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Discount 550 2026/06: Basiswert Meta Platforms

DQ8QC8 / DE000DQ8QC88 //
Quelle: DZ BANK: Geld 20.04. 21:59:54, Brief 20.04. 21:59:54
DQ8QC8 DE000DQ8QC88 // Quelle: DZ BANK: Geld 20.04. 21:59:54, Brief 20.04. 21:59:54
459,54 EUR
Geld in EUR
459,56 EUR
Brief in EUR
-0,25%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 670,98 USD
Quelle : NASDAQ , 22:00:00
  • Max Rendite 1,54%
  • Max Rendite in % p.a. 8,84% p.a.
  • Discount in % 19,28%
  • Cap 550,00 USD
  • Abstand zum Cap in % -18,03%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 550 2026/06: Basiswert Meta Platforms

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 20.04. 21:59:54
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ8QC8 / DE000DQ8QC88
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 09.10.2024
Erster Handelstag 09.10.2024
Letzter Handelstag 17.06.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.06.2026
Zahltag 25.06.2026
Fälligkeitsdatum 25.06.2026
Cap 550,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 20.04.2026, 21:59:54 Uhr mit Geld 459,54 EUR / Brief 459,56 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,00%
Discount Absolut 129,342584 USD
Discount in % 19,28%
Max Rendite absolut 8,362584 USD
Max Rendite 1,54%
Max Rendite in % p.a. 8,84% p.a.
Seitwärtsrendite in % 1,54%
Seitwärtsrendite p.a. 8,84% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -120,98 USD
Abstand zum Cap in % -18,03%
Performance seit Auflegung in % 13,29%

Basiswert

Basiswert
Kurs 670,98 USD
Diff. Vortag in % -2,57%
52 Wochen Tief 479,86 USD
52 Wochen Hoch 796,21 USD
Quelle NASDAQ, 22:00:00
Basiswert Meta Platforms Inc.
WKN / ISIN A1JWVX / US30303M1027
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Informationstechnologie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.
Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Meta Platforms Inc an der maßgeblichen Börse am 18.06.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den EUR-Gegenwert des Höchstbetrags von 550,00 USD.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem EUR-Gegenwert des Referenzpreises multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 31.12.2025)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
20,1

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
68,4%

Starke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 1.741,73 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist META PLATFORMS INC ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 31.12.2025) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 31.12.2025 bei einem Kurs von 660,09 eingesetzt.
Preis Fairer Preis, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell angemessen.
Relative Performance 4,5% vs. SP500 Dividendenbereinigt hat die Aktie den SP500 während der letzten vier Wochen um 4,5% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 10.04.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.04.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,0 11,02% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 11,02%.
KGV 20,1 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 20,0% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 60 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 60 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 6,44% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 17.04.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,96 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,96% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 68,4% Starke Korrelation mit dem SP500 68,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 165,25 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 165,25 USD oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 165,25 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 68,1%
Volatilität der über 12 Monate 37,9%

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Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

20.04.2026 | 16:00:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Social-Media-Verbote für Kinder? Fachleute dämpfen Erwartung

BERLIN (dpa-AFX) - Stundenlanges Chatten, Zocken und Scrollen: Vielen Eltern macht die Internetnutzung ihrer Kinder Sorge. Damit liegen sie nicht falsch, wie die Expertenkommission beim Bundesfamilienministerium jetzt in ersten Zwischenergebnissen bestätigt. Doch machen die Fachleute wenig Hoffnung auf einfache Lösungen, etwa in Form von Social-Media-Verboten für Kinder und Teenager. "Es ist zu kurz gesprungen, nur über Altersbeschränkungen nachzudenken", sagt der Kommissionsvorsitzende Olaf Köller.

Familienministerin Karin Prien (CDU) hatte die Kommission "Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt" im September eingesetzt. Sie soll eine wissenschaftliche Grundlage liefern für mögliche neue gesetzliche Regeln. Die Debatte gewann Fahrt, als Australien Ende 2025 ein Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren erließ. Auch Prien hat nach eigenen Worten eine "gewisse Präferenz für eine Altersregulierung". Empfehlungen gibt die Kommission erst Ende Juni ab. Aber sie lieferte jetzt im ersten Schritt eine "Bestandsaufnahme". Fünf Erkenntnisse aus den Zwischenergebnissen:

1. Das Problem ist real

Der Erziehungswissenschaftler Köller erinnerte daran, dass etwa eine Million Jugendliche digitale Medien auf problematische Weise nutzten, 300.000 zeigten Suchtverhalten. Hinzu kämen Risiken wie Cybermobbing, Hassrede, Pornografie und vieles mehr. Die Folgen können Verstörung, Angst, Schlafstörungen und andere psychische Belastungen sein, wie es im Zwischenbericht heißt.

Wie gefährdet einzelne Kinder und Jugendliche sind, hängt demnach auch von ihrer eigenen Lage ab - ihrer "Vulnerabilität". "Frühe Kindheit, psychische Störungen, Traumaerfahrungen und soziodemografische Faktoren beeinflussen, wie digitale Medien wirken", heißt es. Die unterschiedliche Empfänglichkeit für Risiken gehöre zu den Dingen, die sie am meisten überrascht hätten, sagt die Co-Vorsitzende der Kommission, Nadine Schön.

2. Auch Erwachsene sind das Problem

Die zweite wichtige Erkenntnis aus Schöns Sicht: das Verhalten der Erwachsenen. Dabei geht es zum einen darum, ob Kleinkindern selbst schon - womöglich unbeaufsichtigt - vor Bildschirmen sitzen. "Passive Bildschirmzeit kann deren Sprachentwicklung beeinträchtigen", heißt es in der Bestandsaufnahme. Reizintensive Inhalte könnten Ablenkbarkeit begünstigen. Zum anderen geht es um die Ablenkung der Eltern durchs eigene Handy. Fachleute benutzen den Begriff "Technoference" - die Technik kommt in die Quere, wenn eigentlich volle Aufmerksamkeit dem Kind gehören sollte.

3. Es ist nicht alles nur Problem

"Das Smartphone fungiert als zentraler Zugang zu Kommunikation, Unterhaltung, Information, sozialer Einbindung und zunehmend auch zu produktiven KI-basierten Anwendungen", schreiben die Expertinnen und Experten. Es gebe eben auch große Chancen, sagt Köller. Social Media seien wichtige digitale Räume, zum Beispiel für queere Jugendliche. Die digitalen Medien könnten zu einer positiven Entwicklung der Identität beitragen.

Kinder und Jugendliche haben aus Sicht des Wissenschaftlers selbst einen hohen "Reflexionsgrad", sie wissen um Chancen und Risiken. Sie möchten sich das Medium nicht einfach entziehen lassen. Köller betont, dass "Schutz und Teilhabe keine Gegensätze sind, sondern dass es um geschützte Teilhabe geht im Netz".

4. Es gibt schon viele Vorschriften

"Ein wirkliches Regulierungsdefizit per se sieht man nicht", sagt Schön. Vorschriften, die auch Kinder und Jugendliche schützen könnten, gibt es bereits. Auf EU-Ebene sind das etwa der Digital Services Act (DSA) und Leitlinien zum Schutz Minderjähriger, in Deutschland das Jugendschutzgesetz und der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag. Doch seien die Regelungen komplex und passten nicht immer zusammen. "Vor allem sehen wir auch Defizite im wirksamen Vollzug", sagt die frühere CDU-Bundestagsabgeordnete.

Das betrifft auch mögliche Altersbeschränkungen für Social Media: Wie setzt man die eigentlich durch? In Australien etwa zeigt die Erfahrung, dass Jugendliche Umwege finden. Eine auf EU-Ebene entwickelte technische Lösung solle ab Anfang 2027 zur Verfügung stehen, sagt Prien.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband warf ein, auch das "Grundproblem" sei technisch zu lösen: "Süchtig machende Designs, Endlosscrolling, schädliche Personalisierung und ähnliche Funktionen müssen standardmäßig für alle Nutzerinnen und Nutzer ausgeschaltet sein. Das würde die Plattformen für alle besser machen."

5. Ein Verbot allein wird nichts nützen

Eine Altersbeschränkung allein werde nicht helfen, sagt Köller. Man müsse "das Problem in seiner ganzen Breite anpacken". Soll heißen: Eltern, Schulen, Kinder- und Jugendärzte müssen zusammenwirken.

Es gebe Medienbildung und Prävention in Deutschland, aber eben nicht flächendeckend, schreiben die Fachleute. "Familie, Kita, Schule, Jugendhilfe, außerschulische Kinder- und Jugendarbeit sowie Elternbildung spielen eine wichtige Rolle für die Medienbildung und bauen aufeinander auf."

Der Branchenverband Bitkom sieht vor allem die Eltern in der Pflicht. Eine Umfrage zeige, dass nur die Hälfte der Eltern, die ihrem Kind ein Social-Media-Profil erlaubten, dessen Privatsphäre-Einstellungen geändert habe. Ebenfalls nur die Hälfte der Eltern spreche mit dem eigenen Kind darüber, was beim Teilen von Bildern und Videos zu beachten sei./vsr/DP/stw

20.04.2026 | 08:26:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Social-Media-Verbote für Kinder? Fachleute dämpfen Erwartung
20.04.2026 | 08:18:51 (dpa-AFX)
Kommission: Social-Media-Verbote allein wirken nicht
16.04.2026 | 11:26:11 (dpa-AFX)
Auch Zypern plant Altersgrenze für soziale Netzwerke
15.04.2026 | 15:33:07 (dpa-AFX)
EU droht Meta wegen WhatsApp-KI mit Zwangsmaßnahmen
15.04.2026 | 13:28:49 (dpa-AFX)
Von der Leyen wirbt für Nutzung: App für Alters-Check fertig
13.04.2026 | 11:56:55 (dpa-AFX)
Gutachten: Mehr Aufklärung über Gefahren digitaler Medien