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Discount 5,5 2026/12: Basiswert Deutsche Lufthansa

DU0M21 / DE000DU0M213 //
Quelle: DZ BANK: Geld 11.03. 19:42:30, Brief 11.03. 19:42:30
DU0M21 DE000DU0M213 // Quelle: DZ BANK: Geld 11.03. 19:42:30, Brief 11.03. 19:42:30
5,19 EUR
Geld in EUR
5,22 EUR
Brief in EUR
0,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 8,070 EUR
Quelle : Xetra , 19:16:03
  • Max Rendite 5,36%
  • Max Rendite in % p.a. 6,85% p.a.
  • Discount in % 35,32%
  • Cap 5,50 EUR
  • Abstand zum Cap in % -31,85%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 5,5 2026/12: Basiswert Deutsche Lufthansa

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 11.03. 19:42:30
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU0M21 / DE000DU0M213
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 03.07.2025
Erster Handelstag 03.07.2025
Letzter Handelstag 16.12.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.12.2026
Zahltag 24.12.2026
Fälligkeitsdatum 24.12.2026
Cap 5,50 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 11.03.2026, 19:42:30 Uhr mit Geld 5,19 EUR / Brief 5,22 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,03 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,57%
Discount Absolut 2,85 EUR
Discount in % 35,32%
Max Rendite absolut 0,28 EUR
Max Rendite 5,36%
Max Rendite in % p.a. 6,85% p.a.
Seitwärtsrendite in % 5,36%
Seitwärtsrendite p.a. 6,85% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -2,57 EUR
Abstand zum Cap in % -31,85%
Performance seit Auflegung in % 2,77%

Basiswert

Basiswert
Kurs 8,070 EUR
Diff. Vortag in % -1,61%
52 Wochen Tief 5,532 EUR
52 Wochen Hoch 9,590 EUR
Quelle Xetra, 19:16:03
Basiswert Deutsche Lufthansa AG
WKN / ISIN 823212 / DE0008232125
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Deutsche Lufthansa AG an der maßgeblichen Börse am 17.12.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 5,50 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 10.03.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,6

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
58,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 11,45 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 10.03.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 10.03.2026 bei einem Kurs von 8,20 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -8,9% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -8,9% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.03.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.03.2026 negativ.
Wachstum KGV 2,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,6 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 11,0% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 14 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 14 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 25,13% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 20.02.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -5 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,33 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,33% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 58,7% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 58,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 0,55 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,55 EUR oder 0,07% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,55 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,07%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 35,9%
Volatilität der über 12 Monate 33,4%

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News

11.03.2026 | 16:03:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Pilotenstreik bei Lufthansa fällt kleiner aus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der für Donnerstag und Freitag geplante Pilotenstreik bei der Lufthansa <DE0008232125> könnte für die Passagiere deutlich glimpflicher verlaufen als zunächst erwartet. Laut Lufthansa soll an beiden Tagen mindestens die Hälfte der geplanten Flüge stattfinden. Auf der Langstrecke könnten sogar 60 Prozent der Flüge starten, teilte die Fluggesellschaft am Vortag des Streiks mit. Bei der Frachttochter Lufthansa Cargo müsse nur rund jeder fünfte Flug gestrichen werden.

Das Unternehmen will auf den Verbindungen größere Flugzeuge einsetzen, Lufthansa-Flüge von nicht bestreikten Konzernairlines erledigen lassen und zudem freiwillige Crews einsetzen. Ihnen dankte Lufthansa-Manager Francesco Sciortino für ihren Einsatz. Auf dem Frankfurter Flugplan waren dennoch für den Donnerstagmorgen zahlreiche Flüge annulliert.

Von Ausfällen betroffene Gäste würden aktiv per E-Mail benachrichtigt, so das Unternehmen. Gäste, die nicht kontaktiert werden, könnten vorerst davon ausgehen, dass ihr Flug nicht betroffen ist.

Gewerkschaft sieht veränderte Situation

Zuvor hatte bereits die zum Streik aufrufende Gewerkschaft Vereinigung Cockpit erklärt, dass der Streik diesmal kleiner ausfallen werde als bei der ersten Welle vor einem Monat. Rund 300 Flüge pro Tag werden voraussichtlich ausfallen, sagte VC-Präsident Andreas Pinheiro in einer Video-Botschaft an die Beschäftigten. Bei der ersten, auf einen Tag beschränkten Streikwelle am 12. Februar waren rund 800 Flüge und damit mehr als das Doppelte ausgefallen.

Die Situation an diesem Donnerstag und Freitag sei eine andere, erklärte der VC-Präsident. So stehe in dieser Woche mehr Personal zur Verfügung und die Kabinengewerkschaft Ufo beteilige sich dieses Mal nicht. Das sei für die VC aber "okay".

Nahost bleibt ausgenommen

Die VC hatte wegen der Krisensituation in Nahost in der vergangenen Woche von Streiks abgesehen und nun etliche Ziele in der Region vom Streik ausgenommen. "Wegen uns bleibt kein Passagier im Krisengebiet hängen", sagt dazu die VC-Vizepräsidentin Katharina Diesseldorff. Laut Lufthansa ist im Streikzeitraum genau ein Flug ins saudische Riad geplant. Nach Ansicht der Piloten hat sich die Situation zuletzt entspannt, auch weil die Golf-Airlines ihren Betrieb wieder aufgenommen hätten.

Die Gewerkschaft hat die mehr als 5.000 Piloten der Flugbetriebe Lufthansa, Lufthansa Cargo und Lufthansa Cityline zu einem 48-Stunden-Streik aufgerufen, der um Mitternacht beginnen soll. Während es bei der Regionaltochter Cityline um eine Anhebung der Gehälter geht, streiten die Tarifpartner bei der Cargo und der Kerngesellschaft um höhere Betriebsrenten. Man erwarte in beiden Konflikten ein verhandlungsfähiges Angebot, so die VC.

Viele Lufthansa-Airlines werden nicht bestreikt

Personalvorstand Michael Niggemann hat den neuerlichen Streik als unnötige Eskalation verurteilt. Der Streikaufruf sei nicht nachvollziehbar. "Vor allem nicht in einer Zeit, in der wir mit dem Iran Krieg ein neues Ausmaß geopolitischer Unsicherheit erleben und Passagiere weltweit davon betroffen sind."

Nicht bestreikt werden die Flugbetriebe Discover Airlines und Lufthansa City Airlines sowie die Tochter Eurowings und sämtliche ausländische Gesellschaften der Gruppe wie Austrian, Air Dolomiti oder Swiss. In der Folge sind die Flughäfen außerhalb der deutschen Drehkreuze weniger stark betroffen, da dort voraussichtlich nur Verbindungen von und nach Frankfurt und München entfallen.

Das große Ganze

Für die Erhöhung der Betriebsrenten fehlten bei der ertragsschwachen Lufthansa-Kerngesellschaft schlicht die Mittel, erklärte Niggemann erneut. Er bot der VC Gespräche über eine Gesamtlösung an. "Vielmehr sollten wir, statt die Entwicklungsmöglichkeiten der Lufthansa Classic durch Streiks weiter zu verschlechtern, Gespräche über die Modernisierung und die zukünftige Flottengröße aufnehmen, was sich direkt und unmittelbar auf die Karriereperspektiven von Pilotinnen und Piloten auswirkt."

Derartige Verhandlungen über eine strategische Ausrichtung sämtlicher Flugbetriebe sind schon mehrfach gescheitert. Grundsätzlich wenden sich die VC und auch die Kabinengewerkschaft Ufo gegen Bestrebungen des Managements, neue Flugbetriebe mit geringeren Tariflöhnen aufzubauen. Diese wachsen derzeit deutlich schneller als die tariflich abgesicherten Airlines./ceb/DP/nas

11.03.2026 | 15:17:36 (dpa-AFX)
Lufthansa: Trotz Pilotenstreiks mehr als die Hälfte der Flüge
11.03.2026 | 14:37:53 (dpa-AFX)
Piloten-Gewerkschaft rechnet mit weniger Flugausfällen bei Lufthansa-Streik
11.03.2026 | 13:35:06 (dpa-AFX)
KORREKTUR/Landesweiter Streik in Belgien: Keine Abflüge aus Brüssel
11.03.2026 | 12:25:49 (dpa-AFX)
'Forbes': Musk kann erster Billionär der Welt werden
11.03.2026 | 11:15:17 (dpa-AFX)
Landesweiter Streik in Belgien: Keine Abflüge aus Brüssel
11.03.2026 | 10:49:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Lufthansa: Pilotenstreik ist nicht nachvollziehbar