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ZinsFix ST 11 24/26: Basiswert BMW

DQ8H4H / DE000DQ8H4H6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 04.02., Brief 04.02.
DQ8H4H DE000DQ8H4H6 // Quelle: DZ BANK: Geld 04.02., Brief 04.02.
1.044,79 EUR
Geld in EUR
1.064,79 EUR
Brief in EUR
0,10%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 91,04 EUR
Quelle : Xetra , 03.02.
  • Basispreis 70,02 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 23,09%
  • Barriere 44,1126 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 51,55%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 14,281634
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 11 24/26: Basiswert BMW

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 04.02. 19:42:28
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ8H4H / DE000DQ8H4H6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 31.10.2024 - 29.11.2024
Emissionsdatum 29.11.2024
Erster Handelstag 06.01.2025
Letzter Handelstag 28.05.2026
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 29.05.2026
Zahltag 05.06.2026
Fälligkeitsdatum 05.06.2026
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Anzahl Aktien 14,2816
Basispreis 70,02 EUR
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 70,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 04.02.2026, 19:42:28 Uhr mit Geld 1.044,79 EUR / Brief 1.064,79 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 1,4004 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,88%
Abstand zum Basispreis in % 23,09%
Max Rendite in % p.a. 1,50% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 4,48%

Basiswert

Basiswert
Kurs 91,04 EUR
Diff. Vortag in % 3,45%
52 Wochen Tief 62,96 EUR
52 Wochen Hoch 97,92 EUR
Quelle Xetra, 03.02.
Basiswert BMW AG
WKN / ISIN 519000 / DE0005190003
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 05.06.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.
Zinszahlungen: Am Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.
Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl des Basiswerts („Referenzaktie“). Wir liefern keine Bruchteile der Referenzaktie. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Der Gegenwert der gelieferten Referenzaktien zuzüglich des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzaktien ist ausgeschlossen. Wenn die Lieferung von Referenzaktien für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).

Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 09.12.2025)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,8

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
49,2%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 61,60 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 09.12.2025) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 09.12.2025 bei einem Kurs von 97,42 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -12,7% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -12,7% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 13.01.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 13.01.2026 negativ.
Wachstum KGV 2,0 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,8 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 8,9% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 32,29% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 1,20 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,20% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 49,2% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 49,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 13,76 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 13,76 EUR oder 0,16% Das geschätzte Value at Risk beträgt 13,76 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,16%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,7%
Volatilität der über 12 Monate 34,5%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

05.02.2026 | 06:24:04 (dpa-AFX)
VW und Stellantis: 'Made in Europe' soll Branche stärken

BERLIN (dpa-AFX) - Die Vorstandschefs von Volkswagen <DE0007664039> und Stellantis <NL00150001Q9> fordern eine industriepolitische Neuausrichtung in Europa, um die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Automobilindustrie langfristig zu sichern. In einem gemeinsamen Beitrag für das "Handelsblatt" und zwei weitere europäische Zeitungen schlagen VW-Chef <DE0007664039> Oliver Blume und der Chef des Opel-Mutterkonzerns Stellantis, Antonio Filosa, eine "Made in Europe"-Strategie vor, die für fairen Wettbewerb sowie mehr Produktion und Investitionen in der EU sorgen soll.

Blume und Filosa fordern finanzielle Anreize und Erleichterungen für in Europa gefertigte Elektroautos. Europas größte Autobauer dringen dabei auf eine Lockerung der EU-Klimaregeln zugunsten heimischer Produktion.

Die Konzernchefs fordern, Fahrzeuge für den EU-Markt stärker an europäische Produktionsanforderungen zu knüpfen. Jeder Hersteller, der in Europa verkaufe, solle unter vergleichbaren Bedingungen produzieren müssen. Zudem sollten staatliche Fördergelder gezielt europäische Wertschöpfung unterstützen.

Verbindliche "Made in Europe"-Kriterien für E-Autos

Die Konsequenz wären "Made in Europe"-Anforderungen für Fahrzeuge, die in der EU zugelassen werden. "Made in Europe"-Kriterien für E-Autos sollten Produktion, Antrieb, Batteriezellen und elektronische Schlüsselkomponenten umfassen. Fahrzeuge, die die Kriterien erfüllen, sollten ein Label erhalten und etwa von staatlichen Kaufprämien oder öffentlichen Aufträgen profitieren.

CO2-Bonus für E-Autos "Made in Europe"

Zudem regen die Manager an, dass jedes E-Auto "Made in Europe" einen CO2-Bonus erhalten sollte. "Und wenn ein Hersteller die "Made in Europe"-Anforderungen für einen großen Teil seiner Flotte erfüllt, sollte ein solcher CO2-Bonus sogar für alle seine Elektrofahrzeuge anerkannt werden." Nach den Worten von Blume und Filosa wäre dies ein Anreiz, Produktion in der EU aufrechtzuerhalten, Milliarden an Strafzahlungen zu vermeiden und stattdessen für dringend benötigte Investitionen im Binnenmarkt einzusetzen.

Keine protektionistischen Abschottungen

Neben Herkunftsanforderungen sei eine "übergreifende Industriepolitik" nötig mit gezielter Förderung europäischer Batteriezellenproduktion sowie Kaufförderungen für europäische Elektrofahrzeuge.

Die beiden Konzernchefs betonen, dass die vorgeschlagene Strategie nicht zu Abschottungen führen solle: "Wir können nicht um jede Werkbank einen protektionistischen Zaun ziehen." Ziel sei vielmehr, die Resilienz in ausgewählten strategischen Komponenten aufzubauen oder zu stärken.

Man erlebe den Beginn einer neuen Ära geopolitischen Wettbewerbs, schreiben die Manager. Handel, Technologie und Industrie würden zunehmend genutzt, um nationale Machtinteressen durchzusetzen. Europa müsse dringend entscheiden, "ob es nur ein Markt für andere werden oder auch zukünftig Produzent und Industriemacht bleiben will".

Die Branche erwirtschafte rund acht Prozent des EU-Bruttoinlandsprodukts und biete etwa 13 Millionen Menschen Arbeit. Entsprechend groß sei die Bedeutung des Sektors für Wohlstand und Stabilität in der EU.

Grüne: Autohersteller haben es verstanden

Nach den Worten von Grünen-Chefin Franziska Brantner zeigen die europäischen Automobilhersteller mit dem Beitrag, dass sie verstanden haben: "Unsere Wirtschaft kann nur dann erfolgreich und widerstandsfähig sein, wenn wir konsequent europäisch denken und auf Made in Europe setzen." Jetzt sei auch die Bundesregierung gefordert, diesen Weg entschlossen mitzugehen und endlich eine echte europäische Industriepolitik auf den Weg zu bringen. "Wir können es uns nicht leisten, noch länger den Kopf in den Sand zu stecken."/sl/DP/zb

04.02.2026 | 14:56:11 (dpa-AFX)
Anteil der Elektro-Neuzulassungen steigt zu Jahresbeginn
03.02.2026 | 07:06:35 (dpa-AFX)
Sicherheitsrisiko: China verbietet versteckte Auto-Türgriffe
02.02.2026 | 14:54:17 (dpa-AFX)
Milliardenauftrag für ZF: Was heißt das für die Jobs?
02.02.2026 | 12:04:38 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt Ziel für BMW auf 100 Euro - 'Overweight'
01.02.2026 | 15:05:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Prämie hebt Interesse an E-Autos stark und sorgt für Kritik
01.02.2026 | 10:22:04 (dpa-AFX)
Neue Prämie lässt Interesse an E-Autos sprunghaft steigen