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Fundamentalanalyse

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Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

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Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 24.07.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
2,7

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
53,2%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 41,31 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 24.07.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 24.07.2026 bei einem Kurs von 71,46 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -9,8% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -9,8% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 19.06.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 19.06.2026 negativ.
Wachstum KGV 6,5 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 2,7 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 8,9% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 8,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 23,38% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 1,13 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,13% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 53,2% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 53,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 10,24 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,24 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,24 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 43,0%
Volatilität der über 12 Monate 28,5%

News

29.07.2026 | 13:13:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Porsche-Gewinn stabilisiert sich - aber die Krise bleibt

STUTTGART (dpa-AFX) - Der Gewinn des kriselnden Sport- und Geländewagenbauers Porsche AG <DE000PAG9113> hat sich in der ersten Jahreshälfte stabilisiert. Das Ergebnis nach Steuern lag von Januar bis Juni bei 1,07 Milliarden Euro, wie das Unternehmen mitteilte. Das ist fast die Hälfte mehr als im ersten Halbjahr 2025. Gründe seien unter anderem das konsequente Management von Kosten und Preisen. Porsche-Chef Michael Leiters teilte mit: "Vor uns liegt aber noch viel Arbeit, um Porsche robust für die herausfordernde Zukunft aufzustellen." Die im MDax <DE0008467416> notierte Vorzugsaktie legte zunächst deutlich zu, gab die Gewinne aber wieder ab.

Das Papier gewann zunächst bis zu 4,8 Prozent, am frühen Nachmittag war das mit einem Kursminus von 0,1 Prozent aber wieder dahin. Analyst Philippe Houchois von der US-Investmentbank Jefferies attestierte den Stuttgartern allerdings besser als erwartet ausgefallene Profitabilität im operativen Geschäft.

Entwarnung bedeutet das Gewinnplus im Halbjahr aber keinesfalls. Der Zuwachs geht zu einem großen Teil auf den Wegfall von Sonderkosten - unter anderem für die Korrektur bei der E-Auto-Strategie und den Konzernumbau - zurück. In Summe waren das im ersten Halbjahr 2025 rund 800 Millionen Euro. Das Konzernergebnis war damals unter anderem aus diesem Grund von 2,15 Milliarden auf gut 718 Millionen Euro abgesackt (minus 71 Prozent).

Im ersten Halbjahr 2026 lagen die Kosten für die strategische Neuaufstellung der VW <DE0007664039>-Tochter demnach bei rund 400 Millionen Euro. Diese seien allerdings großteils durch Verhandlungen mit Lieferanten kompensiert worden. "Diese ermöglichten Auflösungen von im Vorjahr im Kontext der Anpassung der Produktstrategie gebildeten Rückstellungen in Höhe von rund 300 Millionen Euro". Übrig blieb eine Belastung von rund 100 Millionen Euro. Das heißt: Ohne die aufgelösten Rücklagen stünde Porsche nicht viel besser da als im Vorjahr.

Finanzvorstand: Zahlen im Rahmen der Erwartung

Die Zahlen liegen Finanzvorstand Jochen Breckner zufolge im Rahmen der eigenen Erwartungen. Das Kostenmanagement zeige erste positive Effekte, teilte er mit. Trotz eines weiterhin herausfordernden Marktumfelds bestätige man die Jahresprognose. Die Ziele sind aber verhalten. Die Porsche-Führung peilt einen Umsatz von rund 35 bis 36 Milliarden Euro an. Davon soll auch wieder mehr operativer Gewinn übrig bleiben als im Vorjahr.

Der Umsatz der Zuffenhausener sank im ersten Halbjahr um gut fünf Prozent auf rund 17,23 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis stieg hingegen um ein Drittel auf fast 1,35 Milliarden Euro. Porsche steckt aktuell in der schwersten Krise seit Jahren. Hauptursachen sind das kriselnde China-Geschäft, die US-Zölle und die geringere Nachfrage nach E-Modellen. Die Konzernmutter Volkswagen <DE0007664039> hatte bereits vor dem Wochenende die wesentlichen Zahlen aus dem operativen Geschäft ihrer Stuttgarter Tochter öffentlich gemacht.

Verkaufszahlen im Sinkflug

Wie tiefgreifend das Problem ist, zeigt ein Blick auf die Verkaufszahlen: Bereits 2025 sackte der Absatz um ein Zehntel ab - und lag mit 279.400 Fahrzeugen auf dem niedrigsten Stand seit dem Corona-Jahr 2020. Ein Trend, der sich in diesem Jahr bislang fortgesetzt und sogar verstärkt hat. Besonders dramatisch war die Situation in China. In der Volksrepublik haben sich die Verkaufszahlen zwischen 2021 und 2025 mehr als halbiert. Schnelle Besserung ist nicht in Sicht: Auch 2027 erwartet Breckner sinkende Absatzzahlen.

Das passt nicht zu den übergroßen Strukturen der Schwaben: Geplant war das Fertigungsnetz einmal für 350.000 Fahrzeuge pro Jahr. Aktuell sind die Werke wegen der schwächelnden Nachfrage daher alles andere als ausgelastet - viele Kosten laufen aber wie gewohnt weiter. Die Devise des Managements lautet daher: Porsche muss kleiner werden. Außerdem will der Konzern wieder mehr Autos mit Verbrennungsmotor entwickeln und produzieren.

Dem seit Jahresbeginn amtierenden Porsche-Chef schwebt eine schlankere Sportwagenschmiede vor, die auch mit weniger verkauften Fahrzeugen satte Gewinne einfahren kann. Das aktuelle Zielbild liege weit unter dem alten Wert von 350.000 Fahrzeugen, sagte Leiters. Seine Strategie will er Anfang Oktober bei einem Kapitalmarkttag vorstellen.

Stellenabbau kostet Hunderte Millionen

Das zeigt auch das von Management und Gesamtbetriebsrat ausgehandelte Sparpaket, das am Montag vorgestellt wurde. Bis 2035 sollen in der Region Stuttgart weitere 5.000 Stellen abgebaut werden. Im Gegenzug verlängert Porsche die Standortsicherung. Betriebsbedingte Kündigungen sind dadurch bis Ende 2035 ausgeschlossen. Zudem investiert der Konzern 2,1 Milliarden Euro in das Stammwerk Zuffenhausen und das nahe Entwicklungszentrum in Weissach bei Stuttgart. Diese werden unter anderem durch Einschnitte bei Tariferhöhungen und Kürzungen beim Weihnachtsgeld finanziert.

Der Stellenabbau kommt den Hersteller zunächst teuer zu stehen - dürfte sich langfristig aber rechnen. In der zweiten Jahreshälfte und im kommenden Jahr erwartet Finanzchef Breckner Sonderkosten im dreistelligen Millionenbereich. Insgesamt aber weniger als eine Milliarde Euro. "Die Belastungen beziehen sich im Wesentlichen auf den sozialverträglichen Abbau der Stellen", sagte er

Langfristig sieht Breckner durch den Stellenabbau ein jährliches Sparpotenzial im mittleren dreistelligen Millionenbereich pro Jahr. Bis 2035 geht es demnach um mehrere Milliarden Euro. Erste Effekte seien aber erst 2028 zu erwarten.

Sparrunde folgt auf Sparrunde

Es ist nicht das erste Mal, dass Porsche den Rotstift ansetzt. Bereits im Februar 2025 war der Abbau von rund 1.900 Stellen in der Region Stuttgart bis 2029 vereinbart worden. Zusätzlich liefen unter anderem 2.000 befristete Verträge aus. In Summe streicht Porsche in den nächsten Jahren dort mehr als jede dritte Stelle. Auch im Leipziger Werk wurden bereits Jobs gestrichen./jwe/men

29.07.2026 | 13:01:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP 5/Kreise: BMW baut weltweit 8.000 Jobs ab - Aktie unbeeindruckt
29.07.2026 | 12:35:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4/Kreise: BMW baut weltweit 8.000 Jobs ab - Aktie unbeeindruckt
29.07.2026 | 11:41:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Kreise: BMW baut weltweit 8.000 Jobs ab
29.07.2026 | 10:50:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Kreise: BMW baut weltweit 8.000 Jobs ab
29.07.2026 | 10:08:40 (dpa-AFX)
Stellenabbau kostet VW-Tochter Porsche Hunderte Millionen Euro
29.07.2026 | 10:00:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kreise: BMW baut weltweit 8.000 Jobs ab

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Bonus Classic

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Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Optionsscheine Classic Long

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Optionsschein long DU7MLN

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Optionsschein long DN25G3

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Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo long DN3S0G

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Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

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Aktienanleihe DU7XWS

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Aktienanleihe DN2T9M

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Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo short DN3MX0

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Endlos Turbo short DN136T

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Endlos Turbo short DU6G2L

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Min KO-Schwellenabstand in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
Optionsschein short DN3NW2

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