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ZinsFix ST 7 23/26: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

DJ10RU / DE000DJ10RU1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 09.01., Brief 09.01.
DJ10RU DE000DJ10RU1 // Quelle: DZ BANK: Geld 09.01., Brief 09.01.
1.021,87 EUR
Geld in EUR
1.041,87 EUR
Brief in EUR
0,04%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.997,47 PKT
Quelle : STOXX , 09.01.
  • Basispreis 4.400,11 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 26,63%
  • Barriere 2.860,0715 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 52,31%
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 7 23/26: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 09.01. 19:53:47
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DJ10RU / DE000DJ10RU1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 15.06.2023 - 14.07.2023
Emissionsdatum 14.07.2023
Erster Handelstag 21.08.2023
Letzter Handelstag 10.07.2026
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 13.07.2026
Zahltag 20.07.2026
Fälligkeitsdatum 20.07.2026
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Basispreis 4.400,11 PKT
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 46,50 EUR
Protectlevel verletzt Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 09.01.2026, 19:53:47 Uhr mit Geld 1.021,87 EUR / Brief 1.041,87 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 88,002198 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,92%
Abstand zum Basispreis in % 26,63%
Max Rendite in % p.a. 0,86% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 2,19%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.997,47 PKT
Diff. Vortag in % 1,58%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 5.977,80 PKT
Quelle STOXX, 09.01.
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs -- EUR
Diff. Vortag in % --
Quelle DZ BANK, --
Referenzwertpapier iShares Core EURO STOXX 50® UCITS ETF
WKN / ISIN A0YEDJ / IE00B53L3W79

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 20.07.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Zinszahlungen: An jedem Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags in EUR. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren aufgrund von Markt- oder Lieferstörungen für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag in EUR erfolgen. Dieser entspricht der Formel ((Basisbetrag / Startpreis) x Referenzpreis).

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

12.01.2026 | 08:28:33 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Stabil nach starker erster Börsenwoche 2026

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem starken Jahresstart am deutschen Aktienmarkt dürften die Anleger am Montag erst einmal durchatmen. Die Eskalation der Lage im Iran sowie die Zuspitzung im Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und dem Chef der US-Notenbank, Jerome Powell, bremsen die gute Laune etwas.

Der X-Dax <DE000A0C4CA0> signalisierte eine Stunde vor Beginn des Xetra-Handels für den Leitindex Dax <DE0008469008> mit minus 0,04 Prozent auf 25.251 Punkte einen minimal schwächeren Börsenauftakt. Am Freitag hatte er mit zwischenzeitlich 25.281 Punkten eine Bestmarke gesetzt und dabei im neuen Jahr bereits drei Prozent zugelegt. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> wird zu Wochenbeginn ebenfalls kaum verändert erwartet.

Deutsche Aktien hätten einen "fulminanten Start" in das neue Jahr gehabt und inzwischen sei der "Dax aus technischer Sicht massiv überkauft", kommentierte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners die vergangenen Handelstage. "Jetzt steht den Börsen so etwas wie 'die Woche der Wahrheit' bevor", erwartet er, denn allmählich die Berichtssaison für das vierte Quartal 2025 stehe ins Haus. Da müsse sich zeigen, ob die steigenden Aktienkurse auch von steigenden Unternehmensgewinnen gestützt würden.

Trotz immenser geopolitischer Risiken hat der deutsche Leitindex seine positive Historie im ersten Monat des Jahres bislang bestätigt. Als zentraler Kurstreiber gilt die Hoffnung auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft 2026 dank eines immensen Infrastruktur-Pakets.

Aber auch die Entwicklungen in den USA schieben das deutsche Börsenbarometer an. So hatte erst am Freitag etwa der Arbeitsmarktbericht in den Vereinigten Staaten der Rekordjagd hierzulande weitere Impulse geliefert. Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank, der von einer "klar erkennbaren Schwäche am Jobmarkt der USA" schrieb, sieht für die US-Notenbank Fed nun "Raum für mehr Zinssenkungen, als es die Projektionen derzeit vorsehen".

Derweil nahm der Streit zwischen Trump und Powell Fahrt auf: Der Fed-Chef wies strafrechtliche Ermittlungen gegen ihn und eine drohende Anklage als Versuch der Einflussnahme auf die Arbeit der Federal Reserve (Fed) zurück. Powell zufolge stellte das US-Justizministerium der Fed am Freitag Vorladungen zu und drohte mit einer Anklage.

Zudem gehen im Iran die Massenproteste gegen das Regime trotz wachsender Todeszahlen, exzessiver Drohungen des Sicherheitsapparats und einer nahezu vollständigen Internetsperre weiter. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas ist nun nach eigenen Angaben bereit, neue Sanktionen gegen den Iran vorzuschlagen. Zudem erhöhte US-Präsident Donald Trump den Druck auf die Islamische Republik.

Bevor am Dienstag die US-Banken, angeführt von der Branchengröße JPMorgan <US46625H1005>, die Berichtssaison eröffnen, könnte hierzulande die Deutsche Bank <DE0005140008> in den Blick rücken. Es gibt bereits seit einigen Monaten Spekulationen, denen zufolge das Privatkundengeschäft in Indien abgestoßen werden solle. Jetzt berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg, dass dieses Filialgeschäft auf Interesse bei den indischen Privatbanken Kotak Mahindra und der Federal Bank stoße. "Positiv für die Stimmung, aber ansonsten kein Kurstreiber", sagte ein Händler zu den Gerüchten. Auf der Handelsplattform Tradegate gab die Aktie im Vergleich zum Börsenschluss am Freitag allerdings marktkonform um 0,3 Prozent nach.

Als "positiv für die Stimmung" wurden zudem kolportierte Neuigkeiten zum Volkswagen (VW) <DE0007664039>-Konzern aus den Handelsräumen kommentiert. Wie die "Automobilwoche" unter Berufung auf unternehmensinterne Quellen berichtet, will der Wolfsburger Autobauer mit seiner neuen Markenstruktur bis 2030 eine Milliarde Euro einsparen." Die VW-Aktie legte vorbörslich moderat zu.

Unter den kleinen Werten außerhalb der Dax-Familie, die aus Dax, MDax <DE0008467416>, SDax <DE0009653386> und TecDax <DE0007203275> besteht, könnten Baywa <DE0005194062> Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Nachdem die Aktie am Freitag um etwas mehr als 13 Prozent gestiegen war, gab es nachbörslich dann Neuigkeiten zu Veränderungen im Management. Der hoch verschuldete Münchner Mischkonzern hat sich wegen interner Querelen von seinem vor weniger als einem Jahr berufenen Vorstandschef Frank Hiller getrennt.

Der Manager wird den Krisenkonzern im Sommer "einvernehmlich" verlassen, sein Amt als Vorstandsvorsitzender endet jedoch mit sofortiger Wirkung. Als Grund wurden "unterschiedliche Auffassungen über die mittel- bis langfristige Strategie" genannt. Der Aufsichtsrat berief keinen Nachfolger. Hillers Aufgaben sollen unter den verbliebenen drei Vorständen aufgeteilt werden. Am Sanierungsplan, der die finanzielle Gesundung bis Ende 2028 vorsieht, soll sich nichts ändern. Baywa legten vorbörslich auf Tradegate moderat zu./ck/mis

09.01.2026 | 18:14:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Rekorde in Paris und Zürich und beim EuroStoxx 50
09.01.2026 | 18:06:54 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Rekorde in Paris und Zürich und beim EuroStoxx 50
09.01.2026 | 14:57:33 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax bleibt auf Rekordkurs - US-Jobdaten stützen
09.01.2026 | 12:01:36 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne - Technologie- und Konsumgüteraktien gefragt
09.01.2026 | 11:55:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax vor US-Jobdaten wenig bewegt
09.01.2026 | 11:51:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax vor US-Jobdaten wenig bewegt