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AktienKlassik mit Kapitalschutz 100 ST 08 24/29: Basiswert Rheinmetall

DQ5G86 / DE000DQ5G863 //
Quelle: DZ BANK: Geld 07.07., Brief 07.07.
DQ5G86 DE000DQ5G863 // Quelle: DZ BANK: Geld 07.07., Brief 07.07.
1.108,50 EUR
Geld in EUR
1.128,50 EUR
Brief in EUR
-0,30%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 1.111,60 EUR
Quelle : Xetra , 07.07.
  • Sicherheitslevel in % 100,00%
  • Partizipationsrate 100,00%
  • Basispreis 542,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -51,24%
  • Cap 693,76 EUR
  • Maximale Auszahlung 1.280,00 EUR
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

AktienKlassik mit Kapitalschutz 100 ST 08 24/29: Basiswert Rheinmetall

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 07.07. 19:59:45
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ5G86 / DE000DQ5G863
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Kapitalschutz-Zertifikat
Produkttyp Index- / BasketKlassik Garant
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,845018
Ausübung Europäisch
Zeichnungsfrist 19.07.2024 - 30.08.2024
Emissionsdatum 30.08.2024
Erster Handelstag 07.10.2024
Letzter Handelstag 26.02.2029
Letzter Bewertungstag 27.02.2029
Zahltag 06.03.2029
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.015,00 EUR)
Maximale Auszahlung 1.280,00 EUR
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Start Zins --

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 07.07.2026, 19:59:45 Uhr mit Geld 1.108,50 EUR / Brief 1.128,50 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 10,840003 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,77%
Performance seit Auflegung in % 10,85%

Basiswert

Basiswert
Kurs 1.111,60 EUR
Diff. Vortag in % -1,63%
52 Wochen Tief 900,20 EUR
52 Wochen Hoch 2.008,00 EUR
Quelle Xetra, 07.07.
Basiswert Rheinmetall AG
WKN / ISIN 703000 / DE0007030009
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 06.03.2029 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.


Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis über dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Ergebnis der folgenden Formel entspricht: Basisbetrag + (Basisbetrag x Partizipationsfaktor x Wertentwicklung). Die Rückzahlung ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt.

  2. Liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag (Kapitalschutzbetrag).


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 30.06.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
14,8

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
27,2%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 58,40 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RHEINMETALL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 30.06.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 30.06.2026 bei einem Kurs von 990,50 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -12,5% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -12,5% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.03.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.03.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,5 39,27% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 39,27%.
KGV 14,8 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 20,2% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 25,55% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 5,1%.
Beta 0,99 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,99% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 27,2% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 329,85 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 329,85 EUR oder 0,30% Das geschätzte Value at Risk beträgt 329,85 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,30%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 94,5%
Volatilität der über 12 Monate 51,3%

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

07.07.2026 | 15:49:25 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/Nato-Gipfel mit Trump: Mehr Europa, trotzdem transatlantisch

(Tippfehler im 1. Satz behoben: Trump)

ANKARA (dpa-AFX) - Die Nato setzt angesichts der unberechenbaren Bündnispolitik von US-Präsident Donald Trump auf mehr europäische Eigenständigkeit. "Von diesem Gipfel soll die Botschaft ausgehen: Wir bauen eine europäischere Nato, damit die Nato transatlantisch bleiben kann", sagte Kanzler Friedrich Merz (CDU) vor dem Abflug zum Nato-Gipfel in der Türkei. "Ich wünsche mir, dass es uns gemeinsam gelingt, einen Geist von Ankara zu wecken", ergänzte er. Merz wird von seiner Ehefrau Charlotte begleitet.

Merz sehr zufrieden mit U-Boot-Geschäft

Zur Ankündigung von Kanadas Premierminister Mark Carney zur Beschaffung von bis zu zwölf U-Booten des Kieler Marineschiffbauers TKMS sagte der Kanzler, dies sei "einer der größten, wenn nicht der größte Rüstungsauftrag in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland". Merz sieht in dem Geschäft "ein starkes Zeichen für die transatlantische und die europäische Zusammenarbeit". Deutschland und Norwegen haben das Modell für die gemeinsame Nutzung entwickelt.

Nato setzt bei Aufklärungsflugzeugen auf kanadisches Modell

Bei der Erneuerung der in Deutschland stationierten Nato-Flotte von Awacs-Aufklärungsflugzeugen kommt Kanada ebenfalls prominent zum Zuge. Wie Nato-Generalsekretär Mark Rutte ankündigte, sollen künftig Flugzeuge des kanadischen Herstellers Bombardier genutzt werden, die mit dem Aufklärungs- und Frühwarnsystem GlobalEye des schwedischen Rüstungskonzerns Saab ausgerüstet sind. Ursprünglich waren US-Maschinen als Ersatz vorgesehen.

Die Nato hatte eigentlich als Ersatz für ihre Awacs US-Maschinen vom Typ Boeing E-7A Wedgetail bestellen wollen. Das Vorhaben wurde vorerst aufgegeben, nachdem die US-Regierung ihren Ausstieg aus dem Programm angekündigt hatte. Hauptstützpunkt der unter dem Namen Awacs (Airborne Early Warning and Control System) bekannten Flugzeuge ist der Nato-Flugplatz Geilenkirchen bei Aachen.

Trump in Ankara - Kriege im Iran und der Ukraine bieten Zündstoff

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan empfing Trump auf dem Flugplatz Etimesgut, auf dem ein Nato-blauer Teppich ausgerollt war. Für ihn ist das Treffen ein Prestigeerfolg - er kann die Türkei, das Land mit der zweitgrößten Armee im Bündnis, als wichtige Regionalmacht präsentieren. Kritik von Menschenrechtlern an seinem Vorgehen gegen Oppositionelle dürfte auf dem Gipfel keine große Rolle spielen.

Offiziell sollte der Gipfel der 32 Nato-Staats- und Regierungschefs am Abend mit einem Festbankett auf Einladung von Erdogan beginnen. Dazu sind auch die Staats- und Regierungschefs der Partnerstaaten Ukraine, Japan, Südkorea, Australien und Neuseeland sowie EU-Vertreter eingeladen.

In Ankara bieten die Kriege im Iran und in der Ukraine sowie die Lastenverteilung im Bündnis Zündstoff. Trump hatte kurz vor dem Gipfel erneut die angeblich zu geringen Verteidigungsausgaben großer europäischer Partner wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien kritisiert. Während des Iran-Krieges bemängelte er die ausgebliebene Solidarität einiger Alliierter.

Nato bereitet sich auf Drohnenkriege vor

Die Nato bereitet sich auf eine massive Ausweitung der Kriegsführung mit Drohnen vor. Verbündete wollen laut Rutte in den kommenden fünf Jahren im Zuge einer neuen Initiative mehr als 40 Milliarden Dollar in Fähigkeiten zur Drohnenabwehr investieren. Zudem verpflichteten sich Alliierte, bis Ende 2027 fünfmal so viele Soldaten für den Einsatz von Drohnen auszubilden. Drohnen seien zu einem entscheidenden Faktor auf dem Schlachtfeld geworden, sagte Rutte. Das sehe man in der Ukraine, im Nahen Osten und im Bündnisgebiet. Mehrfach waren russische Drohnen auch in den Nato-Luftraum eingedrungen.

Selenskyj bietet verstärkte Kooperation bei Drohnen an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj rief die Nato zu schnelleren Vorbereitungen auf eine Kriegsführung mit und gegen Drohnen auf. Zugleich bot er eine Beteiligung an einer Initiative zur gemeinsamen Produktion unbemannter Systeme an.

Merz sagte vor seinem Abflug: "Ankara könnte einen Einschnitt in diesem Krieg markieren." Dem Kreml dürfe langsam klar sein, dass Russland seine Kriegsziele nicht erreichen werde. Der Kanzler bezog sich darauf, dass es in Ankara auf deutsche Initiative eine Vereinbarung der europäischen Bündnismitglieder geben soll, die Ukraine mit weiteren Mitteln auszustatten. Zudem wolle man versuchen, die Einigkeit auszubauen, die kürzlich beim G7-Gipfel in Évian am Genfersee mit Trump gelungen sei.

USA und Europa vereinbaren in Ankara Rüstungskooperationen

Die USA und europäische Verbündete wollen ihre Fähigkeiten zur Herstellung und Wartung von modernen Lenkflugkörpern gemeinsam ausbauen. Der US-Unterstaatssekretär für Beschaffung, Michael P. Duffey, sagte auf einem Rüstungsforum der Nato, dazu solle mit Partnern die Produktion von Raketen des Typs AMRAAM ausgeweitet und für PAC3-Lenkflugkörper des Flugabwehrsystems Patriot ein Wartungszentrum in Europa geschaffen werden.

Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall will gemeinsam mit dem US-Hersteller Lockheed Martin Kurzstreckenraketen des Typs ATACMS bauen und unterzeichnete eine Absichtserklärung. Damit werde die erste Koproduktion dieser Raketen in Europa entstehen, teilte Rheinmetall mit.

Festnahmen bei Anti-Gipfel-Protesten

Bei Protesten gegen den Gipfel nahm die Polizei nach Angaben der türkischen Anwaltsvereinigung CHD mehr als 20 Menschen fest. Die Behörden hatten ein umfassendes Demonstrationsverbot rund um den Gipfel verhängt. Bereits im Vorfeld waren zahlreiche Menschen festgenommen worden, darunter Aktivisten, Gewerkschaftler und Journalisten./bk/DP/mis

07.07.2026 | 15:01:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Nato-Gipfel mit Trump: Mehr Europa, trotzdem transatlantisch
07.07.2026 | 13:25:35 (dpa-AFX)
Nato-Chef fordert 'Revolution' in der Verteidigungsindustrie
07.07.2026 | 13:16:13 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Kursrally von TKMS stockt trotz Milliarden-Deal mit Kanada
07.07.2026 | 12:01:20 (dpa-AFX)
USA und Europa vereinbaren in Ankara Rüstungskooperationen
06.07.2026 | 20:01:38 (dpa-AFX)
Netanjahu warnt USA vor Kampfjet-Deals mit Türkei
06.07.2026 | 12:06:34 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Rüstungswerte weiter erholt - Konsolidierung und Ukraine-Krieg