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Aktienanleihe Classic 8,5% 2027/09: Basiswert Shell PLC

DN4Y3S / DE000DN4Y3S5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.09., Brief 18.09.
DN4Y3S DE000DN4Y3S5 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.09., Brief 18.09.
99,70 %
Geld in %
100,20 %
Brief in %
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 41,315 EUR
Quelle : Amsterdam , 18.09.
  • Basispreis 37,50 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 9,23%
  • Zinssatz in % p.a. 8,50% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 26,667
  • Max Rendite in % p.a. 8,28% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 8,33%
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Chart

Aktienanleihe Classic 8,5% 2027/09: Basiswert Shell PLC

  • Intraday
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.09. 21:59:32
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN4Y3S / DE000DN4Y3S5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 25.08.2026
Erster Handelstag 25.08.2026
Letzter Handelstag 16.09.2027
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.09.2027
Zahltag 24.09.2027
Fälligkeitsdatum 24.09.2027
Bezugsverhältnis 26,667
Basispreis 37,50 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 5,589041 EUR
Zinssatz in % p.a. 8,50% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.09.2026, 21:59:32 Uhr mit Geld 99,70 % / Brief 100,20 %
Spread Absolut 0,50 %
Spread Homogenisiert 0,01875 %
Spread in % des Briefkurses 0,50%
Abstand zum Basispreis in % 9,23%
Max Rendite 8,33%
Max Rendite in % p.a. 8,24% p.a.
Seitwärtsrendite in % 8,33%
Seitwärtsrendite p.a. 8,24% p.a.
Performance seit Auflegung in % -0,30%

Basiswert

Basiswert
Kurs 41,315 EUR
Diff. Vortag in % -0,59%
52 Wochen Tief 29,55 EUR
52 Wochen Hoch 42,85 EUR
Quelle Amsterdam, 18.09.
Basiswert Shell PLC
WKN / ISIN A3C99G / GB00BP6MXD84
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Energie/Rohstoffe

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 24.09.2027 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 24.09.2027, eine Zinszahlung von 8,50% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Shell PLC an der maßgeblichen Börse am 17.09.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 01.09.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,6

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
-10,8%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 270,08 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist SHELL PLC ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 01.09.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 01.09.2026 bei einem Kurs von 3.432,50 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 7,0% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 7,0% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 14.07.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 14.07.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,1 15,95% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 15,95%.
KGV 9,6 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 6,8% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 26 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 26 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 32,81% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 25.08.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -161 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,8%.
Beta -0,18 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von -0,18% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage -10,8% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen. Des Weiteren sind im Verhalten dieses Wertes überdurchschnittlich häufig gegenläufige Bewegungen zum Index zu erkennen.
Value at Risk 350,16 GBp Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 350,16 GBp oder 0,10% Das geschätzte Value at Risk beträgt 350,16 GBp. Das Risiko liegt deshalb bei 0,10%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 21,2%
Volatilität der über 12 Monate 23,0%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

18.09.2026 | 15:02:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4/Hohe Spritpreise: Wie die Koalition um Entlastung ringt

(neu: EU-Kommission und Regierungssprecher)

DUBLIN (dpa-AFX) - Anfang der Woche hat Bundeskanzler Friedrich Merz schnelle Entlastungen bei den Spritpreisen angekündigt - noch aber gibt es keine Einigung in der Koalition. Es wird weiter gesprochen, nachdem auch eine hochrangig besetzte Runde am Donnerstagabend keinen Durchbruch brachte. Vor allem die CDU steht vor den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin enorm unter Druck, schnell etwas zu liefern.

Er sei optimistisch, dass man bald Ergebnisse präsentieren könne, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille in Berlin. Vizekanzler Lars Klingbeil betonte vor einem Treffen europäischer Finanzminister in Dublin: "Ich will jetzt ein klares, schnelles Signal an den Zapfsäulen. Daran arbeiten wir und ich bin auch guter Dinge, dass wir das jetzt sehr zügig hinbekommen."

Preise klettern

Die Krise im Nahen Osten treibt die Kraftstoffpreise in Deutschland von Rekord zu Rekord. Der Dieselpreis kletterte am Donnerstag auf einen weiteren Höchstwert. Ein Liter kostete nach Auswertung des ADAC im bundesweiten Tagesdurchschnitt 2,471 Euro, knapp zwei Cent mehr als am Vortag. Super E10 verbilligte sich nach mehreren Preisrekorden in Folge dagegen minimal auf 2,308 Euro.

Merz (CDU) hatte am Dienstag in einer Rede schnelle Entlastungen in Aussicht gestellt - konkrete Maßnahmen ließ er aber offen. Am Donnerstag nannte CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann erstmals eine konkrete Entlastungsspanne. "21, 23, 25 Cent der Liter" wären eine spürbare Entlastung, sagte Hoppermann in der ZDF-Sendung "Maybrit Illner". "Und das ist das, was wir jetzt angehen werden zu Anfang Oktober." Dazu gibt es in der schwarz-roten Koalition jedoch weiterhin sehr unterschiedliche Ideen. Bei manchen müssten auch die Bundesländer Einnahmeausfälle akzeptieren.

Die Ideen des Finanzministers

Klingbeil wirbt bereits seit Monaten für einen Preisdeckel, also einen staatlich vorgegebenen Maximalpreis an der Zapfsäule. Außerdem dringt er auf eine europäische Übergewinnsteuer, die Mineralölfirmen auf kräftig gestiegene Profite wegen des Iran-Kriegs zahlen sollen. Ende August startete er dafür mit seinen Ressortkollegen aus Portugal, Spanien, Österreich, Italien und Polen einen Vorstoß auf EU-Ebene.

Der Vorteil: Beide vom Finanzminister ins Spiel gebrachten Maßnahmen würden den Bundeshaushalt nicht belasten, sondern den Markt steuern. Die zusätzlichen Steuereinnahmen könnte man an die besonders betroffenen Bürger weitergeben. Umstritten ist allerdings unter anderem die Definition eines Übergewinns.

"Die Bürgerinnen und Bürger in unseren Ländern sehen gerade, wie die Mineralölkonzerne die aktuelle Situation ausnutzen, abzocken, ihre Gewinne deutlich steigern", sagte Klingbeil in Dublin. Deshalb müsse die Europäische Kommission "jetzt hier in die Puschen kommen und muss sich jetzt anstrengen und muss uns Optionen hinlegen". Auch Europa müsse jetzt den Beitrag dazu leisten, "dass die Spritpreise runtergehen, dass die Menschen in ihrem Alltagsleben entlastet werden".

Die EU-Kommission erteilt Klingbeils Forderungen vorerst eine Absage. "Zum jetzigen Zeitpunkt legen wir keinen EU-weiten Vorschlag vor", sagte EU-Wirtschaftskommissar Valdis Dombrovskis. Man beobachte die Lage und die Entwicklungen aber selbstverständlich weiter und werde, "sofern angemessen", Vorschläge und Reaktionen vorlegen.

Die Ideen der CDU-Seite

In der Union werden Übergewinnsteuer und Preisdeckel kritisch gesehen. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) plädierte zunächst für eine Direktzahlung für Menschen mit wenig Einkommen - doch das kann der Bund technisch noch nicht. Dann brachte sie eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Benzin und Diesel von 19 auf 7 Prozent ins Spiel.

Nach Berechnung des Steuerexperten Stefan Bach vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung würde das bei einem Spritpreis von 2,30 Euro pro Liter rechnerisch eine Preissenkung von 23,2 Cent bedeuten. Das sei eine größere Entlastung als der im Frühjahr temporär eingeführte Tankrabatt, erklärte Bach auf X.

Allerdings ist auch eine Steuersenkung nicht unproblematisch. Nicht nur würde sie zu geringeren Steuereinnahmen für Bund und Länder führen - die Länder müssten deshalb auch einverstanden sein.

Vor allem aber setzt Brüssel der Idee Grenzen. Die Mehrwertsteuer auf fossile Brennstoffe darf nach EU-Vorschriften nicht gesenkt werden, wie eine Sprecherin der EU-Kommission sagte. Die Mitgliedstaaten könnten lediglich Verbrauchsteuern auf Kraftstoffe senken. Im deutschen Fall wäre das etwa die Energiesteuer (früher Mineralölsteuer). Auch dafür sind in der Energiesteuerrichtlinie aber Mindestsätze festgelegt. Wer darunter gehen wolle, müsse eine Ausnahmeregelung erwirken, erklärte die Sprecherin. Diese muss die Kommission vorschlagen und die EU-Länder müssen zustimmen.

Mehrheit wittert Wahlkampf-Manöver

Viele Bürger nehmen der Koalition ihre Bemühungen nicht ganz ab. In einer Umfrage gaben 70 Prozent der Befragten an, sie hielten die von Merz angekündigten Entlastungen vor allem für ein Wahlkampf-Manöver. Neun Prozent sagten in der Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag von Welt TV, dass sich die Bundesregierung ehrlich bemühe. 17 Prozent glauben an eine Kombination beider Motivationen. Die Umfrage ist den Angaben nach repräsentativ.

Am ehesten wünschen sich die Umfrageteilnehmer eine Senkung der Energiesteuer (23 Prozent), dicht gefolgt von einer Übergewinnsteuer (22 Prozent) und mit 20 Prozent eine Senkung des CO2-Preises. Einen Spritpreisdeckel wollten nur 12 Prozent; Optionen wie ein Tankrabatt, eine Energiepauschale pro Haushalt oder Direktzahlungen an Geringverdiener stießen auf fünf Prozent Zustimmung oder weniger.

Weil die hohen Dieselpreise auch den öffentlichen Nahverkehr treffen, sprach sich der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen ebenfalls für eine schnelle Entlastung aus. Die Bundesregierung müsse den öffentlichen Personenverkehr und den Schienengüterverkehr mitberücksichtigen. Der Verband fordert unter anderem eine deutliche Absenkung der Energiesteuer sowie eine Entlastung von der Stromsteuer für Unternehmen des öffentlichen Personen- und Schienengüterverkehrs./tam/DP/stw

18.09.2026 | 12:30:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Koalition ringt weiter um Entlastung bei Spritpreisen
18.09.2026 | 11:49:25 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Dieselpreis klettert weiter - Super E10 minimal günstiger
18.09.2026 | 11:29:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Greenpeace protestiert mit Geldregen-Projektion an Tanklager
18.09.2026 | 11:11:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Koalition ringt weiter um Entlastung bei Spritpreisen
18.09.2026 | 11:08:27 (dpa-AFX)
Dieselpreis klettert weiter - Super E10 minimal günstiger
18.09.2026 | 11:06:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Weiter Beratungen über Entlastung bei Spritpreisen