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Discount 28.500 2027/10: Basiswert DAX

DN7HP2 / DE000DN7HP25 //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.11. 21:59:59, Brief 05.11. 21:59:59
DN7HP2 DE000DN7HP25 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.11. 21:59:59, Brief 05.11. 21:59:59
252,98 EUR
Geld in EUR
253,01 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 26.133,00 PKT
Quelle : L&S TradeCen , 22:06:12
  • Max Rendite 12,64%
  • Max Rendite in % p.a. 13,18% p.a.
  • Discount in % 3,89%
  • Cap 28.500,00 PKT
  • Abstand zum Cap in % 8,26%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Chart

Discount 28.500 2027/10: Basiswert DAX

  • Intraday
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  • 1J
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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 05.11. 21:59:59
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN7HP2 / DE000DN7HP25
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 0,01
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 05.11.2026
Erster Handelstag 05.11.2026
Letzter Handelstag 14.10.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 15.10.2027
Zahltag 22.10.2027
Fälligkeitsdatum 22.10.2027
Cap 28.500,00 PKT

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 05.11.2026, 21:59:59 Uhr mit Geld 252,98 EUR / Brief 253,01 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 3,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,01%
Discount Absolut 1.024,01 EUR
Discount in % 3,89%
Max Rendite absolut 31,99 EUR
Max Rendite 12,64%
Max Rendite in % p.a. 13,18% p.a.
Seitwärtsrendite in % 4,05%
Seitwärtsrendite p.a. 4,21% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 2.174,99 PKT
Abstand zum Cap in % 8,26%
Performance seit Auflegung in % 0,31%

Basiswert

Basiswert
Kurs 26.133,00 PKT
Diff. Vortag in % -2,01%
52 Wochen Tief 12.401,00 PKT
52 Wochen Hoch 26.692,00 PKT
Quelle L&S TradeCen, 22:06:12
Basiswert DAX (Performance)
WKN / ISIN 846900 / DE0008469008
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 22.10.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlussabrechnungspreis für Optionskontrakte auf den Basiswert DAX am 15.10.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 285,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

05.11.2026 | 18:05:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax-Rally endet am Rekordhoch - US-Turbulenzen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einem zwischenzeitlich erreichten Rekordhoch des Dax <DE0008469008> sind die Anleger am Donnerstag doch wieder etwas skeptischer geworden. Der deutsche Leitindex schraubte seine Bestmarke erst bis auf knapp 26.693 Punkte nach oben, doch wegen aufkommender Turbulenzen an den US-Börsen gingen die Anleger nach dem Wahlerfolg der Demokraten auch in Frankfurt lieber in die Defensive.

Gebremst von weiter abrutschenden KI-Werten und den Rheinmetall-Aktien <DE0007030009>, die ihren Anlegern nach Zahlenvorlage einen rabenschwarzen Tag bescherten, ging der Dax 0,43 Prozent tiefer bei 26.325,01 Zählern aus dem Handel. Der MDax <DE0008467416> schloss 0,92 Prozent niedriger bei 30.891,56 Zählern.

Nachdem die Zwischenwahlen dem US-Präsidenten Donald Trump eine herbe Schlappe einbrachten, hatte sich die Verkaufswelle bei KI-Werten am Donnerstag in New York massiv beschleunigt. Anders als am Vortag erfasste sie nun die ganze Nasdaq-Börse und auch den US-Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048>.

"Auf die Wahleuphorie folgt die Ernüchterung", sagte dazu der Experte Salah-Eddine Bouhmidi vom Broker IG. Im Mittelpunkt stünden die Sorgen um die Zukunft des KI-Booms, da Anleger befürchteten, dass nach dem Wahlsieg der Demokraten strengere Auflagen den Ausbau von Rechenzentren bremsen und Projekte verzögern könnten.

Laut den Experten von Index-Radar hatte der Dax zuletzt seine relative Stärke im Vergleich zu den US-Indizes weiter ausgebaut, weshalb der Dow als US-Konterpart zu einer Bestmarke auf Abstand geblieben sei. Die Experten halten die Situation in New York aber zunehmend für eine "Übertreibung auf der Unterseite" und betonten daher am Donnerstag den Bedarf, ein konsequentes Risikomanagement zu betreiben.

"Besonders KI-Aktien stehen unter Druck, während Kapital verstärkt in defensivere Marktsegmente fließt", sagten die Index-Radar-Experten weiter. Dies führte im Dax dazu, dass die Aktien von Infineon <DE0006231004> ihren jüngsten Kursrutsch mit einem 8,5 Prozent großen Abschlag fortsetzten. Dem schlossen sich viele Chip-Zulieferfirmen aus MDax und SDax an, aber mit Siemens Energy <DE000ENER6Y0> und Hochtief <DE0006070006> litten auch andere deutsche Dax-Werte mit ehemals eingepreister KI-Fantasie.

Für die größte Belastung im Dax sorgte aber Rheinmetall. Nachdem der Rüstungskonzern am Vorabend nach Börsenschluss erneut die Prognose senken musste, brach der Aktienkurs um 16 Prozent auf den niedrigsten Stand seit Februar 2025 ein. Die Strategie der Düsseldorfer sei nicht falsch, die bisherigen Ziele seien aber wohl unrealistisch, schrieb JPMorgan-Experte David Perry. Im Rüstungssektor gerieten nach Quartalszahlen auch die Aktien von Renk <DE000RENK730> unter Druck.

Aus dem Dax berichteten viele weitere Unternehmen von ihren vergangenen Quartalen. Größere Verluste von 2,8 Prozent erlitten die Titel der Commerzbank <DE000CBK1001>. Das Bankhaus habe zwar starke Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt, schrieb der DZ-Bank-Analyst Philipp Häßler. Negativ überrascht zeigte er sich aber von Aussagen zur Entwicklung des Zinsüberschusses. Er stufte die Aktien auf "Halten" mit der Begründung fehlender kurzfristiger Kurstreiber ab.

Die Aktionäre der Deutschen Telekom <DE0005557508> mussten einen Abschlag von 2,1 Prozent einstecken. Die Zahlen seien eigentlich stark gewesen, sagte ein Händler. Er verwies allerdings auch auf wieder aufkommende Sorgen bezüglich einer kompletten Fusion mit T-Mobile US <US8725901040>, da die Dividende nur um zehn Prozent steigen solle. Am Markt werde mit einer stärkeren Anhebung gerechnet.

Die Anteile des Chemiekonzerns Lanxess <DE0005470405> sprangen im MDax zeitweise um 20 Prozent hoch, reduzierten ihr Plus aber zu Handelsschluss auf sechs Prozent. Die Resultate und der präzisierte Ausblick galten unter Börsianern eigentlich als wenig aufregendes Ereignis. Am Markt war die Rede von Eindeckungen durch Leerverkäufer, die auf fallende Kurse gesetzt hätten.

Unter den weiteren Nebenwerten im MDax und SDax <DE0009653386> konnte Bechtle <DE0005158703> mit erneut angehobenen Jahreszielen punkten. Beim Kochboxenversender Hellofresh <DE000A161408> stand ein Kurssprung um 11,5 Prozent zu Buche, obwohl die Geschäfte auch im dritten Quartal schlecht liefen. Weil Hellofresh seine Marketingkosten weiter reduziert, fiel der operative Gewinn aber höher aus als gedacht.

Der Eurozonen-Index EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss 0,55 Prozent tiefer bei 6.231,54 Punkten. Außerhalb der Eurozone rutschten der Züricher SMI <CH0009980894> und der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> ebenfalls ins Minus. In New York fiel der Dow Jones Industrial <US2605661048> zuletzt um 2,4 Prozent, während der Nasdaq 100 <US6311011026> 4,5 Prozent verlor./tih/he

05.11.2026 | 17:49:46 (dpa-AFX)
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05.11.2026 | 14:39:45 (dpa-AFX)
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05.11.2026 | 11:50:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Telekom legt kräftig zu - Höhe des Aktienrückkaufs enttäuscht
05.11.2026 | 10:02:21 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Neuer Rekord dank frischer Risikofreude nach US-Zwischenwahlen
05.11.2026 | 09:47:42 (dpa-AFX)
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