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Optionsschein Classic Long 96 2026/10: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [9.2025]

DJ984D / DE000DJ984D6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 12.02. 08:00:02, Brief 12.02. 08:00:02
DJ984D DE000DJ984D6 // Quelle: DZ BANK: Geld 12.02. 08:00:02, Brief 12.02. 08:00:02
0,11 EUR
Geld in EUR
0,12 EUR
Brief in EUR
-8,33%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: -- USD
Quelle : ICE Fut Eur , --
  • Basispreis 96,00 USD
  • Abstand zum Basispreis in % --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % --
  • Delta --
  • Letzter Bewertungstag 27.10.2026
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Optionsschein Classic Long 96 2026/10: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [9.2025]

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 12.02. 08:00:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DJ984D / DE000DJ984D6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 04.02.2025
Erster Handelstag 04.02.2025
Letzter Handelstag 26.10.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 27.10.2026
Zahltag 03.11.2026
Fälligkeitsdatum 03.11.2026
Basispreis 96,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 12.02.2026, 08:00:02 Uhr mit Geld 0,11 EUR / Brief 0,12 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 8,33%
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Break-Even 97,424616 USD
Innerer Wert --
Delta --
Implizite Volatilität --
Theta --
Zeitwert --
Omega in % --
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma --
Vega --
Hebel --
Performance seit Auflegung in % -47,62%

Basiswert

Basiswert
Kurs -- USD
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 58,40 USD
52 Wochen Hoch 81,40 USD
Quelle ICE Fut Eur, --
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [9.2025]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 03.11.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Das Produkt kann nur zum Laufzeitende ausgeübt werden (bezeichnet als europäische Option).

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis über dem Basispreis, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Das Ergebnis wird anschließend in EUR umgerechnet.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin beträgt 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Der EUR-Gegenwert wird am Ausübungstag auf Basis des WMR Benchmark 2 p.m. CET EUR-Fixings errechnet.
Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 96 2026/10: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [9.2025]
  • WKN DJ984D
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

12.02.2026 | 06:35:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trump zu Netanjahu: Bestehe auf Verhandlungen mit dem Iran

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat nach einem Treffen mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu deutlich gemacht, dass er eine Einigung mit dem Iran militärischen Schritten zum jetzigen Zeitpunkt vorzieht. Er habe darauf "bestanden", dass die Verhandlungen mit Teheran weitergeführt werden, um herauszufinden, ob ein Deal möglich sei, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social. Netanjahu betonte beim siebten Treffen mit dem US-Präsidenten seit dessen Amtsantritt vor gut einem Jahr Israels Sicherheitsbedürfnisse.

Israel warnt seit langem vor einem Abkommen mit dem Iran, das sich nur auf das Atomprogramm der Islamischen Republik beschränkt. Der jüdische Staat fordert, dass der Erzfeind auch das Arsenal ballistischer Raketen und die Unterstützung seiner Verbündeten in der Region herunterfährt. Er habe sich mit Trump auf eine "Fortsetzung der engen Koordination und des engen Kontakts" geeinigt, teilte Netanjahus Büro im Anschluss an das Treffen in Washington mit.

Trump: "Hoffentlich werden sie dieses Mal vernünftiger"

Trump und Netanjahu hatten auch vor Israels Angriff auf den Iran im Juni 2025 unterschiedliche öffentliche Erklärungen abgegeben - bevor sich das US-Militär knapp eine Woche später anschloss und Irans Atomanlagen bombardierte. Israels Angriff erfolgte damals nur einen Tag vor einer geplanten Runde weiterer Verhandlungen zwischen Washington und Teheran über das iranische Atomprogramm.

Der Iran habe sich damals gegen ein Abkommen entschieden, schrieb Trump nach seinem jüngsten Treffen mit Netanjahu und fügte hinzu: "Hoffentlich werden sie dieses Mal vernünftiger und verantwortungsbewusster sein." Irans Außenminister Abbas Araghtschi schrieb auf der Plattform X: "Wir bevorzugen diplomatische Mittel". Eine Einigung über das "friedliche Atomprogramm des Irans ist möglich, jedoch nur, wenn sie fair und ausgewogen ist", schrieb er. Der Iran werde "nicht davor zurückschrecken, seine Souveränität zu verteidigen, koste es, was es wolle".

Einsatz für zweiten Flugzeugträger-Verband?

Mehrere israelische Medien hatten zuvor berichtet, Netanjahus Regierung halte einen erneuten Krieg mit dem Erzfeind für unvermeidlich und letztlich nur für eine Frage der Zeit. Als Grund wurde eine unnachgiebige Haltung Teherans bei den Verhandlungen genannt.

Das "Wall Street Journal" berichtete unter Berufung auf drei US-Beamte, das Pentagon habe einen zweiten Flugzeugträger-Verband angewiesen, sich auf einen Einsatz in Nahost vorzubereiten. Trump habe aber noch keinen offiziellen Einsatzbefehl erteilt, die Pläne könnten sich auch noch ändern.

USA haben Militärpräsenz ausgebaut

Trump hatte zuvor dem US-Nachrichtenportal "Axios" gesagt, er erwäge, einen weiteren Flugzeugträger für einen möglichen Angriff in die Region zu entsenden, sollten die Verhandlungen mit dem Iran scheitern. "Entweder wird es einen Deal geben oder wir werden wie beim letzten Mal zu sehr harten Maßnahmen greifen müssen", wurde Trump zitiert. Angesichts der offenkundig erhöhten Kriegsgefahr hatten israelische Medien das Treffen zwischen Netanjahu und dem US-Präsidenten als wegweisend eingestuft.

Die USA haben in den vergangenen Wochen ihre militärische Präsenz in der Region unter anderem mit dem Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" verstärkt. Der zweite Flugzeugträger-Verband würde sich ihm anschließen. Auch weitere Kriegsschiffe, Luftabwehrsysteme und Jagdgeschwader befinden sich nach Informationen des "Wall Street Journal" bereits in der Golfregion.

Noch kein Termin für weitere Verhandlungen

Trump begründet sein Vorgehen auch damit, dass es im Januar Massenproteste im Iran gegeben hatte, die der staatliche Sicherheitsapparat brutal niederschlug. Das Treffen zwischen Trump und Netanjahu erfolgte wenige Tage, nachdem Vertreter der USA und des Irans vergangene Woche in Omans Hauptstadt Maskat neue Verhandlungen begonnen hatten. Trump stellte danach eine Fortsetzung in Aussicht - ein genauer Termin dafür steht aber bisher nicht fest.

Die zentrale Frage laute, was passiert, wenn die Verhandlungen scheitern, schrieb der israelische Iran-Experte Danny Citrinowicz auf X. "Was genau würde Washington mit einem Militärschlag erreichen wollen?" Ohne ein "klar definiertes politisches Endziel besteht die Gefahr, dass militärische Maßnahmen zu einer Eskalation ohne strategische Lösung führen könnten", warnte er. "Zwang ohne realistische Aussicht auf Kapitulation oder Zusammenbruch des Regimes erfordert ein sorgfältig definiertes und begrenztes Ziel." Andernfalls riskierten die USA "eine Konfrontation mit ungewissem Ausgang"./ln/DP/zb

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