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Aktienanleihe Classic 7,7% 2025/06: Basiswert Airbus Group

DQ4UVT / DE000DQ4UVT2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.06., Brief
DQ4UVT DE000DQ4UVT2 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.06., Brief
99,96 %
Geld in %
-- %
Brief in %
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 190,24 EUR
Quelle : Paris , 03.02.
  • Basispreis 129,0332 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 32,17%
  • Zinssatz in % p.a. 7,70% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 7,749943
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Seitwärtsrendite in % --
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.
Dieses Wertpapier wird voraussichtlich am 27.06.2025 zurückgezahlt.

Chart

Aktienanleihe Classic 7,7% 2025/06: Basiswert Airbus Group

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.06. 13:02:05
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ4UVT / DE000DQ4UVT2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 25.06.2024
Erster Handelstag 25.06.2024
Letzter Handelstag 19.06.2025
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.06.2025
Zahltag 27.06.2025
Fälligkeitsdatum 27.06.2025
Bezugsverhältnis 7,7499
Basispreis 129,0332 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 46,766969 EUR
Zinssatz in % p.a. 7,70% p.a.
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 1.000,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.06.2025, 13:02:05 Uhr mit Geld 99,96 % / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % 32,17%
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % -0,04%

Basiswert

Basiswert
Kurs 190,24 EUR
Diff. Vortag in % -1,84%
52 Wochen Tief 126,40 EUR
52 Wochen Hoch 221,30 EUR
Quelle Paris, 03.02.
Basiswert Airbus Group SE
WKN / ISIN 938914 / NL0000235190
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 27.06.2025 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 27.06.2025, eine Zinszahlung von 7,70% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Airbus SE an der maßgeblichen Börse am 20.06.2025 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 23.01.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
16,5

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
70,1%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 181,02 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AIRBUS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 23.01.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 23.01.2026 bei einem Kurs von 206,80 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -10,3% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -10,3% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 27.01.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 27.01.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,3 28,91% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 28,91%.
KGV 16,5 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 19,1% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 28,81% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 01.07.2025 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,47 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,47% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 70,1% Starke Korrelation mit dem STOXX600 70,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 22,85 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 22,85 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 22,85 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 26,8%
Volatilität der über 12 Monate 30,0%

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

04.02.2026 | 20:10:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Merz will strategische Partnerschaft mit Golfregion ausbauen

(Neu: Ankunft Merz in Riad)

RIAD (dpa-AFX) - Unter dem Druck eines rasanten Wandels der globalen Ordnung will Bundeskanzler Friedrich Merz Deutschlands Stellung in der Welt mit engeren Partnerschaften auch in der Golfregion absichern. "Wir brauchen solche Partnerschaften mehr denn je in einer Zeit, in der zunehmend Großmächte die Politik bestimmen", zum Auftakt seiner Reise auf die Arabische Halbinsel.

Treffen mit saudischem Kronprinz zum Auftakt

Am Abend traf er in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad ein, um sich mit dem lange Zeit von westlichen Staaten geächteten Kronprinzen Mohammed bin Salman zu treffen. Geplant waren ein Empfang mit militärischen Ehren und ein gemeinsames Abendessen.

Der Kronprinz war 2018 unter anderem von US-Seite für den brutalen Mord an dem Journalisten Jamal Khashoggi im Generalkonsulat in Istanbul mitverantwortlich gemacht worden. Inzwischen spielt das in seinen internationalen Kontakten - auch denen zu Deutschland - keine größere Rolle mehr. Merz trifft ihn zum ersten Mal und hat erst einmal mit ihm telefoniert.

Katar und Vereinigte Arabische Emirate als weitere Stationen

Der Kanzler wird bei seiner ersten Reise in die Golfregion außerdem in Katar und in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) Station machen. Er kündigte an, den strategischen Dialog mit den drei Staaten ausbauen zu wollen. "Wir werden unsere Freiheit, unsere Sicherheit und unseren Wohlstand auf Dauer besser bewahren und mehren können, wenn wir solche Partnerschaften haben."

Diese Partner mögen nicht alle die gleichen Werte und Interessen teilen, räumte Merz ein. "Aber sie teilen doch die Einsicht, dass wir eine Ordnung brauchen, in der wir auf Verabredungen vertrauen und uns mit Respekt begegnen."

Regierung will Abhängigkeiten Deutschlands verringern

Nach seinen Antrittsreisen zu den Verbündeten in Europa und Nordamerika geht es für Merz nun darum, die Beziehungen zu wichtigen Ländern außerhalb von EU und Nato zu stärken. Deswegen war er bereits bei Gipfeltreffen in Afrika und Lateinamerika und besuchte Indien.

Das hat auch damit zu tun, dass sich Deutschland in einer neuen Weltordnung, in der Großmachtpolitik eine zunehmende Rolle spielt, neu orientieren muss. Abhängigkeiten von Supermächten wie China (Exporte und Rohstoffe) und den USA (Verteidigung, Flüssiggas, Handel) sollen verringert werden.

Die drei reichen Golfstaaten Saudi-Arabien, Katar und die VAE haben da einiges zu bieten. Die Partnerschaft mit den Golfstaaten eröffne Deutschland die Möglichkeit, die Lieferketten bei Öl und Gas zu diversifizieren, sagte Merz vor dem Abflug.

Golfstaaten attraktiv für deutsche Unternehmen

Er wies aber auch auf die von Saudi-Arabiens Kronprinz geplante Modernisierung seines Landes hin. Diese mache den einzigen G20-Staat am Golf zu einem attraktiven Partner für die deutsche Industrie. Schon heute setzten deutsche Unternehmen Infrastrukturprojekte im ganzen Land um.

Saudische Staatsfonds seien zudem in beträchtlichem Maß in Deutschland investiert. "Hier geht noch mehr. Diese Chance wollen wir besprechen und gemeinsam nutzen, auch für einen Wachstumsschub bei uns zu Hause in Deutschland."

Regierung lässt mehr Rüstungsexporte zu

Zur Partnerschaft gehöre, dass man gegenseitiges Vertrauen aufbaue, sagte Merz. "Das gilt auch bei Rüstungsexporten." Die Bundesregierung habe beschlossen, hier weniger restriktiv als in der Vergangenheit und vor allem berechenbarer zu sein. "Unsere Partner sehen das als ein wichtiges Signal unserer Zusammenarbeit."

Es wird bei der Reise zwar keine Abschlüsse geben, aber die Gespräche darüber stehen ziemlich weit oben auf der Agenda. Waffenexporte in die drei autokratisch geführten Länder wurden wegen der Menschenrechtslage und Beteiligung an regionalen Konflikten wie dem Jemen-Krieg von früheren Bundesregierungen lange Zeit sehr zurückhaltend gehandhabt. Für Saudi-Arabien galt sogar jahrelang ein Stopp von Rüstungsexporten.

Gelockert wurde der Kurs schon von der Ampel-Regierung, die Anfang 2024 den Weg für den Export weiterer Eurofighter an Saudi-Arabien frei machte. Auch am Transportflugzeug A400M von Airbus <NL0000235190> besteht dort seit längerer Zeit Interesse. Das gilt auch für die Vereinigten Arabischen Emirate. Katar ist bereits guter Kunde der deutschen Rüstungsindustrie und hat zuletzt eine Lieferung von Boxer-Schützenpanzern erhalten.

Golfstaaten sind strategisch interessant

Seit den arabischen Aufständen von 2011 sind die traditionellen Machtzentren der arabischen Welt wie Kairo oder Damaskus an den Golf gewandert - nach Saudi-Arabien, in die VAE und nach Katar. In den beiden größten laufenden Konflikten - also Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine und Israels Konflikt mit der Hamas im Gazastreifen

- sind sie wichtige Stimmen oder auch direkt an Verhandlungen und an

Vermittlung beteiligt.

So soll in Abu Dhabi, der Hauptstadt der VAE, unmittelbar vor dem Eintreffen von Merz die nächste Verhandlungsrunde zwischen Russland und der Ukraine unter Vermittlung der USA stattfinden. Katar spielt im Gaza-Konflikt eine zentrale Rolle und hilft Deutschland mit seinen guten Kontakten zu den islamistischen Taliban bei der Rückführung von Straftätern nach Afghanistan.

Iran-Konflikt wird wichtiges Thema der Reise

Merz kommt zu einer Zeit in die Golfregion, in der dort die Kriegssorgen groß sind. Im Zentrum steht der Iran. US-Präsident Donald Trump hat der Staatsführung in Teheran mehrfach mit Militärschlägen gedroht, auch wegen des brutalen Vorgehens staatlicher Kräfte gegen Demonstranten bei den jüngsten Massenprotesten. Das US-Militär hat seine Präsenz in der Region deutlich ausgebaut.

Merz drohte der Führung im Iran mit neuen Sanktionen, sollte sie nicht die Gewalt gegen die eigene Bevölkerung und die Arbeit am militärischen Atomprogramm beenden. "Wir sind bereit, den Druck auf Teheran weiter zu erhöhen", sagte er vor dem Abflug.

Der Kanzler stellte drei konkrete Forderungen: "Die Gewalt des iranischen Regimes gegen die eigene Bevölkerung muss sofort aufhören." Der Iran müsse zweitens sein militärisches Nuklearprogramm einstellen. "Es darf keine ballistischen Raketen gegen Israel oder die Golfstaaten aus dem Iran geben." Und drittens müsse der Iran seine destabilisierenden Aktivitäten in der Region endlich beenden.

Kanzler will auch über Menschenrechte sprechen

Menschenrechtsfragen spielen heute keine so große Rolle mehr wie früher. Merz will sie aber nach eigenen Angaben aber thematisieren. Er betonte, die Bundesregierung sei nicht unkritisch. "Aber wir stellen die Golfstaaten nicht unter Generalverdacht. Wo wir Probleme sehen, suchen wir das Gespräch und sprechen die Themen an." Das gelte auch für Menschenrechtsfragen. Die Menschenrechtslage in Saudi-Arabien wird von Organisationen wie Amnesty International aber weiterhin als schlecht beschrieben./mfi/DP/zb

04.02.2026 | 19:41:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Merz will strategische Partnerschaft mit Golfregion ausbauen
04.02.2026 | 15:03:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Merz will engere Partnerschaft mit Golfstaaten
04.02.2026 | 07:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Was Kanzler Merz in der Golfregion vorhat
30.01.2026 | 21:50:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies senkt Airbus auf 'Hold' und Ziel auf 215 Euro
30.01.2026 | 13:55:40 (dpa-AFX)
Lufthansa rüstet Business-Klasse im A380 um
29.01.2026 | 11:28:46 (dpa-AFX)
Kreise: Air Asia will 100 kleine Airbus-Jets kaufen