026 | 13:49:35 (dpa-AFX)
Wirtschaftskriminalität: Hacker als 'falsche Chefs' immer größeres Problem
20.01.2026 | 13:33:29 (dpa-AFX)
Netflix will Kaufpreis für Warner komplett in bar bezahlen
20.01.2026 | 13:30:27 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Bayer Aktiengesellschaft (deutsch)
20.01.2026 | 13:15:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Glashersteller Schott im Wandel - 'kein leichtes Jahr'
Die theScreener Map zeigt die Basiswerte des von ihnen gewählten Index, welche in der Vergangenheit ein Up- oder Downgrade in der Wertung durch theScreener erhalten haben. Die Basiswerte werden hierbei nach Aktualität des letzten Ratings geordnet. Basiswerte, die grün unterlegt sind, werden von theScreener positiv gesehen. Gelb unterlegte Basiswerte neutral und die rot unterlegten negativ.

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20.01.2026 Erzeugerpreise Industrie Deutschland: Erzeugerpreise Industrie Dezember 2025 Deutschland: Erzeugerpreise Industrie Dezember 2025
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20.01.2026 Zahlungsbilanz Europäische Union: Zahlungsbilanz November 2025 Europäische Union: Zahlungsbilanz November 2025
20.01.2026 Zahlungsbilanz Europäische Union: Zahlungsbilanz November 2025 Europäische Union: Zahlungsbilanz November 2025
20.01.2026 Arbeitsmarkttrends Großbritannien: Arbeitsmarktstatistik Januar 2026 Großbritannien: Arbeitsmarktstatistik Januar 2026
21.01.2026 Telefonkonferenz zum 4. Quartal Johnson & Johnson Corp.: Fourth Quarter 2025 Earnings Call and Webcast Johnson & Johnson Corp.: Fourth Quarter 2025 Earnings Call and Webcast
21.01.2026 Produzentenpreisindex Großbritannien: Produzentenpreise Dezember 2025 Großbritannien: Produzentenpreise Dezember 2025
21.01.2026 Verbraucherpreisindex Großbritannien: Verbraucherpreisindex Dezember 2025 Großbritannien: Verbraucherpreisindex Dezember 2025
21.01.2026 Produktion im Baugewerbe Italien: Produktion im Baugewerbe November 2025 Italien: Produktion im Baugewerbe November 2025