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Bonus Cap 75 2027/03: Basiswert Volkswagen AG

DU8H1G / DE000DU8H1G6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.06. 14:45:20, Brief 26.06. 14:45:20
DU8H1G DE000DU8H1G6 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.06. 14:45:20, Brief 26.06. 14:45:20
75,70 EUR
Geld in EUR
75,74 EUR
Brief in EUR
-6,95%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 74,28 EUR
Quelle : Xetra , 21:05:50
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 140,00 EUR
  • Bonuszahlung --
  • Barriere 75,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % --
  • Barriere gebrochen Ja
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 75 2027/03: Basiswert Volkswagen AG

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.06. 14:45:20
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU8H1G / DE000DU8H1G6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 19.02.2026
Erster Handelstag 19.02.2026
Letzter Handelstag 18.03.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.03.2027
Zahltag 30.03.2027
Fälligkeitsdatum 30.03.2027
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 140,00 EUR
Bonuszahlung --
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 19.02.2026
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 75,00 EUR
Barriere gebrochen Ja
Cap 140,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.06.2026, 14:45:20 Uhr mit Geld 75,70 EUR / Brief 75,74 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,04 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,05%
Bonusbetrag --
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite 84,84%
Max Rendite in % p.a. 124,68% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut --
Abstand zur Barriere in % --
Aufgeld Absolut 1,46 EUR
Aufgeld in % p.a. 2,71% p.a.
Aufgeld in % 1,97%
Performance seit Auflegung in % -35,53%

Basiswert

Basiswert
Kurs 74,28 EUR
Diff. Vortag in % -3,91%
52 Wochen Tief 74,08 EUR
52 Wochen Hoch 109,15 EUR
Quelle Xetra, 21:05:50
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 30.03.2027 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (19.02.2026 bis 19.03.2027) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 75,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 140,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 140,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 23.06.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
2,8

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
53,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 46,38 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 23.06.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 23.06.2026 bei einem Kurs von 77,92 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -9,0% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -9,0% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 19.06.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 19.06.2026 negativ.
Wachstum KGV 6,2 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 2,8 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 9,4% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 8,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 22,88% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,19 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,19% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 53,9% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 53,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 9,36 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 9,36 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 9,36 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 24,6%
Volatilität der über 12 Monate 28,6%

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News

26.06.2026 | 15:20:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP/'MM': VW verschärft Sparkurs - Widerstand angekündigt

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Zwei Jahre nach dem erbitterten Tarifkonflikt steht VW <DE0007664039> offenbar vor einem erneuten Streit um Einsparungen: Einem Medienbericht zufolge will Konzernchef Oliver Blume den Sparkurs noch einmal deutlich verschärfen. Bereits Anfang Juli soll der Aufsichtsrat darüber beraten. Gewerkschaft und Betriebsrat kündigten umgehend Widerstand gegen die Pläne an. An der Börse ging es für VW deutlich abwärts.

Bis zu 100.000 Stellen könnten weltweit wegfallen, doppelt so viele wie bisher geplant. Vier Werke in Deutschland könnten sogar komplett schließen, schreibt das "Manager Magazin". Die Pläne seien Teil des neuen Zielbilds 2030, das der Vorstand am Mittwoch behandelt habe. Das letzte Wort habe nun der Aufsichtsrat, der am 9. Juli darüber beraten solle.

Die VW-Vorzugsaktien verloren bis zum Nachmittag zuletzt fast vier Prozent auf 74,30 Euro und gehörten damit zu den größten Verlierern im Dax <DE0008469008>. Im bisherigen Jahresverlauf haben sie jetzt 28 Prozent eingebüßt. Mit Blick auf die vergangenen fünf Jahre beläuft sich der Kursverlust auf fast zwei Drittel.

IG Metall schlägt Alarm

IG Metall und VW-Betriebsrat zeigten sich entsetzt und kündigten umgehend Widerstand dagegen an. "Sollten solche Pläne vorangetrieben werden, würden wir sie mit aller Macht verhindern", heißt es in einer gemeinsamen Stellungnahme von IG-Metall-Chefin Christiane Benner, Bezirksleiter Thorsten Gröger und Betriebsratschefin Daniela Cavallo.

"Die erneuten Medienberichte verunsichern unsere Belegschaft und unsere Standortregionen zu Recht", heißt es in der Mitteilung. "Angriffe auf das VW-Gesetz, die Mitbestimmung und unsere Standorte sind unverantwortliche Drohungen."

Bei der Aufsichtsratssitzung im Juli droht damit ein heftiger Schlagabtausch: Arbeitnehmervertreter stellen dort die Hälfte der Mitglieder, IG-Metall-Chefin Benner ist sogar stellvertretende Vorsitzende des Gremiums. Zusammen mit den beiden Vertretern des Landes Niedersachsen sind sie in der Mehrheit. Das Land ist mit 20 Prozent der Stimmrechte an VW beteiligt und hat bei wichtigen Entscheidungen ein Veto-Recht.

Niedersachsen will Werksschließungen verhindern

Auch das Land Niedersachsen sprach sich bereits gegen Standortschließungen aus. "Das Land Niedersachsen wird keiner Entwicklung zustimmen, die auf Werksschließungen als vermeintlich einfache Lösung setzt oder die bewährte Mitbestimmung infrage stellt", teilten Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) und seine Stellvertreterin Julia Willie Hamburg (Grüne) mit.

"Die Zukunft von Volkswagen wird nicht dadurch gewonnen, dass man immer neue Werksschließungen oder immer größere Stellenabbauprogramme in den Fokus stellt", heißt es in ihrer gemeinsamen Stellungnahme. "Über konkrete Maßnahmen wird der Aufsichtsrat beraten und entscheiden", so die beiden Politiker, die das Land in dem VW-Kontrollorgan vertreten. "Das Land Niedersachsen wird seine Verantwortung dort mit der gebotenen Sorgfalt wahrnehmen."

Droht vier Werken das Aus?

Bei den vier Werken, die dem Bericht zufolge "mittelfristig" schließen könnten, handelt es sich um die VW-Werke in Hannover, Zwickau und Emden sowie den Audi-Standort Neckarsulm. Der dortige Betriebsrat kündigte ebenfalls umgehend Widerstand dagegen an: "Eine Schließung des Werks Neckarsulm steht für uns als Arbeitnehmervertretungen nicht zur Debatte", hieß es in einer ersten Stellungnahme.

Ein konkretes Datum für die Maßnahmen nannte das "Manager Magazin" nicht. Bis mindestens 2030 gilt an den deutschen Konzernstandorten eine Beschäftigungssicherung, die mit der IG Metall vereinbart wurde.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer zeigte sich besorgt. "Das darf sich so nicht realisieren", sagte der CDU-Politiker. Sein Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) will eine mögliche Schließung des Standorts Zwickau nicht hinnehmen. "Wir werden um das Werk, um die Arbeitsplätze kämpfen. Das steht außer Frage", sagte er. Kritik kam auch aus der Politik in Berlin. "Der geplante Stellenabbau bei VW ist eine bodenlose Sauerei", sagte Linken-Vorsitzende Ines Schwerdtner.

Konzern plant "umfassende Transformation"

Der Konzernvorstand habe "in den vergangenen Monaten intensiv an einem Zukunftsplan für die Neuaufstellung des Unternehmens gearbeitet", bestätigte ein Sprecher auf Anfrage. "Es geht darum, das Unternehmen insgesamt effizienter und schlanker aufzustellen sowie technologische Synergiepotenziale konsequent zu nutzen."

Ziel sei eine "umfassende Transformation", so der Sprecher weiter. "Der gesamte Konzern - inklusive Marken und Gesellschaften - muss sich tiefgreifend verändern." Im nächsten Schritt solle dies nach Befassung des Aufsichtsrats in die Umsetzung gebracht werden. Details zu konkreten Maßnahmen nannte der Sprecher nicht.

Blume: VW braucht neues Geschäftsmodell

Konzernchef Oliver Blume hat in den vergangenen Monaten wiederholt erklärt, dass das bisherige Geschäftsmodell von VW so nicht mehr funktioniere, der Konzern sich neu aufstellen müsse und die Kosten weiter sinken müssten. "Wir werden jeden Stein umdrehen", hatte Blume bereits im Frühjahr angekündigt. Bisher hatte er es aber vermieden, Details zu möglichen Einsparungen zu nennen.

Sparen will der Konzern dem "Manager Magazin" zufolge auch bei der Modellpalette: Die Zahl der Fahrzeugmodelle im Konzern solle von bisher 150 auf weniger als 100 sinken. Auch ein mögliches US-Werk von Audi würde dem Rotstift zum Opfer fallen. Stattdessen solle Audi bei der neuen US-Marke Scout unterkommen.

Abbau von 37.000 Stellen fix

Bis 2030 hat Volkswagen bereits den Abbau von konzernweit 50.000 Stellen in Deutschland angekündigt, davon 35.000 bei der Kernmarke VW. In Dresden ist die Fahrzeugproduktion jüngst ausgelaufen, für Osnabrück sucht der Konzern derzeit nach einer Lösung, wenn dort im kommenden Jahr die Cabrio-Fertigung ausläuft.

Zuletzt war es bei VW 2024 zum heftigen Tarifstreit gekommen. Mehrmals legte die IG Metall mit Warnstreiks die Produktion lahm. Erst kurz vor Weihnachten kam es nach einem einwöchigen Verhandlungsmarathon zum Kompromiss. Betriebsbedingte Kündigungen wurden ausgeschlossen, der Stellenabbau erfolgt vor allem über Altersteilzeit und Abfindungsprogramme.

Konzernweit haben bereits mehr als 37.000 Beschäftigte unterschrieben, wie ein Konzernsprecher bestätigte. Zuvor hatte das "Handelsblatt" berichtet./fjo/DP/stw

26.06.2026 | 15:03:51 (dpa-AFX)
VW-Großaktionär Niedersachsen lehnt Werksschließungen beim Autobauer ab
26.06.2026 | 12:32:18 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Autowerte schwach - Bericht über Stellenabbau hilft VW
26.06.2026 | 11:36:44 (dpa-AFX)
Kretschmer warnt: VW-Krise wäre fatal für Deutschland
26.06.2026 | 11:36:23 (dpa-AFX)
VW bestätigt: Arbeiten an Zukunftsplan für Neuaufstellung
26.06.2026 | 11:08:14 (dpa-AFX)
IG Metall und VW-Betriebsrat kritisieren neue Sparpläne
26.06.2026 | 10:44:43 (dpa-AFX)
'MM': VW will weitere 50.000 Stellen streichen