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Discount 550 2026/06: Basiswert Meta Platforms

DQ8QC8 / DE000DQ8QC88 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.01. 16:26:49, Brief --
DQ8QC8 DE000DQ8QC88 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.01. 16:26:49, Brief --
443,29 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
-0,06%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 666,57 USD
Quelle : NASDAQ , --
  • Max Rendite --
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Discount in % 21,01%
  • Cap 550,00 USD
  • Abstand zum Cap in % -17,49%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 550 2026/06: Basiswert Meta Platforms

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.01. 16:26:49
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ8QC8 / DE000DQ8QC88
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 09.10.2024
Erster Handelstag 09.10.2024
Letzter Handelstag 17.06.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.06.2026
Zahltag 25.06.2026
Fälligkeitsdatum 25.06.2026
Cap 550,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.01.2026, 16:26:49 Uhr mit Geld 443,29 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -443,29 EUR
Spread Homogenisiert -443,29 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Discount Absolut 140,074467 USD
Discount in % 21,01%
Max Rendite absolut --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % 4,46%
Seitwärtsrendite p.a. 11,21% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -116,57 USD
Abstand zum Cap in % -17,49%
Performance seit Auflegung in % 9,29%

Basiswert

Basiswert
Kurs 666,57 USD
Diff. Vortag in % 1,20%
52 Wochen Tief 479,86 USD
52 Wochen Hoch 796,21 USD
Quelle NASDAQ, --
Basiswert Meta Platforms Inc.
WKN / ISIN A1JWVX / US30303M1027
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Informationstechnologie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.
Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Meta Platforms Inc an der maßgeblichen Börse am 18.06.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den EUR-Gegenwert des Höchstbetrags von 550,00 USD.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem EUR-Gegenwert des Referenzpreises multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 31.12.2025

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
19,7

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
69,3%

Starke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 1.660,42 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist META PLATFORMS INC ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 31.12.2025 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 31.12.2025 bei einem Kurs von 660,09 eingesetzt.
Preis Fairer Preis, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell angemessen.
Relative Performance -1,0% Unter Druck (vs. SP500) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -1,0% hinter dem SP500 zurück.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 23.01.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 23.01.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,0 14,11% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 14,11%.
KGV 19,7 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 20,3% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 56 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 56 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 6,27% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 05.08.2025 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 1,42 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,42% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 69,3% Starke Korrelation mit dem SP500 69,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 134,74 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 134,74 USD oder 0,20% Das geschätzte Value at Risk beträgt 134,74 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,20%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 39,1%
Volatilität der über 12 Monate 38,1%

News

26.01.2026 | 15:51:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: EU ermittelt gegen Musks X wegen sexualisierter KI-Bilder

(Aktualisierung: Stellungnahme des Bundesdigitalministers ergänzt. Kommissions-Entscheidung zu WhatsApp hinzugefügt.)

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Nach dem Skandal um sexualisierte KI-Bilder von Elon Musks Chatbot Grok leitet die EU-Kommission ein Verfahren gegen den US-Konzern X ein. Die Brüsseler Behörde verdächtigt das Unternehmen des Tech-Milliardärs laut Mitteilung, die Risiken bei der Einführung seiner Künstlichen Intelligenz auf der Online-Plattform nicht richtig bewertet und reduziert zu haben.

X war in den vergangenen Wochen in die Kritik geraten, weil zunächst alle Nutzerinnen und Nutzer den KI-Chatbot Grok auffordern konnten, gepostete Bilder zu sexualisieren. Immer wieder befahlen Menschen der KI etwa, Fotos zu manipulieren und Frauen in Bikinis zu kleiden.

An Silvester entschuldigte sich Grok dafür, ein Bild von zwei Mädchen im Teenager-Alter "in sexualisierten Outfits" erstellt und geteilt zu haben. Bei der Untersuchung geht es laut EU-Kommission daher auch um Bilder, die als Kindesmissbrauch gelten könnten. Im Sommer hatte Grok bereits mit Lobpreisungen für Adolf Hitler schockiert.

Erneut Spannungen zwischen EU und USA?

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen teilte mit, die EU werde die Verantwortung für Konsens und Kinderschutz nicht an Tech-Unternehmen abgeben. "In Europa werden wir unvorstellbares Verhalten wie das digitale Entkleiden von Frauen und Kindern nicht tolerieren", fügte die deutsche Politikerin hinzu.

Nach der Deeskalation im Grönland-Konflikt nimmt die Brüsseler Behörde mit diesem Schritt das Risiko in Kauf, die US-Regierung von Donald Trump erneut zu verärgern. In Anbetracht der teilweise seit Jahren andauernden Ermittlungen - auch gegen X - halten Kritiker der EU gleichzeitig schon länger vor, ihre Digitalregeln nicht konsequent genug durchzusetzen.

Gegen Musks Online-Plattform laufen auf Grundlage europäischer Digitalgesetze ohnehin bereits mehrere Untersuchungen - etwa wegen der Moderation und des Risikomanagements illegaler Inhalte. Auch gegen andere Tech-Riesen, wie etwa Meta <US30303M1027> oder Tiktok, laufen Verfahren der EU-Kommission. Brüssel verkündete am Montag zudem, dass sich auch Whatsapp künftig an die strengeren Digitalregeln für große Online-Plattformen halten muss.

US-Regierung hatte EU-Kommission zuletzt gedroht

Anfang Dezember hatte die EU erstmals auf Grundlage des Gesetzes über digitale Dienste (Digital Services Act, kurz DSA) gegen X eine Strafe von 120 Millionen Euro wegen Transparenzmängeln verhängt. Washington reagierte damals scharf, sprach von Zensur und verhängte Einreiseverbote gegen einen der Architekten der Digitalgesetze sowie andere Europäer.

Die heftige Reaktion konnte auch als Drohung in Richtung Brüssel verstanden werden, keine weiteren Maßnahmen gegen die US-Tech-Riesen zu ergreifen. Außenminister Marco Rubio schrieb zur Begründung der Einreisesperren auf X, es würden gezielt amerikanische Plattformen attackiert. Man sei bereit, die Liste zu erweitern, wenn es keine Kurskorrektur gebe. Elon Musk selbst sprach sich dafür aus, die EU abzuschaffen.

Warum die EU-Kommission Grok nicht sperren will

Das nun eröffnete Verfahren konzentriert sich laut Mitteilung darauf, ob X das Risiko für "geschlechtsspezifische Gewalt und schwerwiegende negative Folgen für das körperliche und geistige Wohlbefinden" genügend eingeschränkt hat.

Die Internetwächter in Brüssel kündigten neben der neuen Ermittlung zudem an, eine seit Ende 2023 laufende Untersuchung zu erweitern. Dabei gehe es auch um die Empfehlungen für Inhalte, die X seinen Nutzer anzeigt. Diese basierten zunehmend auf der KI von X und stellten ebenfalls Risiken dar.

Von einer Strafe oder Sperre des Dienstes sah die EU-Kommission zunächst ab: Eine Deaktivierung von Grok in der EU zu erwirken, sei nicht das Ziel der EU-Kommission und eher ein letztes Mittel, hatte ein Sprecher der Brüsseler Behörde in der Vergangenheit gesagt. Indonesien und Malaysia hatten Grok als erste Länder weltweit Mitte Januar vorübergehend gesperrt.

Die Einleitung des Verfahrens auf Grundlage des Gesetzes über digitale Dienste bedeutet noch keinen Nachweis eines Verstoßes. Sollte X aber nicht einlenken oder entlastende Beweise liefern, könnten Strafen durch die Europäische Kommission drohen. Sie wacht in der EU über die Einhaltung der Digitalregeln. Wie lange das Verfahren dauern wird, ist offen.

X hat Chatbot bereits beschränkt

Unter zunehmendem Druck wegen der übergriffigen Bilder - etwa von Schwedens stellvertretender Ministerpräsidentin Ebba Busch - hatte die US-Firma ihren Chatbot zuletzt eingeschränkt. "Die Bilderzeugung und Bearbeitung ist derzeit auf zahlende Abonnenten beschränkt", antwortet der Chatbot inzwischen. Von Abonnenten erstellte Bilder lassen sich aber auch weiterhin für alle öffentlich anzeigen.

Der EU-Kommission und auch anderen Aufsichtbehörden auf der Welt reichte dieser Schritt nicht. Es folgten weitere Einschränkungen. So seien "technologische Maßnahmen" eingeführt worden, die die Bearbeitung von Bildern realer Personen mit leichter Bekleidung wie Bikinis verhindern sollen, teilte X mit. Diese Beschränkung gelte sowohl für kostenlose Accounts als auch für zahlende Nutzer.

Die Brüsseler Internetwächter sehen in diesen Vorkehrungen einen Erfolg ihres andauernden Dialogs mit der US-Firma. Die EU-Kommission sei wahrscheinlich die einzige Behörde, die Antworten von X erhalten habe, behauptet ein Sprecher. "X hat uns geantwortet, X hat sich mit uns auseinandergesetzt, X hat zugehört, X hat Maßnahmen ergriffen. Das ist schon ein ziemlicher Erfolg", sagte er.

Der deutsche Bundesdigitalminister Karsten Wildberger begrüßte das Vorgehen der EU-Kommission. Es sei inakzeptabel, dass Frauen und Minderjährige wiederholt Opfer sexualisierter Bildmanipulationen würden, während Plattformen untätig blieben. Alexandra Geese, Grünen-Abgeordnete im Europaparlament, kritisierte hingegen: Das Verfahren komme zu spät. "Der Schaden für Millionen von Frauen und viele Kinder ist irreparabel", teilte Geese mit.

Auch London und Paris ermitteln

Auch die britische Medienaufsichtsbehörde Ofcom hatte Mitte Januar eine offizielle Untersuchung gegen Musks Online-Plattform eingeleitet. Der britische Premierminister Keir Starmer nannte die Erzeugnisse der KI "widerlich". Die Pariser Staatsanwaltschaft ermittelt seit Sommer 2025 wegen der möglichen Bevorzugung rechtsextremer Inhalte, mutmaßlicher Holocaustleugnung und sexueller Abbildungen gegen X./tre/DP/stk

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