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Discount 550 2026/06: Basiswert Meta Platforms

DQ8QC8 / DE000DQ8QC88 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.06. 15:12:06, Brief --
DQ8QC8 DE000DQ8QC88 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.06. 15:12:06, Brief --
473,88 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
-0,12%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 593,52 USD
Quelle : NASDAQ , 15.06.
  • Max Rendite --
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Discount in % 7,38%
  • Cap 550,00 USD
  • Abstand zum Cap in % -7,33%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 550 2026/06: Basiswert Meta Platforms

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.06. 15:12:06
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ8QC8 / DE000DQ8QC88
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 09.10.2024
Erster Handelstag 09.10.2024
Letzter Handelstag 17.06.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.06.2026
Zahltag 25.06.2026
Fälligkeitsdatum 25.06.2026
Cap 550,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.06.2026, 15:12:06 Uhr mit Geld 473,88 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -473,88 EUR
Spread Homogenisiert -473,88 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Discount Absolut 43,776551 USD
Discount in % 7,38%
Max Rendite absolut --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % 0,05%
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut -43,52 USD
Abstand zum Cap in % -7,33%
Performance seit Auflegung in % 16,83%

Basiswert

Basiswert
Kurs 593,52 USD
Diff. Vortag in % 4,73%
52 Wochen Tief 520,27 USD
52 Wochen Hoch 796,21 USD
Quelle NASDAQ, 15.06.
Basiswert Meta Platforms Inc.
WKN / ISIN A1JWVX / US30303M1027
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Informationstechnologie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.
Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Meta Platforms Inc an der maßgeblichen Börse am 18.06.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den EUR-Gegenwert des Höchstbetrags von 550,00 USD.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem EUR-Gegenwert des Referenzpreises multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 31.12.2025

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,8

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
54,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 1.439,24 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist META PLATFORMS INC ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 31.12.2025 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 31.12.2025 bei einem Kurs von 660,09 eingesetzt.
Preis Fairer Preis, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell angemessen.
Relative Performance -6,4% Unter Druck (vs. SP500) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -6,4% hinter dem SP500 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 02.06.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 02.06.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,1 18,04% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 18,04%.
KGV 13,8 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 14,8% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 52 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 52 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 5,18% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 09.06.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,57 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,57% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 54,7% Mittelstarke Korrelation mit dem SP500 54,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 70,51 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 70,51 USD oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 70,51 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,8%
Volatilität der über 12 Monate 36,3%

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

16.06.2026 | 07:05:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Vertrauen in Nachrichten bleibt trotz Social-Media-Boom hoch

HAMBURG (dpa-AFX) - Trotz der wachsenden Bedeutung sozialer Medien bleibt das Vertrauen in Nachrichten in Deutschland dem "Reuters Institute Digital News Report 2026" zufolge stabil. 46 Prozent der erwachsenen Internetnutzerinnen und -nutzer gaben demnach an, dem Großteil der Nachrichten meist vertrauen zu können. Gegenüber 2025 sei der Anteil nahezu unverändert und liege zugleich etwas über den Werten von 2023 und 2024. Deutschland gehöre damit zu den wenigen Ländern, in denen das Vertrauen zuletzt nicht zurückgegangen sei, sagte die Co-Autorin Julia Behre der Deutschen Presse-Agentur.

"Wenn wir Menschen fragen, welchen Nachrichteninhalten sie in sozialen Medien die größte Aufmerksamkeit schenken, dann sind das häufig Angebote traditioneller Nachrichtenmedien - auch bei jungen Menschen", so Behre. Denn auch junge Menschen hätten ein Gespür dafür, welchen Marken sie vertrauen können - bei aller Social-Media-Nutzung, bei aller Influencer-Affinität und bei aller KI-Freude.

Dem Report zufolge, den das Leibniz-Institut für Medienforschung (Hans-Bredow-Institut) als deutscher Partner veröffentlicht hat, wird Nachrichten, die über Suchmaschinen vermittelt werden, mehr Vertrauen entgegengebracht als Nachrichten in sozialen Medien oder Antworten von KI-Chatbots. 24 Prozent der Onliner im Alter ab 18 Jahren gaben an, Nachrichten in Suchmaschinen meist vertrauen zu können. Jeweils 13 Prozent sagten, dass sie Nachrichten in sozialen Medien und in Antworten von KI-Chatbots vertrauen.

Soziale Medien meist als Ergänzung

Zugleich gewinnen laut Umfrage soziale Medien als Nachrichtenquelle weiter an Bedeutung: 36 Prozent der erwachsenen Internetnutzerinnen und -nutzer in Deutschland kommen in einer gewöhnlichen Woche über soziale Medien mit Nachrichten in Kontakt. Bei den 18- bis 24-Jährigen liegt der Anteil bei 60 Prozent. Für 44 Prozent dieser Altersgruppe sind soziale Medien inzwischen die wichtigste Nachrichtenquelle.

"Tatsächlich waren wir auch ein bisschen überrascht über den teilweise doch großen Ansprung der Anteile der Bevölkerung, die soziale Medien als Quelle für Nachrichten nutzen und auch als ihre Hauptquelle bezeichnen", sagte Co-Autor Sascha Hölig. Einen Grund zur Sorge sieht er darin jedoch nicht. "Die Nutzenden sind angestiegen, aber nicht diejenigen, die sich nur auf soziale Medien als Nachrichtenquelle verlassen." Soziale Medien würden in aller Regel ergänzend zu anderen Nachrichtenangeboten genutzt. "Von daher würde ich da jetzt nicht den Untergang prophezeien wollen."

Bekannte Marken bleiben wichtig

Auch Co-Autorin Julia Behre betont, dass soziale Medien von vielen Menschen nicht vorrangig genutzt würden, um sich zu informieren. Die Menschen nutzten die Plattformen, "um sich zu unterhalten oder mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben". Trotzdem kämen sie dort mit Nachrichten in Kontakt.

Den etablierten Nachrichtenmedien werde nach wie vor zu großen Teilen vertraut, sagte Co-Autor Hölig. "Man weiß, was man dort bekommt." In sozialen Medien gebe es ein breites Feld: etablierte Nachrichtenangebote, aber auch Influencer und andere Akteure mit ganz unterschiedlichen Perspektiven. "Das ist für viele Menschen interessant als Ergänzung, aber eben nicht als einzige Quelle. Gerade in Deutschland erwarten viele Menschen von Nachrichten weiterhin eine möglichst neutrale Berichterstattung", so Hölig.

Newsfluencer nicht als Ersatz

Eine Rolle spielen auch sogenannte Newsfluencer oder News Creator. Jeweils 13 Prozent der erwachsenen Internetnutzerinnen und -nutzer gaben an, in der vergangenen Woche Inhalte von Influencern genutzt zu haben, die sich hauptsächlich oder zumindest gelegentlich mit Nachrichten befassen. Bei den 18- bis 24-Jährigen liegen die Werte bei 30 beziehungsweise 28 Prozent.

Im Report sind damit typischerweise im Internet bekannte Personen gemeint, die vor allem in sozialen Medien, aber zum Beispiel auch in Podcasts unterwegs sind und sich mit Nachrichtenthemen befassen. Die Abgrenzung solcher Akteure ist demnach nicht immer trennscharf.

Hölig sieht Newsfluencer nicht als Ersatz für klassische Nachrichtenangebote. "Newsfluencer übernehmen in meinen Augen eine andere Funktion als klassische Nachrichtenformate. Sie sind oft etwas unterhaltsamer aufbereitet und leichter verständlich." Gleichzeitig träten sie häufig mit einer besonderen Perspektive oder Haltung auf. "Das ersetzt aber nicht die Nachrichtenangebote, die Glaubwürdigkeit und eine möglichst unparteiische Berichterstattung bieten. Das ist ein Nachrichtenbedürfnis, das nach wie vor ganz weit vorne steht." Es sei eher als Ergänzung zu klassischen Nachrichten zu verstehen und nicht als Ersatz.

KI bislang Randphänomen

Auch KI-Chatbots spielen bei der Nachrichtennutzung bislang nur eine kleine Rolle. 5 Prozent der erwachsenen Internetnutzerinnen und

-nutzer in Deutschland gaben an, in der vergangenen Woche einen

Chatbot verwendet zu haben, um sich über Nachrichten zu informieren.

Hölig sieht in der Technologie zwar Potenzial. "Chatbots bieten durchaus Vorteile. Die Nutzenden können Nachfragen stellen oder sich Themen nach ihren Bedürfnissen zusammenfassen lassen", sagte er. "Das ist ein großes Pfund, das Chatbots mitbringen."

Einen grundlegenden Wandel der Nachrichtennutzung sehen die Forschenden derzeit jedoch nicht. "In Bezug auf Nachrichten sehen wir diesen Wandel im Moment zumindest noch nicht."

Studie in 48 Ländern

Das Leibniz-Institut für Medienforschung (Hans-Bredow-Institut) ist deutscher Partner des "Reuters Institute Digital News Report 2026". Für den Bericht wurden den Angaben zufolge pro Land 2026 rund 2.000 Personen befragt. Insgesamt basiere die Studie in der vierzehnten Wiederholung auf den Antworten von fast 100.000 Befragten aus 48 Ländern auf sechs Kontinenten./svv/DP/zb

16.06.2026 | 06:51:05 (dpa-AFX)
Umfrage: Vertrauen in Nachrichten trotz Social Media stabil
12.06.2026 | 22:36:13 (dpa-AFX)
IPO/AKTIE IM FOKUS 3: Starker Börsengang - SpaceX mehr wert als Meta und Tesla
12.06.2026 | 20:08:05 (dpa-AFX)
IPO/AKTIE IM FOKUS 2: Starker Börsengang - SpaceX mehr wert als Meta und Tesla
12.06.2026 | 18:44:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bildungsminister wollen kritischen Umgang mit Social Media
12.06.2026 | 16:36:56 (dpa-AFX)
Störung bei Facebook- und Instagram-Konzern Meta
12.06.2026 | 14:10:00 (dpa-AFX)
WDH: Bildungsminister wollen kritischen Umgang mit Social Media