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Discount 320 2027/03: Basiswert Apple

DN1PWX / DE000DN1PWX1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 28.05. 22:00:03, Brief 28.05. 22:00:03
DN1PWX DE000DN1PWX1 // Quelle: DZ BANK: Geld 28.05. 22:00:03, Brief 28.05. 22:00:03
243,37 EUR
Geld in EUR
243,38 EUR
Brief in EUR
0,04%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 312,50 USD
Quelle : NASDAQ , 23:34:19
  • Max Rendite 12,85%
  • Max Rendite in % p.a. 15,51% p.a.
  • Discount in % 9,26%
  • Cap 320,00 USD
  • Abstand zum Cap in % 2,40%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 320 2027/03: Basiswert Apple

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 28.05. 22:00:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN1PWX / DE000DN1PWX1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 20.05.2026
Erster Handelstag 20.05.2026
Letzter Handelstag 18.03.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.03.2027
Zahltag 30.03.2027
Fälligkeitsdatum 30.03.2027
Cap 320,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 28.05.2026, 22:00:03 Uhr mit Geld 243,37 EUR / Brief 243,38 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,00%
Discount Absolut 28,937962 USD
Discount in % 9,26%
Max Rendite absolut 36,437962 USD
Max Rendite 12,85%
Max Rendite in % p.a. 15,51% p.a.
Seitwärtsrendite in % 10,21%
Seitwärtsrendite p.a. 12,29% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 7,50 USD
Abstand zum Cap in % 2,40%
Performance seit Auflegung in % 3,01%

Basiswert

Basiswert
Kurs 312,50 USD
Diff. Vortag in % 0,51%
52 Wochen Tief 195,07 USD
52 Wochen Hoch 313,24 USD
Quelle NASDAQ, 23:34:19
Basiswert Apple Inc.
WKN / ISIN 865985 / US0378331005
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Technologie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 30.03.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.
Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Apple Inc an der maßgeblichen Börse am 19.03.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den EUR-Gegenwert des Höchstbetrags von 320,00 USD.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem EUR-Gegenwert des Referenzpreises multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 30.01.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
28,2

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
54,0%

Mittelstarke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 4.535,75 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist APPLE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 30.01.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 30.01.2026 bei einem Kurs von 259,48 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht erhöht.
Relative Performance 8,9% vs. SP500 Dividendenbereinigt hat die Aktie den SP500 während der letzten vier Wochen um 8,9% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 17.04.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.04.2026 positiv.
Wachstum KGV 0,8 15,58% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 15,58% Aufschlag.
KGV 28,2 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 21,6% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 38 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 38 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 10,02% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 07.04.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -14 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,18 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,18% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 54,0% Mittelstarke Korrelation mit dem SP500 54,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 37,00 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 37,00 USD oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 37,00 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 15,8%
Volatilität der über 12 Monate 24,5%

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Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

28.05.2026 | 14:29:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Ferrari Luce verspottet - Experte: Design-Fehler

(neu: Aufmachung, Stimmen.)

MARANELLO/BERLIN (dpa-AFX) - Der Luxussportwagenbauer Ferrari <NL0011585146> wird für das Design seines ersten Elektro-Modells Luce verspottet. Im Netz heißt es "Playmobil-Auto" oder "Temu-Ferrari". Ex-Ferrari-Chef Luca di Montezemolo warnt sogar: "Es besteht die Gefahr der Zerstörung eines Mythos", und stichelt: "Es ist zumindest ein Auto, das die Chinesen nicht kopieren werden." Die starken Reaktionen zeigen ein Dilemma, vor dem viele Autohersteller bei der Elektromobilität stehen - und bei dem die deutschen Konzerne inzwischen dazugelernt haben.

Am Montag hatte Ferrari in Rom sein erstes vollelektrisches Auto vorgestellt. Der Autobauer selbst will mit dem mehr als eine halbe Million Euro teuren Luce ein neues Kapitel in der Geschichte der Marke aufschlagen. Doch das Aussehen, an dem der ehemalige Apple <US0378331005>-Designchef Jony Ive mitgewirkt hat, sorgt für Debatten.

Auch am Aktienmarkt hatte das Design die Anleger enttäuscht, die Aktie fiel zu Wochenbeginn in Mailand spürbar von zuvor um die 310 Euro auf unter 290 Euro. Auch am Donnerstag notierte sie weiter unter der Marke. Goldman-Sachs-Analyst Christian Frenes hielt die enorm negative Marktreaktion für übertrieben, wie er am Donnerstag schrieb. Der Erfolg des Luce hänge letztlich davon ab, ob das Fahrgefühl weniger technische Spielereien als bei der Konkurrenz kompensieren könne.

Experte Michael Filatov von der Privatbank Berenberg hält es hingegen für ein enormes Risiko des Managements, das Portfolio des Sportwagenherstellers zu erweitern und Käufer aus einer zunehmend technikorientierten Gruppe vermögender Kunden zu gewinnen. Dabei stehe der Ruf einer 80 Jahre alten Marke auf dem Spiel, schrieb er.

Schiefes Gesamtkonzept

"Ferrari macht beim Luce einen Fehler, den viele andere Hersteller schon hinter sich haben: Bei Elektroautos auf stark abweichende Designs zu setzen und damit ein Fahrzeug zu bauen, das zu sehr nach Stromer und nicht mehr nach der eigenen Marke aussieht", sagt Branchenfachmann Ferdinand Dudenhöffer. Das Gesamtkonzept des Luce sei schief, sagt der Branchenexperte. "Der sieht nicht mehr aus als sei er in Italien entwickelt, sondern wie ein fahrendes Smartphone."

Die deutschen Autohersteller sind beim E-Autodesign schon weiter. "Mercedes <DE0007100000> und Volkswagen <DE0007664039> rudern hier zurzeit stark zurück. BMW <DE0005190003> hat das bereits vor Jahren nach dem futuristisch aussehenden i3 getan", sagt Dudenhöffer. Die Kundschaft habe ein klares Bild von einem BMW, VW <DE0007664039> oder Mercedes im Kopf. "Wenn man das zu schnell ändert, verschreckt man seine Käufer. Das gilt nicht nur, aber insbesondere für Elektroautos."

Die ID-Modelle waren vielen zu wenig VW

VW hatte beim Start seiner Elektro-Familie 2019 viel Kritik einstecken müssen. Das Design, das der Konzern den ID-Modellen unter dem damaligen Konzernchef Herbert Diess verpasste, sollte eigentlich das Neue im Vergleich zu den Verbrennern herausstellen. Doch bei den Kunden polarisierte es vor allem: Frisch und entspannt sagten die einen, zu steril und vor allem zu wenig VW die anderen.

Am Ende änderte VW die Richtung. Nach dem Abgang von Diess 2022 verordnete die neue Konzernspitze auch dem ID-Design einen Neustart. Ein VW müsse wieder aussehen wie ein VW, verkündete Markenchef Thomas Schäfer. Der ID.3 wurde per Facelift entschärft, den geplanten Kleinwagen darunter ließ Schäfer noch einmal komplett neu zeichnen. Ergebnis: Der ID.Polo, der demnächst anläuft, sieht wieder fast so aus wie der Verbrenner-Polo.

Mercedes legt ebenfalls Kehrtwende hin

Auch Mercedes-Benz <DE0007100000> hat seine Designstrategie für E-Autos korrigieren müssen. Mit Submarke EQ und Modellen wie EQS und EQE setzte der Konzern zunächst auf einen radikalen Bruch: Die fließende, eiförmige Silhouette war zwar gut für die Reichweite - kam aber bei vielen potenziellen Kunden nicht an. Das gilt auch für die schwarzen Flächen, die statt des klassischen Kühlergrills verbaut wurden.

Konzernchef Ola Källenius vollzog daraufhin eine Kehrtwende - und kündigte vor zwei Jahren eine Designsprache an, die unverkennbar Mercedes sei. Die neuen E-Modelle sollen wieder unter den etablierten Modellnamen angeboten und stärker an Klassiker angelehnt werden.

Der 2025 vorgestellte, elektrische CLA kehrte zum Beispiel zu gewohnten Proportionen zurück und unterscheidet sich kaum von der Verbrenner-Variante. Der vergangene Woche vorgestellte Mercedes-AMG GT polarisiert allerdings heftig im Netz - vor allem wegen des Designs.

BMW hat früh gelernt

BMW setzt bei Elektroautos schon lange auf Design nah am Verbrenner. Beim 2013 vorgestellten i3 waren die Münchner noch andere Wege gegangen - vom Material der Karosserie bis zum Aussehen. Der durchschlagende Erfolg blieb dem Modell verwehrt, möglicherweise auch aus optischen Gründen. Bei späteren Elektroautos verzichtete BMW auf große Design-Sonderwege.

"Ich glaube ein großer Teil des Erfolges, den BMW bei Elektroautos in den vergangenen Jahren außerhalb Chinas hatte, geht darauf zurück, dass sie auch bei den Stromern auf ihr klassisches Design vertraut haben", sagt Dudenhöffer.

Porsche: Evolution statt Revolution

Auch der Sportwagenbauer Porsche <DE000PAG9113> setzt bei der Designsprache auf Kontinuität. Viele klassische Elemente der Marke finden sich auch bei den E-Modellen. Ihre Gestaltung verantwortet noch der frühere Chefdesigner Michael Mauer. "Als Luxusmarke lebt Porsche davon, Dinge nicht ständig neu zu erfinden, sondern Gutes kontinuierlich weiterzuentwickeln", sagte er bereits vor zwei Jahren.

Die Unterschiede zu den Verbrennern liegen daher vor allem im Detail: Taycan, Macan und Cayenne sind aerodynamischer und haben beispielsweise statt eines Kühlergrills eine geschlossene Frontpartie mit aktiven Luftklappen. Zudem unterscheidet sich die Lichtsignatur deutlich. Aber: Es ist auf den ersten Blick erkennbar, dass es sich um einen Porsche handelt - ein Credo Maurers. Ob das auch unter seinem Nachfolger so bleibt, wird sich zeigen.

Kontinuität ist gut für den Wert

"Die Kontinuität in der Gestaltung hilft auch, den Wert der Gebrauchtwagen sicherzustellen", sagt Dudenhöffer. "Das ist bei einem Auto nun mal sehr viel wichtiger als bei einem Kleidungsstück, das man wegwerfen kann oder in den Schrank legt, wenn sich die Mode schnell ändert."/ruc/DP/men

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19.05.2026 | 12:50:21 (dpa-AFX)
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