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Bonus Cap 98,6429 2025/06: Basiswert Airbus Group

DJ33BC / DE000DJ33BC5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.06., Brief
DJ33BC DE000DJ33BC5 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.06., Brief
149,92 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 182,84 EUR
Quelle : Paris , 24.02.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 147,9642 EUR
  • Bonuszahlung 150,00 EUR
  • Barriere 98,6429 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 46,05%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,013758
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 98,6429 2025/06: Basiswert Airbus Group

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.06. 21:58:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DJ33BC / DE000DJ33BC5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,013758
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 13.07.2023
Erster Handelstag 13.07.2023
Letzter Handelstag 19.06.2025
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.06.2025
Zahltag 27.06.2025
Fälligkeitsdatum 27.06.2025
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 147,9642 EUR
Bonuszahlung 150,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 13.07.2023
Innerhalb Barrierebeobachtung Nein
Barriere 98,6429 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 147,9642 EUR
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 150,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.06.2025, 21:58:02 Uhr mit Geld 149,92 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 150,00 EUR
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 84,1971 EUR
Abstand zur Barriere in % 46,05%
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 23,10%

Basiswert

Basiswert
Kurs 182,84 EUR
Diff. Vortag in % -0,16%
52 Wochen Tief 126,40 EUR
52 Wochen Hoch 221,30 EUR
Quelle Paris, 24.02.
Basiswert Airbus Group SE
WKN / ISIN 938914 / NL0000235190
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 27.06.2025 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (13.07.2023 bis 20.06.2025) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 98,6429 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 150,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 150,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 23.01.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
18,1

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
69,1%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 174,26 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AIRBUS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 23.01.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 23.01.2026 bei einem Kurs von 206,80 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -13,4% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -13,4% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 27.01.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 27.01.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,1 15,63% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 15,63%.
KGV 18,1 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 17,6% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 32,51% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 01.07.2025 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 1,42 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,42% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 69,1% Starke Korrelation mit dem STOXX600 69,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 22,79 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 22,79 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 22,79 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 22,2%
Volatilität der über 12 Monate 29,0%

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News

24.02.2026 | 13:07:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: MTU erwartet trotz Airbus-Ärger weiteres Wachstum - Aktie sackt ab

(neu: Erläuterungen aus Pressekonferenz zu künftiger Margenentwicklung, Ersatztriebwerken, US-Zölle, Belastung durch Getriebefan-Rückruf, Kurs)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die starke Nachfrage nach Turbinen, Ersatzteilen und Wartung hält den Münchner Triebwerksbauer MTU <DE000A0D9PT0> auf Wachstumskurs. Im Tagesgeschäft soll der Umsatz 2026 weiter steigen, der operative Gewinn dürfte jedoch nur leicht zulegen. Für 2025 winkt den Aktionären eine deutlich höhere Dividende. Ärger gibt es indes weiter um den Antrieb für die meistgefragte Airbus-Modellfamilie <NL0000235190> A320neo. Nach dem Rückruf tausender Turbinen wirft Airbus-Chef Guillaume Faury dem Triebwerksbündnis rund um Pratt & Whitney vor, zu wenige neue Antriebe zu liefern. Das betrifft auch MTU. An der Börse wurden die Neuigkeiten mit deutlichen Kursverlusten quittiert.

Die MTU-Aktie verlor bis zur Mittagszeit mehr als vier Prozent auf 379,50 Euro und gehörte damit zu den stärksten Verlierern im Dax <DE0008469008>. Vor wenigen Tagen hatte ihr Kurs erstmals die Marke von 400 Euro übersprungen.

Im vergangenen Jahr legte MTU in allen Geschäftsbereichen deutlich zu. Rechnet man die Effekte aus dem Triebwerksrückruf heraus, wuchs der Umsatz um 16 Prozent auf 8,7 Milliarden Euro, wie der Dax-Konzern am Dienstag in München mitteilte. Der um Sonderposten bereinigte operative Gewinn (bereinigtes Ebit) wuchs um 29 Prozent auf 1,35 Milliarden Euro, und der Überschuss sprang sogar um 60 Prozent auf gut eine Milliarde nach oben. Während sich das Tagesgeschäft etwas stärker entwickelte als von Analysten gedacht, soll die Gewinnausschüttung sogar deutlich höher ausfallen. So will MTU je Aktie 3,60 Euro Dividende zahlen - über 60 Prozent mehr als im Vorjahr.

Wie die großen Flugzeughersteller Airbus und Boeing <US0970231058> sitzt auch MTU auf dicken Auftragsbüchern. Ende Dezember lag der Auftragsbestand mit 29,5 Milliarden Euro rund drei Prozent höher als ein Jahr zuvor. Dies entspreche rechnerisch einer Auslastung von mehr als drei Jahren, sagte Finanzchefin Katja Garcia Vila.

Den größten Posten machen die Antriebe vom Typ Getriebefan aus, an denen MTU im Bündnis mit der RTX-Tochter Pratt & Whitney und Japanese Aero Engines beteiligt ist. Der Getriebefan ist einer von zwei Antriebstypen, zwischen denen Käufer der Airbus-Jets aus der A320neo-Familie wählen können.

Seit 2023 müssen fast alle bis dahin gebauten Turbinen des Typs zurück in die Werkstätten, weil Pratt & Whitney ein mangelhaftes Pulvermetall verwendet hatte. Fluggesellschaften in aller Welt müssen hunderte Jets über Monate hinweg am Boden lassen. Die Triebwerksbauer kostete der Rückruf eine Milliardensumme. Auch bei MTU sind die Spuren noch im Geldfluss zu spüren. Bis Ende 2026 will der neue MTU-Chef Johannes Bussmann das Kapitel aber beenden.

Die Reparaturen bremsen auch den Bau neuer Triebwerke. So plant Airbus-Chef Faury für 2026 zwar insgesamt so viele Flugzeugauslieferungen wie nie zuvor. Der Ausbau der A320neo-Produktion verschiebt sich jedoch weiter in die Zukunft.

Die Schuld gab der Manager vergangene Woche Pratt & Whitney: Dass der Hersteller aus den USA nicht die bestellte Zahl von Triebwerken liefere, "wirkt sich negativ auf die Prognose für dieses Jahr und den Produktionsanstieg aus". MTU betreibt in München eine von weltweit drei Endmontagelinien für den Getriebefan. Man liefere so viele Triebwerke wie vereinbart, konterte Bussmann die Airbus-Kritik. Die Gespräche führe allerdings Pratt & Whitney.

Der Getriebefan ist der wichtigste Umsatzbringer des MTU-Konzerns, der auch an Triebwerken für andere bedeutende Flugzeugtypen mitarbeitet. Dazu zählen die Turbinen von GE Aerospace <US3696043013> für die Großraumjets Boeing 787 "Dreamliner" und 777X, aber auch die Antriebe für den Kampfjet Eurofighter und der Militärtransporter A400M.

"Die langfristigen Wachstumsaussichten für unsere Branche sind positiv und wir sehen uns hervorragend positioniert, davon zu profitieren", sagte Bussmann. Für 2026 stellt er weitere Steigerungen in Aussicht.

So soll der bereinigte Umsatz um eine halbe bis eine Milliarde Euro wachsen und damit 9,2 bis 9,7 Milliarden Euro erreichen. Der bereinigte operative Gewinn soll auf bis zu 1,45 Milliarden Euro zulegen, könnte mit 1,35 Milliarden aber auch stagnieren. Finanzchefin Garcia Vila geht auf jeden Fall von einer Steigerung aus.

Bussmann hatte die MTU-Führung Mitte 2025 von Lars Wagner übernommen, der nun das Verkehrsflugzeug-Geschäft von Airbus leitet. Den Triebwerkshersteller sieht Bussmann auf dem Weg zu seinen mittelfristigen Zielen. Für 2030 hat er weiterhin einen Umsatz von 13 bis 14 Milliarden Euro im Blick. Davon sollen dann 14,5 bis 15,5 Prozent als bereinigter operativer Gewinn übrig bleiben. 2025 lag die Marge mit 15,5 Prozent sogar am oberen Ende dieser Spanne.

Dass die Marge 2026 sinken dürfte, erklärte Garcia Vila mit dem schwachen US-Dollar, dem stärker wachsenden Wartungsgeschäft und einem sinkenden Anteil von Ersatztriebwerken. Triebwerkshersteller wie MTU verkaufen Antriebe für neue Flugzeuge in der Regel mit Verlust. Die Gewinne fahren sie vor allem mit Ersatzteilen, Ersatztriebwerken und der Wartung ein.

Mit Blick auf die Zollpolitik der USA zeigte sich Garcia Vila vorsichtig optimistisch: "Nach unserem besten Wissen ist die Luftfahrt nicht von den neuen Zöllen betroffen", sagte sie. Der Oberste Gerichtshof der USA hatte die von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle vor wenigen Tagen weitgehend für unrechtmäßig erklärt. Als Reaktion darauf hat der Präsident einen allgemeinen Zoll von 15 Prozent angekündigt./stw/mne/jha/

24.02.2026 | 10:29:44 (dpa-AFX)
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19.02.2026 | 14:15:17 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2: Airbus erwartet Rekordjahr und knappe Triebwerke - Aktie sackt ab
19.02.2026 | 14:14:26 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Airbus erwartet Rekordjahr - Knappe Triebwerke bremsen