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Bonus Cap 5 2025/12: Basiswert Deutsche Lufthansa

DJ5N6L / DE000DJ5N6L3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.12., Brief
DJ5N6L DE000DJ5N6L3 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.12., Brief
9,95 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 8,202 EUR
Quelle : Xetra , 10.03.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 10,00 EUR
  • Bonuszahlung 10,00 EUR
  • Barriere 5,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 39,04%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 5 2025/12: Basiswert Deutsche Lufthansa

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.12. 20:00:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DJ5N6L / DE000DJ5N6L3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 25.10.2023
Erster Handelstag 25.10.2023
Letzter Handelstag 18.12.2025
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.12.2025
Zahltag 30.12.2025
Fälligkeitsdatum 30.12.2025
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 10,00 EUR
Bonuszahlung 10,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 25.10.2023
Innerhalb Barrierebeobachtung Nein
Barriere 5,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 10,00 EUR
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 10,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.12.2025, 20:00:03 Uhr mit Geld 9,95 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 10,00 EUR
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 3,202 EUR
Abstand zur Barriere in % 39,04%
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 40,74%

Basiswert

Basiswert
Kurs 8,202 EUR
Diff. Vortag in % 7,89%
52 Wochen Tief 5,532 EUR
52 Wochen Hoch 9,590 EUR
Quelle Xetra, 10.03.
Basiswert Deutsche Lufthansa AG
WKN / ISIN 823212 / DE0008232125
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 30.12.2025 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (25.10.2023 bis 19.12.2025) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 5,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 10,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 10,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 07.11.2025)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,4

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,5%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 11,26 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 07.11.2025) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 07.11.2025 bei einem Kurs von 7,27 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -8,9% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -8,9% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.03.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.03.2026 negativ.
Wachstum KGV 2,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,4 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 9,8% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 12 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 12 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 24,37% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 20.02.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 5 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,37 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,37% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,5% Starke Korrelation mit dem STOXX600 60,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 0,49 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,49 EUR oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,49 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 35,2%
Volatilität der über 12 Monate 34,1%

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News

11.03.2026 | 06:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Krieg im Nahen Osten - und der Urlaub geht weiter

BERLIN/TEL AVIV/KAIRO (dpa-AFX) - Krieg, Reisewarnungen, gesperrte Lufträume: Der Konflikt im Nahen Osten bringt auch den Urlaub vieler Menschen ins Wanken. Dennoch lässt die Mehrheit der Deutschen ihre Pläne bislang unverändert. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur sagten 54 Prozent der rund 1.750 im März befragten Erwachsenen, internationale Krisen oder Konflikte hätten derzeit keinen Einfluss auf ihre Urlaubsplanung.

Ganz ohne Folgen bleiben geopolitische Spannungen jedoch nicht. Zehn Prozent wollen ihre Urlaubspläne wegen internationaler Konflikte ändern. Bei sieben Prozent ist eine gebuchte Reise unsicher geworden, bei vier Prozent wurde sie abgesagt oder verschoben.

Politische Stabilität als Reisefaktor

Sicherheit spielt für viele Urlauber eine wichtige Rolle bei der Wahl des Reiseziels. 58 Prozent sagen, sie berücksichtigten die politische Stabilität eines Landes stark, weitere 27 Prozent zumindest teilweise. Nur jeder Zehnte gibt an, dass politische Stabilität für ihn keine Rolle spielt.

Der Konflikt im Nahen Osten war Ende Februar eskaliert. Israel und die USA griffen den Iran aus der Luft an, Teheran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel sowie Ziele in der Golfregion. In der Folge saßen dort Tausende Reisende fest - etwa an Flughäfen oder auf Kreuzfahrtschiffen.

Krieg trifft Urlaubsländer

Die Beratungsfirma Oxford Economics rechnet damit, dass die Zahl der Reisenden in den Nahen Osten in diesem Jahr deutlich zurückgehen könnte. Sollte der Krieg noch etwa zwei Wochen dauern, könnten die Besucherzahlen um rund elf Prozent sinken. Zieht sich der Konflikt ein bis zwei Monate hin, wäre sogar ein Rückgang um 27 Prozent möglich - verbunden mit wirtschaftlichen Einbußen von rund 56 Milliarden Dollar.

Besonders die Golfstaaten fürchten um ihr Image als sichere Reiseziele. "Das Siegel ist gebrochen", sagte der katarische Analyst Ahmed Hilal dem Sender Al Jazeera. Metropolen wie Dubai, Abu Dhabi oder Doha galten lange als sichere Inseln. Nach Angriffen auf Flughäfen, Hotels und dicht bewohnte Gebiete könnte es dauern, bis sie diesen Status zurückerlangen.

Tourismus leidet auch in Israel

In Israel und den Palästinensergebieten leidet der Tourismus schon seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 und dem darauffolgenden Gaza-Krieg unter schweren Einbußen. Der neue Krieg mit dem Iran versetzt der Branche nun einen weiteren Schlag.

Nach Angaben des israelischen Tourismusministeriums haben seit Kriegsbeginn Tausende Touristen das Land verlassen - etwa mit Bussen über Jordanien oder Ägypten. Andere würden vom Ministerium betreut. Seit einigen Tagen konnten Urlauber zudem Flüge mit israelischen Airlines buchen, um sich in Sicherheit zu bringen.

Sorgen fern der Front

Doch auch Länder, die nicht direkt angegriffen werden, bangen um ihre Gäste. Ägypten etwa, eines der beliebtesten Reiseziele deutscher Urlauber, ist stark auf Einnahmen aus dem Tourismus angewiesen. Politische Unruhen, Terroranschläge und die Corona-Pandemie hatten die Besucherzahlen dort immer wieder einbrechen lassen.

Zuletzt hatte sich die Branche jedoch erholt. Die offizielle Eröffnung des Grand Egyptian Museum an den Pyramiden sorgte für zusätzlichen Rückenwind: Im vergangenen Jahr kamen rund 19 Millionen Besucher nach Ägypten - ein Wachstum von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Doch nun fragen sich auch Ägypten-Reisende, ob sie ihren Urlaub lieber anderswo verbringen sollten.

Kurzes Gedächtnis der Urlauber

Solche Schwankungen sind nach Einschätzung von Tourismusforschern im Reisegeschäft nichts Ungewöhnliches. "Grundsätzlich haben Touristen ein kurzes Gedächtnis", sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Tourismuswissenschaft, Jürgen Schmude. "In der Regel sehen wir solche Nachfragewellen zwei bis drei Jahre lang. Danach normalisiert sich das häufig wieder."

Ob ein Konflikt dem Image einer Destination langfristig schade, hänge vor allem von seiner Dauer ab. "Je länger er anhält, desto größer sind die Folgen", sagte Schmude. Ägypten etwa habe in der Vergangenheit mehrere Anschläge erlebt und sei dennoch immer wieder als Reiseziel zurückgekommen. Wenn der Konflikt im Nahen Osten schnell ende, könnten die Auswirkungen auf den Tourismus schon nach einem halben Jahr weitgehend vergessen sein.

Reiseveranstalter beobachten Zurückhaltung

Bei Reisen in Länder der Golfregion und bei Umsteigeverbindungen über Drehkreuze wie Dubai oder Doha beobachtet der Reisekonzern Tui <DE000TUAG505> eine Zurückhaltung bei Buchungen. Für die Region rechne man zunächst mit einer Phase der Erholung. "Erfahrungsgemäß setzen die betroffenen Reiseziele alles daran, den Tourismus schnell wieder anzukurbeln und das Vertrauen der Reisenden zurückzugewinnen", teilte das Unternehmen mit.

Stabil bleibe dagegen die Nachfrage nach Ägypten. In den vergangenen Wochen seien bereits zahlreiche Buchungen eingegangen. Das Land habe sich zudem zunehmend als feste Größe im Sommerurlaub etabliert, teilte Tui mit.

Vom Branchenzweiten Dertour heißt es, Ägypten bleibe weiterhin gefragt, derzeit gebe es jedoch eine gewisse Zurückhaltung sowie vereinzelt Stornierungsanfragen. Die klassischen Baderegionen seien vom Iran-Krieg aber nicht beeinträchtigt, auch der ägyptische Luftraum sei offen. Gleichzeitig steige die Nachfrage nach klassischen Urlaubszielen im westlichen Mittelmeer, etwa Spanien.

Branche gilt als krisenfest

"Tourismus ist eine sehr resiliente Branche - sobald Stabilität zurückkehrt, kehrt auch die Reiselust der Menschen zurück", sagte der Präsident des Deutschen Reiseverbands (DRV), Albin Loidl. Viele Urlauber wichen in solchen Situationen eher auf andere Ziele aus, statt ganz auf eine Reise zu verzichten. Nach Krisen finde die Branche meist schnell wieder in die Spur. Auch für die Golfregion erwartet Loidl eine Erholung, sobald sich die Lage beruhigt.

Bundesregierung blickt auf Tourismus

Die Tourismusbranche sei von Reiseabsagen stark betroffen, sagte der Tourismuskoordinator der Bundesregierung, Christoph Ploß (CDU). "Die Situation in der Golfregion hat auch Auswirkungen auf andere Urlaubsregionen, etwa in Asien und Afrika, weil viele Verbindungen über die Drehkreuze in der Golfregion führen."

Erfahrungen aus früheren Krisen zeigten jedoch, dass Reisende häufig zurückkehrten, sobald ein Reiseziel wieder als sicher wahrgenommen werde, sagte Ploß. Es sei Aufgabe der Länder, für die Sicherheit von Reisenden zu sorgen. Er habe großes Vertrauen, dass die Golfstaaten diese Verantwortung ernst nähmen./kge/DP/zb

11.03.2026 | 06:07:58 (dpa-AFX)
Trotz Krisen ändern viele Deutsche ihre Urlaubspläne nicht
10.03.2026 | 19:55:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Reiseverband: Bald Ausreise aller Gäste aus Golfregion
10.03.2026 | 18:39:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gewerkschaft ruft Lufthansa-Piloten zu zwei Tagen Streik auf
10.03.2026 | 18:21:17 (dpa-AFX)
Piloten-Streik bei der Lufthansa am Donnerstag und Freitag
10.03.2026 | 14:10:19 (dpa-AFX)
Deutscher Reiseverband: Bald Ausreise aller Gäste aus Golfregion
10.03.2026 | 13:16:38 (dpa-AFX)
Lufthansa bietet wegen Iran-Krieg zusätzliche Fernflüge an