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Volkswagen AG Vz.

766403 / DE0007664039 //
Quelle: Xetra: 14.08.2026, 21:34:29
766403 DE0007664039 // Quelle: Xetra: 14.08.2026, 21:34:29
Volkswagen AG Vz.
73,72 EUR
Kurs
1,07%
Diff. Vortag in %
69,20 EUR
52 Wochen Tief
109,15 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 24.07.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
3,1

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
51,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 43,95 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 24.07.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 24.07.2026 bei einem Kurs von 71,46 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 3,3% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 3,3% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 19.06.2026) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 19.06.2026).
Wachstum KGV 5,5 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 3,1 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 8,8% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 8,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 24,52% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,05 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,05% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 51,3% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 51,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 9,62 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 9,62 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 9,62 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,7%
Volatilität der über 12 Monate 26,9%

News

14.08.2026 | 13:05:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Jobs in der Autoindustrie verschwinden rasend schnell

(neu: Stellungnahme IG Metall)

WIESBADEN (dpa-AFX) - In der deutschen Autoindustrie schwinden die Arbeitsplätze derzeit schneller als in jeder anderen Industriebranche. Zum Ende des ersten Halbjahres 2026 waren in der deutschen Leitbranche noch 691.500 Menschen beschäftigt und damit so wenig wie noch nie seit Beginn der vergleichbaren Statistikreihe im Jahr 2005, wie das Statistische Bundesamt berichtet. Weiterer Stellenabbau steht bevor.

Die aktuelle Zahl entspricht einem Rückgang um 42.300 Beschäftigte oder 5,8 Prozent innerhalb eines Jahres. Auch in anderen Industriezweigen gingen Arbeitsplätze verloren, wenn auch im geringeren Tempo. Im gesamten verarbeitenden Gewerbe sind in der Jahresfrist 144.000 Jobs verschwunden. Die Zahl der Beschäftigten ging damit um 2,7 Prozent auf 5,29 Millionen zurück.

Stellenabbau verschärft sich

Seit dem Vor-Corona-Jahr 2019 sind in der Autoindustrie 16 Prozent der Arbeitsplätze (142.400 Jobs) weggefallen, stellt die Beratungsgesellschaft EY in ihrem aktuellen Industriebarometer fest. Experte Jan Brorhilker erwartet weitere Stellenverluste: "Viele Unternehmen haben ihren Restrukturierungskurs noch lange nicht abgeschlossen. Angesichts hoher Arbeitskosten, einer schwachen Produktivitätsentwicklung und zunehmenden internationalen Wettbewerbs planen viele Unternehmen, den Stellenabbau in Deutschland sogar weiter zu verschärfen."

Die Automobilbranche bleibt hinter dem Maschinenbau (905.900 Beschäftigte) der zweitgrößte Industriezweig Deutschlands. Besonders stark fiel der Stellenabbau mit 7,6 Prozent bei den Zulieferern von Teilen und Zubehör für Kraftwagen aus. Bei den Herstellern selbst gingen 6,1 Prozent der Jobs verloren.

Ringen im VW <DE0007664039>-Konzern

In den Destatis-Zahlen noch gar nicht enthalten sind die neuesten Streichpläne der großen deutschen Autohersteller. Erst vor kurzem hat BMW <DE0005190003> den Abbau von rund 8.000 Jobs weltweit angekündigt. Doch im Vergleich zu anderen Konzernen ist das gar nicht so viel: Im VW-Konzern, zu dem auch Porsche und Audi gehören, wird - grob gerechnet - um eine Verdoppelung der bereits laufenden Kürzung um 50.000 Jobs gerungen. Bosch will weltweit bis zu 22.000 Stellen im Zuliefererbereich streichen, bei ZF sind es 14.000 in Deutschland. Auch Mercedes-Benz <DE0007100000> hat bereits tausende Jobs abgebaut.

"2030 wird die deutsche Automobilindustrie auf 500.000 Arbeitsplätze oder weniger geschrumpft sein", sagt Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer. Er sieht mächtige Kostennachteile am heimischen Standort. Hierzulande investiere zu den bestehenden Kostenstrukturen niemand mehr, neue Produktionskapazitäten entstünden beispielsweise in Ungarn, Rumänien oder Spanien. Dort seien neben den Arbeitskosten auch die steuerlichen Belastungen geringer und Energie billiger. Auch die Türkei steht bei Herstellern als Produktionsstandort hoch im Kurs. Zuletzt hat der koreanische Konzern Hyundai <KR7005380001> 250 Millionen Euro investiert, um im Werk Izmit das neue Elektroauto "Ioniq 3" zu bauen.

VDA: Unternehmen verabschieden sich

Die Unternehmen müssten sich aus wirtschaftlichen Gründen zunehmend gegen den Standort Deutschland entscheiden, sagt die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie, Hildegard Müller. Investitionen und Arbeitsplätze wanderten ab. Die VDA-Chefin nennt hohe Kosten für Arbeit und Energie, langwierige Verfahren, Bürokratie und marode Infrastruktur als Investitionshemmnisse. Es müssten die richtigen politischen Schlüsse gezogen werden: "Alles, was den Standort stärkt, Wachstum schafft und hilft, Beschäftigung zu erhalten, muss in Berlin und auch in Brüssel ganz oben auf der Agenda stehen."

Zölle und Local-Content-Vorgaben

Versuche, die Wettbewerbsfähigkeit mit Lohnkürzungen oder Einschnitten bei den Sozialleistungen zu verbessern, gingen am Problem vorbei, meint hingegen der Ökonom Sebastian Dullien vom gewerkschaftlichen Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK). Er sagt: "Wenn die Regierung in Peking beschlossen hat, dass möglichst keine Autos westlicher Hersteller mehr in China verkauft werden sollen oder dass das Energiesystem Chinas ohne ausländische Technologie auskommen soll, dann helfen ein paar Prozent niedrigere Lohnkosten in Deutschland wenig." Gefragt seien deshalb konsequente Local-Content-Klauseln, selektive Schutzzölle für Schlüsselbranchen und die gezielte Förderung von Zukunftstechnologien.

Die IG Metall verortet die Verantwortung für die Misere beim Management, das über Jahrzehnte plan- und ideenlos vorgegangen sei. "Die Branche braucht keine endlosen Sparprogramme, sondern Investitionen in Innovation, Forschung, Softwarekompetenz, Qualifizierung und moderne Produktionsanlagen", verlangt die Gewerkschaft. Die Beschäftigten seien nicht länger bereit, dem schleichenden Sterben ihrer Branche zuzusehen. Für den 21. September ist ein bundesweiter Aktionstag geplant.

Aufträge fehlen

Die Autoindustrie sei für den Standort Deutschland weiterhin von zentraler Bedeutung, sagt EY-Berater Brorhilker. "Wenn diese Branche schwächelt, trifft das nicht nur die Hersteller, sondern auch zahlreiche Zulieferer und viele weitere Industriebranchen. Die anhaltend schwache Entwicklung der Autoindustrie kann sich daher wie ein Bremsklotz für die gesamte deutsche Industrie auswirken." Unter anderem sind Chemie, Maschinenbau oder Metallerzeugung auf Aufträge aus der Autoindustrie angewiesen.

"Erst wenn die Kosten sinken, werden Investitionen für die Unternehmen wieder attraktiver und somit Arbeitsplätze gesichert", heißt es beim Arbeitgeberverband Gesamtmetall. Der Beschäftigungsrückgang in der Metall- und Elektro-Industrie seit 2019 sei dramatisch, sagt Hauptgeschäftsführer Oliver Zander. "Der Wegfall von 340.000 Arbeitsplätzen bedeutet einen Verlust von rund 40 Milliarden Euro Wertschöpfung für unser Land. Jeder verlorene Arbeitsplatz heißt auch weniger Steuereinnahmen und Sozialbeiträge."/ceb/DP/jha

14.08.2026 | 12:55:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Jobs in der Autoindustrie verschwinden rasend schnell
14.08.2026 | 08:45:17 (dpa-AFX)
Jobabbau in der Autoindustrie verschärft sich
13.08.2026 | 14:02:03 (dpa-AFX)
VW-Krise und Standorte auf der Kippe - Lies fordert Klarheit
13.08.2026 | 13:52:45 (dpa-AFX)
EU gibt grünes Licht für milliardenschweren Everllence-Deal von VW
11.08.2026 | 15:31:56 (dpa-AFX)
Bilger sieht keinen Bedarf für immer neue E-Auto-Förderung
11.08.2026 | 08:07:37 (dpa-AFX)
WDH/Versicherung: Immer mehr Autofahrer wechseln zum Elektroauto

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
Discount DU7DEN

0,18% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
Discount DU07G7

13,74% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
Discount DN0NLE

10,73% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
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Discount DN3NUN

3,45% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
Bonus DU9JY0

45,37% Bonusrenditechance in %

Volkswagen AG Vz.
Bonus DU97QF

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Volkswagen AG Vz.
Bonus DU6VM5

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Volkswagen AG Vz.
Bonus DU9JYV

26,90% Bonusrenditechance in %

Volkswagen AG Vz.
Bonus DU891V

13,86% Bonusrenditechance in %

Volkswagen AG Vz.
Bonus DN26SN

-2,14% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

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BonusCap DN1X2Q

44,37% Bonusrenditechance in %

Volkswagen AG Vz.
BonusCap DN3C80

42,35% Bonusrenditechance in %

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BonusCap DU9ZJC

40,67% Bonusrenditechance in %

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BonusCap DN4C9V

21,97% Bonusrenditechance in %

Volkswagen AG Vz.
BonusCap DN26QD

28,90% Bonusrenditechance in %

Volkswagen AG Vz.
BonusCap DN26NZ

15,42% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
Optionsschein long DU7MLZ

179,80x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Optionsschein long DN25JX

10,53x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Optionsschein long DN25G3

8,67x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo long DN34JN

35,19x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo long DN352M

30,81x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo long DN3JS7

16,79x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo long DQ7PJN

6,31x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo long DQ94MN

3,86x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo long DQ7MYH

2,79x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
Aktienanleihe DN4H7Q

13,28% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
Aktienanleihe DU5CKK

12,53% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
Aktienanleihe DU9V0T

10,56% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
Aktienanleihe DN2T9N

9,35% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
Aktienanleihe DN2T9L

5,91% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
Aktienanleihe DN2T8E

5,86% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo short DN4K64

27,24x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo short DN20QQ

17,51x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo short DN2N0P

6,35x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo short DU8Z0L

3,88x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo short DU6H92

2,75x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo short DQ6YSS

2,19x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
Optionsschein short DN3NW2

117,02x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Optionsschein short DU9G9L

10,24x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Optionsschein short DU9HAS

7,37x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

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