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Volkswagen AG Vz.

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766403 DE0007664039 // Quelle: Xetra: 19:15:51
Volkswagen AG Vz.
92,38 EUR
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52 Wochen Hoch
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Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 06.03.2026)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
3,4

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
58,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 53,14 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 06.03.2026) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 06.03.2026 bei einem Kurs von 89,98 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -11,2% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -11,2% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.03.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.03.2026 negativ.
Wachstum KGV 8,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 3,4 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 22,3% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 25,09% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 1,27 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,27% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 58,7% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 58,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 10,85 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,85 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,85 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 28,7%
Volatilität der über 12 Monate 31,9%

News

12.03.2026 | 17:28:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: BMW bleibt bei Ausblick vorsichtig - Aktie legt doch noch zu

(neu: Kurse, Aussagen Management und Analysten.)

(Aktienkurs aktualisiert)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Autobauer BMW <DE0005190003> hat im vergangenen Jahr erneut den schwachen Markt in China zu spüren bekommen und setzt sich auch für 2026 verhaltene Ziele. Allerdings geht das Management davon aus, dass sich die Situation rund um Zölle im transatlantischen Handel ab dem zweiten Halbjahr etwas entspannt. Die Nachfrage nach Autos soll jedenfalls stabil bleiben. Trotz eines leichten Gewinnrückgangs soll die im vergangenen Jahr deutlich gestutzte Dividende wieder etwas erhöht werden. Der Aktienkurs fiel am Donnerstag zunächst, drehte dann aber ins Plus.

Das Papier stieg kurs vor dem Handelsende in einem etwas nachgebenden Dax um gut ein Prozent auf 81,74 Euro. Der Kursrückgang im laufenden Jahr verringerte sich damit auf zwölf Prozent. Die Autosparte habe enttäuscht, doch die Ausschüttung an die Aktionäre sei stark, schrieb Goldman-Sachs-Analyst Christian Frenes. Jefferies-Experte Philippe Houchois sah das jüngste Abschneiden ähnlich und wähnte auch die Aussicht auf die freien Finanzmittel im neuen Jahr etwas schwach.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) fiel 2025 um 11,5 Prozent auf 10,19 Milliarden Euro, wie der Dax <DE0008469008>-Konzern am Donnerstag in München mitteilte. In der wichtigen Autosparte lag die operative Ergebnismarge (Ebit) bei 5,3 Prozent, ein Rückgang um einen Prozentpunkt. Im vierten Quartal schnitten die Bayern hier etwas schwächer ab als von Fachleuten gedacht.

Prognose verhalten

Im neuen Jahr soll die viel beachtete Kennziffer in der Spanne von 4 bis 6 Prozent landen. Dabei werden die erhöhten Zölle laut dem Unternehmen rund 1,25 Prozentpunkte Marge kosten - vergangenes Jahr waren es rund 1,5 Prozentpunkte. Experten lagen mit ihren Schätzungen für 2026 bisher fast am oberen Ende der Prognosebandbreite. Der Vorsteuergewinn dürfte dieses Jahr moderat sinken. Dazu tragen auch Währungseffekte und teurere Rohstoffe bei.

Finanzchef Walter Mertl rechnet in der zweiten Jahreshälfte mit Erleichterungen rund um die Zölle im transatlantischen Handel, wie er in einer Pressekonferenz sagte. So dürften die Einfuhrzölle der EU auf US-produzierte Autos wie geplant auf Null sinken und es auch im nordamerikanischen Handel zwischen den USA, Mexiko und Kanada Erleichterungen geben.

Der für die Anleger wichtige Free Cashflow in der Autosparte soll 2026 wieder mehr als 4,5 Milliarden Euro betragen. Er gibt Auskunft über die aktuelle Finanzkraft. 2025 war er von 4,9 Milliarden auf 3,2 Milliarden gesunken.

Unter dem Strich ging der Gewinn 2025 um 3 Prozent auf 7,45 Milliarden Euro zurück, der Umsatz sank um 6,3 Prozent auf rund 133,5 Milliarden Euro. Die Dividende soll überraschend um 10 Cent auf 4,40 Euro je im Dax notierter Stammaktie steigen. Hauptprofiteure sind die Erben der Eignerfamilie Quandt, Stefan Quandt und seine Schwester Susanne Klatten.

Stabiler als die Konkurrenz

BMW kommt bisher vergleichsweise gut durch die allgemeine Krise der deutschen Autoindustrie. Zwar ist es bereits der dritte Gewinnrückgang auf Jahressicht, doch die beiden deutschen Konkurrenten Mercedes <DE0007100000> und Volkswagen <DE0007664039> haben ihre Gewinne vergangenes Jahr jeweils fast halbiert. Im Vergleich dazu ist der Rückgang bei den Münchnern geradezu harmlos - allerdings hatten Probleme in China und mit zugelieferten Bremsen bereits im Vorjahr stark ins Kontor geschlagen.

Bisher keine Stellenstreichungen

Und während die anderen deutschen Autobauer Jobs abbauen, ist BMW bisher ohne Stellenstreichungsprogramme durch die Krise gekommen.

Ein klarer Pluspunkt der Münchner dürfte dabei sein, dass sie dank eines eigenen großen Werks in den USA von den dortigen Zöllen zumindest teilweise verschont werden. Knapp 413.000 Autos wurden dort vergangenes Jahr gebaut, mehr als die Hälfte davon blieb in den USA. Das bedeutet, dass BMW weniger als die Hälfte der in den USA verkauften Autos importieren musste.

Zudem profitieren sie davon, dass sie ihre Werke so gestaltet haben, dass auf einem Band Elektroautos, Hybride und Verbrenner entstehen können. Das hilft, die Unsicherheiten beim Hochlauf der Elektromobilität abzufedern. BMW-Chef Oliver Zipse betonte: "Wir haben uns in den letzten Jahren strategisch richtig aufgestellt. Davon profitieren wir heute: Wir müssen in einem herausfordernden Umfeld nicht umsteuern, sondern können unseren Kurs halten und unsere Strategie weiter konsequent umsetzen."

Zipses letzte Zahlen

Die Jahresbilanz ist die letzte mit Zipse als Chef. Am 14. Mai übernimmt sein designierter Nachfolger Milan Nedeljkovic. Bislang ist er Produktionsvorstand, ein Amt, das auch Zipse vor seinem Aufstieg an die Unternehmensspitze bekleidet hatte.

Nedeljkovic ist also schon seit Längerem mit Zipses wichtigstem Projekt befasst, das in den kommenden Jahren über Wohl und Wehe von BMW mitbestimmen wird. Die Neue Klasse, deren erster Vertreter iX3 vergangenes Jahr vorgestellt wurde, steht seit wenigen Tagen bei den Händlern.

Bisher ist sie stark gestartet. Angesichts hoher Bestellungen hat BMW bereits im Januar eine zusätzliche Schicht in der Produktion eingeführt. In Kürze planen die Münchner zudem das nächste Auto der Neuen Klasse vorzustellen: Mit dem i3 - also dem elektrischen Gegenstück zum 3er - in einem für die Münchner stückzahlstarken Segment./men/ruc/err/nas/mis

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ROUNDUP: Volkswagen will Rendite der Kernmarke VW Pkw 2026 verbessern
12.03.2026 | 11:39:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: BMW bleibt bei Ausblick vorsichtig - Aktie gibt nach
12.03.2026 | 10:38:15 (dpa-AFX)
VW-Chef schließt Änderungen beim VfL Wolfsburg nicht aus
12.03.2026 | 10:30:02 (dpa-AFX)
VW will Rendite der Kernmarke 2026 verbessern
12.03.2026 | 08:03:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP: BMW bleibt bei Ausblick vorsichtig - Dividende steigt überraschend

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Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

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Endlos Turbos Short

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