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Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

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Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 18.08.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,8

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
40,8%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 41,90 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 18.08.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 18.08.2026 bei einem Kurs von 57,96 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 6,7% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 6,7% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 28.08.2026) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 28.08.2026).
Wachstum KGV 2,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,8 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 10,9% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 30,56% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 24.04.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 0,99 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,99% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 40,8% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 40,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,25 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,25 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,25 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 37,0%
Volatilität der über 12 Monate 31,9%

News

21.09.2026 | 16:59:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP: IG Metall mobilisiert rund 175.000 Auto-Beschäftigte

WOLFSBURG/FRANKFURT (dpa-AFX) - Trommeln, Trillerpfeifen, Banner und Fahnen: Kurz vor Beginn der Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie hat die IG Metall die Muskeln spielen lassen - und nach eigenen Angaben rund 175.000 Beschäftigte der Autoindustrie mobilisiert. Aktionen gab es aber nicht nur in den deutschen Auto-Hauptstädten Wolfsburg, Stuttgart, Ingolstadt und München, sondern an rund 280 Orten im gesamten Bundesgebiet.

Die Beschäftigten zogen unter anderem vor die Zentralen der großen Autobauer sowie Werke von Zulieferern. Doch was bringt die Menschen so auf die Palme? Der Aktionstag richtete sich gegen Jobabbau, mögliche Werkschließungen und Forderungen nach längeren Arbeitszeiten. Das Motto lautete: "Zukunft statt Kahlschlag - Zusammenhalt ist unsere stärkste Marke".

Zehntausende Stellen fallen weg

Fast überall verschwinden Arbeitsplätze - in der deutschen Autoindustrie geht das derzeit aber schneller als in jedem anderen Industriezweig. Zum Ende des ersten Halbjahres waren in einer von Deutschlands Leitbranchen noch 691.500 Menschen beschäftigt - und damit so wenig wie noch nie seit Beginn der vergleichbaren Statistikreihe im Jahr 2005.

Dabei wird es nicht bleiben: Angesichts der Krise läuft eine ganze Reihe von Abbauprogrammen, die sich noch über Jahre erstrecken. Zehntausende sind betroffen - unter anderem bei Mercedes-Benz <DE0007100000>, BMW <DE0005190003>, im VW <DE0007664039>-Konzern und den dazugehörigen Marken sowie bei Zulieferern wie Bosch, ZF Friedrichshafen, Aumovio <DE000AUM0V10> und Mahle. Bei VW steht auch die Schließung der Werke Hannover, Emden, Zwickau sowie des Audi-Standorts Neckarsulm im Raum.

Benner: Vorstände fahren die Branche gegen die Wand

IG-Metall-Chefin Christiane Benner warf den Auto-Managern bei einem Auftritt in Wolfsburg schwere Fehler vor. Die deutschen Unternehmen hätten für tolle Autos und gute Qualität gestanden. "Jetzt fahren Vorstände die Branche mit Vollgas gegen die Wand und begehen danach Fahrerflucht", sagte Benner laut Mitteilung. Medien waren auf dem VW-Werksgelände nicht zugelassen. Das hatte der Vorstand um VW-Chef Oliver Blume nach Angaben von Betriebsrat und IG Metall in der vergangenen Woche verfügt.

"Überall brennt gerade die Hütte", sagte die Gewerkschaftschefin demnach. Man erwarte, dass die Unternehmensspitzen Verantwortung für das Autoland Deutschland, die Beschäftigten und die Arbeitsplätze übernehmen. Als Ausweg aus der Krise fordert die IG Metall Investitionen in neue Produkte, Technologien und Standorte statt eines weiteren Personalabbaus. Angriffe auf die 35-Stunden-Woche, Tarifverträge und die Mitbestimmung lehnt sie ab.

Von der Politik forderte Benner verlässliche Bedingungen für Investitionen, bezahlbare Energie und die Förderung eines "Made in EU"-Ansatzes. Zudem verlangte sie Schutz vor unfairem Wettbewerb, Finanzhilfen für Zulieferer im Umbau und die Beibehaltung der Altersteilzeit-Regelungen.

Industrie: Produktion in Deutschland ist kein Naturgesetz

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hatte bereits vor dem Aktionstag eine größere Veränderungsbereitschaft von Gewerkschaften und Beschäftigten angemahnt. Produktion in Deutschland sei "kein Naturgesetz", die Auslastung von Werken "kein Selbstläufer", schrieb VDA-Präsidentin Hildegard Müller in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt".

Als Wettbewerbsnachteil nannte sie insbesondere die hohen Arbeitskosten und die kürzeren Arbeitszeiten in Deutschland. Eine Arbeitsstunde koste in der Autoindustrie hierzulande fast 65 Euro, in Tschechien 24 und in Polen 18 Euro. Hinzu komme, dass in Deutschland im Durchschnitt 1.300 Stunden im Jahr gearbeitet würden, in Tschechien 1.800 und in Mexiko mehr als 2.000.

Warum die Geschäfte schlechter laufen

Dafür gibt es verschiedene Gründe. Ein wesentlicher Grund sind zum Beispiel die schwachen Geschäfte im wichtigsten ausländischen Markt: China. Dort sitzt das Geld nicht mehr so locker. Gleichzeitig herrscht ein aggressiver Preiskampf zwischen den zahlreichen einheimischen und jungen Herstellern, die um Marktanteile buhlen. US-Zölle belasten die Geschäfte. Und die E-Mobilität läuft langsamer als erwartet hoch. Viele Autobauer und Zulieferer verzeichneten zuletzt Gewinneinbrüche und haben mit Sparprogrammen reagiert.

Bei Umsatz und operativem Gewinn lagen die deutschen Autobauer im ersten Halbjahr laut einer EY-Analyse zwar weiter vor Herstellern anderer Länder. Bei der Entwicklung verloren sie aber den Anschluss. Der Umsatz von VW, BMW und Mercedes sank in Summe um 2,9 Prozent auf rund 284 Milliarden Euro. Insgesamt steigerten die 19 weltweit größten Autokonzerne ihren Umsatz im selben Zeitraum dagegen um 3,6 Prozent.

EY-Experte: Deutsche Konzerne suchen Heil in Abwanderung

Außerdem sank der operative Gewinn der deutschen Hersteller um 19 Prozent auf 13 Milliarden Euro - der niedrigste Wert seit dem Pandemie-Jahr 2020. EY-Branchenexperte Constantin Gall zufolge leiden die deutschen Konzerne massiv unter strukturellen Kostennachteilen: "Der hohe Produktionsanteil in Deutschland, lange ein Wettbewerbsvorteil und Symbol für Qualität und Stärke, ist angesichts einer viel zu geringen Lohnkostenproduktivität, hoher Energiepreise und hoher regulatorischer Kosten zunehmend eine Belastung."

Notwendige Veränderungen könnten hierzulande nicht konsequent umgesetzt werden. "Deutsche Konzerne suchen daher ihr Heil in der Abwanderung an attraktivere Standorte", erklärte Gall. Alle Beteiligten müssten über ihre Schatten springen und die strukturellen Standortnachteile schnell lösen.

Tarifrunde: Erste Verhandlungen im Oktober

Der Vorstand der IG Metall will seine Forderung nach Rücksprache mit den regionalen Tarifkommissionen an diesem Mittwoch beschließen. Erste Verhandlungen mit den Arbeitgeberverbänden sind ab dem 7. Oktober geplant. Die aktuellen Tarifverträge laufen zum 31. Oktober aus. Danach sind Warnstreiks möglich.

In den Flächentarifverträgen für die Metall- und Elektroindustrie werden die Arbeitsbedingungen von rund 3,7 Millionen Beschäftigten verhandelt. Neben der Autoindustrie sind Maschinenbau, Metallbearbeitung, Elektrotechnik und der sonstige Fahrzeugbau wichtige Sparten. Nicht verhandelt wird für die Beschäftigten der Volkswagen <DE0007664039> AG, für die ein eigener Haustarifvertrag gilt. Er läuft zum Jahresende aus./jwe/DP/nas

21.09.2026 | 12:00:47 (dpa-AFX)
IG-Metall-Chefin: 'Überall brennt gerade die Hütte'
21.09.2026 | 06:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: IG Metall ruft Automobil-Beschäftigte bundesweit zum Protest
20.09.2026 | 15:35:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Analyse: Deutsche Autobauer verlieren weiter an Boden
20.09.2026 | 09:05:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Analyse: Deutsche Autobauer verlieren weiter an Boden
20.09.2026 | 08:20:40 (dpa-AFX)
Analyse: Ergebnisse der deutschen Autobauer unter Druck
18.09.2026 | 05:59:17 (dpa-AFX)
Umweltbundesamt zu Spritpreisen: Umstieg auf Elektromobilität fördern

Aktuell

Datum Terminart Information Information
04.11.2026 Bericht zum 3. Quartal BMW AG: Quartalsbericht zum 30. September 2026 BMW AG: Quartalsbericht zum 30. September 2026

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
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Produktauswahl : Basiswert BMW AG

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Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Bonus Classic

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BMW AG
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Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

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Optionsschein long DU33N3

182,24x Hebel

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Optionsschein long DN5KPN

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Min Abstand zum Basispreis in % Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
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BMW AG
Aktienanleihe DN3VTD

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BMW AG
Aktienanleihe DN2T72

8,23% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Aktienanleihe DN3XPC

5,35% Seitwärtsrendite p.a.

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Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Endlos Turbo long DN43C5

30,22x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo long DN46VL

16,79x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo long DY60UY

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Min KO-Schwellenabstand in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Optionsschein short DN3N35

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BMW AG
Optionsschein short DU3K8D

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Optionsschein short DY92JY

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Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Short

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BMW AG
Endlos Turbo short DN5EJR

-- Hebel

BMW AG
Endlos Turbo short DN5R94

17,18x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo short DN437W

6,41x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo short DN1Z92

3,67x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo short DU8VKZ

2,73x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo short DU647C

2,17x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

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