•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Volkswagen AG Vz.

766403 / DE0007664039 //
Quelle: Xetra: 21:26:40
766403 DE0007664039 // Quelle: Xetra: 21:26:40
Volkswagen AG Vz.
81,30 EUR
Kurs
6,47%
Diff. Vortag in %
69,20 EUR
52 Wochen Tief
109,15 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
  •  
  •  
  •  
  •  

Tools

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 24.07.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
3,3

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
48,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 45,43 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 24.07.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 24.07.2026 bei einem Kurs von 71,46 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 2,8% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 2,8% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 28.08.2026) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 28.08.2026).
Wachstum KGV 5,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 3,3 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 9,0% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 25,84% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,04 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,04% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 48,6% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 48,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 11,32 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 11,32 EUR oder 0,15% Das geschätzte Value at Risk beträgt 11,32 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,15%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,8%
Volatilität der über 12 Monate 27,7%

News

04.09.2026 | 20:55:27 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP 4/Umbauplan für VW: Durchbruch oder Spiel auf Zeit?

(neu: achter Absatz konkretisiert, Schlusskurs)

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Am Donnerstagabend um 20.30 Uhr wird bekannt, was viele Beobachter nicht mehr für möglich gehalten haben: Die 20 Aufsichtsräte von Volkswagen <DE0007664039> billigen nach wochenlangem Ringen einen umfassenden Plan für die Zukunft des Konzerns. Einer der Gewinner an diesem Abend heißt sicher Oliver Blume. Der Vorstandschef hat nun das Mandat für das "strategisch tiefgreifendste Transformationsprogramm" in der VW-Geschichte. An der Börse kamen die Neuigkeiten gut an.

Die VW-Vorzugsaktien gewannen am Freitag zeitweise fast zehn Prozent an Wert und gingen am Abend noch mit einem Plus von 6,5 Prozent als stärkster Titel im Dax <DE0008469008> aus dem Handel. Im Vergleich zum Jahreswechsel haben sie jedoch noch mehr als ein Fünftel eingebüßt.

Manche Branchenexperten werteten die Einigung als Durchbruch, die Aktie gewann am Tag danach deutlich. Aber: Der Zukunftsplan steckt vor allem den Rahmen für den Konzernumbau ab - viele konfliktträchtige Entscheidungen stehen noch aus. Vier Erkenntnisse nach einem denkwürdigen Abend:

Einigkeit über den Handlungsbedarf

Der Reformbedarf bei Europas größtem Autobauer ist inzwischen weitgehend Konsens. Der Vorstand, die Eigentümer um die Großaktionärsfamilien Porsche und Piëch, das Land Niedersachsen und die Arbeitnehmer stritten zum Schluss nicht mehr grundsätzlich darüber, dass Volkswagen Kosten senken, Strukturen vereinfachen und profitabler werden muss. Ungeklärt war aber, wie schnell und tiefgreifend der Umbau kommt - und insbesondere, wer die Lasten trägt.

Im Juli waren die Sparpläne noch durchgefallen. Es folgte eine wochenlange Auseinandersetzung - samt einer Reihe von Betriebsversammlungen. Vor der neuerlichen Sitzung der Kontrolleure, die eigentlich für Freitag angesetzt war, standen alle Zeichen auf Sturm. Berichten zufolge soll sich das Management sogar darauf vorbereitet haben, bei einer Ablehnung eine außerordentliche Hauptversammlung einzuberufen. Doch dazu kam es nicht. Weitreichende Kompromisse sind also noch möglich im VW-Kosmos.

Die Arbeitnehmerseite wertete den Beschluss als Deeskalation. Man habe den Weg für tragfähige Lösungen geebnet. IG-Metall-Chefin Christiane Benner und VW-Betriebsratschefin Daniela Cavallo sparten aber auch nicht an Kritik: "Der Konfrontationskurs und die Kommunikation des Vorstands in den vergangenen Wochen waren nicht zielführend", hieß es in einer gemeinsamen Erklärung.

Beides habe konzernweit in der Belegschaft zu großer Verunsicherung geführt. Die Arbeit fange jetzt aber erst an: "Wir erwarten, dass der Vorstand auf der Grundlage des (...) Kompromisses nun seine Hausaufgaben erledigt und zügig Ergebnisse vorlegt."

50.000 Stellen eröffnen den nächsten Konflikt

Volkswagen machen unter anderem die gesunkene Nachfrage nach Autos und die Konkurrenz chinesischer Autobauer zu schaffen. Um künftig noch mithalten zu können, "ist eine konsequente Anpassung der Personalkapazitäten an die wirtschaftliche Realität unabdingbar". Deshalb gab der Aufsichtsrat grünes Licht für den Abbau von weiteren 50.000 Stellen weltweit. Konzernchef Blume rechnete zuletzt damit, dass davon etwa die Hälfte auf Deutschland entfällt.

Bei der Zahl handelt es sich zwar weiterhin um eine Rechengröße - abgeleitet von den einzusparenden Kosten. Die Größenordnung untermauert aber, wie prekär die Lage bei Volkswagen ist. Denn der Stellenabbau kommt zu den bereits vereinbarten Einsparungen hinzu. Bis 2030 sollen konzernweit gut 50.000 Stellen in Deutschland wegfallen - davon allein 35.000 Jobs bei der Kernmarke, der Rest bei Töchtern wie Audi und Porsche. Mehrere Zehntausend Beschäftigte haben bereits entsprechende Vereinbarungen unterschrieben.

Die Einzelheiten des Abbauprogramms sind noch offen - und müssen erst mit Betriebsrat und Gewerkschaften ausgehandelt werden. Anzunehmen ist, dass der Abbau den Konzern viel Geld kosten wird. Die Gespräche sollen zügig aufgenommen werden. Bisher setzt der Autobauer vor allem auf Altersteilzeit und Abfindungen. Betriebsbedingte Kündigungen sind bei VW bis 2030 ausgeschlossen, bei Töchtern teils länger. Ende 2025 beschäftigte der Konzern weltweit knapp 663.000 Menschen, davon etwa 284.000 in Deutschland.

Vier Werke bleiben in der Warteschleife

Besonders groß war die Verunsicherung in den vergangenen Wochen an vier Standorten des VW-Konzerns in Deutschland: Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm (Audi). Daran dürfte sich auch nach dem Aufsichtsratsbeschluss nichts ändern. Die Aufseher haben demnach zur Kenntnis genommen, dass in Europa eine Produktionsüberkapazität von 500.000 Fahrzeugen besteht und für die vier Werke aktuell keine wettbewerbsfähige Folgebelegung - gestaffelt ab den Jahren 2031 bis 2034 - gewährleistet werden kann.

Die vom Vorstand nach Konzernkreisen präferierten Schließungen der Werke sind damit zwar nicht besiegelt. Die Lösungssuche dürfte aber kompliziert werden. Denn selbst die Arbeitnehmervertreter erkennen an: "Die Kostennachteile sind vorhanden und bisher noch derart groß, dass in anderen Unternehmen gar keine Debatte mehr über einen Fortbestand geführt werden würde." Bei VW bleibe die Tür dafür nun aber geöffnet. Sollte sie in nächster Zeit doch noch geschlossen werden, dürfte das nicht ohne großen Knall geschehen.

Wie es mit den Werken weitergeht, dürfte bis Ende Juni 2027 feststehen: Bis dahin soll für alle Produktionen in Europa ein Konzept für eine wettbewerbsfähige Struktur erarbeitet werden. Für die vier angezählten Standorte in Deutschland sollen parallel und ergänzend "alternative Verwendungsmöglichkeiten geprüft" werden. Im Gespräch war zuletzt, Werke zeitweise für die Rüstungsproduktion zu nutzen, und auch der Bau chinesischer VW-Modelle in Deutschland.

Der Konzernumbau ist vertagt - aber wohl nicht beerdigt

Zu den umstrittensten Ideen des Vorstands gehörte Medienberichten zufolge die Ausgliederung der Kernmarke VW und der Sparte, die für die Fertigung von Auto-Komponenten zuständig ist. Aus Sicht von Benner und Cavallo sind diese Vorschläge vom Tisch. Wie Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) sahen sie darin einen Angriff auf die Mitbestimmungsstrukturen. Dieser sei abgewehrt worden. Das Land hält 20 Prozent an Volkswagen und hat dadurch maßgeblichen Einfluss auf wichtige Entscheidungen.

Beerdigt ist die Idee einer grundlegenden Neuordnung des Konzerns damit aber nicht. Denn der Aufsichtsrat hat den Vorstand beauftragt, ein Modell für "eine fortentwickelte Entscheidungs- und Konzernstruktur des Volkswagen-Konzerns zu entwickeln". Das Thema dürfte damit wieder schneller auf der Agenda landen, als vielen Akteuren lieb ist./jwe/DP/stw

04.09.2026 | 18:49:32 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Einigung auf Sparplan treibt Volkswagen an die Dax-Spitze
04.09.2026 | 18:02:24 (dpa-AFX)
Emden bangt um Zukunft des VW-Werks - 'Tür ist nicht zu'
04.09.2026 | 16:12:08 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP 3/Umbauplan für VW: Durchbruch oder Spiel auf Zeit?
04.09.2026 | 15:29:21 (dpa-AFX)
Hannovers OB Onay: VW redet sich selbst schlecht
04.09.2026 | 14:18:48 (dpa-AFX)
Bundesregierung begrüßt Verständigung bei VW
04.09.2026 | 13:35:35 (dpa-AFX)
Özdemir fordert echte Perspektive für Audi-Werk Neckarsulm

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
Discount DU5LYZ

0,07% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
Discount DU046L

14,19% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
Discount DU6TVX

11,04% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
Discount DU6SKC

7,18% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
Discount DN28AE

4,67% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
Discount DN3QPD

3,65% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
Bonus DU9JY0

27,40% Bonusrenditechance in %

Volkswagen AG Vz.
Bonus DU97QF

20,09% Bonusrenditechance in %

Volkswagen AG Vz.
Bonus DU6VM5

29,60% Bonusrenditechance in %

Volkswagen AG Vz.
Bonus DU9S11

14,42% Bonusrenditechance in %

Volkswagen AG Vz.
Bonus DN41E4

6,22% Bonusrenditechance in %

Volkswagen AG Vz.
Bonus DN41ZZ

-3,47% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
BonusCap DN1X2Q

26,48% Bonusrenditechance in %

Volkswagen AG Vz.
BonusCap DN3C80

31,96% Bonusrenditechance in %

Volkswagen AG Vz.
BonusCap DU9ZJC

29,92% Bonusrenditechance in %

Volkswagen AG Vz.
BonusCap DN26QD

23,06% Bonusrenditechance in %

Volkswagen AG Vz.
BonusCap DN4C8N

9,91% Bonusrenditechance in %

Volkswagen AG Vz.
BonusCap DN26NZ

14,04% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
Optionsschein long DU7MLZ

142,63x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Optionsschein long DN2VKU

9,91x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Optionsschein long DN2YFA

7,82x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo long DN43DQ

8,59x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo long DN43DW

8,32x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo long DQ62RG

6,28x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo long DN3V62

3,87x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo long DY0Q1L

2,76x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo long DQ9QYB

2,09x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
Aktienanleihe DU5CKM

16,04% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
Aktienanleihe DN3VSX

14,71% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
Aktienanleihe DN4H7Q

9,54% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
Aktienanleihe DU9V0T

7,60% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
Aktienanleihe DN4SLP

5,12% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
Aktienanleihe DN2T9L

4,83% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo short DN44BJ

25,40x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo short DN44BK

16,27x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo short DU8XT7

6,57x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo short DU6PGH

3,88x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo short DQ5ZCF

2,80x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo short DY46M2

2,14x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
Optionsschein short DN3NW2

165,92x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Optionsschein short DU9HAS

12,32x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Optionsschein short DU9HB2

8,84x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Knock Out Map