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Positive Analystenhaltung seit 18.08.2026

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Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
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Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 44,15 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 18.08.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 18.08.2026 bei einem Kurs von 57,96 eingesetzt.
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Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 28.08.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 28.08.2026 positiv.
Wachstum KGV 2,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,5 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 10,8% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
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Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
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Volatilität der über 1 Monat 32,1%
Volatilität der über 12 Monate 31,7%

News

31.08.2026 | 16:54:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Vorerst letzte Betriebsversammlung - Wo VW jetzt steht

(Nach dem Ende der außerordentlichen Betriebsversammlung in Hannover aktualisiert.)

BERLIN (dpa-AFX) - Zehntausende Arbeitsplätze bedroht, ganze Werke auf dem Prüfstand - bei VW <DE0007664039> gibt es gewaltigen Gesprächsbedarf: Nach einer Reihe außerordentlicher Betriebsversammlungen stand bei Volkswagen heute in Hannover das vorerst letzte dieser Treffen zwischen Vorstand und Belegschaft vor möglichen neuen Beschlüssen an. Es ging und geht um nicht weniger als die Zukunft des Konzerns, zu dem auch Porsche <DE000PAG9113> und Audi gehören - VW ist einer der größten Arbeitgeber in Deutschland.

Die Führung will die Kosten senken und die Wettbewerbsfähigkeit verbessern, Belegschaft, Gewerkschaften und Politik bangen um Arbeitsplätze und Standorte. Schon in dieser Woche könnte der Sparkurs bei einer Aufsichtsratssitzung konkreter werden. Ein Zwischenstand:

Welche Ergebnisse gibt es bislang?

Der laufende Arbeitsplatzabbau - 50.000 Stellen bis 2030 - reicht aus Sicht des Vorstands um Konzernchef Oliver Blume nicht aus. Das Management arbeitet an einem "Zielbild 2030". Seitdem wird um Zehntausende zusätzliche Stellen und vier ganze Standorte gebangt: Emden, Zwickau, das Audi-Werk in Neckarsulm und eben Hannover, wo Nutzfahrzeuge gebaut werden. Finanzvorstand Arno Antlitz stellte sich heute dort den Beschäftigten.

Volkswagen sieht für sein Werk in Hannover nach dem Auslaufen der aktuellen Produkte Anfang der 2030er Jahre bislang keine wirtschaftliche Nachfolgebelegung. Das sagte Antlitz laut einer Mitteilung bei der Sonder-Betriebsversammlung. Er betonte die Notwendigkeit weiterer Sparmaßnahmen - wie zuvor Blume.

"Wir müssen Komplexität reduzieren, unsere Strukturen konsequent verschlanken und Kosten senken", sagte Blume bei der Betriebsversammlung im Wolfsburger Werk. "Zölle, neue Wettbewerber und geopolitische Risiken: Die gesamte Autoindustrie steht unter enormem Druck." Der VW-Konzern habe "frühzeitig gegengesteuert" und begonnen, Konzern und Marken neu auszurichten. "Unsere Marktanteile wachsen. Aber das reicht noch nicht aus."

Mit Blick auf den drohenden Stellenabbau sagte der VW-Boss, dass es in einem nächsten Schritt insbesondere um die Kosten außerhalb der direkten Fahrzeugproduktion gehe - also: Konzernstellen, zentrale Funktionen, Entwicklung oder Vertrieb.

Angesichts des Spardrucks soll es auch im Management spürbare Einschnitte geben. Man schaue dort genau hin und baue ein Viertel der Stellen ab, sagte Konzernchef Blume im Emdener Werk. "Alle Bereiche müssen ihren Teil beitragen; es ist ein Kraftakt, der nur gemeinsam gelingen kann", sagte er.

Was ist offen?

Ziemlich viel, denn der Aufsichtsrat hatte Blumes Plan im Juli nach Medienberichten erst einmal abgelehnt. Was der Konzernchef bereits deutlich gemacht hat und vor den Beschäftigten wiederholte: Die beim "Zielbild 2030" genannte Zahl von 50.000 weiteren Arbeitsplätzen sei keine "Zielgröße", sondern eine "theoretische Rechengröße", die sich aus den Kosten ableite.

"Die Arbeitskosten liegen heute bei mehr als dem Doppelten vergleichbarer europäischer Standorte. Und auch bei den Fabrikkosten liegen andere Werke noch deutlich günstiger", so Blume in Zwickau. Etwa die Hälfte des Anpassungsbedarfs sieht er in Deutschland.

Auch ob und wie viele Werke schließen könnten, ist unklar. Blume nennt Schließungen eine letzte Option, die er gern vermeiden wolle. Für Emden, Zwickau, Neckarsulm und Hannover gebe es noch keine "wettbewerbsfähige Belegung" für die 2030er Jahre. "Unser Ziel ist es, in den nächsten sechs bis zwölf Monaten belastbare Perspektiven für alle Standorte zu schaffen", sagt Blume. Im Gespräch ist etwa, Standorte zeitweise für die Rüstungsproduktion zu nutzen und auch der Bau chinesischer VW-Modelle in Deutschland.

Wie geht es weiter?

Der Ball liegt beim Aufsichtsrat, der nach Medienberichten an diesem Freitag zusammentritt. Dass das Gremium dann schon Nägel mit Köpfen macht, ist unwahrscheinlich. Blume selbst hatte gesagt, er wolle sein Sparpaket bis zum Jahresende festzurren. Mindestens ein weiteres Konzept dürfte nach Medienberichten auf dem Tisch des Kontrollgremiums liegen, es komme von der Arbeitnehmerseite.

Widerstand gibt es auch vom Land Niedersachsen als VW-Großaktionär. Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) verlangt "ein tragfähiges Zukunftskonzept". "Werksschließungen und massenhafte Entlassungen können nicht die Lösung sein", sagt der Regierungschef. Das Land Niedersachsen prüft zudem einen Einstieg beim Werk Osnabrück, wo nächstes Jahr die Pkw-Fertigung ausläuft.

Blume betont: "Die Lage ist mehr als kritisch." Zwar macht VW Gewinn, aber der Konzern verdiene zu wenig, um damit die Zukunft finanzieren zu können. Bisherige Einsparungen reichten nicht aus. "Wir sind überdimensioniert. Das macht uns oft zu langsam und zu kompliziert."

Warum ist die Lage so angespannt?

Der Konzern kämpft mit hohen Kosten und einem schwierigen Umfeld. "Es ist keine VW-Krise, sondern eine Krise der gesamten Automobilbranche", sagt Blume. Auch Mercedes <DE0007100000>-Benz <DE0007100000> hat bereits tausende Jobs gestrichen. BMW <DE0005190003> hat den Abbau von rund 8.000 Jobs weltweit angekündigt.

Blume nennt als große Herausforderungen US-Zölle, den Einbruch des chinesischen Marktes mit starkem Preisverfall, geopolitische Konflikte wie im Persischen Golf, den härteren Wettbewerb in Europa und starke Regulierung.

Die Folge: In der deutschen Autobranche schwinden die Arbeitsplätze schneller als in jeder anderen Industriebranche. Zum Ende des ersten Halbjahres 2026 waren in der deutschen Leitbranche noch 691.500 Menschen beschäftigt, 42.300 weniger als ein Jahr zuvor und so wenig wie noch nie seit Beginn der vergleichbaren Zahlenreihe des Statistischen Bundesamts 2005.

Besonders stark fiel der Stellenabbau bei den Zulieferern aus. Bosch will weltweit bis zu 22.000 Stellen im Zuliefererbereich streichen, bei ZF sind es 14.000 in Deutschland.

Die Unternehmen müssten sich aus wirtschaftlichen Gründen zunehmend gegen den Standort Deutschland entscheiden, sagt die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie, Hildegard Müller. Als Investitionshemmnisse nennt sie hohe Kosten für Arbeit und Energie, langwierige Verfahren, Bürokratie und marode Infrastruktur.

Die IG Metall verortet die Verantwortung für die Misere beim Management, das über Jahrzehnte plan- und ideenlos vorgegangen sei. Die Gewerkschaft plant für den 21. September einen bundesweiten Aktionstag an Auto-Standorten./bch/DP/stw

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28.08.2026 | 11:36:15 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Bernstein belässt BMW auf 'Outperform' - Ziel 82 Euro

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04.11.2026 Bericht zum 3. Quartal BMW AG: Quartalsbericht zum 30. September 2026 BMW AG: Quartalsbericht zum 30. September 2026

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