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ZinsFix ST 7 23/26: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

DJ10RU / DE000DJ10RU1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.03. 19:59:11, Brief 27.03. 19:59:11
DJ10RU DE000DJ10RU1 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.03. 19:59:11, Brief 27.03. 19:59:11
1.022,41 EUR
Geld in EUR
1.042,41 EUR
Brief in EUR
-0,08%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.505,80 PKT
Quelle : STOXX , 18:00:00
  • Basispreis 4.400,11 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 20,08%
  • Barriere 2.860,0715 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 48,05%
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 7 23/26: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

  • Intraday
  • 1W
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.03. 19:59:11
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DJ10RU / DE000DJ10RU1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 15.06.2023 - 14.07.2023
Emissionsdatum 14.07.2023
Erster Handelstag 21.08.2023
Letzter Handelstag 10.07.2026
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 13.07.2026
Zahltag 20.07.2026
Fälligkeitsdatum 20.07.2026
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Basispreis 4.400,11 PKT
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 46,50 EUR
Protectlevel verletzt Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.03.2026, 19:59:11 Uhr mit Geld 1.022,41 EUR / Brief 1.042,41 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 88,002198 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,92%
Abstand zum Basispreis in % 20,08%
Max Rendite in % p.a. 1,25% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 2,24%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.505,80 PKT
Diff. Vortag in % -1,08%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.199,78 PKT
Quelle STOXX, 18:00:00
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs -- EUR
Diff. Vortag in % --
Quelle DZ BANK, --
Referenzwertpapier iShares Core EURO STOXX 50® UCITS ETF
WKN / ISIN A0YEDJ / IE00B53L3W79

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 20.07.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Zinszahlungen: An jedem Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags in EUR. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren aufgrund von Markt- oder Lieferstörungen für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag in EUR erfolgen. Dieser entspricht der Formel ((Basisbetrag / Startpreis) x Referenzpreis).

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

27.03.2026 | 18:23:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Weitere Verluste mit anhaltendem Iran-Krieg

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Börsen haben am Freitag an ihre Vortagsverluste angeknüpft. Mit dem anhaltenden Iran-Krieg und den weiter steigenden Ölpreisen fehlte die Kaufbereitschaft am Markt.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss 1,08 Prozent tiefer bei 5.505,80 Punkten. Dank der dreitägigen Erholungsserie vor dem neuerlichen Rückschlag am Donnerstag behauptete er aber ein hauchdünnes Wochenplus.

Für den schon zuletzt vergleichsweise robusten Schweizer SMI <CH0009980894> ging es am Freitag um 0,57 Prozent auf 12.570,26 Punkte bergab. Der britische FTSE 100 <GB0001383545> verlor lediglich 0,05 Prozent auf 9.967,35 Punkte. Ihn stützten die schwer gewichteten Bergbautitel.

Trotz diplomatischer Bemühungen um ein Ende des Iran-Kriegs dauert der Schlagabtausch im Nahen und Mittleren Osten an. Eine Entspannung an der für die Weltwirtschaft wichtigen Straße von Hormus ist nicht in Sicht. Im Streit um die freie Schifffahrt durch die Meerenge blieb der Iran unnachgiebig: Eine paramilitärische Miliz verwehrte drei Containerschiffen die Durchfahrt.

Am Donnerstag hatte US-Präsident Donald Trump sein Ultimatum für eine Wiedereröffnung der Meerenge erneut verlängert. Die angekündigten Angriffe auf Irans Energieinfrastruktur verschob er um weitere zehn Tage auf den 6. April. Dies mindere die Risiken allerdings nicht, und das sei an den Märkten spürbar, sagte Stephen Innes von SPI Asset Management. Für Marktanalyst Timo Emden wirkt die Fristverlängerung "weniger wie ein diplomatischer Fortschritt als vielmehr wie ein Zeichen dafür, dass eine tragfähige Einigung weiterhin auf sich warten lässt".

Israels Armee griff unterdessen nach eigenen Angaben in der Nacht zum Freitag erneut Ziele im Iran an. Ins Visier seien dabei unter anderem Produktionsstätten für ballistische Raketen, Raketenlager und Raketenabschussrampen genommen worden, teilte das israelische Militär mit. Angriffe habe es unter anderem in der iranischen Hauptstadt Teheran gegeben. Ziel sei es, den iranischen Beschuss auf Israel einzuschränken.

Zudem warfen die Inflationsdaten für den Euroraum in der neuen Woche bereits ihre Schatten voraus. "Höhere Inflationszahlen für März dürften nur ein Vorgeschmack dessen sein, was bei einem andauernden Iran- beziehungsweise Energiekrieg in den kommenden Wochen droht", sagte Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck. Einen ersten Eindruck lieferten am Freitag Zahlen aus Spanien. Dort hatte sich die Inflation im März wegen des Ölpreisschocks im Zuge des Iran-Kriegs deutlich verstärkt.

Die Aktien von Medienunternehmen <EU0009658640> führten am Freitag die Verliererliste im marktbreiten Stoxx Europe 600 an. CTS Eventim <DE0005470306> brachen wegen eines enttäuschenden Jahresausblicks des Ticketvermarkters und Veranstalters um gut 23 Prozent ein.

Am meisten gefragt waren Chemiewerte <EU0009658608>. Sie profitierten von einer positiven Branchenstudie der US-Bank Morgan Stanley. Die Probleme in der Rohstoffversorgung im Zuge des Nahost-Kriegs dürften die asiatischen Konzerne kostenseitig härter treffen als die europäischen, schrieb Analyst Thomas Wrigglesworth. Er stufte Evonik <DE000EVNK013> sowie Air Liquide <FR0000120073> hoch und schraubte das Kursziel für seinen "Upstream-Favoriten" BASF <DE000BASF111> nach oben. Dessen Aktien führten mit plus 2,7 Prozent die Gewinnerliste im EuroStoxx 50 an.

Vergleichsweise stabil präsentierten sich auch die defensiven Pharmawerte <EU0009658723>. Hier gab es eine Übernahme: Der Schweizer Pharmakonzern Novartis <CH0012005267> will für bis zu zwei Milliarden US-Dollar das US-Biotechunternehmen Excellergy kaufen. Die Novartis-Titel gaben nur moderat nach.

Im ansonsten unspektakulären Nahrungs- und Getränkesektor <EU0009658749> wirkten die nun von Pernod Ricard <FR0000120693> und dem Jack-Daniels-Hersteller Brown-Forman <US1156371007> bestätigten Fusionsgespräche nach. Die Aktien des französischen Spirituosenherstellers, die am Vortag noch unter einem Bericht darüber gelitten hatten, machten mit plus 7,9 Prozent den Rutsch auf ein Tief seit dem Jahr 2011 mehr als wett. Vom bisherigen Jahreshoch im Februar aus hatten sie bis zu rund ein Drittel ihres Werts verloren, was die aktuelle Entwicklung relativiert. Für Brown-Forman ging es in New York vor dem Wochenende weiter nach oben./gl/jha/

27.03.2026 | 18:03:24 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Weitere Verluste mit anhaltendem Iran-Krieg
27.03.2026 | 14:18:47 (dpa-AFX)
WDH/Aktien Europa: Vorsichtiges Geschäft vor dem Wochenende
27.03.2026 | 12:22:38 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Vorsichtiges Geschäft vor dem Wochenende
27.03.2026 | 10:57:02 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwach - Fokus auf Ölpreis
27.03.2026 | 09:58:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwach - Ölpreis bleibt Schlüsselfaktor
26.03.2026 | 18:30:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Rückschlag nach Erholung - SMI verliert weniger