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ZinsFix ST 11 24/26: Basiswert BMW

DQ8H4H / DE000DQ8H4H6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.04., Brief 21.04.
DQ8H4H DE000DQ8H4H6 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.04., Brief 21.04.
1.055,26 EUR
Geld in EUR
1.075,26 EUR
Brief in EUR
0,01%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 83,48 EUR
Quelle : Xetra , 21.04.
  • Basispreis 70,02 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 16,12%
  • Barriere 44,1126 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 47,16%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 14,281634
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 11 24/26: Basiswert BMW

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.04. 19:59:57
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ8H4H / DE000DQ8H4H6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 31.10.2024 - 29.11.2024
Emissionsdatum 29.11.2024
Erster Handelstag 06.01.2025
Letzter Handelstag 28.05.2026
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 29.05.2026
Zahltag 05.06.2026
Fälligkeitsdatum 05.06.2026
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Anzahl Aktien 14,2816
Basispreis 70,02 EUR
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 70,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.04.2026, 19:59:57 Uhr mit Geld 1.055,26 EUR / Brief 1.075,26 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 1,4004 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,86%
Abstand zum Basispreis in % 16,12%
Max Rendite in % p.a. -3,99% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 5,53%

Basiswert

Basiswert
Kurs 83,48 EUR
Diff. Vortag in % -0,02%
52 Wochen Tief 69,78 EUR
52 Wochen Hoch 97,92 EUR
Quelle Xetra, 21.04.
Basiswert BMW AG
WKN / ISIN 519000 / DE0005190003
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 05.06.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.
Zinszahlungen: Am Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.
Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl des Basiswerts („Referenzaktie“). Wir liefern keine Bruchteile der Referenzaktie. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Der Gegenwert der gelieferten Referenzaktien zuzüglich des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzaktien ist ausgeschlossen. Wenn die Lieferung von Referenzaktien für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).

Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 10.03.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,3

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
50,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 58,94 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 10.03.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 10.03.2026 bei einem Kurs von 80,40 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 2,1% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 2,1% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 10.04.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.04.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,3 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 7,3% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 31,40% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 17.04.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 1,22 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,22% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 50,3% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 50,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 10,11 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,11 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,11 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,8%
Volatilität der über 12 Monate 31,5%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

21.04.2026 | 07:35:02 (dpa-AFX)
HINTERGRUND: Chinesische Marken drängen nach Deutschland und Europa

MÜNCHEN/PEKING (dpa-AFX) - Chinesische Automarken gewinnen in Deutschland und Europa immer mehr an Boden. Im ersten Quartal waren sie für rund 3,1 Prozent der Neuzulassungen in Deutschland verantwortlich, wie sich aus Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes ablesen lässt. Das ist zwar nur ein kleiner Anteil, doch er wächst schnell: Im Gesamtjahr 2025 waren es 2,4 Prozent, 2024 erst 1,7 Prozent.

Vor allem zwei Marken liegen aktuell vorne: BYD und MG Rowe, die im ersten Quartal zusammen deutlich mehr als die Hälfte der chinesischen Neuzulassungen in Deutschland ausmachen. Europäische Marken in chinesischer Hand wie Volvo oder Smart sind dabei nicht mitgezählt.

Auf EU-Ebene sind die chinesischen Marken noch stärker. Die Zahlen des Branchenverbandes ACEA für Januar und Februar - März liegt noch nicht vor - zeigen alleine für BYD einen Marktanteil von 1,8 Prozent und für die MG-Mutter SAIC, zu der auch noch Maxus gehört, 1,9 Prozent.

Händlernetze schieben den Absatz an

"Die machen unheimlich Druck", sagt Stefan Reindl, Chef des Instituts für Automobilwirtschaft in Geislingen. Ein zentrales Element dabei ist der Autohandel, denn einige chinesischen Marken haben inzwischen relevante und schnell wachsende Händlernetze aufgebaut. 180 Standorte waren es vor einigen Wochen bei MR Roewe, rund 155 bei BYD und inzwischen könnten es schon mehr sein, sagt Reindl. Dazu kommt die Firma Leapmotor, die durch eine Kooperation mit Stellantis <NL00150001Q9> inzwischen auf etwa 120 Standorte kommt. "Die Marken haben erkannt, dass es für Erfolg in Deutschland ein Händlernetz braucht, zur Sichtbarkeit und für Beratungsmöglichkeiten vor Ort."

Burkhard Weller, dessen Wellergruppe mit 42 Standorten zu den großen deutschen Autohändlern gehört, hat zusätzlich zu seinen Hauptmarken BMW <DE0005190003> und Toyota <JP3633400001> inzwischen an 12 Standorten BYD und an 10 Standorten MG Rowe im Angebot. "Wir sind sehr zufrieden", sagt er. "Der Absatz läuft gut, die Kunden kommen sehr bewusst zu uns und haben sich in der Regel auch schon intensiv mit den chinesischen Marken beschäftigt." Beide Marken seien auf ihn zugekommen. "Wir haben uns das genau angeschaut und sind überzeugt, die richtigen an Bord zu haben." Auch andere große Gruppen haben BYD oder MG ins Portfolio aufgenommen.

Nicht alle werden bleiben

Die Aussichten auf weiteres Wachstum sind für die stärkeren chinesischen Marken in Deutschland also durchaus gut. Reindl geht davon aus, dass sich nicht alle, die aktuell hierzulande antreten, etablieren werden. "Eher fünf bis sechs Marken - mit einem Marktanteil von insgesamt vielleicht acht bis zehn Prozent", erwartet er. Der Deutsche Markt sei anspruchsvoll und wettbewerbsintensiv - und man dürfe die hohe Loyalität und Präferenz zugunsten heimischer Marken nicht unterschätzen. Einen Teil ihres aktuellen Wachstums verdankten die Marken zudem hohen Eigenzulassungen auf den Handel und Verkäufen an Autovermieter mit Hilfe hoher Preisnachlässe. Zu solchen Mitteln greifen Autohersteller, um den Absatz anzuschieben. Sie sind aber teuer.

Im Straßenbild sind chinesische Marken noch recht selten. Von den 49,5 Millionen Autos, die hierzulande am 1. Januar zugelassen waren, stellen sie nur 131.000 - das sind 0,26 Prozent. Die Tendenz ist aber schnell steigend.

Harter Wettbewerb auf dem Heimatmarkt

In China selbst wächst der Druck auf die Autohersteller, Fahrzeuge im Ausland abzusetzen. Der heimische Markt bleibt hart umkämpft, Preisschlachten unter den Herstellern zehren an den Margen. Umso stärker boomt das Exportgeschäft, vor allem bei elektrifizierten Fahrzeugen.

Im März verschifften chinesische Autobauer laut dem chinesischen Branchenverband CPCA rund 349.000 Elektro- und Hybridautos ins Ausland, ein Plus von knapp 140 Prozent gegenüber dem Vorjahr. "Chinesische Autohersteller haben in Deutschland deutliche Fortschritte gemacht, und ein weiteres Vordringen ist zu erwarten", sagt Cui Dongshu, Generalsekretär des CPCA.

Krieg im Nahen Osten sorgt für Rückenwind

Die Unruhen im Nahen Osten könnten den Trend zusätzlich beschleunigen. "Die Verwerfungen an den Energiemärkten haben die Nachfrage nach Elektromobilität global befeuert, gerade auch in Europa und Deutschland", meint Peter Fintl, Autoexperte bei der Technologieberatung Capgemini. "Der Ölpreis öffnet die Tür, das bessere Produkt hält sie offen." Gemeint ist aus seiner Sicht, dass die Modelle spürbar besser geworden sind und Käufer heute deutlich mehr Elektroauto fürs Geld bekommen als noch vor zwei Jahren.

Auch Nicola Borgo von der Beratung Arthur D. Little sieht eine verbesserte Ausgangsposition chinesischer Anbieter: Steigende Ölpreise beschleunigten die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen, während europäische Produzenten gleichzeitig unter erhöhtem Kostendruck stünden.

Pekinger Automesse zeigt Neuheiten

Neue Modelle und Expansionspläne dürften in dieser Woche auch auf der Pekinger Automesse Auto China 2026 eine große Rolle spielen.

Was bremst, sind zwar die seit 2024 geltenden EU-Zusatzzölle auf E-Autos aus China. Bislang scheinen sie den Vormarsch chinesischer Marken in Europa aber nicht gestoppt zu haben. Zugleich treiben einige Hersteller ihre Produktion in Europa voran. Ein Trend, den auch Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer beobachtet. "Die Dominanz von China wird in den nächsten Jahren "exportiert" werden", schreibt er in einer aktuellen Studie. "Es ist ein ähnliches Modell, wie das der Japaner vor 50 Jahren oder der Deutschen vor 70 Jahren."

Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD), der auch im VW <DE0007664039>-Aufsichtsrat sitzt, hat unterdessen bereits eine weitere Option ins Spiel gebracht: den Bau von chinesischen Autos in den deutschen VW-Werken. Man könne nicht verhindern, dass chinesische Autobauer verstärkt in den europäischen Markt drängen, sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Für ihn stehe aber auch im Fokus, die Beschäftigung in deutschen VW-Werken zu sichern und Produktionsstätten auszulasten.

Derweil bringen sich in China bereits weitere Hersteller für den Markteintritt in Deutschland in Stellung. Experte Fintl erwartet keinen plötzlichen Umbruch, sondern eine schrittweise Verschiebung: "Nicht als Tsunami, sondern als steigende Flut. Langsamer, als in China erhofft wird, aber nachhaltiger und kraftvoller, als man in Wolfsburg, Paris oder Turin fürchtet."/jpt/DP/stk

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WDH/AKTIEN IM FOKUS: Papiere der Autobranche gefragt nach Aussagen vor Zahlen
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AKTIEN IM FOKUS: Papiere der Autobranche gefragt nach Aussagen vor Quartalsahlen
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ROUNDUP: Deutsche Autobauer starten mit Verkaufsminus ins Jahr