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BMW AG

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Quelle: Xetra: 18:26:55
519000 DE0005190003 // Quelle: Xetra: 18:26:55
BMW AG
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52 Wochen Hoch
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Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 19.06.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,6

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
45,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 40,37 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 19.06.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 19.06.2026 bei einem Kurs von 59,98 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -14,7% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -14,7% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 24.04.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 24.04.2026 negativ.
Wachstum KGV 2,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,6 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 10,0% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 30,45% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 24.04.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 1,07 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,07% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 45,5% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 45,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,79 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,79 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,79 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 34,5%
Volatilität der über 12 Monate 32,2%

News

20.07.2026 | 06:30:28 (dpa-AFX)
Welche Folgen Chinas Luxussteuer für deutsche Autobauer hat

PEKING (dpa-AFX) - China war jahrelang das gelobte Land für Deutschlands Premium-Autobauer, doch in den vergangenen Jahren hat es sich zum Problemkind entwickelt. Die Absätze sind stark eingebrochen, weil das Geld bei den Kundinnen und Kunden etwa durch die Immobilienkrise nicht mehr so locker sitzt. Oder weil die Wahl auf chinesische Modelle fällt.

Vor einem Jahr gab es dann auch noch eine Änderung der Steuerregelung für Luxusautos. Die Grenze, ab der die Abgabe fällig wird, wurde von bisher 1,3 Millionen Yuan für Neufahrzeuge ohne Mehrwertsteuer auf 900.000 Yuan (derzeit etwa 116.000 Euro) herabgesetzt.

Welche Folgen hatte das für die deutschen Premium-Hersteller und den chinesischen Automobilmarkt?

VDA: Besonders negativ zulasten deutscher Hersteller ausgewirkt

"Die Anpassung der chinesischen sogenannten Luxussteuer auf Fahrzeuge im vergangenen Jahr hat sich erwartbar besonders negativ zulasten europäischer und insbesondere deutscher Hersteller ausgewirkt, da sie auf besonders werthaltige Fahrzeuge zielt", teilte eine Sprecherin des Verbands der Automobilindustrie (VDA) auf Anfrage mit.

Die Maßnahme sei zu einem Zeitpunkt gekommen, an dem die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in China ohnehin anspruchsvoll waren und es noch immer sind. Die Steueranpassung dämpfe die Verbraucherstimmung in China weiter und belaste zudem das bilaterale Handelsklima zwischen der EU und China. "Eine Prüfung der Folgen der Maßnahme wäre notwendig", so die VDA-Sprecherin.

Chinesischer Verband: Zusätzliche Belastung für deutsche Hersteller

Nach Einschätzung von Cui Dongshu, Generalsekretär des chinesischen Pkw-Verbandes CPCA, hat die gesenkte Schwelle für die Luxussteuer den Markt strukturell verändert. Besonders die Nachfrage nach Verbrennern zwischen 900.000 und 1,3 Millionen Yuan sei "deutlich zurückgegangen". Deutsche Hersteller müssten die zusätzliche Belastung entweder über höhere Endpreise weitergeben und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit schwächen oder zulasten ihrer Margen selbst tragen. Zugleich würden teure Sonderausstattungen gestrafft und Preise gezielt unter der Steuerschwelle gehalten. Verbraucher wichen verstärkt auf chinesische Oberklassemodelle mit Elektro- oder Hybridantrieb sowie auf günstigere gebrauchte Luxusautos aus.

Die Steuer ist aus Cuis Sicht jedoch nicht das Hauptproblem der deutschen Hersteller. Den Aufstieg chinesischer Premiummarken bezeichnete er als "entscheidenden Schlag", während Preiskampf und Steuerpolitik lediglich "kurzfristigen zusätzlichen Druck" erzeugten. Am dringendsten sei der "ernsthafte Rückstand bei der Lokalisierung intelligenter Fahrzeugtechnik und bei der Elektrifizierung".

Was die deutschen Hersteller dazu sagen

Bei BMW <DE0005190003> betreffe die Steuer "einzelne Oberklassemodelle, die nach China importiert werden". Der Fahrzeugpreis betreffe insofern geringe Volumina, die von einer kaufkräftigen Kundenschicht geordert werden. Der abgesenkte Schwellenwert habe daher "kaum Auswirkungen auf unseren Gesamtabsatz im Markt", teilte BMW mit.

Der VW <DE0007664039>-Tochter Audi zufolge betreffe die Regelung "nur eine sehr begrenzte Anzahl der in China verkauften Modelle des Volkswagen <DE0007664039>-Konzerns". Beim Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche, ebenfalls VW-Tochter, seien einzelne Derivate betroffen, teilte ein Sprecher mit.

Die konkreten Auswirkungen ließen sich nur schwer isoliert betrachten, teilte ein Sprecher von Mercedes-Benz <DE0007100000> mit. Grundsätzlich habe sich der Wettbewerb in den vergangenen Quartalen über alle Segmente hinweg weiter intensiviert. Dies betreffe sowohl internationale als auch lokale Hersteller. Der Anteil der betroffenen Fahrzeuge liege bei Mercedes in China bei weniger als fünf Prozent des Gesamtabsatzes. Diese Fahrzeuge befänden sich ausschließlich im Top-End-Segment, insbesondere im Umfeld der S-Klasse und der Mercedes-Maybach-Modelle.

Fakt ist: Die Absätze sind zuletzt weiter zurückgegangen. Bei Porsche sanken die Auslieferungen in China im ersten Halbjahr um 32 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Bei Mercedes sank der Pkw-Absatz in China im ersten Halbjahr um 28 Prozent. Bei BMW sackte der Absatz im gleichen Zeitraum um 20 Prozent ab, bei Audi um 19 Prozent./rwi/DP/zb

20.07.2026 | 06:29:40 (dpa-AFX)
Studie: Elektroautos seit 2020 deutlich billiger geworden
18.07.2026 | 12:53:37 (dpa-AFX)
Mehr als 50 Millionen Euro für E-Auto-Prämien - Tesla vorne
17.07.2026 | 09:52:59 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: BMW arbeitet weiter an Stabilisierung - HSBC wird optimistischer
16.07.2026 | 06:30:36 (dpa-AFX)
Wo Elektroautos stark gefragt sind - und wo gerade nicht
16.07.2026 | 06:28:15 (dpa-AFX)
Fast jedes fünfte neu zugelassene Auto fährt elektrisch
15.07.2026 | 15:16:35 (dpa-AFX)
Merz: Einstieg chinesischer Autobauer nur 'Notlösung'

Aktuell

Datum Terminart Information Information
30.07.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes BMW AG: Halbjahresbericht zum 30. Juni 2026 BMW AG: Halbjahresbericht zum 30. Juni 2026
04.11.2026 Bericht zum 3. Quartal BMW AG: Quartalsbericht zum 30. September 2026 BMW AG: Quartalsbericht zum 30. September 2026

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Discount DU7DDM

0,51% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Discount DN28E4

10,54% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Discount DU6SKA

11,46% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Discount DN278E

7,72% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Discount DN3L9V

5,36% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Discount DN3KH3

4,37% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
BonusCap DU8F8A

74,72% Bonusrenditechance in %

BMW AG
BonusCap DN1VW5

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BMW AG
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55,06% Bonusrenditechance in %

BMW AG
BonusCap DN1NJ2

30,29% Bonusrenditechance in %

BMW AG
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26,72% Bonusrenditechance in %

BMW AG
BonusCap DN2Q82

15,65% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Bonus DU99VB

81,31% Bonusrenditechance in %

BMW AG
Bonus DU3RM7

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BMW AG
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55,10% Bonusrenditechance in %

BMW AG
Bonus DU84BG

33,65% Bonusrenditechance in %

BMW AG
Bonus DN26TD

7,46% Bonusrenditechance in %

BMW AG
Bonus DN3H1C

3,92% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Optionsschein long DU7GJ4

265,18x Hebel

BMW AG
Optionsschein long DU7GK5

216,07x Hebel

BMW AG
Optionsschein long DN25GX

8,71x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Aktienanleihe DU9VZF

13,63% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Aktienanleihe DU9VX0

12,67% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Aktienanleihe DN24AP

9,20% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Aktienanleihe DN2T73

9,78% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Aktienanleihe DN2T71

7,34% Seitwärtsrendite p.a.

BMW AG
Aktienanleihe DN2T8S

7,17% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Optionsschein short DN3N35

48,62x Hebel

BMW AG
Optionsschein short DN2W76

72,02x Hebel

BMW AG
Optionsschein short DU9F5Z

9,12x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Endlos Turbo long DN3ULR

32,56x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo long DQ9VFE

16,75x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo long DV0SSV

6,09x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo long DQ6CSW

3,54x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo long DQ7Q82

2,55x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo long DY68F0

2,15x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert BMW AG

BMW AG
Endlos Turbo short DN3G2R

24,22x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo short DN2R5Q

15,30x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo short DN2NZ5

5,77x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo short DN16XH

3,86x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo short DN1P74

2,82x Hebel

BMW AG
Endlos Turbo short DU8KT4

2,14x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

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