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Discount 300 2025/06: Basiswert Microsoft Corporation

DJ2P40 / DE000DJ2P407 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.06., Brief
DJ2P40 DE000DJ2P407 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.06., Brief
260,98 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 430,325 USD
Quelle : NASDAQ , 30.01.
  • Max Rendite --
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Discount in % --
  • Cap 300,00 USD
  • Abstand zum Cap in % -30,29%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 300 2025/06: Basiswert Microsoft Corporation

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.06. 21:58:07
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DJ2P40 / DE000DJ2P407
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 26.09.2023
Erster Handelstag 26.09.2023
Letzter Handelstag 19.06.2025
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.06.2025
Zahltag 27.06.2025
Fälligkeitsdatum 27.06.2025
Cap 300,00 USD
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 261,47 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.06.2025, 21:58:07 Uhr mit Geld 260,98 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Discount Absolut --
Discount in % --
Max Rendite absolut --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut -130,325 USD
Abstand zum Cap in % -30,29%
Performance seit Auflegung in % 3,79%

Basiswert

Basiswert
Kurs 430,325 USD
Diff. Vortag in % -0,72%
52 Wochen Tief 344,80 USD
52 Wochen Hoch 555,45 USD
Quelle NASDAQ, 30.01.
Basiswert Microsoft Corporation
WKN / ISIN 870747 / US5949181045
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Software

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 27.06.2025 (Rückzahlungstermin) fällig.
Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Microsoft Corp an der maßgeblichen Börse am 20.06.2025 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den EUR-Gegenwert des Höchstbetrags von 300,00 USD.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem EUR-Gegenwert des Referenzpreises multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 31.12.2025

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
19,1

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
68,0%

Starke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 3.195,17 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MICROSOFT ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 31.12.2025 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 31.12.2025 bei einem Kurs von 483,62 eingesetzt.
Preis Fairer Preis, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell angemessen.
Relative Performance -12,4% Unter Druck vs. SP500. Erscheint technisch überverkauft Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -12,4% hinter dem SP500 zurück. Der Kurs erscheint technisch überverkauft.
Mittelfristiger Trend Scheint überverkauft aus technischer Sicht Aus technischer Sicht erscheint die Aktie aufgrund ihrer jüngsten Verluste überverkauft. Sie wird seit 07.11.2025 unterhalb ihres dividendenbereinigten technischen 40-Tage Trends gehandelt.
Wachstum KGV 1,0 9,51% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 9,51%.
KGV 19,1 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 18,1% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 41 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 41 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 16,97% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 13.01.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,5%.
Beta 0,97 Mittlere Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,97% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 68,0% Starke Korrelation mit dem SP500 68,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 51,68 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 51,68 USD oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 51,68 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 45,3%
Volatilität der über 12 Monate 26,4%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

02.02.2026 | 08:05:04 (dpa-AFX)
Die Weltwirtschaft treibt die Börsen - US-Markt im Hintertreffen?

MANNHEIM (dpa-AFX) - Die internationalen Börsen dürften Experten zufolge auch 2026 der erratischen US-Politik trotzen. Denn die Weltwirtschaft präsentiert sich ungeachtet des Zoll-Tohuwabohus sowie der Launen des Präsidenten Donald Trump robust, und für die USA sind die Konjunkturaussichten sogar besonders erfreulich: Der Internationale Währungsfonds rechnet mit einem ordentlichen Wachstum von 2,4 Prozent. Trotzdem ist die Wall Street auch im gerade begonnenen Jahr nicht unbedingt die erste Wahl, zeigten sich Fachleute auf einem Branchentreffen in Mannheim überzeugt - zu groß scheint der Vertrauensverlust der Anleger zu sein.

Insgesamt sind die Experten aber recht optimistisch für die internationalen Aktienmärkte. Der Chefvolkswirt der Privatbank Berenberg, Holger Schmieding, verwies etwa im Gespräch mit der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX auf das fundamental gute Umfeld und konstatierte: "Die üblichen Gründe für eine Rezession fehlen derzeit." So müssen die weltweit größten Notenbanken nicht mit einer Reihe von Zinserhöhungen gegen stark steigende Preise ankämpfen, was in der Regel das Wirtschaftswachstum bremst. Im Gegenteil: In den USA könnte die Fed sogar die Leitzinsen mehrmals senken. Insofern wirke die Geldpolitik mit Blick auf die globalen Börsen 2026 noch alles in allem neutral bis leicht unterstützend, sagte Schmieding.

Marktstratege James Ashley vom Vermögensverwalter Goldman Sachs Asset Management sieht die Börsen in diesem Jahr sogar doppelt im Vorteil: Erstmals seit Mitte der 60er-Jahre erhielten die Aktienmärkte nicht nur von der Geld-, sondern auch von der Fiskalpolitik positive Impulse, sprich: In wichtigen Industrieländern kurbeln staatliche, wenngleich schuldenfinanzierte, Investitionsprogramme zusätzlich die Konjunktur an. Zwar sei die Sorgenliste der Anleger lang - in der Ukraine herrscht weiter Krieg, und Trump geht auf Konfrontationskurs zum Iran. Doch die neuere Geschichte der Kapitalmärkte zeigt Ashley zufolge, dass die Anleger immer einen Grund finden, Aktien schlagartig zu verkaufen. Allerdings seien diese Kursrückschläge auch sehr oft schnell wieder für Käufe genutzt worden.

Darüber hinaus wird wohl auch die Hoffnung auf sprudelnde Gewinne mit Künstlicher Intelligenz (KI) die Börsen weiter antreiben. Insbesondere von den vier sogenannten Hyperscalern - Alphabet <US02079K3059>, Amazon <US0231351067>, Meta <US30303M1027> und Microsoft <US5949181045> - wird erwartet, dass sie mit massiven Ausgaben für Rechenzentren letztlich die Aktienkurse weltweit beflügeln. Die Fallhöhe aber ist enorm: Weil diese Unternehmen in wichtigen US-Indizes stark gewichtet sind, könnten Enttäuschungen die Börsen weltweit auf Talfahrt schicken.

Aktuell sehe der Markt bei den Hyperscalern das "Glas halb voll", sagte Fondsmanager Bert Flossbach von der Vermögensverwaltung Flossbach von Storch. Noch würden die enormen Investitionen goutiert, obwohl die Liquidität darunter stark leide. Es sollte aber auf jeden Fall genau auf negative Nachrichten zu diesen Konzernen geachtet werden, um gewappnet zu sein. Fondsmanager Jens Ehrhardt von der DJE Kapital AG riet ferner dazu, auch Geschäftszahlen von KI-Zulieferern wie dem niederländischen Halbleiterausrüster ASML <NL0010273215> zu verfolgen. Ein mögliches Warnsignal sei hier vor allem ein überraschend schwacher Auftragseingang, da dies auf erlahmende Geschäfte mit Künstlicher Intelligenz hindeuten könnte.

Die starke Abhängigkeit vom Thema KI und die vergleichsweise hohe Bewertung der US-Aktien sind Gründe dafür, warum Experten den Börsen der größten Volkswirtschaft der Welt in diesem Jahr keine allzu großen Sprünge zutrauen. Erschwerend hinzu kommt der aktuelle Wertverlust des Dollar, der die Renditen von Anlegern außerhalb der USA schmälern kann. Der Greenback schwächelt nicht zuletzt deshalb, weil Trumps ständige Angriffe auf die Unabhängigkeit der Notenbank Fed die Anleger ebenso verunsichern wie seine Eingriffe in den Kapitalmarkt.

So will der US-Präsident bei Rüstungsunternehmen Dividendenausschüttungen und Aktienrückkäufe begrenzen. Stattdessen solle der Gewinn in die Produktion gesteckt werden. Kapitalmarktstratege Carsten Roemheld von Fidelity International sieht durch solche Maßnahmen und vage Ankündigungen das Ertragspotenzial der US-Unternehmen gefährdet.

Insofern spricht einiges dafür, dass auch 2026 Europas große Börsen oder die Aktienmärkte der Schwellenländer stärker als die Wall Street vom globalen Wachstum profitierten. Die Emerging Marktes etwa könnten nun ihre Kostenvorteile voll ausspielen, ohne dass sie wegen eines starken Dollars eine Kapitalflucht befürchten müssten, bemerkte Robert Halver, Kapitalmarktstratege bei der Baader Bank.

Götz Albert, der Anlagechef der Fondsgesellschaft Lupus Alpha, sieht im aktuellen Umfeld gerade auch für deutsche Firmen Chancen - nicht zuletzt wegen des staatlichen milliardenschweren Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaneutralität. Doch auch hier gibt es einen kleinen Wermutstropfen, sagte der Regierungsberater und Professor für Volkswirtschaftslehre Jens Südekum: Das Tempo, in dem die Milliarden abfließen, müsse noch zunehmen./la/ag/men

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

29.01.2026 | 23:05:38 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Microsoft brechen ein - Bedenken am Wachstum im KI-Bereich
29.01.2026 | 17:22:29 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2: Microsoft-Wachstum lässt etwas nach - Aktie unter Druck
29.01.2026 | 17:09:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Microsoft-Wachstum lässt etwas nach - Aktie vorbörslich unter Druck
29.01.2026 | 16:50:29 (dpa-AFX)
WDH/AKTIE IM FOKUS: Meta schnellen hoch - Geld für KI-Ausbau ist da
29.01.2026 | 16:49:48 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Meta schnellen hoch - Geld für KI-Ausbau ist da
29.01.2026 | 16:21:52 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Microsoft brechen ein - Wachstumsfragen