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08.04.2026 | 14:52:37 (dpa-AFX)
Europäer und Kanada fordern rasches Ende des Iran-Kriegs

BERLIN (dpa-AFX) - Deutschland fordert in einer gemeinsamen Erklärung mit europäischen Partnern und Kanada, in den nächsten Tagen ein rasches und dauerhaftes Ende des Iran-Kriegs auszuhandeln. "Dies kann nur auf diplomatischem Wege erreicht werden", heißt es in dem Papier, das Bundeskanzler Merz mit mehreren Partnern veröffentlichte. "Wir drängen nachdrücklich auf rasche Fortschritte hin zu einer substanziellen Verhandlungslösung."

Dies werde entscheidend sein, um die Zivilbevölkerung im Iran zu schützen und die Sicherheit in der Region zu gewährleisten, heißt es weiter. "Eine Verhandlungslösung kann auch eine schwere globale Energiekrise abwenden." Man unterstütze die Bemühungen und stehe in engem Kontakt mit den USA und anderen Partnern. "Unsere Regierungen werden dazu beitragen, die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus zu gewährleisten."

Angesichts der Erklärung Israels, die vereinbarte zweiwöchige Waffenruhe mit dem Iran gelte nicht für den Konflikt mit der Hisbollah im Libanon, heißt es im gemeinsamen Papier: "Wir rufen alle Seiten dazu auf, den Waffenstillstand umzusetzen, auch im Libanon." Dem Vermittler Pakistan wird für sein Engagement gedankt.

Hinter der Erklärung stehen neben Merz der französische Präsident Emmanuel Macron, die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, der britische Premierminister Keir Starmer, der kanadische Regierungschef Mark Carney, die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen, der niederländische Ministerpräsident Rob Jetten, der spanische Regierungschef Pedro Sanchez sowie die EU-Spitzen Ursula von der Leyen und António Costa./vsr/DP/he

08.04.2026 | 14:48:40 (dpa-AFX)
EQS-News: Moody's senkt Kreditrating von Amprion auf "Baa2" und setzt Ausblick auf "stabil' (deutsch)
08.04.2026 | 14:47:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Koalition: Energiepreis-Entlastungen trotz Waffenruhe nötig
08.04.2026 | 14:46:04 (dpa-AFX)
EQS-DD: Deutsche Post AG (deutsch)
08.04.2026 | 14:43:08 (dpa-AFX)
EQS-DD: Deutsche Post AG (deutsch)
08.04.2026 | 14:36:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Dicke Bretter bei den Koalitionsverhandlungen in Rheinland-Pfalz
08.04.2026 | 14:33:47 (dpa-AFX)
Exxon sieht Produktionseinbußen durch Krieg im Nahen Osten
08.04.2026 | 14:47:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Koalition: Energiepreis-Entlastungen trotz Waffenruhe nötig

BERLIN (dpa-AFX) - Union und SPD wollen auch bei einer Waffenruhe im Nahen Osten und einer Öffnung der Straße von Hormus über eine Entlastung der Bürger angesichts der hohen Spritpreise verhandeln. "Wir sehen natürlich die aktuellen Belastungen der Unternehmen und vieler Bürgerinnen und Bürger, und wir prüfen auch weiterhin Maßnahmen, wie wir möglichst zielgenau entlasten können", hieß es aus dem Finanzministerium.

Eine schnelle Entwarnung an der Tankstelle erwartet die Bundesregierung nicht. Ein Tanker brauche drei bis sechs Wochen von der Meerenge von Hormus nach Europa, sagte ein Regierungssprecher. "Dementsprechend wird es auch dauern, bis deutliche Preissenkungen bei uns ankommen."

Vizekanzler Lars Klingbeil hat Wirtschaft und Gewerkschaften für Freitag zu einem Energiepreis-Gipfel eingeladen. Der SPD-Chef hatte zuletzt angeregt, Bürgerinnen und Bürger gezielt, zum Beispiel über eine Mobilitätsprämie, zu entlasten und das über eine Übergewinnsteuer quasi von den Energiekonzernen finanzieren zu lassen. Außerdem wirbt er für einen flexiblen Preisdeckel für Sprit.

Taskforce hält an Plänen fest

Auch die von der Koalition eingesetzte Taskforce will weiter Möglichkeiten ausloten. Es gebe bei so einer volatilen Lage "keinen Grund für voreilige Kurskorrekturen", sagte Unionsfraktionsvize Sepp Müller der Deutschen Presse-Agentur. "Unser erklärtes Ziel bleibt das nachhaltige Abfedern der Preisexplosion für diejenigen, die Hilfe benötigen."

Ein einzelner Zwischenfall wie etwa ein Angriff auf einen Tanker könne ausreichen, um die mühsam erreichte Stabilität zu kippen. Beim Ölpreis seien jederzeit Ausschläge nach oben möglich. Außerdem werde der Markt die Schäden an Raffinerien und Hafenanlagen wahrscheinlich einpreisen - und auch die Bedingungen für die Schiffspassage durch die Straße von Hormus seien noch völlig unklar. All das könne sich in den Preisen widerspiegeln.

Scharfe Kritik an Reiche

SPD-Fraktionsvize Armand Zorn, der mit Müller zusammen die Taskforce leitet, betonte, die Preise seien bislang nicht auf Vorkrisenniveau gefallen. "Wir müssen auf alle Szenarien vorbereitet sein." Wie eine Entlastung und weitere Maßnahmen gegen die Krise aussehen könnten, ist zwischen Union und SPD aber umstritten.

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat fast alle auch von Experten in den Raum geworfenen Vorschläge abgelehnt: einen Tankrabatt und eine Senkung der Kfz-Steuer genauso wie ein Tempolimit zum Spritsparen und autofreie Sonntage, wie es sie während der Ölkrise der 1970er-Jahre gab.

Die von Reiche befürwortete Erhöhung der Pendlerpauschale dagegen findet die SPD nicht zielführend. Sie bringe den Bürgern erst mit der Steuererklärung im Jahr 2027 Entlastung, kritisierte der Koalitionspartner.

Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Dirk Wiese, griff Reiche scharf an. Er habe ehrlicherweise manchmal den Eindruck, Katherina Reiche lasse hier die Bürgerinnen und Bürger im Stich, sagte Wiese. Sie komme nicht ins Handeln und in den Krisenmodus. Stattdessen sei es Klingbeil, der die Debatte über Entlastungen und eine Deckelung der Spritpreise voranbringe.

SPD will Preisdeckel

Die SPD dringt vor allem auf einen flexiblen Spritpreisdeckel nach Luxemburger Vorbild. "Auch direkte Entlastungen sind weiterhin auf dem Tisch - wir erwarten die Ergebnisse der Prüfaufträge aus den Ministerien und werden dann ein wirksames und gerechtes Maßnahmenpaket schnüren", kündigte Zorn an.

DIW-Chef Marcel Fratzscher sieht ebenfalls weiter Handlungsbedarf. "Die wirtschaftlichen Schäden sind bereits jetzt erheblich, und auch die stark verflochtene deutsche Volkswirtschaft wird die Folgen deutlich zu spüren bekommen", erklärte er.

Fratzscher plädiert für Direktzahlungen statt steuerlicher Maßnahmen. Letztere seien wenig treffsicher und sozial unausgewogen, weil sie vor allem höhere Einkommen begünstigten. Ein Tempolimit oder autofreie Sonntage könnten zusätzlich Anreize setzen, den Verbrauch fossiler Energieträger zu senken./tam/DP/stw

08.04.2026 | 14:46:04 (dpa-AFX)
EQS-DD: Deutsche Post AG (deutsch)
08.04.2026 | 14:43:08 (dpa-AFX)
EQS-DD: Deutsche Post AG (deutsch)
08.04.2026 | 14:24:23 (dpa-AFX)
Regierung sieht keine schnelle Entwarnung bei Spritpreisen
08.04.2026 | 13:47:34 (dpa-AFX)
Fluglinie Delta wagt keine Jahresprognose - Treibstoff dürfte an Gewinn zehren
08.04.2026 | 13:32:54 (dpa-AFX)
EQS-DD: CTS Eventim AG & Co. KGaA (deutsch)
08.04.2026 | 12:50:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies senkt Ziel für Aixtron auf 35 Euro - 'Buy'
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08.04.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Evotec SE: Geschäftsbericht 2025 Evotec SE: Geschäftsbericht 2025
08.04.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes R&S Group Holding AG: 2025 full-year results R&S Group Holding AG: 2025 full-year results
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08.04.2026 Ordentliche Hauptversammlung Vestas Wind Systems A/S: Annual General Meeting Vestas Wind Systems A/S: Annual General Meeting
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