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Bonus Cap 775 2026/12: Basiswert Rheinmetall

DN1FQ0 / DE000DN1FQ06 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.09. 15:20:13, Brief 16.09. 15:20:13
DN1FQ0 DE000DN1FQ06 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.09. 15:20:13, Brief 16.09. 15:20:13
952,15 EUR
Geld in EUR
952,25 EUR
Brief in EUR
-0,30%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 1.023,60 EUR
Quelle : Xetra , 15:04:53
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 1.000,00 EUR
  • Bonuszahlung --
  • Barriere 775,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 24,29%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 21,17% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 775 2026/12: Basiswert Rheinmetall

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.09. 15:20:13
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN1FQ0 / DE000DN1FQ06
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 15.05.2026
Erster Handelstag 15.05.2026
Letzter Handelstag 17.12.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.12.2026
Zahltag 28.12.2026
Fälligkeitsdatum 28.12.2026
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 1.000,00 EUR
Bonuszahlung --
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 15.05.2026
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 775,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 1.000,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.09.2026, 15:20:13 Uhr mit Geld 952,15 EUR / Brief 952,25 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,01%
Bonusbetrag 1.000,00 EUR
Bonusrenditechance in % 5,01%
Bonusrenditechance in % p.a. 21,17% p.a.
Max Rendite 5,01%
Max Rendite in % p.a. 18,93% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 248,60 EUR
Abstand zur Barriere in % 24,29%
Aufgeld Absolut -71,35 EUR
Aufgeld in % p.a. -24,69% p.a.
Aufgeld in % -6,97%
Performance seit Auflegung in % 3,93%

Basiswert

Basiswert
Kurs 1.023,60 EUR
Diff. Vortag in % -0,49%
52 Wochen Tief 900,20 EUR
52 Wochen Hoch 2.008,00 EUR
Quelle Xetra, 15:04:53
Basiswert Rheinmetall AG
WKN / ISIN 703000 / DE0007030009
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (15.05.2026 bis 18.12.2026) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 775,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 1.000,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 11.09.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,4

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
30,7%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 53,57 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RHEINMETALL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 11.09.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 11.09.2026 bei einem Kurs von 990,60 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -10,0% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -10,0% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 25.08.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 25.08.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,5 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 13,4 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 18,7% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 27,07% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,9%.
Beta 1,20 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,20% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 30,7% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 286,96 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 286,96 EUR oder 0,29% Das geschätzte Value at Risk beträgt 286,96 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,29%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 38,9%
Volatilität der über 12 Monate 52,8%

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News

16.09.2026 | 14:55:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Hegseth lobt Deutschland: Industrie für Verteidigung nutzen

(mit weiteren Details zu Rüstungsprojekten.)

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat Deutschland Anerkennung für eine Vorreiterrolle bei der Stärkung der Nato in Europa gezollt. Bei einem Treffen mit seinem deutschen Amtskollegen Boris Pistorius (SPD) im Pentagon sprach er von "großen Fortschritten, die vor der Rückkehr von Präsident (Donald) Trump ins Amt wohl niemand für möglich gehalten hätte".

Beide Minister unterzeichneten zudem eine Rüstungsvereinbarung, die darauf abzielt, den enormen Bedarf an Waffen, Munition und Ausrüstung im Nato-Bündnis verstärkt auch aus deutscher Produktion zu decken.

Die Absichtserklärung erweitert nach den Worten von Hegseth Möglichkeiten für gemeinsame Entwicklung, Produktion und Lizenzfertigung. Ausgebaut werden sollen auch Wartungs- und Instandhaltungskapazitäten - "genau das, was verbündete Länder tun sollten", sagte er. Das Ziel sei klar: "leistungsfähige Systeme für amerikanische, deutsche und verbündete Streitkräfte in großem Maßstab und zügig bereitzustellen, um maximale Schlagkraft zu erzielen".

Verteidigungsausgaben sind nur der erste Schritt

Deutschland nähere sich bei den Verteidigungsausgaben der Erfüllung der Fünf-Prozent-Verpflichtung der Nato "und geht dabei mit gutem Beispiel voran", sagte Hegseth, dessen offizielle Bezeichnung Kriegsminister ist. Und: "Aber wie wir bereits besprochen haben, sind Verteidigungsausgaben nur der erste Schritt. Eine Nato 3.0 erfordert daher auch, dass Deutschlands sehr große und traditionsreiche industrielle Basis für die gemeinsame Verteidigung genutzt wird."

Pistorius hatte Hegseth zuletzt im Sommer 2025 in Washington besucht. Im vergangenen Jahr gab es aus Washington noch viel Kritik an der Bundesregierung. Seitdem ist einiges passiert. So hat Deutschland die Verteidigungsausgaben kräftig erhöht und seine Führungsrolle bei der militärischen Hilfe für die Ukraine ausgebaut.

Zugleich erleben die USA im Krieg gegen den Iran, den sie gemeinsam mit Israel begonnen haben, Grenzen militärischer Macht. Die iranischen Machthaber scheinen fest im Sattel zu sitzen, sind weiterhin stets zum Gegenangriff bereit und setzen in der Straße von Hormus in einer Art Würgegriff den Welthandel mit Waren und Öl unter Druck.

Für die deutsche Industrie bieten sich Chancen

Lenkflugkörper aus US-Produktion für Angriff und Flugabwehr sind in diesem Krieg zu einem knappen Gut geworden. Das merken die europäischen Nato-Verbündeten und auch die Ukrainer.

In diesem Gebiet bieten sich Chancen für die deutsche Industrie. "Wir bieten Know-how und Kapazitäten für die gemeinsame Produktion an", sagte Pistorius nach dem Treffen mit Hegseth.

Er sprach von einer ganzen Reihe unschätzbarer Vorteile: "Wir füllen unsere Bestände auf, wir stärken unsere Fähigkeiten und im Übrigen dann eben auch die unserer Partner", sagte er. Und: "Wenn die Kapazitäten in den USA nicht ausreichen - und angesichts der großen Nachfragezahlen ist das in einigen Bereichen definitiv so - haben wir angeboten, in Deutschland zu produzieren. Das stößt auf viel Gegenliebe."

Zusammenarbeit soll keine Einbahnstraße bleiben

Deutsches Hauptinteresse bei Rüstungskooperationen ist der Zugang zu Technologien und Systemen, die in Europa nicht oder noch nicht selbst hergestellt werden, darunter Lenkflugkörper und Luftverteidigungssysteme wie Patriot. In Deutschland sind die Rüstungskonzerne MBDA und Diehl ausgewiesene Spezialisten für solche Waffensysteme. In der Delegation von Pistorius reisten mehrere Chefs deutscher Rüstungskonzerne mit in die USA.

Die Bundesregierung hatte in den letzten Jahren mehrere Großbestellungen bei US-Rüstungsunternehmen gemacht. Darunter ist der Kauf von 35 Tarnkappenjets des Typs F-35 für 10 Milliarden Euro.

Zudem wurden in den USA 60 Transporthubschrauber des Typs CH-47F gekauft. Die Maschinen sollen in den Jahren 2027 bis 2032 geliefert werden. Beim Luftverteidigungssystem Patriot steht die Nachbeschaffung der Systeme an, die Deutschland zur Unterstützung der Ukraine abgegeben hat.

Vom US-Unternehmen General Atomics werden zudem Drohnen des Typs MQ-9B mit Bodenkontrollstationen und Simulatoren beschafft. Die unbemannten Luftfahrzeuge dienen zur Seefernaufklärung und können im Zusammenspiel mit den Seefernaufklärern P-8A zur U-Boot-Jagd eingesetzt werden.

Rheinmetall bietet USA Schützenpanzer an

Der Ausbau der Zusammenarbeit soll aber keine Einbahnstraße bleiben. So ist Rheinmetall mit dem Schützenpanzer Lynx im Bieterrennen um den künftigen Schützenpanzer des US-Heeres. Dabei geht es um ein Angebot für die Lieferung von mehr als 4.000 Panzerfahrzeugen.

Deutschland ist mit aktuell etwa 38.000 Soldaten wichtigster US-Standort in Europa. Unter den großen Militäreinrichtungen sind die Air Base Ramstein, die Truppenübungsplätze Grafenwöhr und Hohenfels, das Militärkrankenhaus Landstuhl und regionale Hauptquartiere in Stuttgart und Wiesbaden. Die USA nutzen die Standorte für Militäreinsätze im Nahen und Mittleren Osten sowie in Afrika./cn/DP/men

16.09.2026 | 07:05:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Hegseth: Deutsche Industrie für Nato-Verteidigung nutzen
15.09.2026 | 13:37:44 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Rüstungswerte gefragt - Nachrichten aus USA und Japan stützen
10.09.2026 | 11:35:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan setzt Rheinmetall auf 'Negative Catalyst Watch'
10.09.2026 | 08:24:25 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Rheinmetall unter 1.000 Euro - JPMorgan wird skeptischer
09.09.2026 | 11:20:36 (dpa-AFX)
WDH/AKTIEN IM FOKUS: Rüstungsaktien nach kleiner Erholung schon wieder schwach
09.09.2026 | 11:17:45 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Rüstunsgaktien nach kleiner Erholung schon wieder schwach