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Bonus Cap 70 2025/09: Basiswert Volkswagen AG

DJ2SNP / DE000DJ2SNP4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.09., Brief
DJ2SNP DE000DJ2SNP4 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.09., Brief
149,97 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 91,72 EUR
Quelle : Xetra , 11.03.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 150,00 EUR
  • Bonuszahlung 150,00 EUR
  • Barriere 70,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 23,68%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 70 2025/09: Basiswert Volkswagen AG

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.09. 21:58:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DJ2SNP / DE000DJ2SNP4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 27.09.2023
Erster Handelstag 27.09.2023
Letzter Handelstag 18.09.2025
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.09.2025
Zahltag 26.09.2025
Fälligkeitsdatum 26.09.2025
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 150,00 EUR
Bonuszahlung 150,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 27.09.2023
Innerhalb Barrierebeobachtung Nein
Barriere 70,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 150,00 EUR
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 150,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.09.2025, 21:58:03 Uhr mit Geld 149,97 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 150,00 EUR
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 21,72 EUR
Abstand zur Barriere in % 23,68%
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 27,74%

Basiswert

Basiswert
Kurs 91,72 EUR
Diff. Vortag in % 1,57%
52 Wochen Tief 81,68 EUR
52 Wochen Hoch 110,55 EUR
Quelle Xetra, 11.03.
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.09.2025 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (27.09.2023 bis 19.09.2025) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 70,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 150,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 150,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 06.03.2026)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
3,4

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
58,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 53,14 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 06.03.2026) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 06.03.2026 bei einem Kurs von 89,98 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -11,2% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -11,2% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.03.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.03.2026 negativ.
Wachstum KGV 8,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 3,4 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 22,3% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 25,09% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 1,27 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,27% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 58,7% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 58,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 10,85 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,85 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,85 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 28,7%
Volatilität der über 12 Monate 31,9%

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News

11.03.2026 | 18:22:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: VW-Tochter Porsche bleibt bei Zielen verhalten - Aktie gibt nach

(neu: Aktienkurs ins Minus gerutscht)

STUTTGART (dpa-AFX) - Der Sportwagenbauer Porsche AG <DE000PAG9113> hat sich nach dem Gewinneinbruch im vergangenen Jahr für 2026 überraschend wenig Profitabilität vorgenommen. So soll die Umsatzrendite des operativen Ergebnisses im Konzern zwischen 5,5 und 7,5 Prozent liegen, wie das zum Volkswagen <DE0007664039>-Konzern gehörende Unternehmen am Mittwoch in Stuttgart mitteilte. Analysten hatten zuletzt für das neue Jahr im Schnitt fast 8 Prozent auf dem Zettel. Beim Erlös geht das Management um den neuen Chef Michael Leiters von 35 bis 36 Milliarden Euro aus. Die Aktie konnte sich nach dem starken Vortag zunächst weiter erholen, drehte dann aber ins Minus.

"Die globalen Herausforderungen und die Neuausrichtung des Unternehmens haben das Ergebnis 2025 belastet. Auch 2026 werden unsere Maßnahmen zur Rekalibrierung einmalige Ergebniseffekte in hoher dreistelliger Millionenhöhe haben", sagte Finanzchef Jochen Breckner laut Mitteilung. Das nehme man in Kauf, um die Widerstandsfähigkeit von Porsche zu stärken.

Die im MDax <DE0008467416> notierte Aktie ging mit einem Minus von gut einem Prozent auf 37,47 Euro aus dem Handel. Analyst Philippe Houchois von der US-Investmentbank Jefferies sprach von einem trüben Ausblick - allerdings machen die neu angekündigten weiteren Sonderkosten bei der operativen Marge nach seiner Schätzung zwei Prozentpunkte oder mehr aus. Tom Narayan von der kanadischen Bank RBC hatte nach eigenem Bekunden damit gerechnet, dass die Erwartungen am Markt zu hoch waren.

Die Milliardenkosten für die Verbrenner-Verlängerung haben den Gewinn des Unternehmens 2025 größtenteils aufgezehrt. Das Ergebnis nach Steuern brach im Vergleich zum Vorjahr um 91,4 Prozent auf 310 Millionen Euro ein, wie der Konzern mitteilte. 2024 hatten die Stuttgarter unter dem Strich noch fast 3,6 Milliarden verdient. Der Umsatz sank im vergangenen Jahr um fast ein Zehntel auf rund 36,3 Milliarden Euro. Die Dividende soll von 2,31 Euro je Vorzugsaktie auf 1,01 Euro sinken.

Hatte sich schon 2024 ein scharfer Gegenwind für die Schwaben angedeutet, kam es im vergangenen Jahr noch dicker. Die Geschäfte in China stockten, die Zölle in den USA kosteten viel Geld und die Elektromodelle des Unternehmens fanden deutlich weniger Anklang als erwartet. Ex-Porsche-Chef Oliver Blume hat daher vor seinem Abgang noch die Strategie umgekrempelt - mehr Verbrenner im Angebot sollen wieder Schub geben.

Strategiewende belastet Gewinn

Doch die Kehrtwende kostet erst einmal richtig Geld. Allein dafür fielen rund 2,4 Milliarden Euro an. Zusätzlich belasteten die Abwicklung der Batterie-Tochter mit rund 700 Millionen Euro und die US-Zölle mit etwa demselben Betrag. Insgesamt macht das demnach Sonderkosten von rund 3,9 Milliarden Euro.

Der operative Gewinn sackte um fast 93 Prozent auf 413 Millionen Euro ab. Im Autogeschäft - also ohne Finanzdienstleistungen - lag der operative Gewinn sogar lediglich bei 90 Millionen Euro.

Insgesamt erwartet Porsche für das laufende Jahr zwar wieder etwas bessere Geschäfte. Das Management um den neuen Unternehmenschef Michael Leiters rechnet aber weiterhin mit "sehr herausfordernden Marktbedingungen" - unter anderem in China, wo das Luxussegment weiter unter Druck steht. Außerdem erwarte man, dass die geopolitischen Unsicherheiten sowie die Zollpolitik der USA bestehen bleiben. Potenzielle Auswirkungen der jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten seien noch nicht berücksichtigt.

Leiters kündigte auch eine neue Strategie für den Autobauer an: "Seit meinem Amtsantritt hat unser Führungsteam die Lage systematisch analysiert und eine Reihe erster gezielter Maßnahmen eingeleitet", teilte der Manager mit. Unter anderem werde man die Führungsstruktur verschlanken, Hierarchien abbauen und die Bürokratie reduzieren. Zusätzlich denke man über eine Ausweitung des Produktportfolios nach. Leiters hat zu Jahresbeginn die Nachfolge von Oliver Blume angetreten, der sich seitdem auf die Führung der Konzernmutter Volkswagen konzentriert.

Weiterer Stellenabbau

Die Beschäftigten müssen sich auf einen weiteren Stellenabbau gefasst machen. Zur Verschlankung der Organisation wurde "bereits vor meiner Ankunft ein Programm aufgesetzt, das wir jetzt noch einmal umfassend verschärfen", sagte Leiters. "Ja, und das wird auch weiteren Stellenabbau einschließen."

In welcher Größenordnung Stellen abgebaut werden sollten, ließ der Manager offen. "Das erfordert Gespräche zwischen den Sozialpartnern und es wäre unfair, wenn wir dem hier heute vorgreifen". Dazu, wann es weitere Details geben soll, äußerte er sich ebenfalls nicht. Aber allen sei bewusst, dass man daran mit Hochdruck arbeiten müsse, sagte Leiters.

Der Abbau soll den Angaben nach Teil eines umfassenden Zukunftspakets sein. Und dieses wiederum sei sehr stark abhängig von der neuen Strategie 2035, sagte der Porsche-Chef. Diese soll im Herbst vorgestellt werden. Er strebe nicht nach mehr Absatzvolumen, sondern nach mehr Marge, sagte Leiters.

3.900 Stellen wurden schon gestrichen

Angesichts der Krise muss Porsche seine Strukturen schrumpfen. Ein Sparpaket haben Unternehmen und Arbeitnehmer bereits geschnürt: Bis 2029 sollen in der Region Stuttgart rund 1.900 Stellen sozialverträglich abgebaut werden. Zusätzlich sind bereits die Verträge von rund 2.000 befristeten Angestellten ausgelaufen. Bereits unter Ex-Chef Blume wurden im Herbst Gespräche über ein weiteres Zukunftspaket begonnen. Bisher ergebnislos.

Leiters hat diesen Faden aufgenommen: "Wir sind momentan in einem sehr frühen Stadium des Austausches", sagte der frühere Ferrari- und McLaren-Manager. Die Gespräche nehme er als konstruktiv wahr./men/jwe/niw/stk/mis

11.03.2026 | 15:00:46 (dpa-AFX)
Porsche-Vorstände gehen beim Jahresbonus leer aus
11.03.2026 | 12:49:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: VW-Tochter Porsche bleibt bei Zielen verhalten - Aktie leicht im Plus
11.03.2026 | 12:09:54 (dpa-AFX)
Neuer Porsche-Chef kündigt weiteren Stellenabbau an
11.03.2026 | 09:12:38 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Porsche AG nach Zahlen weiter auf Erholungskurs
11.03.2026 | 08:27:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: VW-Tochter Porsche bleibt bei Zielen verhalten - Aktie erholt
11.03.2026 | 07:38:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP: VW-Tochter Porsche bleibt bei Zielen verhalten - Gewinneinbruch