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AktienKlassik mit Kapitalschutz 100 ST 08 24/29: Basiswert Rheinmetall

DQ5G86 / DE000DQ5G863 //
Quelle: DZ BANK: Geld 14.10., Brief 14.10.
DQ5G86 DE000DQ5G863 // Quelle: DZ BANK: Geld 14.10., Brief 14.10.
1.094,07 EUR
Geld in EUR
1.114,07 EUR
Brief in EUR
0,43%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 983,30 EUR
Quelle : Xetra , 14.10.
  • Sicherheitslevel in % 100,00%
  • Partizipationsrate 100,00%
  • Basispreis 542,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -44,88%
  • Cap 693,76 EUR
  • Maximale Auszahlung 1.280,00 EUR
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

AktienKlassik mit Kapitalschutz 100 ST 08 24/29: Basiswert Rheinmetall

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 14.10. 19:59:24
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ5G86 / DE000DQ5G863
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Kapitalschutz-Zertifikat
Produkttyp Index- / BasketKlassik Garant
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,845018
Ausübung Europäisch
Zeichnungsfrist 19.07.2024 - 30.08.2024
Emissionsdatum 30.08.2024
Erster Handelstag 07.10.2024
Letzter Handelstag 26.02.2029
Letzter Bewertungstag 27.02.2029
Zahltag 06.03.2029
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.015,00 EUR)
Maximale Auszahlung 1.280,00 EUR
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Start Zins --

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 14.10.2026, 19:59:24 Uhr mit Geld 1.094,07 EUR / Brief 1.114,07 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 10,840003 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,80%
Performance seit Auflegung in % 9,41%

Basiswert

Basiswert
Kurs 983,30 EUR
Diff. Vortag in % 3,14%
52 Wochen Tief 900,20 EUR
52 Wochen Hoch 1.966,00 EUR
Quelle Xetra, 14.10.
Basiswert Rheinmetall AG
WKN / ISIN 703000 / DE0007030009
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 06.03.2029 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.


Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis über dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Ergebnis der folgenden Formel entspricht: Basisbetrag + (Basisbetrag x Partizipationsfaktor x Wertentwicklung). Die Rückzahlung ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt.

  2. Liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag (Kapitalschutzbetrag).


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 11.09.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,5

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
30,3%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 50,23 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RHEINMETALL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 11.09.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 11.09.2026 bei einem Kurs von 990,60 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -3,1% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -3,1% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 25.08.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 25.08.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,5 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 13,5 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 18,5% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 28,80% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,9%.
Beta 1,20 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,20% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 30,3% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 333,11 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 333,11 EUR oder 0,35% Das geschätzte Value at Risk beträgt 333,11 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,35%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 12,4%
Volatilität der über 12 Monate 52,7%

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News

14.10.2026 | 07:35:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Ladebordsteine für E-Autos: Welche Städte die Technik testen

KASSEL/BAD HOMBURG (dpa-AFX) - Sie sparen Platz und sind kaum sichtbar: Ladebordsteine für E-Autos gelten besonders in engen Innenstädten als Alternative zu den klassischen Ladesäulen. In Kassel werden seit Anfang Oktober zwei der im Bordstein eingelassenen Ladepunkte im Stadtteil Vorderer Westen getestet. Die Stadtwerke Bad Homburg erproben sie bereits seit rund einem Jahr für Fahrzeuge auf ihrem Betriebsgelände.

Die Städtischen Werke in Kassel errichteten die Anlagen nach eigenen Angaben bewusst in einem Wohngebiet, in dem viele Menschen keine eigenen Stellplätze oder Wallboxen haben. Ziel sei es, Elektromobilität und unkompliziertes Laden für mehr Menschen verfügbar zu machen. "Bei guter Akzeptanz und Nutzung sowie einem zuverlässigen Betrieb prüfen wir weitere Standorte", erklärte ein Sprecher.

Platzsparende Ladetechnik

Als Vorteile nannte er: "Die Ladetechnik ist in die Bordsteinkante integriert, also ein bestehendes Bauteil im Parkstand." Es sei weniger Bodenversiegelung beispielsweise von Grünflächen notwendig. "Die verfügbare Gehwegsbreite und Parkplätze bleiben erhalten, es sind keine gesonderten Fundamente, Poller oder Schutzbügel erforderlich." Die Ladepunkte seien zudem stadtbildverträglich und die Kabelwege zum Fahrzeug nah. "Kurz, sie sind platzsparend und nutzen Flächen optimal."

Geladen wird wie an anderen öffentlichen Ladepunkten: per Ladekarte oder ad hoc per QR-Code. Die von Rheinmetall <DE0007030009> hergestellten Bordsteine liefern jeweils bis zu 22 Kilowatt Wechselstrom. Sie sind laut Stadtwerken beheizt, wasserfest und für den Betrieb zu jeder Jahreszeit ausgelegt.

Kostenpunkt: 3.000 bis 4.000 Euro pro Ladebordstein. Im Vergleich zu herkömmlichen Ladesäulen seien die Kosten pro Ladepunkt etwas höher, die Errichtung aber tendenziell günstiger, weil kein gesondertes Fundament nötig ist, erläuterte der Sprecher. Zudem erwarte man einen wartungsarmen Betrieb.

Bad Homburg will Test ausweiten

In Bad Homburg läuft bereits seit Oktober vergangenen Jahres ein Pilotprojekt. Dort wurden auf dem Betriebsgelände der Stadtwerke drei Ladebordsteine in Betrieb genommen. Die Stadt sei von der Technologie überzeugt, sagte ein Sprecher. "Die Testphase ist noch nicht abgeschlossen. Jedoch hat sich der Ladebordstein bereits als sinnvolle und zuverlässige Ladeinfrastruktur bewiesen."

Die Erfahrungen seien durchweg positiv, erklärte er. Technische Ausfälle habe es bislang nicht gegeben, die Bedienung sei intuitiv. Der Test solle jetzt auf den öffentlichen Raum ausgeweitet werden. "Wir sind derzeit in konkreter Planung und werden bald die ersten öffentlichen Ladebordsteine verbauen."

Stadtwerke: "Sinnvolle Ergänzung"

Als Vorteil nennen die Stadtwerke vor allem den Einsatz bei beengten Platzverhältnissen, etwa an schmalen Gehwegen oder Parkbuchten. Nachteile: Pro Bordstein gibt es nur einen Ladepunkt, teils sind mehr Kabelwege nötig, und zur Authentifizierung muss man sich bücken.

Die Kosten inklusive Tiefbau und Straßenmarkierung kann die Stadt dem Sprecher zufolge noch nicht genau benennen. "Es ist absehbar, dass sie höher sein werden als bei Ladesäulen", sagte er. "Dennoch sehen wir die Bordsteine als sinnvolle Ergänzung für entsprechende Park- und Platzsituationen."

Keine konkreten Pläne in Darmstadt und Wiesbaden

Andere Städte zögern noch. In Darmstadt gibt es nach Angaben der Entega AG aktuell keine konkreten Pläne zur Installation von Ladebordsteinen. Der Energieanbieter verweist auf wirtschaftliche Gründe; Ladebordsteine seien je Ladepunkt kostenintensiver. "Die Technologie ist uns jedoch bekannt und könnte künftig dort zum Einsatz kommen, wo der verfügbare Platz für eine klassische Ladesäule nicht ausreicht", sagte ein Sprecher. Auch Wiesbaden hat nach eigenen Angaben aktuell keine konkreten Planungen, will den Ansatz aber prüfen.

Frankfurt sieht im bestehenden Straßenraum nur begrenzte Möglichkeiten. "Voraussetzung für eine wirtschaftliche und praktikable Umsetzung sind geeignete bauliche und infrastrukturelle Rahmenbedingungen", sagte ein Sprecher des Verkehrsdezernats. Diese seien in Frankfurt vielerorts nicht gegeben - insbesondere im dicht bebauten Altstadtbereich, wo die Gehwege häufig ohnehin nur wenig Platz böten. Zusätzliche Hausanschlusskästen könnten Gehwegflächen weiter einschränken.

Frankfurt und Fulda beobachten Entwicklungen

Aus Sicht der Mainmetropole kämen Ladebordsteine eher in neuen Quartieren infrage. "Wir verfolgen die Erfahrungen aus den laufenden Pilotprojekten anderer Städte jedoch mit Interesse und beziehen neue Erkenntnisse in die weitere Bewertung geeigneter Lösungen für Frankfurt ein", so der Sprecher.

Auch die Stadt Fulda beobachtet die Entwicklung nach eigenen Angaben sehr aufmerksam. Die gegenwärtigen E-Ladesäulen würden vermutlich nicht das Ende der Entwicklung darstellen, sagte ein Sprecher. Ob sich allerdings tatsächlich die Bordstein-Lösung im Außenbereich flächendeckend durchsetzen wird, bleibe abzuwarten. "Denn aus unserer Sicht sind Themen wie Schutz gegen Wassereintrag, Verschmutzung, Streusalz et cetera sowie auch die technischen Voraussetzungen beim Ladebordstein noch nicht hinreichend geklärt", erläuterte er.

Der ADAC Hessen-Thüringen erwartet wegen der höheren Kosten im Verhältnis zu üblichen Langsam-Ladesäulen keine flächendeckende Umsetzung. In innerstädtischen und historischen Bereichen könnten Ladebordsteine jedoch eine platzsparende und stadtbildverträgliche Lösung sein - allerdings seien sie wegen ihrer geringen Sichtbarkeit möglicherweise schwerer zu finden./nis/DP/zb

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