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Bonus Cap 19.000 2026/12: Basiswert DAX

DU2GDP / DE000DU2GDP5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 20.03., Brief 20.03.
DU2GDP DE000DU2GDP5 // Quelle: DZ BANK: Geld 20.03., Brief 20.03.
224,09 EUR
Geld in EUR
224,12 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 22.055,00 PKT
Quelle : L&S TradeCen , 18:59:09
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 25.200,00 PKT
  • Bonuszahlung --
  • Barriere 19.000,00 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 15,10%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 17,11% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Chart

Bonus Cap 19.000 2026/12: Basiswert DAX

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 20.03. 22:00:00
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU2GDP / DE000DU2GDP5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 0,01
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 15.08.2025
Erster Handelstag 15.08.2025
Letzter Handelstag 17.12.2026
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.12.2026
Zahltag 28.12.2026
Fälligkeitsdatum 28.12.2026
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 25.200,00 PKT
Bonuszahlung --
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 15.08.2025
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 19.000,00 PKT
Barriere gebrochen Nein
Cap 25.200,00 PKT

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 20.03.2026, 22:00:00 Uhr mit Geld 224,09 EUR / Brief 224,12 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 3,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,01%
Bonusbetrag 252,00 EUR
Bonusrenditechance in % 12,44%
Bonusrenditechance in % p.a. 17,11% p.a.
Max Rendite 12,44%
Max Rendite in % p.a. 16,45% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 3.380,19 PKT
Abstand zur Barriere in % 15,10%
Aufgeld Absolut 0,3181 EUR
Aufgeld in % p.a. 0,19% p.a.
Aufgeld in % 0,14%
Performance seit Auflegung in % -4,14%

Basiswert

Basiswert
Kurs 22.055,00 PKT
Diff. Vortag in % -1,44%
52 Wochen Tief 18.807,00 PKT
52 Wochen Hoch 25.510,00 PKT
Quelle L&S TradeCen, 18:59:09
Basiswert DAX (Performance)
WKN / ISIN 846900 / DE0008469008
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (15.08.2025 bis 18.12.2026) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 19.000,00 Pkt.. Sie erhalten den Bonusbetrag von 252,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 252,00 EUR begrenzt.

Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Tools

News

22.03.2026 | 09:05:02 (dpa-AFX)
Iran-Krieg wird zum Härtetest für den Dax - Prüfstein Inflation

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach drei starken Börsenjahren droht den Anlegern 2026 Ungemach. Denn der Iran-Krieg treibt den Ölpreis derart in die Höhe, dass hierzulande wieder das Inflationsgespenst umgeht. Unangenehme Erinnerungen an 2022 werden wach, als mit Beginn des Ukraine-Krieges eine Energiepreis-Rally entfacht wurde, die zu einem massiven Teuerungsschub führte. Die Notenbanken sahen sich damals gezwungen, mit deutlichen Leitzinserhöhungen gegenzusteuern. Das aber wirkte wie Gift für den deutschen Leitindex Dax <DE0008469008>, der das Jahr mit einem deutlichen Minus abgeschlossen hatte.

Für 2026 nun warnen Experten vor einer ähnlich drastischen Entwicklung, sollte Rohöl wegen des Krieges in Nahost lange auf einem hohen Preisniveau verharren. Für den Leiter Kapitalmärkte und Strategie bei der Dekabank, Joachim Schallmayer, müsste etwa ein Barrel (etwa 159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent mehrere Monate lang über 100 US-Dollar kosten, um die Notenbanken zu drastischen Zinserhöhungen zu zwingen.

Hohe Zinsen wirken sich in zweierlei Hinsicht negativ auf den Aktienmarkt aus. Zum einen verteuern sie Investitionen sowie Kredite, was das Wirtschaftswachstum dämpft und die Gewinnaussichten der Unternehmen entsprechend schmälert. Zum anderen steigert ein hohes Zinsniveau die Attraktivität von Anleihen im Vergleich zu Aktien.

Angesichts des Iran-Krieges hat sich der Dax bereits deutlich von seinem im Januar bei knapp 25.508 Punkten erreichten Rekordhoch entfernt. Seit Jahresbeginn gerechnet steht bislang ein Minus zu Buche. Noch allerdings rechnen Experten damit, dass die Folgen des Iran-Kriegs für die Börsen überschaubar bleiben. Analysten des Bundesverbandes Öffentlicher Banken (VÖB) zufolge ist entscheidend für die weitere Entwicklung des Ölpreises und damit des Aktienmarktes, wie lange mögliche Störungen der Ölversorgung - hauptsächlich durch die Straße von Hormus - anhalten und ob kritische Infrastruktur beeinträchtigt wird.

Derzeit kommt laut den VÖB-Experten noch Rückenwind für die Börsen von der Weltkonjunktur. Auch Impulse durch höhere Staatsausgaben für Infrastruktur, Sicherheit und Verteidigung wirkten positiv. Bereits jetzt "trägt die expansive Fiskalpolitik erste Früchte", betonte Birgit Henseler von der DZ Bank.

In diesem Umfeld sind für die VÖB-Analysten immer noch weitere Gewinnsteigerungen der Unternehmen möglich. Sie könnten auch von strukturellen Trends wie dem Innovationszyklus rund um Künstliche Intelligenz profitieren, der zu hohen Investitionen in Technologie-Infrastruktur, Rechenzentren und Halbleitern führe.

Für Anleger kann sich die Frage stellen, ob sie im aktuellen Umfeld die Füße still halten oder aktiv werden sollen - sei es, um ihre Portfolios abzusichern, oder um sogar von den aktuellen Marktschwankungen zu profitieren. Dabei ist der Rat von Verbraucherschützern zumeist klar: Am besten sollte man Ruhe bewahren und Verlustphasen durch einen langen Anlagehorizont aussitzen. "Crashs gehören genauso zu Aktien­anlagen dazu wie fulminante Anstiege. Nach allen bisherigen Einbrüchen sind die Aktien­kurse höher gestiegen als zuvor", heißt es etwa von der Stiftung Warentest.

Gleichwohl warnte Konstantinos Liolis vom Vermögensverwalter Proaktiva vor Sorglosigkeit: "Ruhe bewahren bedeutet nicht, passiv zu sein. Es bedeutet, vorab aktiv gewesen zu sein - bei der Definition der Risikotoleranz und der Portfoliostruktur." Nur wer diese Hausaufgaben bereits Monate zuvor gemacht habe, müsse in der Krise nichts tun.

Vermögensverwalter Ortay Gelen von Axia Asset Management ergänzte: "Für viele Anleger ist es sinnvoll, ein langfristig ausgerichtetes Kernportfolio klar von einem kurzfristigen Handelsportfolio zu trennen." So bleibe die strategische Depotstruktur erhalten, während kleinere Beträge gezielt für taktische Chancen eingesetzt werden können. Wer aber nun aktiv werden möchte, sollte sich bewusst machen, dass kurzfristige Spekulationen eine andere Herangehensweise erforderten als langfristiges Investieren./la/gl/stk

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

20.03.2026 | 18:15:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax sackt wegen Iran-Krieg ab - Düstere Woche
20.03.2026 | 17:58:10 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax sackt ab - Düstere Wochenbilanz wegen Iran-Krieg
20.03.2026 | 16:09:28 (dpa-AFX)
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20.03.2026 | 14:51:00 (dpa-AFX)
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20.03.2026 | 11:59:29 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax dreht ins Minus nach klarem Anfangsgewinn
20.03.2026 | 09:58:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax mit Erholungsversuch nach Elfmonatstief